Antworten
Seite 2 von 10 ErsteErste 1234 ... LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 95
  1. Inaktiver User

    AW: größere Menge Geld in Immobilienfonds anlegen?

    Nein, wir lesen die Fragestellung, und die ist ziemlich eindeutig.

    Schade, dass du den Anzug des Fondsberaters offenbar nicht abstreifen kannst. Anders kann ich mir deinen Kommentar zu Bundesschatzbriefen nicht erklären. Du weisst nämlich im Grunde sehr genau, DASS sie sicher und recht rentabel sind, und somit für viele Anleger tatsächlich ideal.

    Sicherer als alles, was du im Angebot hast, wenn man als Sicherheit die Sicherheit gegen Verlust plus geringe Volatilität (= geringe Wertschwankung) versteht.

  2. Inaktiver User

    AW: größere Menge Geld in Immobilienfonds anlegen?

    Schon wieder Wahrsagerei *lächel*

    Vielleicht hilft diese aber londongirl2000 gar nicht weiter...
    Woher Du das nur alles über andere und über mich weißt? *verwundertdenkopfschüttel* Du weißt sogar was ich "im Angebot" habe.... Da bin ich jetzt wirklich beeindruckt.

    Dann erzähl mal.

    Lieben Gruß justii

  3. Inaktiver User

    AW: größere Menge Geld in Immobilienfonds anlegen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Solches wurde auch unseren Eltern und Großeltern gesagt, als sie 2x innerhalb von 50 Jahren alles Geld verloren haben, weil sie auf Geldwerte und Staat und Banken vertraut haben.
    Meine Herren
    Du willst jetzt aber nicht sagen, dass Fondsanlagen sicherer sind als die Sicherheit, die die Bundesrepublik Deutschland als eines der reichsten und stabilsten Länder der Welt bietet, oder doch?


    Woher willst Du denn wissen, daß ich
    a) Fondsberater sein soll?
    b) Ich Fonds empfohlen hätte?
    Das habe ich aus einem anderen Strang entnommen
    Stichwort "süsses Geheimnis"


    Selbst im i.d. Regel relativ gleichmäßig wachsenden Markt der offenen Immo-Fonds haben die Anleger in 2005/2006 erfahren müssen, daß auch Immobilienfonds keine Einbahnstraße nach oben sind und daß es unter gewissen Voraussetzungen ganz gewaltig nach unten gehen kann und daß sogar der Handel mit diesen an der Börse ausgesetzt werden kann wenn Anleger in Panik geraten. Die letzte Immobilienfonds-Krise wurde, wie Du sicher weißt, von einem Deutsche-Bank-Fonds (also von Deutschland ausgehend) ausgelöst.
    Deshalb habe ich ja von deutschen Fonds abgeraten, wie du gesehen hast.



    Jeder hat es verdient bestmöglich beraten zu werden.
    Dazu gehört ein vollständiges Anlagespektrum und viele Fragen um die Anlagepräferenzen und die Anlagementalität des Kunden zu ermitteln. Erst dann kann man Produkte aus dem gesamten Anlagespektrum zu einem guten Portfolio zusammen fügen und empfehlen. Mit dem Kunden gemeinsam wird dieses dann genau auf ihn zugeschnitten.
    Damit wären wir uns zuletzt doch weitgehend einig geworden.

    Der springende Punkt ist nur noch das "mit dem Kunden gemeinsam". Das bedeutet zunächst, dass man einen Berater einschalten muss, der gern am Ende des Monats Geld in der Tasche haben will. Das Geld des Anlegers, welches sonst. Also bekommt er Depotgebühren, Transaktionsgebühren, Provision, und berät entsprechend.
    Es hat schon seine Gründe, warum keine Bank und kein Fondsberater zu Bundeswertpapieren rät, wobei ich noch niemanden gehört/gelesen habe, der gleich so verwegen war zu behaupten diese Papiere seien unsicher. Eher heisst es, mit x oder y gäbe es noch mehr Rendite:
    weil Bundeswertpapiere nullniente Provision für den Berater/die Bank bringen. Nur der Anleger profitiert, und das ist ihnen verständlicherweise zu wenig.
    Wäre ich Banker oder Fondsberater, würde ich genauso denken ... oder pleite gehen.
    Geändert von Inaktiver User (23.05.2007 um 13:32 Uhr)

  4. Inaktiver User

    AW: größere Menge Geld in Immobilienfonds anlegen?

    Zitat Zitat von londongirl2000
    Hallo,

    .....Da dies der einzige Batzen Geld ist, den ich jemals erben werde, will ich natürlich jegliches Risiko ausschließen.

    Könnte mir jemand einen Rat geben, ob so eine Anlage sinnvoll ist?

