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  1. gesperrt Avatar von Streuner
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    AW: RELA-Kraftwerk/Perpetuum Mobile

    Zitat Zitat von VflBochum
    Das Reden der "erneuerbare Energien"-Propheten ist eine Sache, Tatsachen sind eine andere.
    Recht hatta!
    Lassen wir mal Fakten sprechen:

    Zitat Zitat von VfLBochum
    Die Fachleute der DENA haben eindeutig bewiesen, dass ohne Zubau von fossilen Kraftwerken (Kohle, weil andere Energieträger nicht ausreichend zur Verfügung stehen) und den weiteren Betrieb der AKW die Stromversorgung in der BRD nicht gesichert werden kann.
    Uns so steuert die Menschheit auf eine unaufhaltsame Katastrophe zu, da wir alle wissen, dass oben genannte Energiequellen nicht für immer zur Verfügung stehen.

    Entscheidend dabei ist, dass die jeweilige Höchstlast an jedem Tag des Jahres abgedeckt wird.
    Das ist nur mit AKW und fossilen Kraftwerken möglich.
    Dann muss oberstes Ziel sein, diese Höchstlast zu senken und zu deckeln.
    Zu Spitzenzeiten zum Beispiel nur halb so viel Strassenlaternen und nur halb so hell;
    Reklametafeln nur noch selbstleuchtend;
    Kaufhäuser nur noch so viel heizen, dass einen nicht friert, aber man die Jacke anlassen kann;
    Häuser so bauen, dass sie besser isoloiert sind ( Anstatt für AKWs und Kohlekraftwerke das Geld für die Isolierung sämtlicher Häuser ausgeben. Einen Teil zahlt der Staat, einen Teil der Bürger ( Der Hausbesitzer kann wiederum seine Kosten teilweise dem Mieter übertragen ) ).
    Nur so ist die Katastrophe abwendbar, wenn uns mal die "Kohle" ausgeht.

  2. gesperrt Avatar von Streuner
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    AW: RELA-Kraftwerk/Perpetuum Mobile

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Selbstverständlich hat ein Wirtschaftsunternehmen das primäre Ziel, Gewinne zu erwirtschaften. Nur aus Gewinnen kann u.a. das Geld für Investitionen (z.B. neue Kraftwerke egal welcher Art) kommen - neben der hoffentlich verbleibenden Dividende.

    Wer außer solchen Wirtschaftsunternehmen soll denn die Investitionen tätigen, die wir brauchen um neue Kraftwerke - egal ob Kohle oder Wind (Erdwärme nicht vergessen - geht auch bei Windstille und sogar im Winter), egal ob zentrales Großkraftwerk oder lokales Blockkraftwerk - zu bauen?
    Das habe ich mich auch schon oft gefragt:
    Ist "Energie produzieren" ein Privileg einiger weniger? Oder darf das nicht auch beispielsweise eine Umweltschutzorganisation?
    Warum müssen wir da lange auf die Gnade von eon, usw. warten?


    Wer wäre denn bereit sein Geld in neue Anlagen zu stecken, die keine Aussicht auf Gewinn haben?
    Sind mit den Gewinnen, von denen Du hier sprichst, die Kosten für Umweltschäden, die bei alternativen Energien nahezu wegfallen, schon bezahlt?

    __________________________________________________ __

    - Ach, Ihr zahlt die gar nicht selber???
    Wer zahlt die denn dann???

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ich nicht, aber doch auch die Kraeckers dieser Welt nicht, oder?
    ...das glaube ich sofort
    __________________________________________________ __

    Oder soll es der Staat richten? Wenn wir uns über die Effizienz mancher Kraftwerke mit 30 % beklagen - wie niedrig darf denn die Effizienz eines Staatsunternehmens sein? Zehn Prozent wäre da doch schon viel!
    Ein Unternehmen, das vom Staat betrieben wird, arbeitet automatisch uneffizienter, wie ein privates???
    Wie das denn...?

    Und, wenn es so ist, muss man eben finanzielle Anreize schaffen, für den, der das Staatliche Unternehmen leitet und die Mitarbeiter darin: Je effizienter, umso höher die Vergütungen.

    Dies sollte für alle Bereiche gelten, die für die Grundbedürfnisse der Menschen von Belang sind:
    Nahrungsmittelproduktion
    Wasseraufbereitung
    Energiegewinnung
    Gesundheit
    Bildung

    Die Gewinne werden für den Erhalt und für den Neubau von Produktionsstätten verwendet, und nicht, um einige Wenigkeiten zu bereichern.

    Wie oben geschrieben, ändern ja auch die Großunternehmen ihre Investitionsplanung und nehmen richtig Geld in die Hand u.a. 3 Mrd Euro für Windkraft.
    Imagepflege - sonst nichts...
    Geändert von Streuner (13.08.2008 um 19:38 Uhr)

  3. gesperrt Avatar von Streuner
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    AW: RELA-Kraftwerk/Perpetuum Mobile

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wenn jemand also meint, dass die Energieversorgung verstaatlicht werden sollte, dann empfehle ich fleißig Rücklagen anzulegen - denn dann wird die Energie erst richtig teuer!

    Vielleicht nicht auf der Stromrechnung, denn die kann man schönen, aber ganz bestimmt in der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung
    (Du meinst hier sicher die Umweltschäden - der Mann denkt mit! BRAVO! ) .

    Oder meint irgendjemand hier, dass eine Institution, die von abgehalfterten Politikern geleitet wird, kompetent organisiert und geführt werden könnte???

    Und bildet sich jemand ein, dass ein staatliches Unternehmen nicht von abgehalfterten Politikern ge(miss)managed würde??
    Tja, wo er Recht hat, hat er Recht: Wissen ist Macht!

    Da sieht man mal wieder,
    dass es auch unter den Wissenden
    solche und solche gibt.
    Kommt immer darauf an, wie, wofür
    und für wen jemand sein Wissen einsetzt.

    Gut wärs, wenn sich Wissen immer mit Gewissen paaren würde.
    Geändert von Streuner (13.08.2008 um 19:45 Uhr)

  4. Inaktiver User

    AW: RELA-Kraftwerk/Perpetuum Mobile

    Ja, allein schon aus Kostengründen müssen wir Wege finden Energie einzusparen und dabei auch Alternativen ausbauen!

    Aber nur mal so zur Positionierung des Einsparungspotentials durch weniger Straßenlaternen und kühle Kaufhäuser:

    Der Energieverbrauch in Deutschland lag 2000 bei 453 Mio t Steinkohleneinheiten (SE), 2005 bei 457 Mio t SE.

    In China lag der Verbrauch 2000 bei 1012 Mio t SE, 2005 bei 1501 t SE, es gab also in nur fünf Jahren einen Anstieg, der größer ist als der gesamte Energieverbrauch in Deutschland.

    In Deutschland wurden im Jahre 2000 etwa 557 Mrd. kWh Strom erzeugt, im Jahre 2005 waren es 561 Mrd kWh.

    In China stieg die Stromerzeugung von 1313 Mrd kWh im Jahre 2000 auf 2397 Mrd kWh im Jahre 2005 - sie hat sich also in nur 5 Jahren mehr als verdoppelt, ein Anstieg, der mehr als doppelt so groß ist wie die gesamte Stromerzeugung in Deutschland.


    Der Anstieg des Energieverbrauchs in China und natürlich auch den anderen Schwellenländern geht unvermeidlich noch für viele Jahre in ähnlichem Tempo
    weiter.


    Wenn wir also über Energieeinsparung und alternative Energiequellen bei uns reden, dann muss uns klar sein, dass das einzige realistische Ziel sein kann (und sein muss!!), unsere Energierechnung unter Kontrolle zu halten, denn mit dem weltweiten Verbrauch steigen unvermeidlich auch die Preise immer weiter.

