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  1. Julfest, Wintersonnwende, Weihnachten

    Nun ist es bald wieder soweit, am Montag feiern wir die Wintersonnwende

    Die Zeit um die Wintersonnenwende galt zu allen Zeiten in den meisten Kulturen, am meisten natürlich in den nördlichen Regionen, als besonders heilige Zeit.

    Versetzen wir uns in eine Zeit ohne Zentralheizung, ohne künstliches Licht.

    Und vergegenwärtigen wir uns, dass es damals weniger gute Kleidung und unzureichende Vorratshaltung gab, und dass kleine Klimaschwankungen im Winter Hunger bedeuten konnten – dann verstehen wir, dass die Menschen sich darüber freuten, wenn die Tage wieder länger wurden, es absehbar wurde, dass es wieder wärmer werden würde.

    Die kürzesten Tage im Jahr waren so etwas ganz Besonderes.
    Auch heute können wir uns daran erinnern: Wenn es am dunkelsten ist, kommt bald wieder Licht.

    Leben ist Rhythmus. Auf Zeiten der Dunkelheit und der Verluste folgen Zeiten des Lichtes und der Freude. Es gibt Zeiten, um nach außen zu gehen, aktiv zu werden.

    Und es gibt Zeiten, nach innen zu gehen und von innen neue Kraft zu bekommen.
    So feiert man in den meisten Kulturen auf der nördlichen Erdhalbkugel besondere Feste.

    Bei den alten Römern fanden um die Wintersonnenwerde die Saturnalien statt.

    Es war - der Jahreszeit entsprechend - ein Opferfest des Heroskönigs, der in die Unterwelt gesandt wurde, um dort mit seinem göttlichen Ebenbild eins zu werden.

    Der Saturn gilt in der griechischen Mythologie und auch in der westlichen und indischen Astrologie als der Hüter der Schwelle. Er ist der Einschränkende. Vor der Erleuchtung kommen oft Schicksalsschläge, manchmal ist Entsagung notwendig.
    Beides steht unter dem Saturn-Prinzip


    Bei den Juden wird das Chanukkah-Fest gefeiert (dieses Jahr 11.-20. Dezember 2009).
    Dieses zelebriert den Wiederaufbau des Tempels in Jerusalem durch die Makkabaeer.
    Israel stand unter der Fremdherrschaft der Antiochiden. Die Juden haben unter der Führung einer Familie, der Makkabaeer, das Joch der Fremdherrschaft abgeschüttelt. Nach der Befreiung von Jerusalem entzündeten sie das Tempellicht.
    Dabei geschah ein Wunder, nämlich dass eine kleine Menge Öl 8 Tage lang Licht gab.
    Wenn wir uns darum bemühen, aus unserem Herzen einen Tempel zu machen, wird Gott unser Herz mit Licht füllen. Und manchmal, wenn es unmöglich erscheint, vollbringt Gott ein Wunder in uns.


    In Indien findet Dipavali, das Lichterfest, zwar ca. 2 Monate vorher statt, hat aber eine ähnliche Bedeutung.
    Dipavali feiert die Rückkehr der Gottinkarnation Rama in die Hauptstadt Ayodhya nach 14 Jahren Exil.
    14 Jahre lang hatten die Bewohner von Ayodhya auf Feuer und Licht verzichtet. Als Rama wieder zurückkehrte, wurden überall Freudenfeuer entzündet.
    Nach Meinung mancher Ayurveda Lehrer ist die Zeit der Wintersonnenwende der Übergang von der Vata zur Kapha-Zeit und hat als solches eine wichtige Bedeutung.


    In China gibt es 1-2 Monate nach der Wintersonnenwende das chinesische Neujahrsfest. Nach der Legende kam jährlich ein menschenfressendes Monster aus den Bergen, um seinen Hunger nach dem Tiefschlaf zu stillen. Um sich vor dem Jahresmonster zu schützen, machten die Menschen Lärm und Feuer und färbten alles rot.

