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  1. Avatar von Kambara
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    AW: Kann ein Haus böse sein?

    Es gab auch mal den Fake-Professor Hans Bender, der in Freiburg sowas wie einen parapsychologischen Lehrstuhl inne hatte und sich akademisch mit Spuk-Phänomenen beschäftigte. Bis ein paar Journalisten ihm drauf kamen und enthüllten, dass er weder promoviert hatte noch eine Dissertation auffindbar war. Falsche Titelführung, tja...
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  2. gesperrt
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    AW: Kann ein Haus böse sein?

    sag! und ich habs geglaubt! davon erhol ich mich nicht so schnell

    ist das der Herausgeber vom Postillon?

  3. Avatar von Kambara
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    AW: Kann ein Haus böse sein?

    Das ist nicht der, den du verlinkt hast. H. Bender ist bereits selbst ins Reich der Geister eingegangen.
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    John Lennon

  4. Inaktiver User

    AW: Kann ein Haus böse sein?

    Zitat Zitat von Kambara Beitrag anzeigen
    Das ist nicht der, den du verlinkt hast. H. Bender ist bereits selbst ins Reich der Geister eingegangen.
    Er hat nicht zufällig in einem 85 Jahre alten Haus gewohnt...?


  5. Registriert seit
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    AW: Kann ein Haus böse sein?

    hm - ich denke, dass es negative Energien gibt.
    Und dass sie manchmal lange erhalten bleiben.
    Wie so "Ionen" oder so (s. Gewitter) - oder so

    Doch, ich denke, dass es das gibt.
    Und dass manche das mehr wahrnehmen als andere. Warum auch immer
    Es gibt überall Rhinoviren aber bemerken tut sie nur der, dessen Immunsystem grad "hier" schreit.

    Die anderen merken davon niente. Dennoch sind die Viren da.

    Ich denke das, weil ich "sowas" auch bisweilen wahrnehme. Und zwar ob ich will, oder nicht

    Prominentes Beispiel: Stabi München Haupteingang. Das halte ich physisch kaum aus. Rational nicht erklärbar.
    Privates Beispiel: Quelle mit in der Bio-Branche sehr bekanntem Wasser im Münchner Umland. Liegt romantisch im Nirgendwo am Inn. Idyll.
    Das ist ein Ort, wo ich etwas dermaßen unangenehmes und ungutes spüre, dass ich erstmal dachte, "so jetzt kommen gleich die Männer mit den weißen Turnschuhen" .
    War aber so.

    Irgendwann habe ich mir überlegt, dass die Menschen früher an einem Ort, wo sie dasselbe ungute fühlten wie z. B. ich, eben deswegen eine Kapelle hinbauten. Als Antidot sozusagen.

    Krankenhäuser: ja, da gibt es verschiedene Schwingungen und zwar unabhängig von der verübten Kunst.
    Rechts der Isar finde ich angenehm: schätze jedwedes energetische Unheil versandet im Labyrinth der Gänge. Nicht mal der böseste Geist kann sich kilometerlang merken, ob er die blaue oder die grüne Route lang muss.

    Schwabing: schaut putzig aus, für mich energetisch nicht so der Brüller.

    Ich habe in keinem der Orte gearbeitet, daher hat das nichts mit der Oberschwester oder der Oberärztin zu tun - was ja auch sein könnte!

    Für die Physiker unter uns: Energie wandelt sich immer nur. Und z. B. Energie in Form von Temperaturen kann in bestimmten Materialien lange gespeichert werden - mal als Vergleich
    Für die Spiritisten: was eigentlich immer hilft: räuchern (mit Salbei, nicht mit Camel ), Musik!!!! bringt noch so verstockte Schwingungen in Schwung
    Für die Katholiken: Pfarrer kommen lassen (machen alle - aber vorher fragen, was es kostet )

    Aber ich muss den Deniern in einem Recht geben:
    Also, ehrlich, die Konstellation mit Mutti, Vati, Töchti und deren Ehemann verbandelt emotional und finanziell - wenn da bisher keine bad grooves gewesen wären, dann gäbe es sie jetzt bestimmt.

  6. Avatar von Kambara
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    AW: Kann ein Haus böse sein?

    Ja nu, dass es Unerklärliches gibt, würde ich auch nicht bestreiten. Mir sind auch schon so einige Dinge passiert, die ich mir nicht erklären kann. Allerdings beschränke ich mich darauf festzustellen, dass ich keine Erklärung habe und akzeptiere das einfach mal.

    Was ich nur putzig finde, sind dann so manche kruden, zusammen gebastelten "Theorien" für Dinge, die man nicht fassen kann. Geistwesen mit biblisch anmutenden Namen, die gechannelt werden um uns Grobstoffliche was zu lehren, Reinkarnationen von historischen, längst verblichenen Persönlichkeiten oder im Fall von "bösen Häusern" bösartige Energien irgendwelcher Vorbesitzer, die sich lebender Personen bemächtigen um ihr Unwesen zu treiben. Weil sie postmortem immer noch wegen irgendwas sauer sind...nee, echt jetzt.

    Dass wir, mit heutigem Wissenstand, nicht erfassen können, was alles möglich wäre oder existiert , ist einleuchtend. So wie Leute in früheren Zeiten keine Ahnung von Radiowellen, radioaktiver Strahlung, Viren und Bakterien u. v. a. m. hatten. Aber uralter Aberglauben kombiniert mit trendiger Esoterik ist allenfalls unterhaltsamer Filmstoff.
    People are so crackers.
    John Lennon


  7. Registriert seit
    13.04.2019
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    AW: Kann ein Haus böse sein?

    Auf mich wirken Häuser und Örtlichkeiten auch sehr intensiv.
    Man sollte solche Orte verlassen, da schon alleine diese unangenehmen Assoziationen ihre Wirkung haben.

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