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  1. Registriert seit
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    AW: Plastikmüll vermeiden -- Ideensammlung

    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    In Bayern gibt es einige Landkreise, die keine offiziellen Sperrmülltermine mehr haben, z.B. Augsburg oder Dachau. Hier muss jeder Haushalt einen Termin ausmachen, wo Sperrmüll gegen Entgelt abgeholt wird. Schließlich kann alles im Wertstoffhof oder beim Problemsammelmüll abgegeben werden.
    Das gibt es nicht nur in Bayern - aber das ist doch nicht dasselbe wie "der Sperrmüll wurde abgeschafft"!
    Brot selbst zu backen ist mit einer Backmischung und einem Brotbackautomaten auch kein Hexenwerk. Aber ein guter Bäcker liefert ein wesentlich besseres Brot.

    Man braucht dazu weder Backmischung noch Brotbackautomat und die meisten Bäcker, insbesondere die, die selbst auch Backmischungen verwenden (das sind ja inzwischen die meisten), backen auch kein besseres Brot als man zu Hause backen kann.

  2. Avatar von ereS
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    AW: Plastikmüll vermeiden -- Ideensammlung

    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    In Bayern gibt es einige Landkreise, die keine offiziellen Sperrmülltermine mehr haben, z.B. Augsburg oder Dachau. Hier muss jeder Haushalt einen Termin ausmachen, wo Sperrmüll gegen Entgelt abgeholt wird. Schließlich kann alles im Wertstoffhof oder beim Problemsammelmüll abgegeben werden.
    das es wirklich gegenden gibt in denen es gar keinen sperrmuellabfuhrtermine gibt, habe ich noch nie gehoert
    und du hast dich ja auch korrigiert

    abgeschafft wurde die offizielle sperrmuelltermine in einem gesamten ort, die gibt es kaum noch, fast ueberall muss man die termine telefonisch selbst ausmachen, da sieht man dann das in ort a eben in 5 oder 10 strassenzuegen sperrmuell ist
    und dort wo dieser kostenlos erscheint, werden die kosten eben im vorfeld in die gebuehren einkalkuliert

    und es ist halt ueberall ein wenig anders, aber keiner muß mit dem handkarren kilometerweit durch einen ort laufen um große dinge zu entsorgen, die nicht in eine muelltonne passen
    das auge der moderatoren ist ueberall...


  3. Registriert seit
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    AW: Plastikmüll vermeiden -- Ideensammlung

    Sperrmüll war früher kostenlos und bis zu viermal im Jahr. Heute muss man z.B. im Landkreis Dachau dafür zahlen. Das ist für mich schon ein gewaltiger Unterschied.

    Für ältere oder gebrechliche Menschen ist Entsorgung ein Problem. Ohne Auto und eine zweiten Menschen können sie sperrige Sachen wie Möbel oder Kühlschränke überhaupt nicht aus der Wohnung bekommen, geschweige denn zum Wertstoffhof. Entweder organisieren die Kinder und Enkel den Abtransport oder professionelle Entrümpler kommen gegen Bezahlung.

    Es ist aber müßig, sich über Müllgebühren und nicht vorhandenen Sperrmüll zu unterhalten, wenn gleichzeitig die Anzahl der Plastikverpackungen nicht deutlich zurückgeht. Seit Einführung der bezahlten Plastiktüte im Einzelhandel verbraucht jeder Deutscher durchschnittlich weniger fünf Tüten. Insgesamt sank der Verbrauch von 45 Tüten auf 24 - das ist immer noch viel zu viel.
    "beinhalten" wird wie "halten" konjugiert, als "beinhält", und gehört zur Kategorie schlechtes Deutsch. Warum nicht "enthalten", "umfassen" oder "bedeuten"?

    Sorge dich nicht, lebe!




    Bunny Maja Lukas (14.2.)
    Maxi (3.3.2017)
    Bella (27.8.2018)


  4. Registriert seit
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    AW: Plastikmüll vermeiden -- Ideensammlung

    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    Für ältere oder gebrechliche Menschen ist Entsorgung ein Problem. Ohne Auto und eine zweiten Menschen können sie sperrige Sachen wie Möbel oder Kühlschränke überhaupt nicht aus der Wohnung bekommen, geschweige denn zum Wertstoffhof. Entweder organisieren die Kinder und Enkel den Abtransport oder professionelle Entrümpler kommen gegen Bezahlung.

    Naja.....wer gleich ganz umzieht und gebrechlich ist, wird ja ohnehin HIlfe brauchen, selbst dann, wenn er überhaupt nichts entsorgen möchte, sondern alle Möbel mitnimmt.
    Wer einzelne Großgeräte tauschen möchte, kann die oft vom Lieferanten des Neugerätes mitnehmen lassen, das ist heute eigentlich üblich.
    Möbel, etwa eine alte Küche, von der Wohnung vor die Haustür schaffen muss man natürlich selbst, aber das war doch noch nie anders.

