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  1. Registriert seit
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    AW: No-go-Becher - wenn schlimm, dann bitte richtig!

    auf coffee to go gehört eine steuer drauf, die dann zweckgebunden in die forschung zum müllrecycling geht. könnte vom bundestag ruckzuck beschlossen werden.

    dieser coffee to go ist eine furchtbare unsitte und teuer noch dazu. aber wer ausser mir besitzt noch eine thermoskanne?


    luci
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

  2. Moderation Avatar von frangipani
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    AW: No-go-Becher - wenn schlimm, dann bitte richtig!

    Ich :) -- aber wie gesagt, der Barista Kaffee hierzulande ist derart gut, da kommt meiner nicht mit. Thermoskanne ist für Tee und/oder Camping.


    Hab grad gelesen, dass Woolworth – die austr. Supermarktkette, nicht zu verwechseln mit Woolworth USA – in den nächsten 12 Monaten landesweit die Einweg-Plastiktüten abschaffen wird. In 3 von 7 Bundesstaaten sind Plastiktüten im Handel eh schon verboten.
    “We cannot confront these issues alone, none of us can. But the answer to them lies in a simple concept that is not bound by domestic borders, that isn’t based on ethnicity, power base or even forms of governance. The answer lies in our humanity." Jacinda Ardern, 29.3.19

    Moderatorin in den Reiseforen und bei der Eifersucht, bei den Selbständigen, Arbeiten im Ausland und im Kunstforum.

  3. Avatar von BlueVelvet06
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    AW: No-go-Becher - wenn schlimm, dann bitte richtig!

    Zitat Zitat von luciernago Beitrag anzeigen
    auf coffee to go gehört eine steuer drauf, die dann zweckgebunden in die forschung zum müllrecycling geht. könnte vom bundestag ruckzuck beschlossen werden.

    dieser coffee to go ist eine furchtbare unsitte und teuer noch dazu. aber wer ausser mir besitzt noch eine thermoskanne?


    luci
    Ich. Steht im Büro und wird immer benutzt, wenn ich im Büro bin. Für Tee, nicht für Cappuccino. Den kaufe ich mir ganz gerne, wenn ich beruflich unterwegs bin. Ich schleppe keinen Thermobecher im Gepäck mit, ist mir zu aufwändig. Da benutze ich den Becher, den es beim CTG Dealer an dem Ort gibt, an dem ich dann bin. Ich finde nun gar nicht, dass CTG eine generelle Unsitte ist. Klar, wer nur von zuhause ins Büro oder in die Uni muss, der kann ja einen Thermobecher mitnehmen.

    Das mit der Steuer auf CTG Becher finde ich wenig sinnvoll, weil das Erheben wahrscheinlich mehr kostet als das Einnehmen. Klar, Starbucks und McD sind schnell abgerechnet und da träfe es auch die richtigen, aber das betrifft ja alle, auch Bäckereien etc., die CTG anbieten.


  4. Registriert seit
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    AW: No-go-Becher - wenn schlimm, dann bitte richtig!

    Zitat Zitat von Blueberry82 Beitrag anzeigen
    Am Wochenende war ich auf einem Festival. Da gab`s als Strohhalm tatsächlich einen Strohhalm dazu, also im wahrsten Sinne des Wortes. Funktionierte super und das praktische war, man konnte ihn einfach mitten auf der Wiese entsorgen
    Eigentlich ist das doch das Optimum: Du wirfst deinen Abfall einfach in den Busch oder auf die Wiese und er verschwindet dort zu Erde. Wär zwar noch ein ästhetisches Problem, aber die Richtung stimmt.


  5. Registriert seit
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    AW: No-go-Becher - wenn schlimm, dann bitte richtig!

    Zitat Zitat von Quirin Beitrag anzeigen
    Eigentlich ist das doch das Optimum: Du wirfst deinen Abfall einfach in den Busch oder auf die Wiese und er verschwindet dort zu Erde. Wär zwar noch ein ästhetisches Problem, aber die Richtung stimmt.
    ja, das wäre das Optimum. (aber damit kann man leider *ähem ähem* keine Volkserziehung betreiben). Wegen der Ästhetik: die Menschheit sollte doch fähig sein, Dinge zu schaffen, die mindestens so schön sind wie ein ganz gewöhnliches Blatt eines ganz gewöhnlichen Baumes, das sogar dann noch ein ästhetisches Vergnügen ist, wenn es im Herbst vom Baum gefallen ist?

    gruss, barbara
    It's easy.
    Manny Pacquiao


  6. Registriert seit
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    AW: No-go-Becher - wenn schlimm, dann bitte richtig!

    Die kompostierbaren Kunststoffe sehe ich eher kritisch - sie sind nur bedingt kompostierbar (dauert zu lange für den heimischen Komposthaufen), sind nicht recyclebar und werden u.a. aus Stärke (Mais, Kartoffeln) hergestellt - und für die Produktion von Einwegverpackung Lebensmittel zu ver(sch)wenden, finde ich persönlich (dito Biokraftstoffen)

    Bleibt also eigentlich nur Mehrweg wo immer möglich...

    Edit: das Problem bei den Bechern ist wohl wirklich die unglaubliche Masse, wie jemand schon schrieb. Es heißt, es wären um die 300.000 pro Stunde- eigentlich unfassbar, diese Menge.
    Geändert von Lucciola (15.07.2017 um 20:07 Uhr)


  7. Registriert seit
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    AW: No-go-Becher - wenn schlimm, dann bitte richtig!

    Ist es denn eine Verschwendung, wenn man Rohstoffe auf dem Feld wachsen lässt statt sie aus dem Boden zu holen wie Eisenerz und Rohöl? Ich sehe das genau umgekehrt. Man darf dabei die Lebensmittelversorgung nicht aus den Augen lassen.

  8. Avatar von Avocado_Diaboli
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    AW: No-go-Becher - wenn schlimm, dann bitte richtig!

    Was natürlich kritisch zu betrachten wäre: Dafür zusätzliche Flächen zu roden wie bei Palmöl, Soja, Rindfleisch.
    Pest und Cholera - gerodete Flächen vs. hunderte Jahre Plastikvermüllung. Aber immerhin nachwachsend im Gegensatz zu fossilen Stoffen; die sind irgendwann "alle".
    Wer nichts Nettes zu sagen hat, kann sich ruhig zu mir setzen.


  9. Registriert seit
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    AW: No-go-Becher - wenn schlimm, dann bitte richtig!

    Zitat Zitat von Avocado_Diaboli Beitrag anzeigen
    Was natürlich kritisch zu betrachten wäre: Dafür zusätzliche Flächen zu roden wie bei Palmöl, Soja, Rindfleisch.
    Pest und Cholera - gerodete Flächen vs. hunderte Jahre Plastikvermüllung. Aber immerhin nachwachsend im Gegensatz zu fossilen Stoffen; die sind irgendwann "alle".
    Optimal wären Bäume, auf denen die Rohstoffe wachsen, und man die Rohstoffe jedes Jahr wie Früchte erntet.

  10. Avatar von Avocado_Diaboli
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    AW: No-go-Becher - wenn schlimm, dann bitte richtig!

    Gibt es bei Früchten nicht irgendein Abfallprodukt, das man endlich mal verwenden könnte?

    Apfeltrester, Kokosschalen, Nuss- und Obstschalen... Aus Kokosfasern machen sie neuerdings Grill-Briketts.
    Wer nichts Nettes zu sagen hat, kann sich ruhig zu mir setzen.

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