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    AW: Altes Gebäude zu Wohnraum umbauen

    Verständnisfrage: Wer ist 'wir'?

  2. Inaktiver User

    AW: Altes Gebäude zu Wohnraum umbauen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Gibt es schon ein Gutachten zum Gebäudezustand und vor allem hinsichtlich Altlasten?
    Wir würden das dann wohl vfermieten, das Gebäude war immer in Familienbesitz und da ist nie etwas in die Erde gelassen worden, aber zumindest so ein Gutachten gibt es nicht.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    echt? deutschland bezahlt ganz europa? gehört uns das dann?
    wo steht das denn?
    Wir sind ü 50, müssten uns ne ganze Menge leihen, ca 2/3 vom Gesamtkapital.
    Haha. Ich hatte heute früh so etwas in den Nachrichten gehört, dass es nun doch zu ... es heißt nicht Corona Bonds sondern irgendwie anders ... kommen soll, weitere 500.000 Milliarden. Das meine ich mit einem weiteren Baustein zu meiner Unsicherheit. F und D sind sich nun wohl einig, Macrone hat sich durchgesetzt und unsere ältere, kinderlose Dame an der Spitze ist nun auch dafür. Und klar ist ja wohl eins, dass D bezahlt. Wer sonst noch? Österreich ist erst mal noch dagegen und Holland schwankt. (alles aus den Nachrichten im Tv heute früh, auf allen Sendern). Und es sollen Zuschüsse sein, nicht etwa Kredite, wobei ich da auch nicht wüsste, was aus der Rückzahlung wird. Naja, ist auch egal eigentlich, ich habe einfach die Befürchtung, dass der Euro in 10 Jahren (da wäre das Geld immer noch auf dem Konto) lange nicht mehr so viel Wert sein wird. Denkst du da anders?

    Zitat Zitat von Lizzy1234 Beitrag anzeigen
    Wie ist denn um die Substanz des Gebäudes bestellt?
    Welche Materialien wurden verbaut?

    Ich würde mich bei alten Gebäuden/Materialien z. B. im Fachwerkforum umsehen (dort geht es nicht nur um Fachwerk). Und bei allen Maßnahmen bedenken, dass nicht alle Materialien miteinander verträglich sind, alte Gebäude andere Bedürfnisse als neue haben. So manches alte Gebäude wurde schon totsaniert.
    Also vielleicht jemanden (Architekt?) ins Boot holen, der aus Leidenschaft alte Häuser saniert, nicht gerade jemanden, der auf Neubauten spezialisiert ist.
    Ein Fachwerkhaus ist es nicht. Baujahr ca. 1970. Man könnte es auch abreißen, wäre aber schade. manchmal ist Abreißen ja kostengrünstiger. Da ist nichts gedämmt und so. Da könnten maximal die mauern stehen bleiben, alles andere muss neu.

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Bei einem alten Firmengebäude und Gelände würde ich immer feststellen lassen, was da so "im Boden" ist, bevor ich irgendwas bauen oder umbauen würde. Am Ende ist ein alter Tank im Boden oder so...

    Dann weiter entscheiden.

    Wir haben einen alten Hof umgebaut, fast alles in Eigenleistung, sonst wäre es nicht gegangen. Hat aber sehr Zeit und Nerven gekostet.
    Man muss es wahrscheinlich feststellen, aber ich weiß, dass da nichts im Boden ist, das nicht hingehört. Mit Zeit und Nerven würde ich auch rechnen. Aber die Alternativen wären stehen lassen wie es ist (ist auch eins erh großes Grundstück), oder verkaufen. Beides blöd für uns.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich würde auch sagen: Wichtig wäre Klärung der Fragen
    Altlasten
    Bodengutachten
    Denkmalschutz
    Bebauungsplan
    Lärmschutzauflagen (vermutlich nicht so relevant)
    Wärmedämmung

    Erfahrung bei Sanierungen (wir haben einige sehr große Sanierungen gemacht im Bereich "Neunutzung Industriebauten): Faß ohne Boden, Überraschungen quasi an der Tagesordnung
    Und wenn das alles zu unseren Gunsten läge?

    Was meinst du so mit Altlasten? Im Boden ist nichts, aber ein Gutachten wäre erfolderlich? Denkmalschutz nein. Lärmschutz nein, Wärmedämmung ist nicht, einfache Wände und die Fenster sind Industriedinger und müssen raus. Es gibt noch einen Garangentrakt, das würde aber alles abgerissen werden. Bebauungsplan Außenbereich, aber daneben entsteht gerade ein Neubaugebiet und unsere erste Anfrage wurde postiv beantwortet, dass man neu bauen, umbauen etc. könnte.

