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    AW: Wer hat schon Erfahrung mit Krafttieren gemacht?

    Eigentlich wollte ich schon seit Jahren wieder mal in diesen großen Zoo, aber es hat sich bislang noch nicht ergeben, weil ich in der Gegend nicht so oft bin und ich auch nicht alleine dorthin gehen wollte.

    Heute habe ich sogar von meinem Fenster aus einen Reiher vorbeifliegen sehen , obwohl es bei uns im Ort nur kleinere Bäche und einen kleineren See gibt.
    Geändert von Narzisstenversteher (23.07.2017 um 14:00 Uhr)

  2. gesperrt

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    AW: Wer hat schon Erfahrung mit Krafttieren gemacht?

    Heute Morgen habe ich einen Grünspecht auf der Wiese bei unserem Haus gesichtet , danach habe ich ihn nur noch gehört. Vor ein paar Wochen lag schon ein toter Specht am Wiesenrand (wahrscheinlich ein Schwarz- oder Buntspecht, ich weiß nicht mehr genau, wie er aussah). Der wurde wohl von einem Marder oder einer Katze gekillt.
    Geändert von Narzisstenversteher (22.07.2017 um 14:58 Uhr)

  3. gesperrt

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    AW: Wer hat schon Erfahrung mit Krafttieren gemacht?

    Um einen Pfau zu sehen, muss ich aber nicht einmal unbedingt in den Zoo. Wie ich vor ein paar Tagen erfahren habe, gibt es bei uns im Ort auch jemanden, der schon seit einigen Jahren Pfauen hält. Die muss ich mir mal anschauen.

  4. gesperrt

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    AW: Wer hat schon Erfahrung mit Krafttieren gemacht?

    Zitat Zitat von Narzisstenversteher Beitrag anzeigen
    Ich überlege mir jetzt gerade, wie ich die Federn am besten reinige. Nur mit Wasser, auch mit Spülmittel oder gar mit Desinfektionsmittel? Ich will die Federn ja nicht beschädigen, aber es können sich auf ihnen wohl auch Milben oder Ähnliches befinden, die wiederum zur Zerstörung der Federn beitragen können. Das Spülmittel ist eventuell nicht gut, da es das Fett aus den Federn entfernt. Desinfektionsmittel (Alkohol) ist ja sicher am aggressivsten und entfettet stark.

    Ich habe im Netz diese Vorschläge gefunden. Manche empfehlen auch das Einfrieren in der Gefriertruhe. Das will ich eigentlich nicht, ob das wirklich hilft, ist auch fraglich. Das Waschen mit Wollwaschmittel ist auch noch eine Alternative. Anscheinend ist es ebenfalls wichtig, die Federn nach dem Abwaschen an einem warmen Ort zu trocknen (das ist ja momentan kein Problem ).
    Nachdem die Amselfeder schon nach zwei Tagen Lagerung in einer Plastiktüte von Milben angefressen war , habe ich mich jetzt zu einem kurzen Bad der anderen Federn mit Wollwaschmittel entschlossen. Nach dem Trocknen habe ich die Federn in einer Gefriertüte über Nacht ins Gefrierfach gelegt.

    Vielleicht haben die Milben das aber auch überlebt. Ich habe nämlich an einer Elsterfeder auch schon kleine Fressspuren von Milben entdeckt . Entweder waren die schon vor dem Einfrieren beschädigt und ich habe das übersehen oder die Milben haben die Kälte überlebt. Jetzt habe ich noch ein Stück Mottenpapier in die Plastiktüte gelegt. Vielleicht hilft das auch gegen Milben.

    Hitze (60 Grad Celsius) oder bestimmte Öle sollen ja auch helfen, aber das könnte wiederum die Federn beschädigen. Ich habe schon gelesen, dass man Federn teilweise mit Wasserdampf behandelt.

  5. gesperrt

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    AW: Wer hat schon Erfahrung mit Krafttieren gemacht?

    Zitat Zitat von Narzisstenversteher Beitrag anzeigen
    [...] wobei die Fledermaus in unserem Garten seit ein paar Monaten nicht mehr da ist. Wahrscheinlich ist gerade Paarungszeit. [...]
    Paarungszeit ist erst ab Mitte Juli, aber vielleicht begeben sich die Männchen schon ein paar Wochen vorher auf die Suche nach dem geeigneten Weibchen. Ein paar Straßen weiter habe ich demletzt eine Fledermaus gesichtet. Vielleicht hat sich "meine" jetzt ein anderes Plätzchen gesucht oder sie ist einem Windrad zum Opfer gefallen . Das soll ja häufiger vorkommen. Leider gibt es jetzt bei mir wieder mehr Stechmücken. Die hat die Fledermaus bislang immer dezimiert.

