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  1. Avatar von ereS
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    AW: Plastikmüll vermeiden -- Ideensammlung

    Zitat Zitat von poca Beitrag anzeigen
    die habe ich auch, für Eis oder mal nen Kakao.... bin mir aber nie sicher, ob sowas in der Spülmaschine sauber wird.
    ich habe die immer direkt nach der benutzung komplett in ein hohes glas
    ( weizenbierglas eignet sich perfekt ) gefuellt mit wasser gestellt, damit sie hygienisch sauber bleiben
    spuelmaschine, dann eher zum "nachreinigen"

  2. Avatar von Marta-Agata
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    AW: Plastikmüll vermeiden -- Ideensammlung

    Strohhalme gab es früher auch aus Stroh.

    Jetzt sollen die Einwegstrohhalme aus Papier sein - das geht gut.


  3. Registriert seit
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    AW: Plastikmüll vermeiden -- Ideensammlung

    Zum Thema Joghurtbereiter ohne Strom: Der "My Yo" funktioniert sehr gut mit H- Milch.
    Allerdings ist das ein komplettes Plastikding.
    Der Aussenbehälter isoliert allerdings so gut und ist sehr dicht, er eignet sich daher sehr gut als "Henkelmann" oder zum Suppe warmhalten auf einem Buffet. Immerhin Plastik mit Zusatznutzen....

  4. VIP Avatar von xanidae
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    AW: Plastikmüll vermeiden -- Ideensammlung

    Ich mache Joghurt selbst, ohne Joghurtbereiter. Da die Milch leicht erhitzt wird, wird Strom genutzt.

    Wir nutzen weiter unser Plastikzeug, das wir schon haben. Aber wir achten darauf keine neuen Vorratsbehälter aus Plastik zu kaufen.
    Tomatenpüree kaufen wir in Flaschen. Diese Flaschen sind super Aufbewahrungsbehälter für Getreideprodukte. Ebenso halte ich es mit anderen Gläsern. Die dienen dann als Suppenbehälter für das Mittagessen oder für eingeweichte Haferflocken.

    Wenn ich Zeit habe kaufe ich bzw. Mein Mann alles Obst und Gemüse auf dem Markt. Wir haben einen Unverpackt-Laden in der „Nähe“. Mit dem Auto 45 Minuten. Deshalb tun wir uns mit Nachbarn zusammen und planen mit eine Fahrt und kaufen dann wirklich auf Vorrat. Denn die Parkplatzsituation ist miserabel.

    Eine Freundin näht Packsäcke (um Sachen regendicht im Wanderrucksack zu haben) oder Lunchbags mit gewachster Baumwolle, so dass wir hier auch viel Plastik losgeworden sind.

    In Rewe und Edeka kann man seine Mitbringbox mit Fleisch und Käse füllen. Unser Metzger macht das leider nicht, weil er das nicht darf.
    Was ich über's Leben weiß, weiß ich aus Stand by Me
    Ich hab' einen Hund der Cujo heißt, und mein Auto heißt Christine
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    wenn du singen kannst, dann sing
    Und wenn du nicht mehr weiterweißt, frag
    Stephen King


    Thees Uhlmann "Danke für die Angst"

  5. Inaktiver User

    AW: Plastikmüll vermeiden -- Ideensammlung

    Zitat Zitat von neka Beitrag anzeigen
    Mit Strom, ich wüsste nicht, wie es ohne ginge, da der Joghurt ja eine gewisse Temperatur braucht?
    Milch erwärmen, Joghurt dazu, warmen (nicht heißen) Topf mit Deckel in ausreichend großen Styroporbehälter stellen, mit Wolldecke umwickeln und Deckel vom Behälter drauf. Zimmertemperatur, auch Heizungsnähe kann nicht schaden. Dauert etwa 12 Stunden. Ich mache Joghurt seit Ewigkeiten so.

    Strohhalme aus Metall verwende ich seit vielen Jahren. Ich erinnere mich aber gerade, dass es früher, also in meiner Kindheit (so im Mittelalter ) Strohhalme aus Papier gab. Wir hatten da oft einen Wettbewerb: wer die Halme nach Gebrauch am kleinsten zusammenwuseln konnte.

    Ich mag auch keine Mikrophasertücher, da ist doch auch wieder Plastik drin.

    Auf Plastikflaschen mag ich vorerst nicht verzichten. Mir ist die Schlepperei von Glasflaschen definitiv zuviel. Es sei denn, es kann mir jemand einen anständigen Wassersprudler empfehlen?


  6. Registriert seit
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    AW: Plastikmüll vermeiden -- Ideensammlung

    Mein Mann und ich sind das Thema Plastikmüll vermeiden auch letztens mal angegangen und haben bereits einige Maßnahmen ergriffen.
    Papiertücher brauchen wir auf und dann verwenden wir eher Lappen und Handtücher, wenn mal gekleckert wird.
    Tempotaschentücher sollen zwar nicht komplett verschwinden. Doch Zuhause möchte ich Taschentuchboxen aufstellen, sodass der Verpackungsmüll geringer ist. Tempos gibt es dann nur noch für unterwegs.
    Im großen Fluss habe ich Baumwollbeutel für Obst und Gemüse gekauft. So vermeiden wir die Plastiktüten im Supermarkt. Es wäre nur schön, wenn die Bio-Gurken nicht in Plastik verkleidet wären.