    Weihnachten ist bei uns in Europa sicherlich als christliches Fest am bekanntesten. Es feiert die Geburt von Jesus Christus, des Gottessohnes als Erlöser der Menschheit. Es ist übrigens nicht belegt, dass Jesus tatsächlich am 24.12. geboren wurde. In der Frühkirche waren verschiedene Daten, einige davon im Frühjahr, in Gebrauch.

    Und bis heute wird in der Ostkirche Jesu Geburt am 6. Januar gefeiert. Aber von der Symbolik her passt es sicherlich am besten, die Geburt des Heilands auf die Mitte der Nacht in die Mitte des Winters sowie auf die Zeit der Saturnalien zu verlegen.

    Weihnachten gilt als eines der 3 Hauptfeste des Christentums (Weihnachten, Ostern, Pfingsten). Über die eigentliche christliche Bedeutung kannst Du sicherlich in Gottesdiensten, in christlicher Literatur und von anderen Christen am meisten erfahren und erleben.

    Ich selbst sehe nach keltische Tradition einfach die Wiedegeburt des Lichts in dieser Zeit

    Die Wintersonnwende ist eines der heiligsten Sonnenfeiern und findet am 21. Dezember statt.
    Sie bezeichnet die tiefste Nacht des Jahres - wird deswegen auch MUTTERNACHT, althochdeutsch MODRANECHT, genannt.


    In dieser Nacht gebiert die Göttin tief in der finsteren Erde in der stillsten aller Stunden das wiedergeborene Sonnenkind.
    Diesen Mythos können wir in allen Kulturen der Welt wiederfinden.


    Die "geweihten Nächte" verheißen das Wissen um die große Umkehr, um den Wiederaufstieg des Lichtes und um die Geburt des neuen Lebens.
    An JUL oder JOL - wie es in den nordischen Ländern genannt wird - ist die Dunkelheit gebannt, die Nächte werden kürzer und was tot schien und verloren, wird wieder erwachen.
    Das Julfest ist ein harmonisches Netzwerk ineinandergreifender Sonnen-, Toten- und Fruchtbarkeitsriten und symbolischer Handlungen zur Neuaktivierung menschlicher und natürlicher Kraft. Den Höhepunkt der Dunklen Zeit bildet Jul, das Weihnachtsfest. In dieser längsten Nacht des Jahres erfüllt sich das Versprechen der Wiedergeburt.
    Der Name JUL oder JOL hat einen ganz alten Bezug zu Odin.
    Noch heute hat Odin den Beinamen "JOLNIR".
    Seine wilden Ritte in der Winterzeit und zu den Rauhnächten mit dem wilden Heer heißen "JOLAREIDI".
    Das erinnert vom Wort her wiederum sehr stark an das alpenländische Jodeln.
    Und gerade in den Alpenländern werden ja zur Winterzeit viele Bräuche überliefert mit dem Wilden Heer des Odin(=Wotan), und ursprünglich der Percht - besonders die Perchtenläufe in der Rauhnachtzeit.

    Und ich feiere es dieses Jahr wieder mal draussen auf der Au eines Freundes werden wir ein großes Feuer entzünden.
    Zusammen essen, tanzen und singen, Räucherwerk verbrennen und Freude haben.

    Und den 24 Dezember feiere ich dann gleich nochmal, aber drinnen bei lecker Rehbraten mit Rotkohl ect. klassisch eben.
    Mit Freunden und Spielen und Freude um danach die Raunächte zu begehen, diese geheimnisumwitterte schöne Zeit, denn:

    Die WINTERSONNWENDE wurde von den Vorfahren, den Kelten oder auch Germanen nicht nur in einer Nacht gefeiert.
    Die Feier ging eigentlich 12 Nächte lang.
    Diese 12 Nächte nannte man auch die Rauhnächte.
    Im Allgäu und in den Alpenländern werden diesen Rauhnächten noch eine ganz besondere Bedeutung zugemessen.

    Sie gehören zu den Heiligsten Nächten des Jahres-





    Wie feiert ihr diese längste Nacht des Jahreskreises bzw. die Freude darauf das die Tage nun wieder länger werden, das Licht wiedergeboren wird.