    Bei den Breitflügelfledermäusen sind in letzter Zeit wieder mehr Tollwutfälle zu verzeichnen. Das liegt daran, dass die Tiere gestresst sind, weil es immer weniger Insekten gibt: Tollwutgefahr durch Fledermause | NDR.de - Ratgeber - Gesundheit.

    Das liegt natürlich an den Bedingungen in der Landwirtschaft. Wenn man als Privatperson seinen Rasen nicht kurzhält, kann man aber auch etwas für die Vögel und Fledermäuse tun, da es dann dort mehr Insekten gibt. Die Zeckengefahr steigt dadurch natürlich wohl auch an. Deshalb vermeide ich es, durch das Gras zu gehen bzw. mache das nur mit Gummistiefeln, wenn es mal wieder etwas höher ist.

    Bei uns im Ort habe ich eigentlich nur Zwergfledermäuse gesichtet. Nur einmal vor ein paar Jahren habe ich vor unserem Haus eine Breitflügelfledermaus gesehen. Die fliegen nicht im Zickzack, sondern in Kreisen.

    Im Jahr 2008 habe ich in der Basilika in Weingarten tote Breitflügelfledermäuse auf dem Boden und einigen Winkeln der Kirche gesehen und fotografiert. Die verirren sich dorthinein und finden nicht mehr hinaus. Da sie dort keine Nahrung finden, sterben sie. Mittlerweile hat sich aber wohl jemand dieser Fledermäuse angenommen, wie ich mal in einem Artikel gelesen habe.
    Geändert von Narzisstenversteher (23.07.2017 um 14:36 Uhr)

  6. gesperrt

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    AW: Wer hat schon Erfahrung mit Krafttieren gemacht?

    Gerade fliegt ein Schwarm Schwalben ums Haus, obwohl es hier in der Nähe gar kein Nest gibt. Ich habe in unserem Ort zwar schon Nester gesehen, aber die sind etwas weiter weg. Die Tiere habe ich hier am Haus noch nie gesehen.

    In den letzten Monaten oder gar noch länger (so genau weiß ich das nicht mehr) sind mir generell häufiger unterwegs Schwärme von Schwalben aufgefallen. Das war früher nicht der Fall. Die sind aber jetzt sicher auch nicht verbreiteter als zuvor.

    Die Schwalbe ist in dem Buch von Ruland ebenfalls als Krafttier aufgeführt, unter der Rubrik "weitere Tiere".
    Geändert von Narzisstenversteher (01.08.2017 um 07:11 Uhr) Grund: Zusatz

  7. gesperrt

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    AW: Wer hat schon Erfahrung mit Krafttieren gemacht?

    Zitat Zitat von Narzisstenversteher Beitrag anzeigen
    Vielleicht haben die Milben das aber auch überlebt. Ich habe nämlich an einer Elsterfeder auch schon kleine Fressspuren von Milben entdeckt . Entweder waren die schon vor dem Einfrieren beschädigt und ich habe das übersehen oder die Milben haben die Kälte überlebt. Jetzt habe ich noch ein Stück Mottenpapier in die Plastiktüte gelegt. Vielleicht hilft das auch gegen Milben.
    Die 8 Stunden im Gefrierfach waren wohl etwas zu kurz. Es sollten wohl besser 24 Stunden oder gar 2 Tage sein. Vielleicht ist eine Temperatur von -18 Grad Celsius auch noch zu wenig. Zecken, die auch zu den Milben zählen, sterben angeblich bei 2 Tagen im Gefrierfach bei -20 Grad.

  8. gesperrt

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    AW: Wer hat schon Erfahrung mit Krafttieren gemacht?

    Zitat Zitat von Narzisstenversteher Beitrag anzeigen
    Heute Morgen habe ich einen Grünspecht auf der Wiese bei unserem Haus gesichtet , danach habe ich ihn nur noch gehört. Vor ein paar Wochen lag schon ein toter Specht am Wiesenrand (wahrscheinlich ein Schwarz- oder Buntspecht, ich weiß nicht mehr genau, wie er aussah). Der wurde wohl von einem Marder oder einer Katze gekillt.
    Heute Morgen habe ich auf der Baumspitze im Garten einen Buntspecht gesehen und singen gehört. Das klang so: ♫ Buntspecht - Stimme / Gesang / Ruf horen.
    Früher sind mir hier noch nie Spechte aufgefallen.