    Herzlichen Dank und liebe Grüße

    londongirl2000

    Lange Rede kurzer Sinn:

    Es ist nicht sinnvoll, den gesamten Betrag in Immobilienfonds zu stecken (egal ob offene oder geschlossene). Bankberater haben immer zwei Probleme:
    a) Verkaufsvorgabe: i.d. Regel wird im Voraus festgelegt, von welchen Anlagen wieviele im Quartal bzw. im Jahr verkauft werden müssen. Dies wird dann gemacht - wenns zum Kunden passt, dann ok. Wenns nicht passt, dann hat man wenigstens die Vorgabe erfüllt.
    b) Interessenkonflikt: Der Bankberater arbeitet im Interesse der Bank und nicht im Interesse des Kunden. Aus diesem Grund stellen sowohl Stiftung Warentest als auch die Verbraucherschützer regelmäßig mangelhafte Beratungen fest, die (fast) ausschließlich dem Bankkonzern nutzen.

    Welche Immobilienfonds wurden Dir denn angeraten und von welcher Bank sprechen wir. Dieser kleine Test kann sofort klären, ob es sich hier um so einen Fall handelt.

    Schöne Grüße

    justii

  5. Inaktiver User

    AW: größere Menge Geld in Immobilienfonds anlegen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    i.d. Regel wird im Voraus festgelegt, von welchen Anlagen wieviele im Quartal bzw. im Jahr verkauft werden müssen. Dies wird dann gemacht - wenns zum Kunden passt, dann ok. Wenns nicht passt, dann hat man wenigstens die Vorgabe erfüllt.
    Stimmt. Deshalb muss der Anleger der Bank im Fall des Falles sagen, welche Papiere, z.B. welche Immobilienfonds (oder welche Wertpapiere auch immer) er haben möchte. Sonst raten sie ihm automatisch zu genau den Fonds, die zur Bank gehören bzw. mit denen sie Provisionsabkommen geschlossen hat.

    Das ist genau das Problem! Also muss man als Anleger entscheiden. Drei Optionen stehen zur Wahl:

    - ein Berater, entweder extern oder Bank, und diesem dann mehr oder weniger blind vertrauen (wobei ein externer Berater keineswegs besser sein muss als ein Bankberater)

    - in den (sauren?) Apfel beissen und selber lernen mit Gelddingen umzugehen. Lernen mit Begriffen wie Volatilität versus Risiko, Aktien, Anleihen, Zins versus Rendite und vieles mehr umzugehen. Verstehen lernen was mit dem Dollar passiert, was mit dem Euro, und warum es immer blödsinniger wird als deutscher Bürger ausschliesslich in Deutschland (statt mindestens in Euroland) zu investieren ... etc. pp.

    - kleinere Brötchen backen: seine Möglichkeiten, Interessen und Fähigkeiten akzeptieren und das tun, was man felsenfest als richtig und solide verstehen kann und womit man kein grösseres Risiko eingeht als höchstens das Risiko ein Prozentpünktchen Rendite zu verpassen.
    Geändert von Inaktiver User (23.05.2007 um 13:47 Uhr)

  6. User Info Menu

    AW: größere Menge Geld in Immobilienfonds anlegen?

    Hallo,

    vielen Dank für die wertvollen Tipps! Das Problem bei mir ist, dass ich es gar nicht erst versuchen muss, mich damit intensiver zu beschäftigen. Das ist ein Gebiet, mit dem ich leider wirklich nichts anzufangen weiss.... so hat aber wahrscheinlich jeder seine Lücken, bei mir ist es eben Geld und Versicherungen..:-)

    Das mit einem externen Berater ist eine gute Idee! Ich kann mir ja mal anhören, was der so zu bieten hat.
    Im Grunde will ich nur 100% sicher sein, dass ich keinerlei Verluste mit dem Geld mache!! Mir persönlich wäre es fast am liebsten, es bleibt regungslos auf meinem Sparbuch liegen. So bekomme ich zwar weniger Zinsen und muss diese auch noch versteueren (da Freibetrag längst ausgeschöpft), aber so kann ich auch vermeiden, dass ich an Geld verliere.

    Zu meiner Sachlage: Zur Zeit benötige ich das Geld nicht. Aber in ein paar Jahren möchte ich mir vielleicht mal eine Wohnung kaufen bzw. anzahlen.

    Ich bin auch noch so ein Schaaf und denke, dass es meine Bankberater ja nuuuur gut mit mir meinen. Dabei muss ich mir aber immer wieder ins Gedächtsnis rufen, dass die ja auch nur Kohle verdienen wollen. Vor allem habe ich schon bemerkt, dass die dann echt pampig geworden sind, wenn ich ein Angebot von ihnen NICHT annehme. Alleine das gibt mir schon zu denken, und ich habe kein gutes Gefühl dabei.