    Frohes Fest Euch Allen

    Chaoshexe
    Der Verstand ist wie ein Fallschirm, um zu funktionieren muss er geöffnet sein
    Geändert von Chaoshexe (18.12.2009 um 19:06 Uhr)


  2. Registriert seit
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    3

    AW: Julfest, Wintersonnwende, Weihnachten

    Hallo chaoshexe,
    wir feiern in unserem garten, erst ganz im dunklen und entzünden im rahmen eines rituals das julefeuer. daran werden dann wieder eine unmenge kerzen angemacht, bis es funkelt und leuchtet :-)
    ich liebe dieses fest, weil es mir immer wieder deutlich macht, dass auch nach der dunkelsten nacht das licht zurück kommt
    merry meet
    gabi

  3. Avatar von Mondschaf
    Registriert seit
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    9.169

    AW: Julfest, Wintersonnwende, Weihnachten

    Liebe Chaoshexe,

    danke für diese ausführliche Beschreibung der verschiedenen Rituale. Ich finde den Gedanken der Wiedergeburt des Lichts sehr schön, es ist ja auch bei mir selbst so, dass diese dunkelste Zeit mir zu schaffen macht und dann die Hoffnung und Kraft zurückkehrt mit dem Licht. Am besten geht es mir also vor der Sommersonnenwende, da strotze ich vor Energie.

    Ich werde es so begehen: Räuchern (Beifuß, Wacholder, Fichtenharz, Weihrauch, Zitrone / Orange fürs Licht), lange Spaziergänge, meine Wünsche aussprechen für das neue Jahr (obwohl ich das schon zu Samhain tat, da dieses Fest für mich wichtiger ist), Festessen natürlich. Rauhnächte schreib ich mir auch auf.

    Hast Du dafür ein Ritual, um sich an die Träume besser zu erinnern? Ich hatte in 2008 nur bis zur neunten Nacht Träume, danach war es leer. Einiges stimmte auch, erstaunlicherweise.

    Liebe Grüße
    Mondschaf
    x
    Keep calm and garden on.

    ☆☆☆Leave room in your garden for the fairys to dance.☆☆☆

  4. Avatar von Speckage
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    135

    AW: Julfest, Wintersonnwende, Weihnachten

    TV-Tip heute, 21.12. auf Bayerischem Rundfunk: Thema Rauhnächte in der Sendung "Unkraut", Wdh. morgen 11.45 Uhr.


    Specki

  5. Inaktiver User

    AW: Julfest, Wintersonnwende, Weihnachten

    chaoshexe, das hast du wirklich schön geschrieben, danke!

    Schreibst du dir in den Rauhnächten auch deine Träume auf? Sie sollen ja je Traum und Rauhnacht einen Monat im neuen Jahr symbolisieren (also was man in der 1. Rauhnacht träumt, wie man sich fühlt, wie das Wetter ist, so wirds dann im Januar. Die 2. Rauhnacht steht dann für Februar usw.

    Ich hab das 2 Jahre in den Rauhnächten gemacht, meine Gefühle, das Wetter und die Träume aufgeschrieben - es ist anstrengend, weil man die Träume schnell vergisst, muss man sie möglichst sofort nach dem Erwachen aufschreiben. Ich weiß noch nicht ob ich das wieder mache, aber es ist sehr interessant.

    LG von der miss

  6. Inaktiver User

    AW: Julfest, Wintersonnwende, Weihnachten

    Milfontes, ich hab es schon wieder getan und deinen sehr guten Thread aus dem vor-vorletzten Jahr kopiert und hier eingestellt, ich hoffe, das ist okay?


