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  1. Inaktiver User

    Greenpeace Gründer unterstützt Kernenergie

    http://www.focus.de/politik/deutschl...id_350653.html

    Ist es nicht interessant zu lesen, dass der Gründer von Greenpeace, Patrick Moore, festellt, dass der Ausstieg aus der Kernenergie und die Reduzierung des CO2-Ausstoßes nicht miteinander vereinbar sind, und dass es falsch war, in den 70er und 80er Jahren Atomkraft mit Atomwaffen in einen Topf zu werfen ?

  2. gesperrt

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    AW: Greenpeace Gründer unterstützt Kernenergie

    Weiß er, Greenpeace-Mitbegründer Patrick Moore, denn plötzlich, wohin mit dem Atommüll?
    Hat er eine passende Endlagerstätte für die Unmengen von Atommüll gefunden?
    Und hat er vergessen, oder stimmt es nicht, dass vom Uranabbau bis zum Atomstrom Unmengen von umweltbelastender Energie verbraucht werden?
    Wäre es plötzlich nicht mehr sinnvoller, Energie zu sparen, anstatt auf Atomenergie auszuweichen?
    Energieverbrauch muß gesetzlich verankert gedeckelt werden.
    Ohne Zwang geht da gar nichts.
    Dann wird man sich überlegen (müssen), wo man als erstes, am ehesten mit dem Sparen anfängt.

    Eins von vielen Beispielen: Selbstleuchtende Reklametafeln sind Pflicht.

    Wer weiß weitere Einsparmöglichkeiten?
    Bitte melden!

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    AW: Greenpeace Gründer unterstützt Kernenergie

    Zitat Zitat von Streuner
    ...
    Ohne Zwang geht da gar nichts....
    Ich dachte, wir leben in einer Demokratie.
    .
    In meiner Badewanne pflege ich das Badewasser selbst einzulassen.
    .

  4. gesperrt

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    AW: Greenpeace Gründer unterstützt Kernenergie

    Zitat Zitat von Streuner
    ...
    Ohne Zwang geht da gar nichts....
    Zitat Zitat von Kraecker
    Ich dachte, wir leben in einer Demokratie.
    Manche Zwänge ergeben sich von selbst.
    Zum Beispiel da, wo es an Vernunft mangelt.

    Ist wieder die Frage, wer oder was bestimmt,
    was 'das Vernüftigste' für alle ist.
    Ich würde sagen, das, was für alle das beste ist.

    Gut ist, was niemandem schadet und mir und sovielen Menschen wie möglich nutzt.

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    AW: Greenpeace Gründer unterstützt Kernenergie

    Das Problem dabei ist, dass niemand so genau weiß, was denn nun das Beste für alle ist (und Patrick Moore ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich Überzeugungen - oder der Glaube daran, was "das Beste" ist - ändern können)

    Wenn's also demokratisch zugehen soll, kann etwas anderes als eine Mehrheitsentscheidung nicht in Frage kommen.
    .
    In meiner Badewanne pflege ich das Badewasser selbst einzulassen.
    .

  6. gesperrt

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    AW: Greenpeace Gründer unterstützt Kernenergie

    Zitat Zitat von Kraecker
    Das Problem dabei ist, dass niemand so genau weiß, was denn nun das Beste für alle ist (und Patrick Moore ist ein gutes Beispiel dafür, wie sich Überzeugungen - oder der Glaube daran, was "das Beste" ist - ändern können)

    Wenn's also demokratisch zugehen soll, kann etwas anderes als eine Mehrheitsentscheidung nicht in Frage kommen.
    Niemand weiß, was das Beste für uns ist?
    Und von solchen Leuten werden wir regiert?

    Ich würde sagen, was langfristig und insgesamt am wenigsten Schaden anrichtet und was davon am meisten Nutzen bringt, das ist das Beste.

    In dem Fall wäre dies:
    Den unter umweltschonenden Bedingungen erzeugten zur Verfügung stehenden Strom nach Prioritäten verteilen.
    Oberste Ptiorität hat natürlich, was dem Leben dient.

    Stromerzeugung, die die Umwelt belastet, ist unsinnig und sollte daher unterbleiben. Was nützt der sauberste Strom, wenn man nicht weiß, wohin mit dem Abfall?!

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    AW: Greenpeace Gründer unterstützt Kernenergie

    Den unter umweltschonenden Bedingungen erzeugten zur Verfügung stehenden Strom nach Prioritäten verteilen.
    Tja, und wenn jemand (wer eigentlich?) entscheidet, dass der Haushalt der Familie Streuner keine Priorität hat? "Dient es dem Leben", dass ihr saubere Wäsche habt oder warme Mahlzeiten? Es geht auch ohne.
    Waschmaschine und Elektroherd sind schlimme Stromfresser!

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    AW: Greenpeace Gründer unterstützt Kernenergie

    Ist es nicht interessant zu lesen, dass der Gründer von Greenpeace, Patrick Moore, festellt, dass der Ausstieg aus der Kernenergie und die Reduzierung des CO2-Ausstoßes nicht miteinander vereinbar sind, und dass es falsch war, in den 70er und 80er Jahren Atomkraft mit Atomwaffen in einen Topf zu werfen ?
    Na ja, mal ehrlich, der Typ ist doch echt schräg. Was hat den denn geritten, dass er plötzlich all seine Ideale und Ansichten von Früher über Bord schmeißt? Er ist ja nicht nur für Atomenergie, sondern propagiert jetzt auch Gen-Food. Ob da vielleicht neue Geldgeber im Spiel sind, die besser bezahlen als Greenpeace?

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    AW: Greenpeace Gründer unterstützt Kernenergie

    ....so wirds wohl sein!

  10. Inaktiver User

    AW: Greenpeace Gründer unterstützt Kernenergie

    Zitat Zitat von Kraecker Beitrag anzeigen
    Wenn's also demokratisch zugehen soll, kann etwas anderes als eine Mehrheitsentscheidung nicht in Frage kommen.
    Demokratie ist also auch nur Diktatur, der Mehrheit

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