    Sie wollten mir weismachen, dass es bei diesen Immobilienfonds absolut NULL Risiko gibt. Kann das überhaupt sein? Meine Einwände wurden mit dem Argument weggewischt, dass diese Fons gegen Anschläge auf Gebäude versichert seien.
    Ich weiss nicht, ich trau der Sache einfach nicht. Mein Bauchgefühl rät mir ab.

    Oder kann das wirklich sein, dass man mit diesen Immobilienfonds keinerlei Risiko eingeht?

    Es ist übrigens die Volksbank, und die Fonds hießen Union Investment nochwas (weltweite bzw. europaweite Fonds) und dann war noch was von Axa im Gespräch. Hilft das?

    Vielen Dank nochmal und liebe Grüße

    londongirl2000

  7. Inaktiver User

    AW: größere Menge Geld in Immobilienfonds anlegen?

    Das Risiko, dass der Staat pleite geht, ist wesentlich geringer, als bei jedem noch so guten Immobilienfonds.

    Wenn man also auf Nummer Sicher gehen will, dann kauft man Bundesanleihen oder Bundesschätzchen, die man ohne Ausgabeaufschlag erhält und kostenlos bei der Bundesschuldenverwaltung deponieren kann.

    Man spart also zunächst einmal die 2.5 - 5 %, die Blautanne oben erwähnt hatte.

    Und man kann das Thema vergessen und sich freuen, wenn regelmäßig die moderaten Erträge auf dem Konto landen.

    Irgendwann muss man natürlich wieder neu anlegen, und man sollte das Geld auch in unterschiedlich lange Restlaufzeiten investieren, damit man zukünftige Zinsschwankungen besser abfedern kann.

    Aber wenn man sich wirklich nicht weiter kümmern will und froh ist, dass das Geld sicher ist und eine vernünftige, wenn auch nicht übererragende Rendite bringt, dann ist das die eine Anlageform, bei der ich - anders als oben gesagt - auch mein ganzen Geld unterbringen würde.

    Londongirl - wenn du also eine sichere Anlage willst (deutlich sicherer als Immofonds!!!) und keine Lust hast das "Geldhandwerk" etwas besser zu lernen, dann ist das eine Lösung.

    Allerdings lohnt es sich, nach Alternativen Ausschau zu halten, denn die können mehr Ertrag bringen (aber eben auch Verluste!), brauchen aber mehr Engagement!

    djgm

  8. Inaktiver User

    AW: größere Menge Geld in Immobilienfonds anlegen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Meine Herren
    Du willst jetzt aber nicht sagen, dass Fondsanlagen sicherer sind als die Sicherheit, die die Bundesrepublik Deutschland als eines der reichsten und stabilsten Länder der Welt bietet, oder doch?
    Es kommt darauf an, was man als Sicherheit bezeichnet:
    • Daß das Kapital keinen Schwankungen unterworfen ist
    • Daß das Kapital nicht vernichtet werden kann (Inflation, Währungskrise, Währungsreform)
    • Daß das Kapital nicht durch Betrug oder Mißbrauch vernichtet werden kann
    • Daß das Kapital nicht von Kosten belastet wird
    • usw.

    Da hat wohl jeder seine eigene Definition.

    Bei Bundesschatzbriefen habe ich während der Laufzeiten Schwankungen (wobei diese Anlage mit 6 Jahren und 7 Jahren Laufzeit eigentlich schon dem bisherigen Anlagehorizont von Londongirl widersprechen).

    Bei Bundesschatzbriefen wird das Kapital auf jeden Fall durch Inflation, bei Währungsreformen oder Währungskrisen geschädigt.

    Gegen Betrug oder Mißbrauch kann man zwar den Aufenthaltsort der Bundesschatzbriefe schützen (Bundesschuldenverwaltung Bad Homburg) jedoch nicht die Schatzbriefe selbst.
    Zum Einen kann heute jederzeit ein Verbrechen dazu verwendet werden, daß auch Bundesschatzbriefe herausgerückt werden, zum Anderen sitzen die eigentlichen Schädiger* aber ganz wo anders.

    Dazu möchte ich aber weiter ausholen.
    Die (vermeintliche Sicherheit) von Bundesschatzbriefen liegt im Vermögen der Bundesrepublik Deutschland. Nicht im Vermögen der Bürger sondern im Vermögen des Landes/Staates.

    • Warum werden seit Jahren sämtliches Vermögen (Immobilien und Mobilien, siehe ausverkauftes Tafelsilber oder Privatisierung) des Staates versilbert?
    • Warum sind heute viel zu wenig Gelder in der Rentenkasse (so daß in manchen Monaten sogar bezuschußt werden muß, damit rechtzeitig an die Rentner ausbezahlt werden kann (vielleicht durch artfremde Entnahmen)?
    • Warum ist der Staat heute finanziell nicht mehr in der Lage Teilstücke von Autobahnen zu bauen oder überhaupt viele untergeordnete Strassen in Schuß zu halten?
    • Warum wurde der Goldstandard als Krisensicherung abgeschafft (vielleicht damit Goldreserven abgeschmolzen werden können)?
    • Warum werden Förderungen und Sozialleistungen am laufenden Band gestrichen?


