Hallo,

ich habe einen toten Zahn, der eigentlich eine Wurzelbehandlung benötigt. Meine Zahnärztin hat den jetzt aufgebohrt und würde ihn gerne offen lassen bis nach der Geburt. Ich bin allerdings erst in der 30. Schwangerschaftswoche. Bis zum Termin würden also wahrscheinlich zwölf Wochen vergehen. Die sollen jetzt mit damit überbrückt werden, dass ich den Zahn mit Watte zumache, damit keine Essensreste reinkommen. Im April hätte ich einen Termin fürs Spülen des offenen Zahn. Ein gutes Gefühl habe ich aufgrund des langen Zeitraums nicht mit dieser Methode und frage mich, ob es sinnvoller wäre, eine Wurzelbehandlung (trotz Medikamente und Röntgen) durchzuführen?

Was meint ihr?

Viele Grüße

Meredyth