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    Zahn-OP, Wurzelbehandlung oder...?

    Hallo liebe BriComm,

    evtl. kann mir hier jemand einen Tip geben, ich schwimme im Augenblick etwas.

    Ich habe seit jeher Probleme mit meinen Zähnen, mit zunehmendem Alter (fast 50) wird es leider nicht besser. Mein früherer Zahnarzt hat wohl wegen meiner Zahnarzt-Panik immer nur das Nötigste gemacht, oder er wusste es nicht besser... Jedenfalls hatte ich bis vor zwei Jahren permanente Zahnfleischentzündungen... Als er dann vor zwei Jahren anfing Zähne zu ziehen habe ich die Notbremse gezogen und gewechselt.

    Die neue Zahnärztin hat sich mein Gebiss mit einigem Grausen angesehen und angefangen zu behandeln... Ich habe nun einige neue Kronen, Inlays und auch ein Implantat. Ich fühle mich dort in guten Händen, einzige Schwierigkeit war bisher, dass ich öfter Probleme mit der Betäubung hatte. Das hat mich mehrfach aus dem Sitz gerissen, so als ob ich einen elektrischen Schlag bekommen hätte.

    Eigentlich sollte ich jetzt durch sein mit allem - aber jetzt zum Schluss gibt es leider einige Komplikationen...

    Ich habe links unten im Kiefer einen Weisheitszahn, der aber nicht aus dem Zahnfleisch herausgewachsen ist, also ggf. herausoperiert werden müsste. Daneben ist ein Zahn mit einer frischen Krone, der aber vollkommen schief steht und sich sozusagen gegen den Weisheitszahn lehnt. Daneben ist ein Implantat, das ich seit letztem Jahr habe... Diese "Ecke" macht mir nun seit einigen Wochen Probleme.

    Die Überkronung des mittleren Zahns war schon eine ziemliche Tortur, nachdem die Narkose nachließ hatte ich an dem Zahn noch ca. 24 Stunden stechende Schmerzen. Dann ließ es etwas nach, aber der Zahn blieb extrem schmerzempfindlich. Ich bekam Antibiotika und vorübergehend beruhigte sich die Lage.

    Seit gestern Abend habe ich links unten einen drückenden Schmerz, der sehr unangenehm ist, es fühlt sich aber anders an als nach der Überkronung. Ich war heute gleich bei meiner Zahnärztin, sie hat geröntgt und war sich zum ersten Mal unsicher was tun. Der überkronte Zahn tut nicht weh, wenn man drauf klopft, daher ist es wahrscheinlich nicht die Wurzel. Er könnte gegen den Weisheitszahn drücken und den Schmerz verursachen, aber das weiß man auch nicht... Den überkronten Zahn wollte sie nicht aufmachen, weil er den Klopftest bestanden hat und ohnehin fürchterlich "zickig" ist. Den Weisheitszahn müsste ein Kieferchirurg herausoperieren, wenn er denn das Problem ist... Ich soll am Montag nochmal wieder kommen und vorher kein Schmerzmittel nehmen (im Gegensatz zu heute), dann sieht sie sich das ganze nochmal an. Der nächste Schritt, wenn es nicht besser wird, wäre dann CT beim Kieferchirurgen.

    Ich bin mir einfach unsicher, was ich jetzt machen soll... Daher meine Fragen:

    Würdet ihr noch eine zweite Meinung von einem anderen Zahnarzt einholen, oder gleich zum Kieferchirurgen und dort CT machen? Wenn ich es richtig verstehe, wäre der für die OP des Weisheitzahns zuständig, aber nicht unbedingt für die grundsätzliche Abklärung, welcher Zahn die Probleme verursacht.

    Ist es richtig, dass die gesetzliche Krankenkasse das CT der Zähne nicht übernimmt? Hat mir meine ZA so gesagt, und das dürfte dann teuer werden.


    Kann ich die Röntgenbilder von meiner Zahnärztin verlangen? Diese habe ich natürlich nicht selbst bezahlt, sondern meine Krankenkasse.


    Danke schon mal, ich hoffe ich habe alles halbwegs klar beschrieben.

    LG Singin

  2. Moderation

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    AW: Zahn-OP, Wurzelbehandlung oder...?

    Ich würde mir mit Sicherheit den Termin beim Kieferchirurgen geben lassen und dazu meine bisherigen Rötgenaufnahmen mitnehmen bzw. eventuell schickt deine Zahnärztin ihm die per e-mail, das ist heute durchaus üblich.

    Und dann würde ich mir anhören, was der Kieferchirurg sagt, der wird auch entscheiden ob ein CT notwendig ist oder was er schon von den Rötngenbildern her sagen kann und dem eigenen Augenschein.


    Und je nachdem was er sagt würde ich mir überlegen, ob ich noch einen weiteren Zahnarzt hinzuziehe.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    .... und das demnächst auf www.befriendsonline.net/


    Profilbild © edwardbgordon
    Moderation:
    "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"

  3. User Info Menu

    AW: Zahn-OP, Wurzelbehandlung oder...?

    Als ich Dein Posting gelesen habe, dachte ich Du lieber Himmel....Zunächst mal mein Mitgefühl. Ich bin keine ZÄ, habe aber einen Cousin der Zahnmediziner ist und ich habe da einiges mitbekommen.

    Außerdem habe ich selbst schon Wurzelbehandlungen und Kronen bekommen. Ich habe also leidvolle Erfahrungen gesammelt..
    Ich will Deine neue ZÄ ja nicht für untauglich erklären. Wurde vor der gesamten Behandlung Deiner Zähne ein Panorama Röntgen von Ober- und Unterkiefer veranlasst?
    Dabei müssten Entzündungsherde an den Wurzelspitzen und kariöse Defekte gut zu sehen sein. Was mich hier zweifeln lässt, wenn die ZÄ der Meinung war, der Weisheitszahn muss raus- warum macht sie dann erste eine neue Krone (hat Dich sicher einiges Geld gekostet) am Nachbarzahn, anstelle zunächst den Weisheitszahn von einem Kieferchirurgen rausoperieren zu lassen...(schnelles Geld?)
    Man sollte zunächst mal alle Zähne ziehen, wo nichts mehr zu retten ist und Füllungen machen und zuletzt die Kronen anfertigen.

    Ich habe 6 Zahnkronen und hatte bisher keine nennenswerten Beschwerden nach dem die Kronen eingesetzt wurden. Bei einem wurzelbehandelten Zahn sollte wirklich niemals im Anschluss an die Wurzelbehandlung eine neue Krone angefertigt werden.
    Es kann immer sein, dass ein wurzelbehandelter Zahn einen Herd entwickelt ( das tun solche Zähne meist im Halbjahr nach der Wurzelbehandlung häufiger).
    Darum wartet man mit einer provisorischen Krone mindestens 6 Monate, besser 1 Jahr ab, dann nochmals Röntgen ( Einzelaufnahme) und guckt ob der Zahn ok und unbeherdet ist. Und erst dann fertigt man eine Krone aus z.B. Zirkonoxyd, Metallkeramik o.a.

    Einen Zahnarzt zu finden, der nicht an Deinem Geldbeutel, sondern mehr an Deiner Zahngesundheit interessiert ist, ist nicht ganz einfach.

    Deine Röntgenbilder muss die Zahnärztin Dir aushändigen ( leihweise) und Du kannst Dir damit eine Zweitmeinung in einer anderen Praxis einholen (wozu ich Dir raten würde).
    Die kassenzahnärztliche Vereinigung bietet in größeren Städten auch eine kostenlose Beratung, für Patienten, die nicht schlecht ist.
    Das ist zwar eine Beratung der Standesorganisation, aber mir haben sie geholfen, nach dem ein ZA mir eine Rechnung mit 8 fachem Steigerungsfaktor, ohne vorherige Absprache geschickt hatte.

    Warum sollst Du ein CT selbst bezahlen, wenn das medizinisch erforderlich ist? Da könntest Du bei der KZV mal nachfragen, ob das so korrekt ist.
    Was wäre denn jetzt die Lösung, wenn Du kein CT bezahlen könntest?
    Man kann Dich ja nicht mit Schmerzen herum laufen lassen.

    Ich habe hier den Verdacht, dass die ZÄ mit den neuen Kronen etwas voreilig war. Offenbar kann die Dame keine Leistungsanästhesie setzen, den heutzutage sollte man von den Betäubungsspritzen kaum noch etwas merken ( dank dünner Nadeln etc.)

    Ich hatte aber auch mal einen ZA, der mir im Unterkiefer eine Spritze verpasst hatte, fühlte sich auch wie ein elektrischer Schlag an und mein halber Unterkiefer war etwa ein halbes Jahr dauerbetäubt.

    Wahrscheinlich hatte er den Nervus Lingualis getroffen, es ist zum Glück wieder weg gegangen. Die Praxis habe ich nicht wieder aufgesucht.

    Bevor Du das CT bezahlst, frage bitte auch bei Deiner Krankenkasse nach ob das so rechtens ist. Oder/ und rufe auch bei der KZV an, die dicht an Deinem Wohnort gelegen ist.
    Geändert von Elixia (17.02.2017 um 20:25 Uhr)

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    Ausruf AW: Zahn-OP, Wurzelbehandlung oder...?

    Herzlichen Dank für Eure Beiträge! Ich fühle mich heute schon etwas besser, die Schmerzen haben nachgelassen, und vor allem habe ich offenbar doch mehr Möglichkeiten als ich dachte.

    Elixia, Dein Beitrag gibt mir sehr zu denken. Zur "Verteidigung" meiner Zahnärztin muss ich sagen, dass die letzte Krone provisorisch befestigt wurde für den Fall, dass der Nerv nochmal Ärger macht. Ein bisschen hatte ich aber auch schon mal den Verdacht, dass ich mit meiner Angst ein relativ dankbares Opfer bin... Ich gehe zwar immer hin zum Zahnarzt, bin dann aber fast mit allem einverstanden, weil ich vor Angst nur die Hälfte mitbekomme. Gestern kamen noch die Schmerzen hinzu und ich bin dann bald verzweifelt, als ich merkte, dass die Zahnärztin im Grunde auch nicht weiter weiß. Im Nachhinein glaube ich, der Vorschlag mit dem Kieferchirurgen und dem Weisheitszahn kam eher auf Verdacht, weil sie nicht wusste was es sonst sein könnte.

    Ich weiß nicht was Panorama-Röntgen ist, ein Röntgenbild vom gesamten Kiefer hat sie jedenfalls gestern gemacht. Zumindest sieht man darauf, dass der überkronte Zahn total schief steht... Ich war echt etwas erschrocken, als ich das gesehen habe, ja es war teuer und von daher hatte ich mir doch ein etwas anderes Ergebnis erhofft. Könnte es sein, dass sich in der Lücke, die durch den schiefen Zahn entsteht, etwas sammelt? Ich habe seit der Implantatsetzung den Eindruck, dass da in der Ecke nach dem Essen etwas hängen bleibt, leider komme ich da mit Zahnseide nicht richtig ran. Es wäre aber möglich, dass dadurch Entzündungen/Infektionen entstehen, die die Schmerzen verursachen. Ich werde sie am Montag danach fragen und sie auch bitten, das nochmal richtig sauber zu machen. Ich habe das gestern mit diversen Spülungen, Munddusche etc. versucht, aber es ist leider sehr mühsam. Ich weiß nicht ob ein Kieferchirurg den schiefen Zahn richten könnte, das werde ich dann in Erfahrung bringen, wenn ich die Befunde habe. Denke ich kann mir ja Kopien machen, wenn sie die Originale behält.

    Danke für den Super-Tipp mit der Kassenzahnärztlichen Vereinigung, das mache ich auf jeden Fall. Evtl. bietet sogar meine Krankenkasse Beratungen an, auf jeden Fall könnten die mir sagen, welche Untersuchungen bezahlt werden.

    LG Singin

  5. Moderation

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    AW: Zahn-OP, Wurzelbehandlung oder...?

    Es kann auch Sinn machen eine zweite Person zu den Besprechungen mitzunehmen, wenn du dort wie paralysiert sitzt und gar nicht alles mitbekommst.
    Vier Ohren hören mehr und eine nicht betroffene Person stellt manchmal auch die besseren Fragen.
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    AW: Zahn-OP, Wurzelbehandlung oder...?

    Das Panorama Röntgen funktioniert so, dass der Patient im Stehen mit den Frontzähnen auf ein Plastikteil beißt- Mund geschlossen und die Röntgenapparatur kreist um den Kopf.
    Das Ganze dauert nur ca. 3 Minuten. Ich hoffe die ZA hat das nicht nur gestern gemacht, sondern auch bevor sie die Behandlung insgesamt begonnen hat und ein Implantat gesetzt wurde und die Kronen angefertigt.

    Sollte sie das zuvor unterlassen haben, ist das m.E. als "Kunstfehler" zu bewerten. Ich finde es eben sehr fragwürdig, warum sie einen "schiefen" Zahn schnell überkront, ein Implantat einsetzt ( auch nicht gerade preiswert), obwohl sie der Meinung ist, dass der Weisheitszahn raus müsse.
    Den Zahn mit der Krone hätte sie zunächst auch mal nur abfüllen können. Die Krone hat sie offenbar mit provisorischem Kleber befestigt, falls der Zahn noch eine Wurzelbehandlung benötigen sollte.
    Das ist ja auch vernünftig, das sollte man zunächst bei neuen Kronen auch so machen.

    Meiner Auffassung nach hätte sie Dich aber zuerst zum Kieferchirurgen wegen des Weisheitszahnes der evtl. rausoperiert werden müsste schicken müssen.
    Wenn der Kieferchirurg da rumruckelt und es ruckelt ganz gut, wenn man einen Weisheitszahn rausoperiert, kann ja auch die neue Krone vom Nachbarzahn beschädigt werden. Oder der Nachbarzahn verändert daraufhin die Stellung, dann ist die Krone auch nicht mehr ideal. Und man sollte nach Weisheitszahn- OP in Ruhe warten, bis sich alles beruhigt hat und abgeheilt ist.

    Danach wären dann die restlichen Behandlungsmaßnahmen erst angesagt.
    Es kann durchaus möglich sein, dass sich Speisereste dort jetzt in einer Art Nest festsetzen und Du diese wegen der mangelhaften Kontakte der Zähne schlecht herausputzen kannst.
    Aber wenn das so jetzt sein sollte, ist das keine professionelle Arbeit gewesen.

    Ich habe daran Zweifel und würde nicht zögern bei Deiner Krankenkasse mal nachzufragen, ob die nicht einen Gutachterzahnarzt haben, die KZV hat auch Gutachterzahnärzte nur weiß ich nicht, wie es da mit den Kosten für das Gutachten steht.
    Die Krankenkassen sind im allgemeinen daran interessiert, dass ihre Gelder vernünftig angewandt werden. Wenn das alles Murks sein sollte, hättest Du ja Anspruch auf Schadenbeseitigung.
    Auch wenn das eine neue Krone, neues Implantat- was auch immer bedeuten würde ( müsste die ZÄ dann bezahlen, Du natürlich nicht).
    Eine Freundin von mir hat mal nach viel Theater eine neue Brücke bekommen, (die Gutachter von der KZV haben die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen, als sie das Werk ihres Kollegen begutachteten).

