Antworten
Seite 1 von 9 123 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 82
  1. User Info Menu

    geschockt Geld aus Immobilienverkauf

    b
    Geändert von ronda_ (17.11.2021 um 07:10 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: Geld aus Immobilienverkauf

    Was meinst Du mit "im Todesfall verfügbar"? Für die Erben?

  3. Inaktiver User

    AW: Geld aus Immobilienverkauf

    Es gibt sogenannte mündelsichere Anlagen. Darüber müsste ein Bankberater auch informieren können. Denen muss man allerdings immer erst das richtige Stichwort geben, meiner Erfahrung nach.

  4. Inaktiver User

    AW: Geld aus Immobilienverkauf

    Mündelsicherheit schützt nicht vor Strafzinsen.

  5. Inaktiver User

    AW: Geld aus Immobilienverkauf

    Zitat Zitat von ronda_ Beitrag anzeigen
    aktien und anlagen mit frist sind nicht möglich,
    Aktien haben keine Frist, und diverse Anlagen (z.B. gemischte Fonds, ETF) sind börsentäglich handelbar.
    Hat dir das der Bankberater nicht gesagt? Dann würde ich schleunigst die Bank wechseln!
    Bei einem derartigen Betrag würde ich sowieso eine Vermögensberatung aufsuchen.

  6. Inaktiver User

    AW: Geld aus Immobilienverkauf

    Vielleicht erklärst Du erstmal, worum es konkret geht. Vermutlich um eine betreute Person, muss die ihr Vermögen aufzehren?

  7. Inaktiver User

    AW: Geld aus Immobilienverkauf

    Wenn das Geld tatsächlich kurzfristig verfügbar sein muss und keinerlei Verlustrisiko ausgesetzt sein darf, dann fällt mir auch nur das Verteilen auf mehrere Tagesgeld-Konten (auf die jeweilige Einlagensicherung achten, insbesondere bei Fremdwährungen) ein.

    Viele Fonds und ETFs kannst Du zwar schnell verflüssigen, aber Du hast ggf. Kursverluste, scheiden somit (Deinen Rahmenbedingungen nach) aus.

    Bankschließfächer sehen nur eine rel. geringe Versicherung vor - siehe die jeweiligen Bedingungen. Bargeld ggf. nicht oder nur mit kleinem Betrag abgedeckt.

  8. User Info Menu

    AW: Geld aus Immobilienverkauf

    Zitat Zitat von ronda_ Beitrag anzeigen
    wie sichere ich einen mittleren sechsstelligen betrag aus einem immobilienverkauf?
    Deine Frage hast du dir selbst beantwortet. Wenn du in den heutigen Zeiten Geld „sichern“ willst gegen Verlust wie Diebstahl (nicht Inflation, das ist ein ganz anderes Thema), ist es mittlerweile Usus dafür Verwahrgebühren zu bezahlen. Sehr viele Banken setzen mittlerweile die Grenze bei 50.000 Euro an, manche Neukunden bekommen sogar gar keinen Freibetrag mehr. Insofern dürfte es eine lästige Sache werden 10 Banken zu finden, denen man sein Geld anvertrauen will und durch das Eröffnungsprozedere zu gehen.

    Ein Bankschließfach musst du erstmal bekommen. Meines Wissens gibt’s mehr Bewerber als Tresore. Und keinesfalls kannst du 500.000 Euro ohne zusätzliche Versicherung ins Schließfach stecken. Ich vermute zwar, dass Schließfach und Versicherung etwas billiger als das Verwahrentgelt sind, aber das kommt immer auf den Einzelfall (Bank + Versicherung) an.

    Zu Aktien-/fonds ist schon alles gesagt, die sind börsentäglich handelbar, allerdings absolut schwankend im Wert. Man muss das aushalten können, wenn ein Kurstag Schwankungen von minus 5 Prozent bringt. Da fährt dann nämlich gedanklich gleich mal ein Auto der unteren Mittelklasse vom eigenen Hof bei 500.000 Euro Anlagesumme.

    Die andere Richtung ist natürlich auch möglich. Nach dem Tod meines Vaters habe ich das Geld für meine Mutter angelegt, das Jahrzehnte auf dem Tagesgeld versauert ist. Wer mich kennt, weiß was ich getan habe (Einzelaktien). Ich übergebe das Depot nach dem Tod meiner Mutter nun dem Schlusserben mit 20.000 Euro Wertzuwachs in knapp 5 Monaten. Was natürlich kein Indikator für die Zukunft ist, aber die Möglichkeiten aufzeigt.
    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
    (John D. Rockefeller)

  9. 06.07.2021, 15:08


  10. Inaktiver User

    AW: Geld aus Immobilienverkauf

    Ronda, braucht das Elternteil das Geld denn nicht?

  11. User Info Menu

    AW: Geld aus Immobilienverkauf

    Zitat Zitat von ronda_ Beitrag anzeigen
    mir ist klar, dass das alles suboptimal ist - aber hier gehts eben nicht um mein vermögen....
    Aktienfonds scheiden dann in deinen Fall ganz klar aus.

    Du hast aber schon bedacht, dass Bargeld in dieser Höhe eine ziemliche Belastung ist, auch vom Handling her? Bei jedem Betrag über 10.000 Euro gerät man unter Generalverdacht der Geldwäsche und man muss sich ausweisen. Die Bank wird für die Bereitstellung dieser Summe in bar ebenfalls Geld verlangen. Wenn du das Schließfach eines Tages auflöst, wird die Einzahlung auch wieder Kosten haben.

    Und du musst überprüfen, welches Volumen deine Banknoten haben werden, denn eventuell reicht ein DIN A 4 Fach nicht. Die nächste Größe ist gleich wieder deutlich teurer.
    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
    (John D. Rockefeller)

Antworten
Seite 1 von 9 123 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •