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    AW: Singen im Traum

    Guten Morgen
    Nach einer längeren Pause habe ich heute früh wieder im Traum gesungen, und zwar gab es wieder etwas Italienisches. Ein Fabrizio-De-André Double Feature, mit zuerst
    Bocca di Rosa und dann
    Il Pescatore. Beim Pescatore habe ich im Traum versucht, an den richtigen Stellen zu pfeifen, aber es ist mir nicht gelungen. Ich nehme das als ein Zeichen, auch im richtigen Leben mal wieder zu pfeifen, sonst verlerne ich's noch.

    Der Traumkontext war eine Gruppenreise in die Toskana (währen der auch über Sardinien gesprochen wurde) und ein Gespräch mit einem Mit-Touristen, der mir erzählte, er habe in einem Souvenierladen eine schöne Brosche gefunden, die genau den Geschmack seiner Mutter getroffen hätte. Er könne sie ihr aber leider nicht mehr schenken, da sie verstorben sei. Ich habe ihm geraten, die Brosche dennoch zu kaufen und zu behalten. Sie würde ihn immer daran erinnern, dass er seine Mutter liebe/geliebt habe. Das finde ich eine so nette Idee von meinem Traum-Ich, dass ich sie direkt hier aufschreiben musste. Jetzt habe ich allerdings irgendwie Sorge, dass meiner Noch-Schwiegermutter was passiert sein könnte.
    >>Das Leben ist ohne Probleme auch nicht leichter.<< (August Geiger)
    🐧

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    AW: Singen im Traum

    Diese Nacht/heute früh: Bella Ciao. Aber da weiß ich, woran es liegt. Der Lieblingsfilmstrang hatte mich darauf gebracht, nach "Bitterer Reis" zu googeln, da singen sie auch ein Partisanenlied.
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    AW: Singen im Traum

    Diese Nacht bzw. heute früh gab es wieder Musik. Ungewöhnlicherweise habe ich kaum gesungen, sondern hauptsächlich Klavier gespielt und später getanzt. (Ein bisschen Gesang gab es aber auch.)

    Die Musikauswahl und -zusammenstellung fand ich diesmal ungewöhnlich.

    Es waren in folgender Reihenfolge:
    Das Präludium für das wohltemperierte Klavier (das kann ich wirklich spielen), und zwar auf der Orgel?! (Das kann ich nicht. Geht das überhaupt auf der Orgel?)
    Dann, auch von Bach, Toccata und Fuge in d-Moll (Das kann ich weder auf dem Klavier noch auf der Orgel.)
    Ein Rondo von Clementi, aus meinem Sonatinen-Übungsbuch, das ich auf Youtube nicht finden kann.
    Und einen Walzer, auch auf dem Klavier, den ich aber auch nicht richtig identifizieren kann. Irgendwas aus der Fledermaus? Oder doch die blaue Donau?
    Und dann, Obacht, Rage against the Machine mit Killing in the Name. Gesungen und getanzt. Tja.
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    AW: Singen im Traum

    Grundsätzlich geht so ziemlich alles, was auf dem Klavier geht, auch auf der Orgel, es sei denn, es ist ein sehr ungewöhnlicher Tonumfang (die Orgelklaviatur umfasst weniger Töne als das Klavier´, ganz tief oder ganz hoch wäre problematisch).

    Hübsche Musikauswahl übrigens
    May you be surrounded by friends and family,
    and if this is not your lot, may the blessings find you in your solitude.

    Leonard Cohen


    Entweder man lebt, oder man ist konsequent.
    Erich Kästner

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    AW: Singen im Traum

    Heute früh The Lion Sleeps Tonight. In dem dazugehörigen Traum suchte ich sehr angestrengt einen Topf mit Hühnersuppe. Der verschwunden war, und ich wusste nicht, wohin.
    Hm.

    Irgendwann letztens Calm after the Storm, und noch ein anderes Lied, das ich leider wieder vergessen habe, aber da weiß ich nicht mehr, in welchem Zusammenhang.
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    AW: Singen im Traum

    Zitat Zitat von Prilblume Beitrag anzeigen
    Heute früh The Lion Sleeps Tonight. In dem dazugehörigen Traum suchte ich sehr angestrengt einen Topf mit Hühnersuppe. Der verschwunden war, und ich wusste nicht, wohin.
    The lion eats Hühnersuppe before he sleeps?
    May you be surrounded by friends and family,
    and if this is not your lot, may the blessings find you in your solitude.

    Leonard Cohen


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    Erich Kästner

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    AW: Singen im Traum

    Zitat Zitat von Marie-Madeleine Beitrag anzeigen
    The lion eats Hühnersuppe before he sleeps?
    Mag sein, mag sein 😀 Ich suche noch den Zusammenhang zum Vortag. Es hat bestimmt mit dem Gulasch (habe auf Vorrat gekocht) zu tun. Die Cocotte im Traum war die aus der Wirklichkeit. Ich hatte wohl eigentlich eher Appetit auf Hühnchen, nicht auf Rind. Wo der Löwe ins Spiel kommt, weiß ich noch nicht. 🤔

    Heute früh wieder ein ganz tolles Lied, nämlich The Chain von Fleetwood Mac. Seit ich das im Guardians of the Galaxy - Volume 2 - Soundtrack entdeckt habe, liebe ich das. Ein Kommentar unter dem Youtube Video schreibt: If hate sex was music, this is what it would sound like.
    Vielleicht arbeitet meine Traum-Musikauswahl die gescheiterte Ehe auf? (Mit der ich mich in der Wirklichkeit und im Alltat sehr wohl fühle.)
    Die Einbettung des Songs in den Traum war jedenfalls ziemlich "trivial". Im Traum habe ich Mick Fleetwood (ihm gehörte die Traum-Kneipe) und Stevie Nicks kennengelernt (sie war ein Gast dort). Das Lied habe ich gemeinsam mit einer anderen Kneipengästin gesungen.

    Kurze Erklärung einzelner Traumbilder, nur um zu illustrieren, wie Träume und Traumdeutung bei mir funktionieren:

    Mick Fleetwood war im Traum groß, dünn, mit flusigen Haaren, deutlichem Bauch und wenig Körperspannung/Lebensenergie. Sehr "dröselig". Das spiegelte Olli Schulz, dessen Hausboot-Doku ich gestern auf Netflix zuende geguckt habe. Gestern sah man ihn in der Unterbux.

    Stevie Nicks aß ein ganzes, lebendes Küken. Das spiegelte etwas aus dem Podcast ZEIT-Verbrechen, den ich gestern gehört habe. Sabine Rückert hatte, um Hunger zu illustrieren, eine Stelle aus einem Buch von Jack London vorgelesen, in der der Protagonist, verhungernd durch die Wildnis am Klondike streifend, lebende Küken aus einem Nest isst.

    Verarbeitung von Alltagseindrücken und den Emotionen, die diese hervorgerufen haben, wie gesagt.
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    AW: Singen im Traum

    Nach längerer Pause gab es heute früh, kurz vor dem Aufwachen noch einmal Musik:

    Zero von den Imagine Dragons. Den Song mag ich super gerne, wie die Band überhaupt. Die machen schöne Musik. Ich habe im Traum schön laut und inbrünstig gesungen, der Kontext ist mir entfleucht. Allerdings habe ich dieses Lied (und zwei weitere Lieder dieser Band, nämlich "Thunder" und das großartige "Radioactive") auf meiner aktuellen Playlist und höre und singe sie im Alltag rauf und runter. Aktueller Bezug ist also gegeben.

    Ähnlich naheliegend bzw. aus ähnlichem Grund naheliegend war derletzt auch mal "Beautiful Noise" von Neil Diamond als Traumsoundtrack. Aber da habe ich nur zugehört, nicht mitgesungen.

    ... als nächstes wünsch' ich mir mal "Solitary Man", entweder im Original oder in der Version von Johnny Cash. Mal gucken, ob's klappt.
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    AW: Singen im Traum

    "Solitary Man" hat nicht geklappt.

    Heute früh waren es aber direkt drei Lieder hintereinander, in dieser Reihenfolge:

    Lou Reed: Walk on the Wild Side
    Otis Redding: (Sittin' On) The Dock Of The Bay
    und vor allem Them/Van Morrisson: I'm Gonna Dress in Black (Dieses letzte Lied habe ich schon mehrmals im Traum gesungen, glaub ich. Das ist ein persönlicher Hit.)

    Sehr schön laut gesungen, teilweise mit Freundinnen zusammen. Hat total Spaß gemacht. Hier lassen sich auch die Verbindungen zwischen den einzelnen Liedern nachvollziehen:

    Das "doo do doo do doo ..." aus "Walk on the Wild Side" hat irgendwie funktionale Ähnlichkeit mit dem Pfeifen aus "Dock of the Bay", und in "Dock of the Bay" kommt die Zeile "I left my home in Georgia" vor, und "I'm Gonna Dress in Black" beginnt mit der Zeile "I'm walking the long road to Georgia".

    Das bestätigt meine These, dass Träume sehr mit Assoziationen arbeiten, mit Bildern, die spontan während des Träumens im Kopf entstehen, wenn ein Gedanke oder ein Eindruck "vorbeifliegt".
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    AW: Singen im Traum

    Heute früh Opus: Live is Life. Das ist ü-ber-haupt nicht meine Musik, *schwör*.
    Dabei lief gestern in der Kneipe "Riders on the Storm" von den Doors, und ich habe mich darüber gefreut. Das hätte sich eigentlich angeboten.
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