    Es ist aber müßig, sich über Müllgebühren und nicht vorhandenen Sperrmüll zu unterhalten, wenn gleichzeitig die Anzahl der Plastikverpackungen nicht deutlich zurückgeht. Seit Einführung der bezahlten Plastiktüte im Einzelhandel verbraucht jeder Deutscher durchschnittlich weniger fünf Tüten. Insgesamt sank der Verbrauch von 45 Tüten auf 24 - das ist immer noch viel zu viel.
    Das stimmt - wobei diese Tüten oft wenigstens wiederverwendet werden, diese kleinen Tüten zum Abwiegen von Obst und Gemüse finde ich viel schlimmer, aber die sollen ja nun abgeschafft werden.


  5. Registriert seit
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    AW: Plastikmüll vermeiden -- Ideensammlung

    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen

    Bei mir ist es so, ich bin ja aktuell sehr viel in der Selbstmachecke unterwegs, und was mich ehrlich schockiert, ist, dass ich meist nicht nur Geld spare (damit hatte ich gerechnet) sondern auch, was den Zeitaufwand angeht, zumindest nicht mehr Zeit brauche als wenn ich Fertigprodukte kaufen würde, oft weniger.


    Wenn also doch recht viel von den Fertigsachen, die ich nun vermeide, weder Zeit noch Geld sparen - warum wird das dann so viel genutzt?

    Suggestion, Manipulation, Bequemlichkeit.

    Teils auch Frustration "eh egal, ändert sich nichts".


  6. Registriert seit
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    AW: Plastikmüll vermeiden -- Ideensammlung

    Zum Brotbacken braucht es Wasser, Mehl und Salz, wer mag, noch Gewürze, aber mehr nicht.
    Die Frauenkirche wurde von den Nazis zerstört. (Katrin Goering Eckardt, Grünen-Politikerin, im Moma, 19.10. 2015)

  7. Avatar von ereS
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    AW: Plastikmüll vermeiden -- Ideensammlung

    Zitat Zitat von chryseis Beitrag anzeigen
    Sperrmüll war früher kostenlos und bis zu viermal im Jahr. Heute muss man z.B. im Landkreis Dachau dafür zahlen. Das ist für mich schon ein gewaltiger Unterschied.

    Für ältere oder gebrechliche Menschen ist Entsorgung ein Problem. Ohne Auto und eine zweiten Menschen können sie sperrige Sachen wie Möbel oder Kühlschränke überhaupt nicht aus der Wohnung bekommen, geschweige denn zum Wertstoffhof. Entweder organisieren die Kinder und Enkel den Abtransport oder professionelle Entrümpler kommen gegen Bezahlung.

    Es ist aber müßig, sich über Müllgebühren und nicht vorhandenen Sperrmüll zu unterhalten, wenn gleichzeitig die Anzahl der Plastikverpackungen nicht deutlich zurückgeht. Seit Einführung der bezahlten Plastiktüte im Einzelhandel verbraucht jeder Deutscher durchschnittlich weniger fünf Tüten. Insgesamt sank der Verbrauch von 45 Tüten auf 24 - das ist immer noch viel zu viel.
    ich ja schon geschrieben, dort wo der sperrmuell kostenlos ist, wird er im vorfeld in die muellgebuehren einkalkuliert
    dort wo er etwas kostet, wird er eben direkt dem verursacher in rechnung gestellt
    fuer den abtransport sperriger gegendstaende kann man sich hilfe organisieren, ob nachbarn, verwandte, oder eben gegen beazhlung, und dafuer muß mannicht alt sein, auch wenn man alleine lebt, kann man einen kuehlschrank nicht aus dem 2. stock in das eg schleppen
    zum thema plastiktueten, es ist ja schoen das hierzulande der verbrauch zurueckgeht, nur muß dies auf der ganzen welt geschehen, um unsere meere und die gesamte umwelt davon zu entlasten
    und es gibt leider sehr viele laender, in denen immer noch unmassen an plastiktueten taeglich benutzt werden und da muss sich etwas aendern, und zwar in den koepfen der menschen
    hier nur ein extrem negatives beispiel

    thailandtip.info/2016/09/07/mit-acht-plastiktueten-pro-tag-und-einwohner-ist-thailand-weltweit-einer-der-groessten-verbraucher-von-plastiktueten/
    das auge der moderatoren ist ueberall...


  8. Registriert seit
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    AW: Plastikmüll vermeiden -- Ideensammlung

    Fast - ein Ofen wäre glaube ich auch noch hilfreich.

  9. Avatar von Sneek
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    AW: Plastikmüll vermeiden -- Ideensammlung

    Inwieweit vermeidet man jetzt eigentlich Plastikmüll, wenn man Brot selbst macht? Und wie ist die Ökobilanz inkl. Stromverbrauch, wenn man für ein Brot den Ofen aufheizt?

  10. Avatar von Paraplumeau
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    AW: Plastikmüll vermeiden -- Ideensammlung

    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Fast - ein Ofen wäre glaube ich auch noch hilfreich.
    Wenn wir grillen, was im Sommer schon ca. einmal vorkommt, backen wir gleichzeitig ein Brot im Grill.
    Wenn ich anderer Leute Innerstes sehen wollte, wäre ich Gerichtsmedizinerin geworden.

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