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Thema: Traumdeutung


  1. Registriert seit
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    AW: Traumdeutung

    Dann war das doch ein wirklich hilfreicher Traum, der dich mal genauer hinschauen lässt. Im Traum ist alles überzogen, in der Realität mußt du natürlich nicht zum Monster werden und dein innerstes nach Außen kehren, aber dein Umfeld sollte schon Respekt vor dir haben.


  2. Registriert seit
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    AW: Traumdeutung

    Zitat Zitat von roderic Beitrag anzeigen
    Wenn sie sich von dir abwenden würden, wäre das ein "sozialer Tod"? Würdest du dann aus all deinen sozialen Beziehungen rausfallen?

    Vielleicht enthält der Traum den Rat an dich selbst, dein soziales Umfeld zu erweitern, neue Menschen kennenzulernen, bei denen du deine anderen Seiten zeigen darfst.

    Darf ich fragen, wie alt du ungefähr bist?
    Ich bin 41 Jahre alt.

    Es wäre nicht unbedingt ein sozialer Tod, da ich sowieso kein großes soziales Netz habe. Früher hatte ich dieses Problem auch nicht, wahrscheinlich weil ich tatsächlich auch viele Menschen um mich herum hatte, die mich so akzeptiert haben, wie ich bin. Das müsste ich wieder aufbauen und sicherlich gibt es auch Menschen, die mich wieder akzeptieren würden, aber in dem Alter ist es schwer sich etwas neues mit den richtigen Leuten aufzubauen.


  3. Registriert seit
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    AW: Traumdeutung

    @Levistica


    Das ist allerdings wahr! Respekt einzufordern ist manchmal schon recht schwierig, aber ich arbeite daran :-)


  4. Registriert seit
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    AW: Traumdeutung

    Zitat Zitat von Xeni Beitrag anzeigen
    Ich bin 41 Jahre alt.

    Es wäre nicht unbedingt ein sozialer Tod, da ich sowieso kein großes soziales Netz habe. Früher hatte ich dieses Problem auch nicht, wahrscheinlich weil ich tatsächlich auch viele Menschen um mich herum hatte, die mich so akzeptiert haben, wie ich bin. Das müsste ich wieder aufbauen und sicherlich gibt es auch Menschen, die mich wieder akzeptieren würden, aber in dem Alter ist es schwer sich etwas neues mit den richtigen Leuten aufzubauen.
    Ich habe nach deinem Alter gefragt, weil ich viele Frauen kenne, die sich in den Wechseljahren wieder auf sich selbst besinnen und aufhören damit, es allen recht machen zu wollen. Das hat wohl auch mit der hormonellen Umstellung zu tun und nicht nur damit, dass dann bei vielen die Kinder aus dem gröbsten raus sind.

    Ich finde übrigens, dass man sich in egal welchem Alter etwas Neues mit den richtigen Leuten aufbauen kann. Wenn du es dir aussuchen könntest: Was wären denn für dich die richtigen Leute? Welche Eigenschaften hätten die? Wo vermutest du, könnten sie zu finden sein?


  5. Registriert seit
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    AW: Traumdeutung

    Ich denke auch, dass man sich in jedem Alter etwas neues aufbauen kann. Es ist nur etwas schwieriger, als in jungen Jahren, wo viele ihr festes Netz über die Uni etc. aufbauen. Vielen Dank für die hilfreichen Antworten. Es hat mir auch wirklich geholfen mir ein wenig mehr Klarheit über den Sinn dieses Traumes zu verschaffen, aber ich möchte das nicht weiter vertiefen.

    @roderic Ich denke die richtigen Leute sind vor allem die, die mir im Wesen ähnlich sind und die ähnliche Interessen haben wie ich. Somit weiß ich schon, wo ich die richtigen Leute finden würde :-)


  6. Registriert seit
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    AW: Traumdeutung

    Zitat Zitat von Xeni Beitrag anzeigen
    @roderic Ich denke die richtigen Leute sind vor allem die, die mir im Wesen ähnlich sind und die ähnliche Interessen haben wie ich. Somit weiß ich schon, wo ich die richtigen Leute finden würde :-)
    Nichts wie hin

  7. Moderation
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    AW: Traumdeutung

    Hi Xeni,

    Wenn du dir die Gefühle anguckst, die dieser Traum in dir auslöst, findest du eine Entsprechung in deinen Gefühlen in wachem Zustand? An welchen Stellen? Gibt es da Baustellen: Möchtest du vielleicht mehr Respekt aber fürchtest dich vor den sozialen Konsequenzen? Warst du gefährlich, oder hast du nur gefährlich ausgesehen?

