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    AW: Lohnt sich Steuerberater bei Einkommenssteuerzahler ?

    https://www.berlin.de/sen/finanzen/d...ahler_2015.pdf

    Vielleicht findest du hier was du suchst

  2. gesperrt

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    AW: Lohnt sich Steuerberater bei Einkommenssteuerzahler ?

    Zitat Zitat von Prilblume Beitrag anzeigen
    Ich nutze seit ca 15 Jahren die WISO-Software von buhl und komme damit prima klar.
    Ich auch, klappt super, ist wirklich leicht aufgebaut, ist halt eine Fleissfrage, erstmal alle Daten einzugeben, aber dann geht es fix. Jahr für Jahr.

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    AW: Lohnt sich Steuerberater bei Einkommenssteuerzahler ?

    Meines Wissens kannst du beim selbst bewohnten Haus nix anderes absetzen, wie als Mieter - nämlich nur haushaltsnahe Dienstleistungen und Lohnkostenanteile von Handwerkerarbeiten.

    Ob sich ein Steuerberater lohnt, hängt von den Gegebenheiten ab. Vor allem, was nebenberufliche Tätigkeiten betrifft (und wohl auch die Qualität des SB). Ich hab mich mal ne zeitlang da rein gefuchst und es auch ganz gut hinbekommen (mit viel Fluchen und schlechter Laune….).

    Nachdem mein Mann Beamter wurde und relativ viele verschiedene nebenberufliche Dinge macht, wurde es immer unübersichtlicher und wir haben uns einen Steuerberater genommen. Und der schafft es immerhin, dass wir, obwohl die nebenberuflichen Einkünfte im fünfstelligen Bereich liegen und natürlich unversteuert hereinkommen, jedes Jahr einen recht erklecklichen vierstelligen Betrag erstattet bekommen, statt Steuern auf die Einkünfte nachzuzahlen.

  4. gesperrt

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    AW: Lohnt sich Steuerberater bei Einkommenssteuerzahler ?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Gibts bei uns alles nicht, und auch kein Haus, auf das man alles mögliche absetzen kann.

    Was setzt Ihr denn so ab ?
    Arbeitswege, Zahnarzt, andere Rechnungen, Hilfsmittel bei Ärzten, Physiotherapie usw., Zuzahlungen zu Medikamenten, Handwerkerleistungen aus der Betriebskostenabrechnung, ggf. Rechnungen von Rechtsanwälten, eigenes Arbeitszimmer? wegen Homeoffice. Steht eigentlich alles im Internet, was man so absetzen könnte.

    GGf. daran gedacht, die Lohnsteuerklassen-Wahl zu prüfen?

  5. Inaktiver User

    AW: Lohnt sich Steuerberater bei Einkommenssteuerzahler ?

    Zitat Zitat von Wildeblume Beitrag anzeigen
    GGf. daran gedacht, die Lohnsteuerklassen-Wahl zu prüfen?
    Das wäre definitiv sinnvoll. Netto liegen wir nicht sooo weit auseinander, aber brutto erheblich, da mein Mann Beamter ist.

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    AW: Lohnt sich Steuerberater bei Einkommenssteuerzahler ?

    Kauf dir die Wiso-Software und mit Hilfe des Steuerlotsen solltest du es allein hinbekommen.
    Der Steuerberater geht nach dem Bruttoeinkommen und nach der Gebührenordnung wird der Preis festgelegt. Ganz egal, ob ihr etwas zurückbekommt oder nachzahlen müsst.
    Liebe ist nicht weil ... sondern trotz und obwohl.
    (Gabriele Krone-Schmalz)

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    AW: Lohnt sich Steuerberater bei Einkommenssteuerzahler ?

    Aber Achtung, je nach Klasse ist man dann verpflichtet, eine Erklärung abzugeben.

    Was setzen wir ab?

