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  1. Inaktiver User

    AW: Mal kurz die Welt retten - Tipps für einen nachhaltigeren Alltag

    Zitat Zitat von Loop1976 Beitrag anzeigen
    Vielleicht brauche ich einfach weniger
    Ich vermute jetzt mal, dass es in einem Ort mit 1.000 Einwohnern so einiges nicht vor Ort gibt.

    Ich versuche zumindest, nicht mehr einzelne Teile nur aus einem Impuls heraus zu bestellen.


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    AW: Mal kurz die Welt retten - Tipps für einen nachhaltigeren Alltag

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ja, ist leider so.
    Schon klar.
    Das ist aber der Kasus Knacktus. Denn so wie mir, wird es sehr vielen gehen.
    Ich gebe es zu. Aber allein bin ich nicht.

  3. Avatar von Loop1976
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    AW: Mal kurz die Welt retten - Tipps für einen nachhaltigeren Alltag

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich vermute jetzt mal, dass es in einem Ort mit 1.000 Einwohnern so einiges nicht vor Ort gibt.

    Ich versuche zumindest, nicht mehr einzelne Teile nur aus einem Impuls heraus zu bestellen.
    Ich wohne in dem Ort.
    Aber 20 km weiter kriege ich alles.
    Ich brauch halt nicht soviel.
    Ich stehe auf desigual. Kriege ich hier nicht. Dann eben nicht.
    Ich verzichte aufs schicken.
    Nein, mein Nickname hat nichts mit meinem Geburtsjahr zu tun

    Es gibt immer 4 Versionen beim Zusammentreffen von Mann und Frau:
    Seine, ihre, die Wahrheit, und das, was wirklich passiert ist.


    Schokolade stellt keine blöden Fragen - Schokolade versteht

  4. Avatar von Marta-Agata
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    AW: Mal kurz die Welt retten - Tipps für einen nachhaltigeren Alltag

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Ausreden: Wenn ich versuche mit dem Zug für 3 Tage nach Paris zu fahren, kann ich gleich daheim bleiben.
    ...

    Und dann überkommt mich immer so eine Ödnis und Lethargie. Und Hoffnungslosigkeit.
    Ich müsste also auf's Fliegen verzichten. Mach ich aber nicht.
    ja, fliegen "haut so richtig rein" - und das schafft man nicht mit anderen Dingen auszugleichen.

    Ja, ab und zu zuhause bleiben - das müssen wir wohl.

    Dort, wo man bei Brot für die Welt seinen ökologischen Fußabdruck berechnen kann, steht eine schöne Formulierung:
    Mäßigung der Mobilitätsbedürfnisse.

  5. Avatar von Loop1976
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    AW: Mal kurz die Welt retten - Tipps für einen nachhaltigeren Alltag

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Oder du hast mehr?
    Ja, Geld. Das brauche ich für Sprit. Den ich für meinen Sportwagen und Motorrad brauche
    Nein, mein Nickname hat nichts mit meinem Geburtsjahr zu tun

    Es gibt immer 4 Versionen beim Zusammentreffen von Mann und Frau:
    Seine, ihre, die Wahrheit, und das, was wirklich passiert ist.


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  6. Registriert seit
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    AW: Mal kurz die Welt retten - Tipps für einen nachhaltigeren Alltag

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich vermute jetzt mal, dass es in einem Ort mit 1.000 Einwohnern so einiges nicht vor Ort gibt.

    Ich versuche zumindest, nicht mehr einzelne Teile nur aus einem Impuls heraus zu bestellen.
    Das finde ich auch immer schwierig...

    Angenommen, jemand arbeitet bei einem Konsumartikler. Oder hat einen (kleinen) Webshop.
    Oder eben bei - Douglas - im Marketing.

    Oder bei Esprit als Controller
    Oder bei Depot im HR

    Und dann?
    Sind das jetzt Berufe, die in Ungnade sind?

  7. Inaktiver User

    AW: Mal kurz die Welt retten - Tipps für einen nachhaltigeren Alltag

    Zitat Zitat von Loop1976 Beitrag anzeigen
    Vielleicht brauche ich einfach weniger
    Hm, ich dachte an Rasenmäher und Bettdecke - also nicht grad Lustkäufe.

    Gab es beides in München nicht, für den Rasenmäher bin ich an einem Samstag in vier! Baumärkten gewesen, natürlich mit dem Auto, da ich sonst den ganzen Tag unterwegs gewesen wäre, und schlußendlich hab ich dann den bestellt den ich gebraucht hab und den es nirgends gab.

    Hätt ich den gleich bestellt hätt ich nicht viel Sprit verfahren und Zeit verplempert.

  8. Avatar von Kikiri
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    AW: Mal kurz die Welt retten - Tipps für einen nachhaltigeren Alltag

    Zitat Zitat von Loop1976 Beitrag anzeigen
    Nichts oder kaum online kaufen, sondern beim Händler in der Stadt.
    Es gibt kaum etwas, was man nicht vor Ort kaufen kann.
    Ich versuche, regional zu kaufen. Um Demeter zu bekommen, muss ich aber fahren. Mit dem Auto. In die Stadt.
    Alles wird also geplant, damit ich immer nur selten los muss.
    Kein ÖPV, und die Menge würde ich nicht auf dem Fahrrad transportieren wollen. Einiges gibt es aber wirklich nicht in der Nähe, das lasse ich mir dann mitbringen (> 70 km) oder verzichte eben darauf.
    Online kaufe ich es jedenfalls nicht, auch nicht im Bioversand.
    Am Ende meines Lebens will ich nicht sagen: Allen hat mein Leben gefallen, nur mir nicht!

  9. Inaktiver User

    AW: Mal kurz die Welt retten - Tipps für einen nachhaltigeren Alltag

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Das finde ich auch immer schwierig...

    Angenommen, jemand arbeitet bei einem Konsumartikler. Oder hat einen (kleinen) Webshop.
    Oder eben bei - Douglas - im Marketing.

    Oder bei Esprit als Controller
    Oder bei Depot im HR

    Und dann?
    Sind das jetzt Berufe, die in Ungnade sind?
    Den Beitrag verstehe ich nicht.

  10. Avatar von Blue2012
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    AW: Mal kurz die Welt retten - Tipps für einen nachhaltigeren Alltag

    @Sneek: Danke für diesen Strang.

    Ich will mein eigenes Verhalten auch verbessern. Aber ich fühle mich überfordert damit.
    Wo habt ihr angefangen? Was habt ihr konkret in eurem Alltag verändert?

    Vielleicht könnte man die Tipps in Kategorien unterteilen zur leichteren Lesbarkeit?
    Nahrungsmittel - Kleidung - Hygieneartikel - Kram und Zeugs - Mobilität - Energie

    Nahrungsmittel:
    - Fleischreduktion im Hause Blue um 80%
    - ich gucke, wo das Obst und Gemüse herkommt und wähle die sinnvollere Alternative
    - Plastikreduktion um 30% (das muss besser werden)

    Kleidung:
    - Kinderkleidung kaufe ich auf den (sehr guten) Kleider- und Spielzeugbörsen hier
    - Ich verkaufe die Kinderkleidung sowie Spielzeug auf Kleider- und Spielzeugbörsen zum kleinen Preis

    Kram und Zeugs
    - Ausgelesene Bücher verschenke ich an öffentliche Bücherschränke
    - oder ich verkaufe sie bei Momox oder leihe Bücher in der Bücherei
    - bin bemüht, keinen Dekokram mehr zu kaufen (Kerzenhalter, Kissen, Figürchen etc.)
    - Papier wird extra gesammelt, bemalt, verbastelt, Schmierpapier

    Mobilität
    - Ich liebe mein Auto. Ok, ich fahre wirklich wenig insgesamt. Aber ich lebe auf dem Dorf, ohne Auto geht nix, n i x.

    Energie
    - Heizung abdrehen, wenn unnötig
    - Licht aus, wo es geht
    - Wenig Wasser

    Das wars schon! Toll, nen Streifen Bienen- und Hummelwiese hab ich gesät dieses Jahr (auch das alles bringt gar nix sagt der Bauernverband). Ich konsumiere viel, kaufe viel zuviel. Immer wieder Spielzeug fürs Kind, für mich TShirts (ich liebe die!), Kuscheldecken (die Farbe...DIE eine noch...) und es macht mir Spaß, in der Stadt zu stöbern. Und ich hab NIE ne Jutetasche dabei, wenn ich eine bräuchte. Und das Trinkwasser aus dem Hahn schmeckt mir nicht...

    Ich fühle mich hilflos.
    Be a voice not an echo.

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