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    AW: Treuhandstiftung

    angesichts der ungewissen ertragsaussichten kann es sein, dass die kapitalerträge komplett aufgefressen werden von den verwaltungskosten.

    in den meisten fällen dürfte ein stfitungsfonds die bessere wahl sein.

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    AW: Treuhandstiftung

    ich lese sehr interessiert mit und hätte direkt Lust, mich praktisch zu beteiligen

    (leider z Zt. andere heftige Baustellen)

  3. Inaktiver User

    AW: Treuhandstiftung

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Hast du eine andere Stiftung als Treuhänder, oder einen Rechtsanwalt, dessen Geschäftsmodell das ist, oder eine Sparkasse oder ... ?
    Dazu möchte ich nichts sagen, solange ich mit dem Treuhänder in Verhandlung stehe.
    Nach Gründung werde ich mir schnellstmöglichst eine (vorerst rudimentäre) Webseite zulegen. Den Link schicke ich dann gerne allen Interessierten (außer mir völlig unbekannten Nicks) per PN. Darin stehen dann auch mein RL-Name und der Treuhänder.

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    50% Staat verstehe ich - 50% Amazon verstehe ich nicht. Das heißt, dass du weniger kaufst? Oder bisher Aktien hattest?
    Vor einigen Jahren hatte ich mir Amazon-Aktien zugelegt, entgegen meiner Richtlinie, keine Einzelaktien zu kaufen. Ich hatte damals das starke Gefühl, dass das eine Geldvermehrungsmaschine ist. War es bisher auch, allein im Corona-Jahr ist die Aktie um ca. 70% gestiegen. Allmählich wird mir das unheimlich. Daher schöpfe ich nun lieber mal etwas Gewinn ab.

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    5000 ist schon wenig, 50000 auch noch, wenn es nicht als Samen gedacht ist, auf dessen Grundlage etwas wachsen soll. Selbst bei 4% Ertrag sind gerade mal 200 bzw. 2000 Euro - und Verwaltungskosten müssen da noch abgezogen werden.
    Das stimmt.
    Ja, bei mir ist es als Samen gedacht.
    Zum Wesen eines Samens gehört, dass es nicht sicher ist, ob er aufgeht und später Ertrag abwirft.
    Daher wird es mich nicht enttäuschen, wenn er nicht aufgeht. Mir ist hier zunächst das Säen wichtig.

    Wenngleich es mir sehr gefallen würde, das Pflänzchen wachsen zu sehen.


    Zitat Zitat von ambiva2 Beitrag anzeigen
    angesichts der ungewissen ertragsaussichten kann es sein, dass die kapitalerträge komplett aufgefressen werden von den verwaltungskosten.
    in den meisten fällen dürfte ein stfitungsfonds die bessere wahl sein.
    Inwiefern?

    Von Erträgen kann man in den Größenordnungen, in denen ich da unterwegs bin, (noch längst) nicht sprechen.

    Zitat Zitat von 1a2b Beitrag anzeigen
    ich lese sehr interessiert mit und hätte direkt Lust, mich praktisch zu beteiligen

    (leider z Zt. andere heftige Baustellen)
    Das motiviert mich!

    Möglichkeiten der praktischen Beteiligung sind vielfältig: Neben finanzieller Zuwendung auch Unterstützung bei Planung und Durchführen von Aktionen, Marketing, Webseitenpräsenz, ggf. Vorstandssitz,...

    Ich habe mitbekommen, dass Du im Moment keine Kapazitäten hast.
    Trotzdem freut es mich, zu wissen, dass Du gerne mitmachen würdest. :-)

    Das ist auch bei mir ein Thema: An der Stiftungsidee besticht mich, dass sie nahezu null Pflegeaufwand erfordern wird, aber dennoch etwas Handfestes ist. Ich kann nach Kraft- und Zeitressourcen, sowie nach Interessenlange entscheiden, wann ich was und wie viel mache.
    Ein regelmäßiges Dauer-Engagement wird bei mir kaum drin sein, aber punktuell dürfte auch viel gehen.

    Das Thema Fundraising ist für mich noch ein Buch mit sieben Siegeln, wenngleich ich mir vorstellen kann, dass ich darin nicht ganz unbegabt bin. Ich habe Lust, mich in dem Thema etwas schlau zu machen, werde aber frühestens im Spätsommer dazu kommen.