    Kinderkosten (Freibetrag, PKV, Betreuungskosten)
    Schornsteinfeger, Reparaturen
    KK-Beiträge PKV und GKV
    Riester und Rürup
    gezahlte Kirchensteuer
    Spenden
    Gewerkschaft, berufliche Mitgliedschaften
    Fortbildungen
    Arbeitzimmer, -kilometer
    außerdem haben wir nicht alle Kapitalerträge freigestellt, da bekommen wir auch noch etwas zurück

    Die Erklärung mache ich seit eh und je selbst, ist inzwischen leider mehrere cm dick, allerdings hat das mal ganz zahm mit Mantelbogen und Anlage N angefangen, der Rest kam dann im Laufe der Jahre dazu, so dass man sich reinfuchsen konnte.

    Wenn bei Euch nicht viel anzusetzen ist, kommst Du mit einer Steuersoftware gut zurecht. Das ist viel günstiger als ein StB.
    Einsicht ist mehr als die Erkenntnis dieser oder jener Sachlage. Sie enthält stets ein Zurückkommen von etwas, worin man verblendeterweise befangen war. Insofern enthält Einsicht immer ein Moment der Selbsterkenntnis und stellt eine notwendige Seite dessen dar, was wir Erfahrung nennen. Einsicht ist etwas, wozu man kommt. Auch das ist am Ende eine Bestimmung des menschlichen Seins selbst, einsichtig und einsichtsvoll zu sein. - Gadamer

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    AW: Lohnt sich Steuerberater bei Einkommenssteuerzahler ?

    Ich habe es mit Taxfix 2020 sogar mit 2x Abfindungen, 1x Kurzarbeit (wg Transfergesellschaft) und Gewerbeeinnahmen hinbekommen. Wir mussten zwar nachzahlen - allerdings weniger als gedacht.

    Ohne die o.g.Sonderlocken hab ich das trotz Kindern und Haus gut mit dem Elster system hinbekommen.

    Eine Raketenwissenschaft ist das wirklich nicht,wenn man sich einmal eingefuchst hat.

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    AW: Lohnt sich Steuerberater bei Einkommenssteuerzahler ?

    Wir (Beamtin, Angestellter) haben es dieses Jahr erstmals selbst versucht und hätten fast 2000 Euro weniger zurück bekommen, als es unser Steuerberater- zu dem wir dann reumütig zurückgekehrt sind - getan hat.
    (Bei der von uns genutzten Software wurde nach jeder Eingabe aufgeführt, was wir zurück bekommen hätten.)
    Der Steuerberater hat ca. 350 Euro bekommen, für uns also ein sehr gutes Geschäft.
    Es kann aber gut sein, dass wir uns ganz besonders ungeschickt angestellt haben. Neben absolut null Ahnung haben wir auch noch absolut null Lust, uns mit Papierkram rumzuschlagen. Eine Kombination, die leicht ein paar Euro kosten kann.

  10. Moderation

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    AW: Lohnt sich Steuerberater bei Einkommenssteuerzahler ?

    Ich hab mir jahrelang gedacht, "lohnt eh nicht"; nachdem ich meine Steuererklärung mal selber gemacht habe und 40 Pfennig rausbekommen. (Für 16 Stunden Arbeit, und eine Fahrt zum Finanzamt, um sich abkanzeln zu lassen.)

    Inzwischen?

    Mit
    - Altersvorsorgeaufwendungen
    - Krankenversicherungsbeiträgen
    - Wegstrecke in die Arbeit
    - Mitgliedschaft in Berufsverbänden
    - Spenden
    - Handwerkern (selbst bestellt und von der Eigentümergemeinschaft/Verwaltung bestellt)
    - Corona-Sonderregelungen
    und gegebenenfalls
    - Geldanlagen, die über die Steuererklärung abgrechnet werden müssen
    - schwankendes Monatseinkommen (Prämien, Überstunden, Stundenreduzierung...),
    - Lohnersatzleistungen,
    einem Grenzsteuersatz von "Gutverdiener",
    *und* einer Aversion dagegen, Formulare ausfüllen zu müssen...
    ... sind die zweihundertnochwas Eu für den Lohnsteuerhilfeverein exzellent angelegtes Geld

    Ich habe keine *komplizierten* Sachen (Kinder, Patchwork, Nebeneinkünfte, Selbstständigkeit) -- jemand, der eine so einfache und übersichtliche Situation hat wie ich und keine Pickel bekommt, wenn er Formulare ausfüllen muß, könnte das Geld vermutlich sparen und es selber machen.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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