  9. Inaktiver User

    AW: Wer hat schon Erfahrung mit Krafttieren gemacht?

    Zitat Zitat von Narzisstenversteher Beitrag anzeigen
    Heute Morgen habe ich auf der Baumspitze im Garten einen Buntspecht gesehen und singen gehört. Das klang so: ♫ Buntspecht - Stimme / Gesang / Ruf horen.
    Früher sind mir hier noch nie Spechte aufgefallen.
    Mir gefallen Deine Posts, aber ich sehe (für mich) nicht mehr den Zusammenhang mit der Krafttier-Thematik.
    Daher habe ich jetzt mal im Tier-Forum einen Strang zum Thema "Tierbeobachtung in freier Wildbahn" aufgemacht, vielleicht magst Du vorbeischauen...

  10. gesperrt

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    AW: Wer hat schon Erfahrung mit Krafttieren gemacht?

    Ich weiß ja auch nicht, ob das alles meine Kraft- oder Helfertiere sind. Das wären ja sehr viele. Es kann, je nach Lebensaufgabe, aber durchaus sein, dass man eine größere Anzahl an Krafttieren hat, die einen an bestimmten Punkten in seiner Entwicklung unterstützen.

    Manche Krafttiere hat man ein Leben lang, das ist bei mir sicher die Katze und vielleicht auch die Spinne. Andere wiederum treten nur zu einem bestimmten Zeitpunkt in das Leben von einem, wenn es darum geht, bestimmte Aufgaben zu meistern.

    Wenn mir eine Tierbegegnung seltsam erscheint, schaue ich nach, welche Bedeutung dieses Tier als Krafttier haben könnte. Wenn ich denke, dass das auf mich und meine momentane Situation passen könnte, dann ziehe es es in Erwägung, dass es sich dabei um eines meiner Kraft- oder Helfertiere handeln könnte.

    Der Buntspecht z. B. steht laut der Waldfrau u. a. dafür, bestimmte Dinge loszulassen, die man nicht mehr braucht. Bei mir gibt es sicher auch einiges (Bücher, ein altes Auto etc.), die ich nicht mehr brauche (weil ich auch noch ein weiteres Auto habe) und die ich deshalb loslassen sollte. Mein Exfreund meinte aber immer, ich solle das Auto behalten, da man dafür sowieso nicht mehr viel Geld bekommt, aber das Ganze kostet mich ja auch Geld, auch wenn ich es nur als Saisonfahrzeug nutze und auf teure Kundendienste verzichte. Außerdem gefällt es mir sehr gut und ich spare ich mir so die Anschaffung von Sommerreifen für das andere Auto und die Kosten für das Einlagern von Reifen, indem ich bei heißen Temperaturen dieses nutze.

    Momentan kann ich das Auto aber nicht einmal nutzen, weil die Batterie ausgelaufen ist und ich erst jetzt das Geld habe, mir eine neue zu kaufen, weil mir andere Anschaffungen wichtiger waren. Außerdem hatte mein Exfreund zuerst keine Zeit, mir die Batterie zu wechseln. In die Werkstatt kann ich ja so nicht fahren. Als gelernter Elektriker ist er dafür auch fachlich geeignet und bei den älteren Modellen kann man den Wechsel noch gut selbst vornehmen.

    Passend dazu habe ich heute Nacht davon geträumt, dass ein Bekannter von mir das Auto zu Schrott gefahren hätte. Das hätte einen Totalverlust bedeutet, da laut den Versicherungsbedingungen nur ich damit fahren darf. Andere Verkehrsteilnehmer oder Dinge kamen in dem Traum aber nicht zu Schaden. Das wäre ja auch ein Problem bei fehlendem Versicherungsschutz.

    Um wieder auf den Buntspecht zurückzukommen: Den höre ich momentan auch an anderen Stellen im Ort. Früher ist mir das nie aufgefallen. Vielleicht habe ich damals das Singen aber auch überhört. Das Trommeln ist zudem sehr leise und kaum vernehmbar.
    Geändert von Narzisstenversteher (08.08.2017 um 13:55 Uhr)

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