    25.12-06.01 Die Raunächte Diese Nächte sind besonders dunkel,
    stürmisch und nochmals sehr durchlässig. Sie eignen sich besonders zum orakeln und wir sollten nochmals ein Resümee über das vergangene Jahr ziehen. Opfergaben im Garten oder auf der der Fensterbank sind für die vorbeiziehende Göttin Hel ( Frau Holle) mit ihrer Horde. Man sagt, das jeder Tag der Raunächte für einen Monat im nächsten Jahr steht. Die Raunächte sind gut für Orakel jeder Art, und ich bin der Meinung, das man nun allerlei Andersweltlichen Wesen begegnen kann. Wir hängen keinerlei Wäsche in dieser Zeit im oder am Haus auf, schließlich möchten wir nicht, das einer der vorbeiziehenden Seelen, sich darin verheddert.
    Kennst Du den Ausdruck "zwischen den Jahren"? Diese seltsame Formulierung müsste eigentlich "zwischen den Zeiten" lauten. Es ist die Zeit zwischen dem 25. Dezember und dem 06. Januar. Die Arbeit ruht für die meisten Menschen, es ist die Zeit innezuhalten, über das vergangene Jahr nachzudenken und neue Vorsätze für das kommende Jahr zu fassen. Das alte Jahr scheint vorüber zu sein, das neue jedoch ist noch weit entfernt.
    Diese Zwischenzeit nennt man auch die Raunächte, nicht weil sie besonders rau und wild sind, sondern weil man hier seit alters her geräuchert hat. Allerdings nicht um böse Geister und Dämonen fernzuhalten, sondern zur Freude und Anlockung der göttlichen Kräfte und zum Gedenken der Toten.
    In früheren Zeiten ging nun die wilde Jagd um sich, geführt von Odin, der mit seinen im Krieg gefallenen Helden übers Land brauste und in alle Häuser und Ställe eindrang, wenn die Türen und Fenster nicht gut verschlossen sind. Aber ursprünglich war die wilde Jagd nicht das Symbol für Angst und Schrecken, sondern für Fruchtbarkeit und Wachstum. Es ist die Zeit der magischen Augenblicke, in denen man verborgene Schätze finden kann oder in die Anderswelt übertreten. Je nach Region tobte Odin über den Himmel, Wotan oder Frau Holle mit ihrer Schar.
    Es sind auch die Los-Tage, die prophetische Zeit im Jahr, die Zeit um Pläne zu schmieden und sich gute Vorsätze zu nehmen, was man im nächsten Jahr verwirklichen möchte. Es gibt zwei alte Traditionen des Orakelns, für jeden der zwölf Los-Tage steht ein Monat des kommenden Jahres; die andere Tradition bringt uns in den ersten sechs Nächten das alte Jahr wieder um das Vergangene abzuschließen und in den nächsten sechs Nächten visionäres für das kommende Jahr zu erfahren. Und daran erinnert auch das Bleigießen in der Silvesternacht. Eine traditionelle Pflanze zum Orakeln ist der Beifuss (Artemisia vulgaris). Mit ihm wurden in den zwölf Raunächten Haus und Stall geräuchert. Ebenso wird auch heute noch die Weihnachtsgans traditionell mit Beifuss ausgerieben und gewürzt. Dabei ist die Gans ein uraltes Symbol für die abnehmende und zunehmende Kraft der Sonne. Sie kündigt im Frühjahr die Sonne an und im Herbst den Winter. In der ägyptischen Mythologie ist es eine Gans, die das Weltenei legt, aus dem die Sonne (Amun-Re) schlüpft. Ebenso ist sie das Symbol für den Schamanenflug, in dem Zauberer, Schamanen und Hexen in die jenseitige Welt fliegen, um Kontakt mit Ahnen, Geistern und Göttern aufzunehmen.
    Mit Beifussräucherungen kann man Altes loslassen und Platz für Neues schaffen. Als Sonnenpflanze hellt er die Seele auf, beruhigt und entspannt. Er fördert unsere Träume und die Intuition und lässt uns mit unserer Spiritualität in Verbindung kommen. Aber er ist auch eine Schutzpflanze, mit der man sehr gut die Räume reinigen und desinfizieren kann.
    Die Mistel (Viscum album) gilt als Fruchtbarkeits---- und Todessymbol. Sie ist die magische Pflanze, die die Pforten der Unterwelt öffnet und mit deren Hilfe man die Schwelle zum Jenseits überschreiten kann. Der englische Brauch einen Mistelzweig an die Tür zu hängen, findet auch bei uns immer mehr Liebhaber. Wer sich unter der Mistel befindet, ist frei von allen gesellschaftlichen Konventionen, er befindet sich an einem Zwischen ort, wo alles Unmögliche wahr werden kann. Für die Druiden war die Mistel eine heilige Pflanze und ebenso der Baum, auf dem sie wuchs. Gesammelt wurde sie traditionell einen Tag vor der Wintersonnenwende. Sie öffnet uns für Visionen und kann die Traumtätigkeit verstärken. Mit ihrer Hilfe können wir Zugang zu unserem Unbewussten erlangen und so können wir auch unsere inneren Bilder besser zu verstehen.
    Heute noch wird der Abschluss der Raunächte am 06. Januar mit dem Fest der Heiligen Drei Könige gefeiert. Noch heute ziehen die Kinder als Kaspar, Melchior und Balthasar verkleidet durch die Straßen, singen und schreiben einen Segen und die Jahreszahl über die Tür. Es ist immer noch ein Schutzritual, das aber ebenso auf vorchristliche Riten zurückgeht. Denn ursprünglich waren die drei spinnenden Nornen das Symbol von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und das spiegelt sich in den vergangenen Raunächten wieder. Und so sollten wir die Stille und auch die Kälte des Winters für eine Rückbesinnung auf unser Leben nehmen und den Jahreswechsel dazu nutzen, aufeinander zuzugehen, miteinander zu feiern und sich gegenseitig Glück zu wünschen---

