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  1. gesperrt Avatar von Ebayfan
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    AW: Wurzelbehandlung: Revision. Erfahrungen?

    Ich ginge zum Chirurgen.

  2. Avatar von Simpleness2
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    AW: Wurzelbehandlung: Revision. Erfahrungen?

    Zitat Zitat von Syriana Beitrag anzeigen
    Was würdet ihr machen?
    Ich würde den Zahn ziehen lassen, denn vermutlich ist die Wurzel verfault. Ich habe mir vor 3 Monaten einen vor 15 Jahren wurzelbehandelten Zahn ziehen lassen, nachdem der immer wieder mal rumort hat und zuletzt am Zahnfleisch etwas Eiter austrat. Auf dem Röntgenbild hat man gar nicht gesehen, dass der überkronte Zahn total zerstört, verfault war. Der Zahnarzt überließ mir die Entscheidung und sagte mir hinterher gut das der raus ist.

    Ich glaube nicht, dass ein Chirurg da viel machen kann, wenn Du im wahrsten Sinne des Wortes die "Wurzel des Übels" drin lässt. Außerdem belastet so ein Zahn den Organismus.
    Blöde ist, dass es ein Schneidezahn ist. Bis die Wunde abgeheilt ist musst Du mit einer Zahnlücke herumlaufen. Bei mir (Backenzahn) hat es 3 Monate gedauert bis die Wunde zuheilt war. Bei einem Implantat musst Du vielleicht länger warten.
    Ich bekomme nächste Woche eine Brücke darüber.

  3. Avatar von ereS
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    AW: Wurzelbehandlung: Revision. Erfahrungen?

    @syriana
    in jedem fall kannst du dankbar sein, das der zahn nach der behandlung noch 30 jahre gehalten hat
    das ist eine ungewoehnlich lange zeit
    insbesondere wenn man bedenkt, wie vor 30 jahre im vergleich zu heute teilweise gearbeitet wurde

    ich an deiner stelle wuerde erst mal zu einem kieferchirurgen gehen und diesen das beurteilen lassen

    gezogen ist der zahn schnell...

  4. Avatar von ereS
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    AW: Wurzelbehandlung: Revision. Erfahrungen?

    Zitat Zitat von Simpleness2 Beitrag anzeigen
    Ich würde den Zahn ziehen lassen, denn vermutlich ist die Wurzel verfault. Ich habe mir vor 3 Monaten einen vor 15 Jahren wurzelbehandelten Zahn ziehen lassen, nachdem der immer wieder mal rumort hat und zuletzt am Zahnfleisch etwas Eiter austrat. Auf dem Röntgenbild hat man gar nicht gesehen, dass der überkronte Zahn total zerstört, verfault war. Der Zahnarzt überließ mir die Entscheidung und sagte mir hinterher gut das der raus ist.

    Ich glaube nicht, dass ein Chirurg da viel machen kann, wenn Du im wahrsten Sinne des Wortes die "Wurzel des Übels" drin lässt. Außerdem belastet so ein Zahn den Organismus.
    Blöde ist, dass es ein Schneidezahn ist. Bis die Wunde abgeheilt ist musst Du mit einer Zahnlücke herumlaufen. Bei mir (Backenzahn) hat es 3 Monate gedauert bis die Wunde zuheilt war. Bei einem Implantat musst Du vielleicht länger warten.
    Ich bekomme nächste Woche eine Brücke darüber.
    bist du dir da sicher ?
    mein mann hat neulich 2 backenzaehne gezogen bekommen und hat sofort eine sogenannte "interimsversorgung" erhalten, diese konnte er auch bereits am tag nach dem zaehne ziehen tragen
    ist zwar nichts besonderes und mit eine bloeden sichtbaren klammer befestigt, aber er hat keine zahnluecke

  5. Avatar von Syriana
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    AW: Wurzelbehandlung: Revision. Erfahrungen?

    Hmm - also ich werde wohl zum Kieferchirurgen gehen und seine Meinung einholen.

    Alternativ könnte ich zu so einem Arzt gehen, der sich auf Wurzelfüllungen spezialisiert hat - die haben andere Geräte als ein Kassenarzt und arbeiten natürlich nur privat - und der es nochmal versucht.. aber nach 30 Jahren erscheint mir das letztlich nicht so wirklich zielführend...

    Zahnlücke über Monate..?? Das will ich nicht glauben... das ginge ja gar nicht! Da muss es doch irgendwas geben.... *help* 😳😳
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  6. VIP Avatar von katelbach
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    AW: Wurzelbehandlung: Revision. Erfahrungen?

    Ist eine Revision angedacht oder eine Resektion der Wurzelspitze.

    Zur letzteren: Meine Mutter hatte ca. 1960 eine an einem oberen Schneidezahn. 2006 ist sie mit fast 80 gestorben und der Zahn war noch immer drin.
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  7. Avatar von Syriana
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    AW: Wurzelbehandlung: Revision. Erfahrungen?

    Zitat Zitat von katelbach Beitrag anzeigen
    Ist eine Revision angedacht oder eine Resektion der Wurzelspitze.
    Noch ist nichts genau angedacht. Meine Zahnärztin empfeihlt, wie geschrieben, einen Kieferchirurgen das Ganze öffnen und ansehen zu lassen und dann eine Entscheidung zu treffen, da man - wie ja auch hier im Strang geschrieben - auf dem Röntgenbild halt zu oft zu wenig sehen kann....

    Ich denke, das wird die beste Lösung sein - zumal der Zahn ja dann immer noch gezogen werden kann, wenn die Erfolgsaussichten einer weiteren Behandlung eher zweifelhaft sind.
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  8. Avatar von Zuza.
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    AW: Wurzelbehandlung: Revision. Erfahrungen?

    Zitat Zitat von Simpleness2 Beitrag anzeigen
    Blöde ist, dass es ein Schneidezahn ist. Bis die Wunde abgeheilt ist musst Du mit einer Zahnlücke herumlaufen. Bei mir (Backenzahn) hat es 3 Monate gedauert bis die Wunde zuheilt war. Bei einem Implantat musst Du vielleicht länger warten.
    Ich bekomme nächste Woche eine Brücke darüber.
    Nein, man muss nicht mit einer Zahnlücke im Frontzahnbereich herumlaufen. Ich habe zwei Implantate im Frontzahnbereich, da ich vor Jahren einen Treppensturz hatte, bei dem ich mit dem Gesicht auf die Treppenkante fiel und meine Frontzähne alle gelockert waren. Sie wuchsen wieder fest an, aber sie waren traumatisiert, einige mussten irgendwann wurzelbehandelt werden und von zwei Zähnen musste ich mich später leider verabschieden. Die Zahnlücke wird durch ein Provisorium gefüllt, es ist nur beim Essen bzw. Abbeißen etwas behindernd, darauf kann man sich aber gut einstellen.

    Syriana, ich würde damit auch zu einem Kieferchirurgen gehen. Der kann dir genau sagen, ob der Zahn durch eine Wurzelspitzenresektion noch gerettet werden kann oder ob du dir diesen Schritt sparen kann. Wenn du Glück hast, findest du einen, der auch Implantologe ist, der kann dich dann direkt entsprechend weiterberaten.
    .
    Glück ist ein Tuwort.

  9. Avatar von Zuza.
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    AW: Wurzelbehandlung: Revision. Erfahrungen?

    Zitat Zitat von Syriana Beitrag anzeigen
    Alternativ könnte ich zu so einem Arzt gehen, der sich auf Wurzelfüllungen spezialisiert hat - die haben andere Geräte als ein Kassenarzt und arbeiten natürlich nur privat - und der es nochmal versucht.. aber nach 30 Jahren erscheint mir das letztlich nicht so wirklich zielführend...
    Syriana, bei solchen Sachen ist es mit einer neuen Wurzelfüllung nach dem neuesten Stand der Technik oft nicht mehr getan, da der Knochen durch die entzündete Wurzel auch in Mitleidenschaft gezogen ist. Deshalb finden dann oft auch notwendige Wurzelspitzenresektionen statt. Der Kieferchirurg kann, indem er das Zahnfleisch öffnet (klingt gruselig, ist aber nicht dramatisch, es wird lokal gut betäubt), sehen, wie es um die Wurzel herum beschaffen ist. Bei einem meiner Zähne war ein ganz feiner Haarriss in der Zahnwurzel, das gab dann den Ausschlag dafür, keine Wurzelspitzenresektion zu machen, sondern den toten Zahn zu ziehen. Diese sehr feinen Haarrisse, die man auf Röntgenbildern nicht sieht, sind nach einer WRS nämlich oft der Anlass für erneute Entzündungen, weil sich dort dann wieder Bakterien ansiedeln.
    .
    Glück ist ein Tuwort.

  10. Avatar von Simpleness2
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    AW: Wurzelbehandlung: Revision. Erfahrungen?

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    bist du dir da sicher ?
    mein mann hat neulich 2 backenzaehne gezogen bekommen und hat sofort eine sogenannte "interimsversorgung" erhalten, diese konnte er auch bereits am tag nach dem zaehne ziehen tragen
    ist zwar nichts besonderes und mit eine bloeden sichtbaren klammer befestigt, aber er hat keine zahnluecke
    Eine Interimsversorgung war mir bis dato nicht bekannt und wurde mir z.B auch vom Kieferchirurgen bei dem ich bereits vor zwei Jahren einen Zahn habe ziehen lassen (ebenfalls wurzelbehandelt) nicht vorgeschlagen, obwohl die Lücke sehr weit vorne im Unterkiefer war. Er meinte nur das müsste ein halbes Jahr! abheilen, bevor man mit einem Implantat beginnen könnte. Aus Kostengründen habe ich mich gegen das Implantat entschieden und bin bis jetzt mit dieser Lücke herumgelaufen. Die wird nun auch mit der Brücke geschlossen.

    Schon komisch, dass weder mein jetziger Zahnarzt noch der Kieferchirurg damals diese Prothese vorgeschlagen hat.

    Wieder was gelernt! Die Bri bildet doch immer wieder.
    Geändert von Simpleness2 (18.06.2017 um 17:30 Uhr)

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