    Zudem trennen wir den Müll jetzt besser, damit alles in dem entsprechenden Kreislauf zurückkommt. Vorher haben wir nur Papier/Pappe und Gläser extra getrennt. Jetzt haben wir einen extra Eimer für Verpackung und Reste. Ist zwar kein Mittel, um Plastikmüll zu vermeiden, doch ich hoffe, dass damit der Müll besser entsorgt werden kann.

    Langfristig würde ich noch gerne waschbare Slipeinlagen verwenden, damit der Badmüll weniger wird. Shampoo und Gesichtsreinigung am Stück wäre auch super! Doch ich bin da sehr speziell. Immerhin habe ich ein Produkt gefunden, mit dem ich mein Gesicht und meinen Körper reinigen kann, ohne einen Ausschlag zu kriegen.

    edit:
    Bzgl. der Trinkhalme - wir haben auch welche aus Edelstahl. Ich habe mir diese vor einer Weile gekauft, weil ich meine Shakes damit trinke und ich keine Lust hatte, mir nach 100 verbrauchten Trinkhalmen ständig neue zu kaufen. Die Trinkhalme aus Edelstahl lasse ich einmal unter heißem Wasser durchlaufen und reinige sie einmal die Woche mit der Bürste. Im Zweifel kommen die auch einfach in die Spülmaschine. Total einfach und praktisch.

  7. Avatar von guerteltier
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    AW: Plastikmüll vermeiden -- Ideensammlung

    Zitat Zitat von Blacky7 Beitrag anzeigen
    Es wäre nur schön, wenn die Bio-Gurken nicht in Plastik verkleidet wären.
    Ja, Bio-Obst ist oft auch gesondert in Plastik verpackt. Das Argument dafür ist ja angeblich, dass sie sonst mit den regulären Gurken verwechselt würden. Allerdings werden viele anderen Obst- und Gemüsesorten mittlerweile auch nur mit einem Aufkleber als Bio gekennzeichnet, oder, neulich zum ersten Mal bei einem Kürbis gesehen, mit einer Gravur in der Schale.

    Das wird wohl mit einem Laser gemacht, ist ungiftig und mitessbar. Da war mal ein ganz interessanter Artikel in der Brand Eins über dieses Kennzeichnungsverfahren.

    Zitat Zitat von Sortie_Echo Beitrag anzeigen
    Bei Stoffbinden bin ich erst umgestiegen und habe mir von „erdbeerwoche“bestellt. Ist erst mal teurer, aber auf lange Sicht nicht.
    Also, ich muss da noch mal indiskret nachfragen: wie kriegt man die denn sauber? Ich war mal auf einer Webseite, wo Aufbwewahrung bis zur nächsten Wäsche in einem Behälter mit Essigwasser (täglich zu wechseln) empfohlen wurde - da habe ich dann von Abstand genommen.

  8. Avatar von Paraplumeau
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    AW: Plastikmüll vermeiden -- Ideensammlung

    Thema Taschentücher:

    Ich habe selten mal Schnupfen, benutze dann aber Stofftaschentücher.

    Küchenrolle:

    Ist bei mir nicht vollständig entbehrlich, hat sich aber erheblich reduziert durch den vermehrten Einsatz von Geschirrtüchern bzw. zerschnittenen Baumwollkleidungslappen.

    Kunststoffstrohhalme durch Papierstrohhalme zu ersetzen macht für mich gar keinen Sinn, denn die landen ja auch im Müll.
    Wenn ich anderer Leute Innerstes sehen wollte, wäre ich Gerichtsmedizinerin geworden.

  9. Inaktiver User

    AW: Plastikmüll vermeiden -- Ideensammlung

    Wäsche wird durch Zugabe von Backpulver wunderbar weiß.

  10. Avatar von Paraplumeau
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    AW: Plastikmüll vermeiden -- Ideensammlung

    Zitat Zitat von guerteltier Beitrag anzeigen
    Also, ich muss da noch mal indiskret nachfragen: wie kriegt man die denn sauber? Ich war mal auf einer Webseite, wo Aufbwewahrung bis zur nächsten Wäsche in einem Behälter mit Essigwasser (täglich zu wechseln) empfohlen wurde - da habe ich dann von Abstand genommen.
    Sie werden nie wieder so sauber wie vor Gebrauch, das muss man einfach mal sagen. Das bezieht sich aber nur auf eine Verfärbung, nicht auf den Hygienezustand.
    Ich habe sie nach Gebrauch in einem kleinen Eimerchen mit Wasser (und wahlweise Essig oder Gallseife) und wasche sie mit der 60 Grad-Wäsche mit.
    So habe ich das auch damals mit den Stoffwindeln gemacht, da war das Eimerchen größer und die Wäsche häufiger.

    Gerochen hat es nie.
    Wenn ich anderer Leute Innerstes sehen wollte, wäre ich Gerichtsmedizinerin geworden.

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