    Ist bei dir vielleicht eine Krankheit diagnostiziert worden (oder hast du dich verletzt), was dir Angst macht, weil du nicht mehr die Person sein kannst, die du sein willst oder geglaubt hast zu sein? (Das kann was ganz blödes sein, was man rational als "ist ein einer Woche wieder vorbei" betrachtet. Das Unterbewußte sieht das manchmal anders.)

    Traditionell sind Träume darüber seine Zähne oder Haare zu verlieren oft Ausdruck einer Sorge, daß das projizierte Selbstbild zusammenbricht. Vielleicht war das eine Extremform davon?

    Das Monster ist der Ausgestoßene. Dächer sind Freiheit. Freiheit kann ein anderes Wort dafür sein, nicht zu verlieren zu haben ... Haben Überlegungen in diese Richtung eine Resonanz für dich?



    Ich habe in Sachen Klarträumen ganz gute Erfahrungen damit gemacht, die Monster anzunehmen.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  8. Avatar von Akzent
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    AW: Traumdeutung

    Zitat Zitat von Inaktiver User

    Die Menschen liefen schreiend vor mir davon. Ich lief zum Fenster und WOLLTE, dass die Menschen Angst vor mir haben. Ich habe gebrüllt, die Menschen sind vor lauter Grauen davongelaufen.

    Ich wusste, dass mich die Menschen verfolgen würden, um mich zu töten. Ich bin weggelaufen, {...} Das Aufwachen war somit auch mit dem Tod des Monsters im Traum verbunden.
    Irgendwie lustig, dass beide Parteien voreinander weggelaufen sind. Du in die Richtung, die anderen in eine andere Richtung.



    Zitat Zitat von Xeni Beitrag anzeigen
    Ich kann mich leider überhaupt nicht abgrenzen. Die Menschen, die es nicht gewohnt sind, dass ich (selten) mal Grenzen setze, akzeptieren es nicht. Sie nehmen es nicht ernst, beschwichtigen mich.....
    Wahrscheinlich willst du im Unterbewusstsein lernen, Grenzen zu setzen um das in der Realität (im Wachzustand reallife) umsetzen zu können. Monstern geht immer bzw. lehrt das Fürchten mit irgendwelchen gruseligen Gestalten.

    Allerdings mache ich die Erfahrung bei selten vorkommenden Albträumen, dass doch wesentlich mehr die Albtraumumwelt das Fürchten lehrt und man in dieser Situation wenig Möglichkeiten hat zu entkommen, außer alle Sinne und Kräfte zusammennehmen und schnell aufzuwachen.

    Der Kampf ums Aufwachen beginnt, raus aus dem Traum indem man sich bedroht fühlt. Das geht mit Schwitzen tief atmen und machmal auch schreien oder sprechen allgemein vor sich. Wie kommt man raus. Da gehen einem einige Gedanken durch den Schädel.

    Wenn man im Traum das Sprechen anfängt, kann man meist gut aufwachen und ist schnell raus aus dem Traum . Oder man wird körperlich aktiv durch Bewegung der Körperteile, dass rettet mich dann auch raus aus einer nicht gewollten Situation.Manchmal löst man sich im Traum körperlich so auf, dass man gar nicht weiss, welches Körperteil zu was gehört. Erklärt vielleicht die Hautfetzen die du gesehen hast.

    Schwieriger finde ich , den Albtraum zu erkennen in der Traumphase. Beginnt meist harmlos in einer Situation und enwickelt sich mit einer individuellen Dynamik in eine Welt welche eben Kampf ansagend gefangen hält. Hängt dann wahrscheinlich mit der eigenen Bereitschaft zusammen, wie weit will man gehen. Bei dir war es das über den Dächern sein. Rettet auch shcon.

    Ein Davonlaufen vor Anderen hält die Monster oder feindlich Gesinnten schon in der Postion fest, weil sie einen nicht erreichen können. Funktioniert vielleicht, wenn man Problematiken allgemein nicht allzusehr an sich heranlässt.



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