  3. Inaktiver User

    AW: Altes Gebäude zu Wohnraum umbauen

    Naja, Baujahr 1970 klingt jetzt nicht nach einem erhaltenswerten Industriedenkmal, das sich in pittoreske Luxusapartments umwandeln lässt.

  4. Inaktiver User

    AW: Altes Gebäude zu Wohnraum umbauen

    Ich persönlich würde mir Ü50 nicht so einen Kredit ans Bein binden.

    Frage...vielleicht habe ich es auch nur überlesen...warum kauft ihr das Grundstück?

  5. Inaktiver User

    AW: Altes Gebäude zu Wohnraum umbauen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Haha. Ich hatte heute früh so etwas in den Nachrichten gehört, dass es nun doch zu ... es heißt nicht Corona Bonds sondern irgendwie anders ... kommen soll, weitere 500.000 Milliarden. Das meine ich mit einem weiteren Baustein zu meiner Unsicherheit. F und D sind sich nun wohl einig, Macrone hat sich durchgesetzt und unsere ältere, kinderlose Dame an der Spitze ist nun auch dafür. Und klar ist ja wohl eins, dass D bezahlt. Wer sonst noch? Österreich ist erst mal noch dagegen und Holland schwankt. (alles aus den Nachrichten im Tv heute früh, auf allen Sendern). Und es sollen Zuschüsse sein, nicht etwa Kredite, wobei ich da auch nicht wüsste, was aus der Rückzahlung wird. Naja, ist auch egal eigentlich, ich habe einfach die Befürchtung, dass der Euro in 10 Jahren (da wäre das Geld immer noch auf dem Konto) lange nicht mehr so viel Wert sein wird. Denkst du da anders?
    in echt jetzt? 500.000 Milliarden? oder hast du einfach ein paar nullen dazu fantasiert?
    du bist echt gut informiert, belllatrix, hast du noch mehr infos?
    es geht ja hier nicht darum, wie ich denke,gell?

    zumindest informiere ich mich nicht in der bri

  6. Inaktiver User

    AW: Altes Gebäude zu Wohnraum umbauen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich persönlich würde mir Ü50 nicht so einen Kredit ans Bein binden.

    Frage...vielleicht habe ich es auch nur überlesen...warum kauft ihr das Grundstück?
    Sie erben es.

  7. Inaktiver User

    AW: Altes Gebäude zu Wohnraum umbauen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Sie erben es.
    Danke,

    Ich las statt erben, erwerben.....

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    AW: Altes Gebäude zu Wohnraum umbauen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wir überlegen, ob wir nicht selbst alten- und behindertengerechten Wohnraum schaffen könnten, was ein riesiger finanzieller Aufwand wäre und unsere Möglichkeiten übersteigt.
    Neben der professionellen Bewertung von Grundstück und Gebäude würdet Ihr zumindest eine sehr seriöse Kostenschätzung zum Bauaufwand benötigen, ebenso wie realistische Schätzungen der zu erwartenden Einnahmen aus Mieten. Daraus könntet ihr einen Finanzierungsplan basteln und falls der sich rechnet wäre das dann die Grundlage für eine Entscheidung.
    Auf jeden Fall sollten für die Zahlen Fachleute hinzugezogen werden, die auch nichts schönrechne um einenAuftrag zu erhalten. Ich denke unter 3000 € pro Quadratmeter kann man heute nicht mehr bauen.
    Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)

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    AW: Altes Gebäude zu Wohnraum umbauen

    Wobei es momentan mit einer seriösen Einschätzung von Möglichkeiten der gewinnbringenden Vermietung sehr schwer sein wird, die ganze Welt steht ja gerade "wirtschaftlich Kopf"...

  10. Inaktiver User

    AW: Altes Gebäude zu Wohnraum umbauen

    Asbest?
    Bodengutachten sagt nicht, daß was "abgelassen" wurde - es kann auch sein, daß von Maschinen was in den Boden gesickert ist.
    Wenn z.B. Öl in die Bodenplatte eingedrungen ist, müßt ihr die auch abbrechen.

    Wenn ihr eh fast alles abbrechen muüßt (Wände etc. etc.) ist ein Gesamtabbruch eher wirtschaftlich, als eine schlechte Bausubstanz aufzuwerten.

    Wie sieht es aus mit Brandschutz - bei Vermietung ist das noch wichtiger als bei Eigennutzung.

    Wie sieht die Frage aus bei: Verkaufen und sich als Teil des Kaufpreises eins der neuen Objekte auf dem Grundstück mit Wunschausstattung zu sichern - Kaufverträge können schließlich nach Wunsch gestaltet werden.

    Dann habt ihr ein neues zeitgemäßes Domizil auf dem Familiengrund.

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