    Copyright 2000 - 2007 liegt bei Gabriela Stark
    "Die wilden und geweihten Nächte"

  7. AW: Julfest, Wintersonnwende, Weihnachten

    Hallo Ihr Lieben


    Nun ist sie ja vorbei, die längste Nacht des Jahres.
    Wir haben sie genau so gefeiert wie geplant, nur das es die ganze Nacht über regnete hier im Schwarzwald und wir haben sie somit zwar am Feuer, aber unter Sonnenschirmen (weil die Größe stimmte) verbracht bei handgemachter Musik, Gesang, Tanz und selbstverfassten vorgetragenen Gedichten und Gedanken zum Thema und natürlich Räucherwerk und lecker Waie, Süssigkeiten plus Glühwein, Sekt und Cai

    Habe es sogar geschafft die ganze Nacht wach zu bleiben.

    @Belladonna eure Feier klingt von der Beschreibung her sehr schönso ähnlich war es bei uns auch.

    @Speckage schade das ich die Sendung verpasst habe, aber ich hoffe es wird demnächst wiederholt (sonst wiederholen sie auch ALLES im TV) und dann werde ich den Computer dahingehend instruieren das es aufgenommen wird, interessiert mich nämlich sehr das Thema und frau lernt ja bekanntlich nie aus.
    Merci für den guten Tipp.

    @liebe Miss ich achte auch jedes Jahr auf meine Träume während dieser Tage, nur kann ich mich leider nicht jeden Morgen an sie erinnern, teilweise funktioniert es aber schon recht gut und ich konnte auch schon Übereinstimmungen mit dem was dann im entsprechenden Monat geschehen ist feststellen.
    Allerdings eben nicht durchgehend, manche Nächte sind mir traummäßig immer noch ein Rätsel.
    Merci s Erinnern und wiedereinstellen hier, ich mache mich bereit.


    Und morgen feiere ich mit Freunden weiter die Mutternächte kommen ja erstund die Raunächte beginnen damit auch wieder.
    Freu mich drauf und wünsche Euch Allen eine schöne ruhige besinnliche freudvolle Zeit zwischen den Jahren.

    Liebe Grüsse

    Chaoshexe
    Der Verstand ist wie ein Fallschirm, um zu funktionieren muss er geöffnet sein

  8. Avatar von Speckage
    Registriert seit
    15.09.2009
    Beiträge
    135

    AW: Julfest, Wintersonnwende, Weihnachten

    Hallo Chaoshexe,

    die Sendung war nicht so informativ bezüglich der Raunächte. Es ging hauptsächlich um weihnachtliche Brauchtümer im Allgäu, (Maskenschnitzerei, wilde Jagd...).

    Dir und allen klare und informative Träume für die nächsten Nächte

    Speckage

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