    Und wenn dadurch etwas CO2 eingespart wird und der Klimawandel minimal verzögert wird, dann ist das ein erwünschter Nebeneffekt, ist aber real zu vernachlässigen.


    Der Energieverbrauch bei uns liegt derzeit bei etwa 5500 kg SE pro Person im Jahr, wenn wir ihn langfristig auf 3000 kg SE reduzieren könnten, würde dies eine Einsparung von rund 200 Mio t SE bedeuten.

    Wenn aber der Energieverbrauch in China von jetzt 1150 kg SE pro Person und Jahr auf 3000 Kg SE ansteigt, dann ist das ein Anstieg um mehr als 2400 Mio t SE im Jahr. Und das ist eine optimistische Schätzung, denn China wird noch lange seine Energie weniger effizient nutzen als wir in Europa.


    Und, wie gesagt, die anderen Schwellenländer und irgendwann auch die Entwicklungsländer werden ebenfalls zunehmend mehr Energie verbrauchen ....


    Die Zahlen stammen übrigens aus dem Fischer Weltalmanach 2008, der die Internationale Energieagentur (IEA) als Quelle nennt.

  5. Inaktiver User

    AW: RELA-Kraftwerk/Perpetuum Mobile

    [QUOTE=Streuner]Das habe ich mich auch schon oft gefragt:
    Ist "Energie produzieren" ein Privileg einiger weniger? Oder darf das nicht auch beispielsweise eine Umweltschutzorganisation?
    Warum müssen wir da lange auf die Gnade von eon, usw. warten?



    Ein Unternehmen, das vom Staat betrieben wird, arbeitet automatisch uneffizienter, wie ein privates???
    Wie das denn...?



    Nahrungsmittelproduktion
    QUOTE]


    @ Streuner

    Es gibt keinen Grund, warum Greenpeace oder Robin Wood nicht selbst Energie produzieren und vermarkten könnten. Vielleicht wäre das sogar eine gute Idee, weil sie dann sehen würden, wie es wirklich funktioniert.

    Und wenn sie Energie preiswerter anbieten als Eon & Co würden sie diese bald vom Markt verdrängen.


    Was die Effizienz von Staatsbetrieben angeht, so wäre ich interessiert ein derartiges Unternehmen genannt zu bekommen, das auf dem Markt - ohne Subventionen - mit privaten Firmen mithalten kann ....


    Und was die staatliche Kontrolle der Nahrungsmittelversorgung angeht, so sollte ein kurzer Schulterblick zurück in die Zeiten des real existierenden Sozialismus reichen um klar zu stellen, dass jedes private Unternehmen auch und gerade in diesem Bereich um ein vielfaches effizienter arbeitet als ein Staatssystem. Und wir kommen zum Glück jetzt ohne "Bückwaren" aus - weil der Staat aus der Produktion verdrängt worden ist!

  6. gesperrt Avatar von Streuner
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    AW: RELA-Kraftwerk/Perpetuum Mobile

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ja, allein schon aus Kostengründen ...
    Bleibt zu hoffen, dass China uns auch mal die Idee klaut, wie man Energie spart.

  7. gesperrt Avatar von Streuner
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    AW: RELA-Kraftwerk/Perpetuum Mobile

    [quote=Inaktiver User]
    Zitat Zitat von Streuner
    Das habe ich mich auch schon oft gefragt:
    Ist "Energie produzieren" ein Privileg einiger weniger? Oder darf das nicht auch beispielsweise eine Umweltschutzorganisation?
    Warum müssen wir da lange auf die Gnade von eon, usw. warten?



    Ein Unternehmen, das vom Staat betrieben wird, arbeitet automatisch uneffizienter, wie ein privates???
    Wie das denn...?



