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  1. Inaktiver User

    AW: Eckhart Tolle- Die Kraft der Gegenwart? Anyone?

    Zitat Zitat von empfindlicher_Krebs Beitrag anzeigen

    Ich merke, dass ich wieder an einen Punkt komme, an dem ich aufpassen muss, mich nicht zu überfordern, wo ich nicht vergesse: im Jetzt zu leben. Gerade bricht/kommt wieder sehr viel auf mich herein - selbst gewollt und herausgefordert sicherlich, aber es ist trotzdem nicht so einfach, gerade, wenn man schon ein-zwei depressive Episoden hinter sich hat.

    Auf jeden Fall muss ich auch immer wieder üben und mir sagen: "Konzentriere Dich einfach mal auf das, was Du gerade machst und sei es nur das stupide Kartoffelschälen".... Selbst das kann man intensiv empfinden und nicht nur nervig - früher hätte ich darüber gelacht, heute hilft mir diese Methode, nicht auszurasten in Situationen, wo alles mal wieder zuviel wird.
    Sehe ich ganz genauso. Diese Konzentration auf die Handlung, das bewusste Schaelen in diesem Fall und zugleich eine Distanz, die aus einer Beobachterrolle zu sich, zu den eigenen eingespielten Gefuehlsreaktionen entsteht, ist gut.

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    AW: Eckhart Tolle- Die Kraft der Gegenwart? Anyone?

    Schön, dass ich es geschafft habe, diesen Faden wieder zum leben zu erwecken!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    @Florentina: Gibt's denn bei Dir einen Ausloeser dafuer, dass Du Tolle gerade liest (jenseits des Buchkaufes oder -geschenkes)? Einen Grund fuer spirituellen Hunger?
    Ja, durchaus - ich leide momentan an einer Depression. Bin mit mir selbst absolut im Unreinen, kann mich selbst nicht ertragen, was mir jegliche Lebensfreude nimmt. Mal GANZ knapp zusammengefasst jetzt.

    Ich kann die Anzahl der unsäglichen self-help-books, die ich in letzter Zeit verschlungen habe, schon gar nicht mehr aufzählen.....

    Und irgendwie hoffe ich jetzt natürlich, dass das Buch von Tolle irgendwie anders ist.... nennt mich naiv, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

    Gestern abend habe ich also weitergelesen. Bin nach wie vor im ersten Viertel des Buches, und es geht ja da sehr viel darum, dass man es langfristig schaffen sollte, sich von seinem 'mind' nicht mehr dominieren zu lassen, weil sich das eher zerstörerisch auswirkt.

    Erklärt er denn später dann auch noch, wie man das schaffen kann? Das klingt für mich alles sehr schlüssig und faszinierend, aber wie genau krieg ich das hin? Gibt es da dann auch noch ein paar Hilfestellungen dazu?

  3. Inaktiver User

    AW: Eckhart Tolle- Die Kraft der Gegenwart? Anyone?

    fuer Florentina.
    Ich kenn das mit den self help books in Krisenzeiten. Ausserdem lese ich dann auch kapitelweise in Depressive Illness, The Curse of the Strong. Von Dr Tim Cantopher. Kann ich auch empfehlen als Aussenperspektive auf die depressiven Zustaende- wenn Du doch ohnehin auf Englisch liest...

    Zitat Zitat von Florentina Beitrag anzeigen
    Erklärt er denn später dann auch noch, wie man das schaffen kann? Das klingt für mich alles sehr schlüssig und faszinierend, aber wie genau krieg ich das hin? Gibt es da dann auch noch ein paar Hilfestellungen dazu?
    Die besten Hilfestellungen entnehme ich dem Begleitbuch zu The Power of Now, das da heisst: Practising the Power of Now. Das ist genau aus diesem Grund entstanden, den Du benennst; Leser, die sich fragen, wie das alles konkret umzusetzen sei.
    Der Rest ist Bewusstwerdung.
    Manchmal ist es ganz einfach im Jetzt zu sein, manchmal nicht.
    Ich lese auch gern abundzu die Tolle-Diskussionsseiten auf facebook (z.B.).

    Ich wuensche Dir alles Gute, Florentina. Ein Miniminiminitrost ist ja, dass mit dem Leidensdruck auch der Wunsch nach Ende des Leides/Erloesung/surrender waechst.

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    AW: Eckhart Tolle- Die Kraft der Gegenwart? Anyone?

    Hallo Dampfmaschine, danke dir für deine lieben Worte.

    Gestern Abend habe ich den Teil mit dem "pain body" gelesen und muss sagen, dass ich das schon ganz schön abgefahren fand und nicht wirklich etwas damit anfangen konnte....
    Diesen "pain body", was auch immer genau das ist, soll man also einfach wie ein Beobachter betrachten und nicht eins damit sein..... aber wie stelle ich das denn nur an?

    Es kann aber auch sein, dass ich gestern Abend schlicht und einfach nicht wirklich aufnahmefähig war, meine Gedanken sind immer wieder abgeschweift, und das ist bei dieser Lektüre doch sehr hinderlich.

    Vielleicht geht es mir aber auch nur so wie vielen anderen, dass ich noch nicht "reif" für Tolle bin und das Buch dann in ein paar Monaten nochmal lese und es dann richtig klick macht.... wer weiss?

    Ich werde aber auf jeden Fall weiterlesen - heute dann hoffentlich wieder auf aufnahmefähigere Weise.

  5. Inaktiver User

    AW: Eckhart Tolle- Die Kraft der Gegenwart? Anyone?

    Liebe Florentina,

    ich glaube, es war genau der/Dein pain-body, der Dich davon abgehalten hat, zu verstehen, was der pain-body im Tolleschen Sinne bedeutet.

    Der ganze alte Schlonz und Scheiss, Wut, Depression, Angst, vielleicht sogar Genervtheit als erster Fangarm sind Teile des Schmerzkoerpers, wenn ich es richtig verstanden habe; dwelling on them, an diesem alten Bodensatz festzuhalten, rumzugruebeln, was haette ich bloss..., warum ausgerechnet..., oder auch, warum bin ich heute zu fahrig, oder etwa noch nicht reif fuer Tolles Gedanken, zieht Dich wieder zurueck und raus aus dem Moment.
    Wie aber wieder raus aus dem Schmerz und hinein in den Moment kommen?

    Tolle raet fuer den Moment, da der Schmerzkoerper in einem selbst aktiv wird- in Gedanken und in Gefuehlen (ich zitiere aus dem Begleitbuch zu The Power of Now, das ich Dir nochmals ans Herz lege):

    "Focus attention on the feeling inside you.
    Know that it is the pain-body. Accept that it is there. Don't think about it- don't let the feeling turn into thinking. Don't judge or analyze. Don't make an identity for yourself out of it. Stay present, and continue to be the observer of what is happening inside you.
    Become aware not only of the emotional pain but also of "the one who observes", the silent watcher. This is the power of the Now, the power of your own conscious presence. Then see what happens."

    Ich schliesse dann z.B. die Augen oder atme zumindest ganz gleichmaessig und bewusst (letzteres geht selbst an der Bushaltestelle oder am wilden Abendbrottisch mit meiner Kinderbande) und versuche inwendig zu sehen; ich spuere dann genau in mich hinein: Wo sitzt der Schmerz? Im Brustbereich? Oder doch in der Magengegend? Steckt er im Hals? Hilft es, wenn ich die Hand auf die Stelle lege? Ist es ueberhaupt ein Schmerz? Oder eher ein Ziehen/Druecken/Brennen usw.?
    Das zerteilt ihn schon mal und nimmt dem Schmerzkoerper seine Wucht.
    Wenn er vorrangig in Form von negativen Gedanken auftaucht, Das schaff ich nie..., Kein Wunder, dass die so auf mich reagiert, ich bin halt..., Ich verdiene es nicht, gluecklich zu sein... und leider so weiter, versuche ich es wieder mit dem bewussten Atmen (ohne geht's nicht) und dem Visualisieren dieser Gedanken- ich lasse sie in Form von Spruchbaendern auftauchen- und wieder weiterziehen (aehnlich wie bei der Kuenstlerin Jenny Holzer...). Und schaffe, auch ein Tolle-Tipp, einen Raum um sie herum. Dieser Raum wird groesser, je oefter ich das uebe. Ich lasse die Gedanken auf- und abtauchen, nehme sie wahr, aha! Der Gedanke ist auch mal wieder dabei!..., und schaffe damit Bewusstsein in mir.

    Heute war ich z.B. wieder dabei, nicht sinnlos, sondern um ein paar negative Gefuehle ins Ertraegliche zu schmieren, ein Stueck Schokolade nach dem anderen in mich reinzustopfen; dann hielt ich ploetzlich inne (nach dem ca. 10.) und horchte in mich hinein, spuerte, dass meine Unzufriedenheit, mein Neid, mein Frust oder was immer dieses negative Grundgefuehl in mir war ("don't analyze"), eigentlich im Gesichtsbereich zu spueren war, in der Augengegend. Es genuegte, mich gleichmaessig atmend aufrecht hinzusetzen, die Augen zu schliessen und diese dabei sanft zu massieren.
    Dann musste ich das allerletzte Stueck Schokolade nicht auch noch essen. Der Drang hatte sich aufgeloest.
    Bewusstwerden. Darin sehe ich den Weg.

    Alles Liebe
    Geändert von Inaktiver User (25.03.2010 um 20:20 Uhr) Grund: Fummelwahn

  6. User Info Menu

    AW: Eckhart Tolle- Die Kraft der Gegenwart? Anyone?

    Wow, Dampfmaschine, toll!
    Vielen Dank für deine praktischen Tipps mitten aus dem Leben!

    Ich muss das mit dem Pain-Body wirklich noch einmal lesen. Ich scheine wirklich nicht richtig aufnahmefähig gewesen zu sein.
    Das Begleitbuch habe ich mir vorgemerkt, aber zuerst möchte ich jetzt doch das erste einmal fertiglesen.

    Mein Problem ist, dass ich mich selbst rundherum und völlig ablehne. Ich kann mich nicht leiden, finde mich unansehnlich, habe Angst vor Spiegeln. Und das verleidet mir mein ganzes Leben......

    Dass das alles nur in meinem Kopf ist, weiss ich selbst, denn ich habe einen Mann, der mich über alles liebt und verrückt nach mir ist, und auch die Reaktionen aus meinem sonstigen Umfeld zeigen mir, dass wirklich nur ICH dieses Problem habe, aber mein Gefühl, dass es so ist, wie ich denke, ist einfach da. Ich komme nicht dagegen an. Und mit 'Kampf' komme ich wohl auch nicht wirklich weiter, oder?

  7. Inaktiver User

    AW: Eckhart Tolle- Die Kraft der Gegenwart? Anyone?

    Florentina, ich schreib Dir jetzt eine PN, weil zu persoenlich.

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    AW: Eckhart Tolle- Die Kraft der Gegenwart? Anyone?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Florentina, ich schreib Dir jetzt eine PN, weil zu persoenlich.
    .... und ich wollte dir soeben darauf antworten und konnte das aber nicht, weil es dich anscheinend nicht mehr gibt..... schade... aber trotzdem vielen lieben Dank für deine PN, ich habe mich sehr darüber gefreut!

    Deine Tipps sind goldrichtig - und, ganz ehrlich, es ist nicht so, dass ich die nicht alle schon kenne....
    Wie gesagt, ich bin eine Verschlingerin von self-help-books und kenne das alles, was du da schreibst. ich konnte bei jedem einzelnen Punkt nur zustimmend nicken
    Mein Verstand weiss natürlich auch, dass das alles prima ist und ich in absolut keinster Weise so abstossend bin, wie ich es denke.
    Aber das Gefühl kommt leider nicht hinterher.

    Mittlerweile bin ich auch mit Tolle wieder ein Stück weitergekommen und wieder total fasziniert. Das klingt schon toll und stimmig, was er da schreibt. Aber ich frage mich dann halt immer wieder, ja, wunderbar, aber wie komme ich da HIN?

    Sind in dem Praxis-Buch, das du mir immer wieder empfiehlst, wirklich konkrete praktische "Übungen" drin, wie man das schaffen kann?

    Tja, ich weiss nicht, ob du das jetzt überhaupt noch liest... danke dir nochmal für dein liebes Input

    LG, Florentina

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    smile AW: Eckhart Tolle- Die Kraft der Gegenwart? Anyone?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Danke, -ND- fuer Deine Antwort.
    Immerhin kennst Du jemanden, der...
    Als Guru sehe ich Eckhart Tolle ueberhaupt nicht- aber als, fuer mich, Augenoeffner fuer das, was ist. Hier. Jetzt. In mir. Ich habe das gebraucht.
    Du schreibst, dass es Dir wichtig ist, dass Deine innere Wahrheit zum Klingen gebracht wird und Dich innerlich bewegt- ganz genau das war bei mir der Fall, als ich sein Buch las. Natuerlich wird jeder von anderem angezogen- bei Dir sind es die Schamanen oder etwas anderes. Viel Glueck weiterhin auf Deinem Weg!

    Bei Tolles Botschaft macht es staendig in mir "klick", "klick", denn ich spuere einfach, dass es stimmt, dass Seelenfrieden und tiefe Freude nur im Jetzt zu erreichen sind; ich bin jemand, der sehr viel Zeit in der Vergangenheit (abwechselnd Klage und Nostalgie usw.) und der Zukunft (dann wird es endlich..., wenn doch nur...usw.) verbringt, ein Sehnsuchtsmensch durch und durch. Ausserdem ueberschneiden sich viele Stellen meiner Lebensgeschichte mit der von Tolle (und unzaehligen anderen, da bin ich sicher). Aufgewachsen zwischen dauerstreitenden Eltern, bei mir: inklusive physischer Gewalt, Angst als Dauerbegleiter, starke Depressionsphasen, ein Intellekt, der eben nur bis zu einem gewissen Grad weiterhilft. Und dann hatte er einen Zusammenbruch. Er konnte nicht mehr; sein altes "System" versagte. Er merkte, dass es Gedanken sind, automatisierte Gedanken, die ihn ungluecklich machen, leiden lassen, und dass es getrennt davon, davor oder dahinter, noch etwas anderes gab; ein Beobachter, eine Essenz, unberuehrt von diesem Gedankenkino, aber dieses sehr wohl registrierend. Sich dieser Essenz und Praesenz bewusst zu werden, sich wirklich fast jede Minute jedes wachen Tages als Energie und feinfaserig zu spueren, ebenso andere, erster Schritt: ganz aufmerkam hinzuhoeren und hinzuspueren, das ist simpel, Du sagst, "Ja, und?", und zugleich radikal.
    (Aber so ist das stets: Wenn einem etwas einleuchtet und einen befeuert oder gar beseelt und jemanden anderen nicht, erzeugt das oft peinliches Raeuspern oder Huesteln, auch gedanklich.)

    Ich war an einem Punkt angelangt, wo ich nur noch eines wollte: Seelenfrieden. Nicht mehr den alten, gleichen Scheiss. Und wieder Zugang zu dem, was ich bin. Wollte keinen Widerstand mehr leisten, dazu fehlte auch die physische Kraft. Wollte alles ueber mich drueberwaschen lassen. E. Tolle beschreibt das als "surrender" (=Hingabe, aber auch Kapitulation). Suchte nach einem anderen Karma. Einer Art Reinigung (war ueber Weihnachten sehr krank, und hatte mich im Haus meiner Eltern wie vergiftet gefuehlt); nach meiner Heimkehr nach England liess ich mich treiben, fand Heilsteine, die jetzt einen festen Platz in meinem Zimmer haben, taegliches Augenfutter, dann Akkupunktur, zu der ich weiterhin gehe, dann die Aufforderung zum "Jetzt" (wann sonst?) und "So" (wie sonst?).

    Und, nein, ich bin noch lange nicht erleuchtet; finde und schaffe aber Momente des Friedens in mir. Bin zwar immer noch und immer wieder stoerrisch, rechthaberisch, verschwaermt, sehnsuechtig, wuetend, depressiv, verliebt in Schoenes- aber auch hoechst wachsam, was da alles so ablaeuft; beobachte die wirklich meist automatisierten Gedanken, lasse sie wieder ziehen, spuere meine Praesenz, auch meine innere Energie, bin so viel wie moeglich im Jetzt. Schoene Nebeneffekte: Mehr Frieden im Haus- weniger Konflikte mit meinen Kindern und meinem Mann. Vor allem aber: mit mir selber. Die Tage kommen mir sehr intensiv gelebt vor- wirklich so, als koennte jeder Tag auch der letzte sein.

    Ich finde das einfach zu gut, als dass ich es wieder vergessen oder verlernen moechte.
    E,T.s Worte drücken aus, wonach ich mein Leben lang gesucht habe, ohne es zu suchen.
    Ich höre seine Hörbücher immer wieder, weil das verhindert, daß das Hamsterrad der kollektiven Unbewußtheit mich wieder vollends in Beschlag nehmen kann.
    Wir leben in einer Zeit des Umbruchs. Immer mehr Menschen spüren das, was E.T. Christus nennt und versuchen es zu leben. Alles ist in uns im Jetzt vollkommen vorhanden; das schließt vollkommen ein, daß wir uns auch weiterhin im Hamsterrad bewegen, aber, und das ist entscheidend, wissen, daß wir im Hamsterrad sind und dies beobachten können.
    E.T.s Bücher sind das tiefste, was ich je gelesen habe. Fast jedes Wort trifft einen, wenn man es zuläßt. Für mich ist es sehr hilfreich die Hörbücher immer wieder nachzuhören, ich entdecke immer wieder neues, was ich vorher nicht verstanden habe oder falsch interpretiert habe. Aber letztendlich sind seine Worte nur eine Brücke; sie sind Hinweistafeln auf etwas, daß vollkommen jenseits des Verstandes liegt. Das spürt man entweder, und braucht und findet keine Worte mehr dafür, oder man spürt eben nichts.
    E.T.s Bücher mögen für manchen etwas esoterisch oder salbungsvoll wirken, und das, so glaube ich, ist auch einer der Gründe, warum er nicht so bekannt ist, im Freundeskreis z.B. Er mag auch bei manchen etwas verschroben oder leicht altbacken daherkommen bei seinen Vorträgen (ich finde ihn witzig). Für mich ist die message wichtig.

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