    Wir sind einer der reichsten Staaten?
    • Oder sind wir einer der Staaten mit den (noch) wohlhabendsten Bürgern? Das ist aber kein Geld des Staates!!!
    • Oder sind wir auch einer der Staaten mit der höchsten Staatsverschuldung (siehe Staatsverschuldung)? Die Verschuldung beträgt 2006 bereits 67% des deutschen Inlandsproduktes (BIP = alles, was in einem Jahr erwirtschaftet wurde). Oder sagen wir es anders: Die 25 reichsten Menschen der Welt müssten fast 3x ihr gesamtes Vermögen in einen Topf werfen um allein die Schulden der Bundesrepublik Deutschland zu tilgen und das gesamte Vermögen der 100 reichsten Menschen der Welt zusammen genommen würde nicht ausreichen um die Schulden der BRD zu tilgen...

    Wenn wir das unter einem vermögenden Staat verstehen, dann sind wir grundsätzlich anderer Meinung *lächel* Übrigens klagten schon 2006 verschiedene Politiker, daß der Staat auch Förderungen wie Riester- und Rürupp-Förderung nicht mehr lange bezahlen kann...

    Mal Butter bei die Fische. Welche Sicherheit des Staates kannst Du mir definitiv nennen, die nicht schon beliehen ist? Vielleicht finden wir ja etwas, was die Politiker bisher übersehen haben *lächel* Jaaaaaaa.... wir könnten unsere Arbeitslosen verkaufen.....

    Wo also ist diese Sicherheit? Puffffff - Scheinsicherheit ist es und nicht mehr. Fragt Eure Eltern oder Großeltern, wieviel Schuldscheine vom Staat im Zweifel wert waren. Nein, keine Ausreden! Fragt sie....

    Schöne Grüße

    justii
    *jetzt hätte ich es beinahe vergessen.
    Ursachen für die maroden Staatsfinanzen:
    • Falsche Finanzpolitik
    • Finanzminister
    • Untätigkeit der Bürger
    • Fehler in den Medien
    • Bevölkerungsrückgang
    Geändert von Inaktiver User (23.05.2007 um 14:28 Uhr)

  9. Inaktiver User

    AW: größere Menge Geld in Immobilienfonds anlegen?

    Stimme vollkommen zu, @ djgm01.

    Wobei ich noch hinzu fügen möchte:

    @ Londongirl,
    dass deine Idee einen externen Berater zu fragen, zwei grundsätzliche Haken hat. Erstens: wie willst du beurteilen, ob er gut ist oder nicht. Er kann dir durchaus Sand in die Augen streuen, mit schönen Sprüchen und seriösem Auftreten.
    Zweitens: Er wird dir - und das ist absolut sicher, eben wegen der Provision, die ihm abgeht - niemals zu Bundeswertpapieren raten. Das bedeutet: wenn du einen Berater einschaltest, hast du dich bereits GEGEN Bundesschatzbriefe und Bundesanleihen entschieden.

    Und noch was: sein Geld bewegungslos auf dem Sparbuch liegen lassen ist auch keine gute Idee. Aus verschiedenen Gründen (Zins, Einlagenhaftung etc.), aber das führt jetzt zu weit.


    @ Justiig
    Deine grundsätzliche Skepsis gegenüber der Finanzpolitik der Bundesrepublik Deutschland sprengt das Thema bei weitem. Londongirl kann dir mit Sicherheit nicht folgen, und es ist nicht gerade verantwortungsvoll sie mit politischer Polemik verunsichern zu wollen.

    Wir beide (und andere, die es interessiert) können gern in einem anderen Strang über diese Dinge sprechen.
    Geändert von Inaktiver User (23.05.2007 um 14:33 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: größere Menge Geld in Immobilienfonds anlegen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Das Risiko, dass der Staat pleite geht, ist wesentlich geringer, als bei jedem noch so guten Immobilienfonds.
    ....
    In beiden Fällen hilft nur Eines *lächel*
    Diversivikation !

    Risik - geringer oder größer.....tztztztz....

    Nur durch Streuung kann Geld gleichzeitig je nach Anlegermentalität sicher und rentabel arbeiten.
    Es ist wirklich dringend notwendig, daß unsere Kinder in der Schule das jetzt geplante Fach zum Thema Geldanlage/Altersversorgung bekommen....

    lg. justii

Antworten
Seite 2 von 10 ErsteErste 1234 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •