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    AW: Habt Ihr wiederkehrende Träume?

    Von Prüfungen träume ich nie, aber manchmal träume ich, ich hätte wieder angefangen zu rauchen. Ich habe vor 28 Jahren aufgehört und wirklich nie wieder eine Zigarette in der Hand gehabt. Im Traum ist da immer dieser Horror, wieder rückfällig geworden zu sein, schrecklich.

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    AW: Habt Ihr wiederkehrende Träume?

    Zitat Zitat von Zimmerbrunnen Beitrag anzeigen
    manchmal träume ich, ich hätte wieder angefangen zu rauchen. Ich habe vor 28 Jahren aufgehört und wirklich nie wieder eine Zigarette in der Hand gehabt. Im Traum ist da immer dieser Horror, wieder rückfällig geworden zu sein, schrecklich.
    Den Traum habe ich auch wiederkehrend.
    Ich weiß noch nicht genau, wie ich ihn interpretieren soll. Imho gibt es zwei Möglichkeiten:
    a) Am Vortag habe ich in irgendeiner Form einer "Sucht" nachgegeben, die schädlich für mich ist, und habe ein schlechtes Gewissen deswegen. Z.B. außer der Reihe Wein getrunken, zuviel Schokolade gegessen, zuviel Netflix auf dem Sofa, etc. ... solche Sachen. Darüber bin ich mit einem unbewussten schlechten Gewissen eingeschlafen und der Unsicherheit, ob das jetzt schlimm war oder nicht, und der Traum arbeitet das auf und findet dafür das Bild "Bin ich jetzt Raucherin oder Nichtraucherin?!"
    b) Im weitesten Sinne ein Körperwahrnehmungstraum. Vielleicht gibt's in der zweiten Nachthälfte oder ganz früh am Morgen irgendeine hormonelle Schieflage im Körper, die sich für das Gehirn ähnlich anfühlt wie eine Dosis Nikotin, oder wie der Schmacht nach einer Dosis Nikotin.

    Prüfungsträume (Abi oder Examen reloaded) rühren m.E. daher, dass man tagsüber irgendeine wichtige Aufgabe im Jobkontext nicht zur eigenen Zufriedenheit gelöst hat, oder dass man sich von einer wichtigen Aufgabe im Job überfordert fühlt und befürchtet, es nicht zu schaffen. Oder man hat ein schlechtes Gewissen, weil man sich nicht gut auf eine Sache bei der Arbeit vorbereitet hat, und befürchtet, damit am nächsten Tag aufzufallen. Das ist jedenfalls bei mir der Hintergrund für solche Träume. Der Traum sucht sich dann das deutlichste, passendste Bild und malt es drüber.

    Von Verstorbenen (oder auch von schon lange Abwesenden) träume ich dann, wenn ich am Tag liebevoll und freundlich an sie gedacht habe. Versöhnliche Gedanken - falls es jemand war, mit dem ich zerstritten bin/war - reichen auch. Dann "erzählt" mir mein Traum noch einmal diese (emotional erlebte) Nähe zu diesen Personen. Das sind dann schöne, friedliche und liebevolle Träume.
    >>Der Zahn der Zeit steht auf der Seite der Vernunft.<< (Jan Böhmermann)
    >>Since the universe has no center, you can't be it.<< (Neil deGrasse Tyson)
    >>Das Kuscheltier validiert mich in meiner Gewordenheit.<< ( Prof. Dr. Insa Fooken)

    🐧🐧🐧

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