    Hole Dir unbedingt eine zweite, notfalls auch dritte zahnärztliche Meinung ein! Es liest sich für mich halt zweifelhaft, so wie Du das Ganze beschreibst.
    Und lass Dich nicht einschüchtern oder abwimmeln!
    Ich fühle mich auch immer klein auf dem Zahnarztstuhl, aber Du hast Anspruch auf eine ordentliche Leistung vom Zahnarzt.

    Die Idee eine andere Person mitzunehmen zum ZA, finde ich sehr gut. Wenn Du den Kieferchirurgen aufsuchst, nimm die Röntgenbilder der ZÄ mit und schildere diesem Deine Probleme.
    Geändert von Elixia (18.02.2017 um 22:17 Uhr)

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    AW: Zahn-OP, Wurzelbehandlung oder...?

    Hallo und guten Abend,

    also ich habe jetzt mal ein paar mehr Informationen, nachdem ich gestern nochmal bei meiner Zahnärztin war. Die Schmerzen waren gestern wieder sehr drückend, so dass ich Ibuprofen nehmen musste, heute ist es etwas besser. Jedenfalls hat sie auf den Zahn mit der Krone geklopft, da das nicht weh tat ist es also aller Wahrscheinlichkeit nach nicht die Wurzel wie schon vermutet.

    Da ich jetzt für vier Wochen wegfahre (innerhalb Deutschlands) hatte ich einen guten Aufhänger um nach dem letzten Röntgenbild zu fragen. Ich hab ja Schmerzen und muss mich dort weiter behandeln lassen. Ich werde mir an meinem Urlaubsort eine zweite Meinung einholen. Das Röntgenbild ist tatsächlich per Panoramaröntgen entstanden (danke für die Beschreibung!), da das in einem gesonderten Raum ist glaube ich nicht dass das schon mal gemacht wurde. Röntgenbilder gibt es einige, aber die wurden auf dem Zahnarztstuhl gemacht.

    Jedenfalls habe ich die Aufnahme heute per Mail bekommen und für mich als Laien sieht das jedenfalls nicht gut aus. Das Implantat ist gerade, aber der überkronte Zahn daneben ist total schief, so dass zwischen den beiden Wurzeln eine große Lücke ist (mindestens 45 Grad). Gleichzeitig hat sich die Wurzel des überkronten Zahns gegen den Weisheitszahn geschoben, zwischen den beiden Wurzeln ist kein Platz mehr. Wundert mich nicht, dass das weh tut... Ich habe mir zudem heute ausgerechnet, dass ich für die beiden Zähne (Implantatsetzung, Implantatkrone, Zahnkrone daneben) zusammen 2235 Euro bezahlt habe. Ich denke dafür kann man schon eine ordentliche Arbeit erwarten

    Sollte ich da nochmal hingehen nehme ich mir auf jeden Fall eine zweite Person mit, allerdings nachdem ich gelesen habe, dass solche Stromschlag-Betäubungen noch schlimmere Konsequenzen haben können, denke ich dass ich mir ohnehin einen anderen Zahnarzt suchen werde.

    Ich werde das Bild jetzt an die Krankenkasse schicken und sie um eine Beurteilung bitten. Noch zwei kurze Fragen, vielleicht wisst Ihr das:

    Sind solche Beratungen zunächst vertraulich oder wird der Arzt informiert? Ich bin mir ja nicht sicher, ob die Arbeit wirklich Murks ist, bisher ist es nur eine Vermutung.

    Vertritt die kassenzahnärztliche Vereinigung nicht die Interessen der Zahnärzte? Mir ist nicht ganz klar, wieso die mich auf Fehler eines "Kollegen" aufmerksam machen sollten...

    Danke für Eure Mühe und Kompetenz!

    Singin

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