Verständnisfrage: Wer ist 'wir'?
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Ergebnis 11 bis 20 von 35
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19.05.2020, 10:00
AW: Altes Gebäude zu Wohnraum umbauen
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19.05.2020, 10:04Inaktiver User
AW: Altes Gebäude zu Wohnraum umbauen
Wir würden das dann wohl vfermieten, das Gebäude war immer in Familienbesitz und da ist nie etwas in die Erde gelassen worden, aber zumindest so ein Gutachten gibt es nicht.
Wir sind ü 50, müssten uns ne ganze Menge leihen, ca 2/3 vom Gesamtkapital.
Haha. Ich hatte heute früh so etwas in den Nachrichten gehört, dass es nun doch zu ... es heißt nicht Corona Bonds sondern irgendwie anders ... kommen soll, weitere 500.000 Milliarden. Das meine ich mit einem weiteren Baustein zu meiner Unsicherheit. F und D sind sich nun wohl einig, Macrone hat sich durchgesetzt und unsere ältere, kinderlose Dame an der Spitze ist nun auch dafür. Und klar ist ja wohl eins, dass D bezahlt. Wer sonst noch? Österreich ist erst mal noch dagegen und Holland schwankt. (alles aus den Nachrichten im Tv heute früh, auf allen Sendern). Und es sollen Zuschüsse sein, nicht etwa Kredite, wobei ich da auch nicht wüsste, was aus der Rückzahlung wird. Naja, ist auch egal eigentlich, ich habe einfach die Befürchtung, dass der Euro in 10 Jahren (da wäre das Geld immer noch auf dem Konto) lange nicht mehr so viel Wert sein wird. Denkst du da anders?
Ein Fachwerkhaus ist es nicht. Baujahr ca. 1970. Man könnte es auch abreißen, wäre aber schade. manchmal ist Abreißen ja kostengrünstiger. Da ist nichts gedämmt und so. Da könnten maximal die mauern stehen bleiben, alles andere muss neu.
Man muss es wahrscheinlich feststellen, aber ich weiß, dass da nichts im Boden ist, das nicht hingehört. Mit Zeit und Nerven würde ich auch rechnen. Aber die Alternativen wären stehen lassen wie es ist (ist auch eins erh großes Grundstück), oder verkaufen. Beides blöd für uns.
Und wenn das alles zu unseren Gunsten läge?
Was meinst du so mit Altlasten? Im Boden ist nichts, aber ein Gutachten wäre erfolderlich? Denkmalschutz nein. Lärmschutz nein, Wärmedämmung ist nicht, einfache Wände und die Fenster sind Industriedinger und müssen raus. Es gibt noch einen Garangentrakt, das würde aber alles abgerissen werden. Bebauungsplan Außenbereich, aber daneben entsteht gerade ein Neubaugebiet und unsere erste Anfrage wurde postiv beantwortet, dass man neu bauen, umbauen etc. könnte.
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19.05.2020, 10:07Inaktiver User
AW: Altes Gebäude zu Wohnraum umbauen
Naja, Baujahr 1970 klingt jetzt nicht nach einem erhaltenswerten Industriedenkmal, das sich in pittoreske Luxusapartments umwandeln lässt.
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19.05.2020, 10:09Inaktiver User
AW: Altes Gebäude zu Wohnraum umbauen
Ich persönlich würde mir Ü50 nicht so einen Kredit ans Bein binden.
Frage...vielleicht habe ich es auch nur überlesen...warum kauft ihr das Grundstück?
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19.05.2020, 10:09Inaktiver User
AW: Altes Gebäude zu Wohnraum umbauen
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19.05.2020, 10:11
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19.05.2020, 10:15Inaktiver User
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19.05.2020, 10:15
AW: Altes Gebäude zu Wohnraum umbauen
Neben der professionellen Bewertung von Grundstück und Gebäude würdet Ihr zumindest eine sehr seriöse Kostenschätzung zum Bauaufwand benötigen, ebenso wie realistische Schätzungen der zu erwartenden Einnahmen aus Mieten. Daraus könntet ihr einen Finanzierungsplan basteln und falls der sich rechnet wäre das dann die Grundlage für eine Entscheidung.
Auf jeden Fall sollten für die Zahlen Fachleute hinzugezogen werden, die auch nichts schönrechne um einenAuftrag zu erhalten. Ich denke unter 3000 € pro Quadratmeter kann man heute nicht mehr bauen.Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)
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19.05.2020, 10:20
AW: Altes Gebäude zu Wohnraum umbauen
Wobei es momentan mit einer seriösen Einschätzung von Möglichkeiten der gewinnbringenden Vermietung sehr schwer sein wird, die ganze Welt steht ja gerade "wirtschaftlich Kopf"...
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19.05.2020, 10:22Inaktiver User
AW: Altes Gebäude zu Wohnraum umbauen
Asbest?
Bodengutachten sagt nicht, daß was "abgelassen" wurde - es kann auch sein, daß von Maschinen was in den Boden gesickert ist.
Wenn z.B. Öl in die Bodenplatte eingedrungen ist, müßt ihr die auch abbrechen.
Wenn ihr eh fast alles abbrechen muüßt (Wände etc. etc.) ist ein Gesamtabbruch eher wirtschaftlich, als eine schlechte Bausubstanz aufzuwerten.
Wie sieht es aus mit Brandschutz - bei Vermietung ist das noch wichtiger als bei Eigennutzung.
Wie sieht die Frage aus bei: Verkaufen und sich als Teil des Kaufpreises eins der neuen Objekte auf dem Grundstück mit Wunschausstattung zu sichern - Kaufverträge können schließlich nach Wunsch gestaltet werden.
Dann habt ihr ein neues zeitgemäßes Domizil auf dem Familiengrund.


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