    Nahrungsmittelproduktion
    QUOTE]


    @ Streuner

    Es gibt keinen Grund, warum Greenpeace oder Robin Wood nicht selbst Energie produzieren und vermarkten könnten. Vielleicht wäre das sogar eine gute Idee, weil sie dann sehen würden, wie es wirklich funktioniert.

    Und wenn sie Energie preiswerter anbieten als Eon & Co würden sie diese bald vom Markt verdrängen.


    Was die Effizienz von Staatsbetrieben angeht, so wäre ich interessiert ein derartiges Unternehmen genannt zu bekommen, das auf dem Markt - ohne Subventionen - mit privaten Firmen mithalten kann ....


    Und was die staatliche Kontrolle der Nahrungsmittelversorgung angeht, so sollte ein kurzer Schulterblick zurück in die Zeiten des real existierenden Sozialismus reichen um klar zu stellen, dass jedes private Unternehmen auch und gerade in diesem Bereich um ein vielfaches effizienter arbeitet als ein Staatssystem. Und wir kommen zum Glück jetzt ohne "Bückwaren" aus - weil der Staat aus der Produktion verdrängt worden ist!
    Deshalb müssen für Manager, die einen solchen staatlichen Betrieb führen, Anreize geschaffen werden, so effizient wie möglich zu arbeiten; nur, dass die Gewinne wieder in den Betrieb zurück fließen...

  8. Inaktiver User

    AW: RELA-Kraftwerk/Perpetuum Mobile

    Mir fehlt immer noch ein Beispiel, wo ein solchen Konzept in der Realität funktioniert - in der Theorie ist auch das Konzept von Marx klasse, in der Realität kommt dann Stalin ....



    Und wo ich oben von der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung geschrieben habe, meinte ich genau die: Die Rechnung für den einzelnen Verbraucher kann die Politik durch entsprechende Subventionen (oder ganz einfach, durch inkompetentes Rechnen wie zu DDR-Zeiten) schön rechnen, aber was zählt ist das Ergebnis für die Volkswirtschaft. Im Endergebnis müssen alle Kosten, einschließlich der Subventionen, von allen gezahlt werden, entweder durch höhere Steuern, oder zum bitteren Ende durch einen Staatsbankrott.



    Wie separat kommentiert, kann das Bemühen, Energie und damit Kosten einzusparen, natürlich auch umwelttechnische Vorteile bringen. Aber die sind bei unseren Bemühungen hier praktisch irrelevant wenn man sie mit der Situation in Schwellenländern (mein Beispiel oben: China) vergleicht.

    Selbst wenn wir aufhören wollten, überhaupt Energie zu verbrauchen, wäre das Ergebnis innerhalb von 5 Jahren durch den Verbrauchsanstieg in China ausgeglichen.

    Und wenn man die heutigen Bemühungen ansieht mit Bioethanol oder Biodiesel etwas zu ändern, so ist der Umweltaspekt zu vernachlässigen, aber der soziale Aspekt verbrecherisch: Wer wie Herr Gabriel solche Technologien fördert, weiß, dass er Millionen von Menschen das Brot stiehlt!!


    Also:

    Energiesparen um Geld zu sparen - unbedingt!!

    Energiesparen wegen der Umwelt - irrelevantes Bemühen, und es kann asozial sein!

  9. gesperrt Avatar von Streuner
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    AW: RELA-Kraftwerk/Perpetuum Mobile

    Mir fehlt immer noch ein Beispiel, wo ein solchen Konzept in der Realität funktioniert - in der Theorie ist auch das Konzept von Marx klasse, in der Realität kommt dann Stalin ....
    Für was Neues gibts nun mal kein Beispiel.

    Und wo ich oben von der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung geschrieben habe, meinte ich genau die: Die Rechnung für den einzelnen Verbraucher kann die Politik durch entsprechende Subventionen (oder ganz einfach, durch inkompetentes Rechnen wie zu DDR-Zeiten) schön rechnen, aber was zählt ist das Ergebnis für die Volkswirtschaft. Im Endergebnis müssen alle Kosten, einschließlich der Subventionen, von allen gezahlt werden, entweder durch höhere Steuern, oder zum bitteren Ende durch einen Staatsbankrott.
    Oder durch eine Klimakatastrophe oder durch einen Super-GaU.

    Wie separat kommentiert, kann das Bemühen, Energie und damit Kosten einzusparen, natürlich auch umwelttechnische Vorteile bringen. Aber die sind bei unseren Bemühungen hier praktisch irrelevant wenn man sie mit der Situation in Schwellenländern (mein Beispiel oben: China) vergleicht.
    Oberste Priorität muss endlich mal die Umweltverträglichkeit haben. Dann erst kommt die Wirtschaftlichkeit. Was nützt eine florierende Wirtschaft in einem beispielsweise verseuchten oder ausgetrockneten oder überschwemmten oder zugefrorenen Land? Oder, - wenn uns die Luft ausgeht. Verminderte Sauerstoffzufuhr mindert die Leistung des Gehirns ...

    Selbst wenn wir aufhören wollten, überhaupt Energie zu verbrauchen, wäre das Ergebnis innerhalb von 5 Jahren durch den Verbrauchsanstieg in China ausgeglichen.
    Einer muss ja mal den Anfang machen.
    So hätte "made in Germany" endlich mal wieder einen Wert.

    Und wenn man die heutigen Bemühungen ansieht mit Bioethanol oder Biodiesel etwas zu ändern, so ist der Umweltaspekt zu vernachlässigen, aber der soziale Aspekt verbrecherisch: Wer wie Herr Gabriel solche Technologien fördert, weiß, dass er Millionen von Menschen das Brot stiehlt!!
    Da gebe ich Dir vollkommen Recht. Dieses scheinheilige Getue ist widerwärtig.
    Was ich mich frage, der äußere, kalte Teil der Erde ist doch im Vergleich zum inneren, heißen Teil so dünn wie die Schale einer Orange. CERN, Raumfahrt, Besiedelung des Mars und weiß der Kuckuck, was alles in Angriff genommen oder vollbracht wird - da muss es doch möglich sein, diese "Orangenschale" anzupieksen um die Energie anzuzapfen.
    Ist wohl zu billig, mit zu wenig Aufwand verbunden - an dem ja auch wieder jemand verdient - bringt zu wenig Gewinn.

    Also:

    Energiesparen um Geld zu sparen - unbedingt!!

    Energiesparen wegen der Umwelt - irrelevantes Bemühen, und es kann asozial sein!
    Genau andersrum, dann passts wieder

  10. Inaktiver User

    AW: RELA-Kraftwerk/Perpetuum Mobile

    Zitat Streuner:

    "Was ich mich frage, der äußere, kalte Teil der Erde ist doch im Vergleich zum inneren, heißen Teil so dünn wie die Schale einer Orange. CERN, Raumfahrt, Besiedelung des Mars und weiß der Kuckuck, was alles in Angriff genommen oder vollbracht wird - da muss es doch möglich sein, diese "Orangenschale" anzupieksen um die Energie anzuzapfen.
    Ist wohl zu billig, mit zu wenig Aufwand verbunden - an dem ja auch wieder jemand verdient - bringt zu wenig Gewinn."

    Es gibt ja schon viele Ansätze zur Nutzung von Erdwärme (eingeschlossen mein neues Haus). Allerdings gibt es auch da wieder reichlich Kritik von Umweltaktivisten, die sich Sorgen machen, dass durch umfangreiche Nutzung von Erdwärme Erdbeben ausgelöst werden könnten. Eine Großanlage in der Nähe von Basel ist geschlossen worden, weil dort nach dem Anlaufen einige Erdstöße beobachtet wurden - allerdings gab es solche Erdstöße auch vorher schon.

    Das Problem ist, es gibt immer Aktivisten, denen man es nicht recht machen kann!

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