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    AW: Treuhandstiftung

    leider ist mein Beitrag verschwunden- deshalb nur kurze Zusammenfassung:

    "Mir ist hier zunächst das Säen wichtig."

    - so entstehen in Leben die Wichtigsten Dinge-denn ohne Säen keine Ernte...

    wunderbare Einstellung, finde ich- die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt...

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    AW: Treuhandstiftung

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Von Erträgen kann man in den Größenordnungen, in denen ich da unterwegs bin, (noch längst) nicht sprechen.

    Möglichkeiten der praktischen Beteiligung sind vielfältig: Neben finanzieller Zuwendung auch Unterstützung bei Planung und Durchführen von Aktionen, Marketing, Webseitenpräsenz, ggf. Vorstandssitz,...

    Das ist auch bei mir ein Thema: An der Stiftungsidee besticht mich, dass sie nahezu null Pflegeaufwand erfordern wird, aber dennoch etwas Handfestes ist. Ich kann nach Kraft- und Zeitressourcen, sowie nach Interessenlange entscheiden, wann ich was und wie viel mache.
    Ein regelmäßiges Dauer-Engagement wird bei mir kaum drin sein, aber punktuell dürfte auch viel gehen.
    Mit welchen Mitteln soll die Stiftung denn agieren, wenn sie keine relevanten Erträge bringt? Allein der Verwaltungsaufwand, der durch eine Stiftung entsteht, muss ja auch schon durch die Erträge gedeckt werden. Und dann kommt erst die eigentliche Projektarbeit, für die die Stiftung gegründet wurde. Prinzipiell kann man auch an eine Stiftung für konkrete Projekte, die zeitnah umgesetzt werden, spenden. Das ist in der Phase des Kapitalaufbaus sinnvoll, um bereits agieren zu können und nicht nur die 2 % Erträge zu verwenden.

    Ich verstehe auch nicht ganz, was du mit "null Pflegeaufwand" meinst? Abgesehen davon, dass die Stiftung ja einen Zweck erfüllen soll, der per se Arbeit macht, macht auch der Verwaltungskram Arbeit - oder kostet halt zusätzlich, wenn man ihn machen lässt und mindert die Erträge, die in den Stiftungszweck fließen können. Der Aufbau von Stiftungskapital und die Wahl geeigneter Projekte sind Arbeit, die auch eine verlässliche Regelmäßigkeit erfordern. Niemand stiftet oder spendet (ein zweites Mal), wenn unklar ist, was mit dem Geld passiert oder keine Rechenschaft über die durchgeführten Projekte erfolgt.

    Ich persönliche würde unter mehreren Millionen gar nicht über eine Stiftung nachdenken, sondern eher in Richtung Stiftungsfonds denken. Oder an eine Kombination von Zustiftung in eine existierende Stiftung mit gewünschtem Zweck plus ehrenamtlichen Engagement denken. Aber ich bin auch sehr output-orientiert, im Sinne von: größtmögliche Wirkung mit den gegebenen Mitteln. Ich zweifle daran, dass die diversen kleinen Stiftungen, die in den letzten Jahrzehnten gegründet wurden, tatsächlich sinnvoll ihren Stiftungszweck erfüllen können. Nicht selten kommt es zu "Stiftungsleichen", die entweder nichts tun oder schließlich aufgelöst werden. Oft wäre es wohl sinnvoller, das Kapital von Beginn an in größeren Stiftungen zu bündeln.

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    AW: Treuhandstiftung

    Eine Treuhandstiftung gibt die Verwaltungsarbeit ja schon an einen Treuhänder, oft eine andere Stiftung, ab, und ist weniger aufwendig als eine rechtsfähige Stiftung.

    Aber grundsätzlich stimme ich dir zu, dass es sinnvoll ist, kleinere Stiftungen zu bündeln, und mit Stiftungsfonds geht das noch besser als mit einer Treuhandstiftung.

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    AW: Treuhandstiftung

    Hast Du Dir schon die Frage gestellt, ob Du nicht statt eine eigene Stiftung zu gründen dich an einer beteiligst? Es gibt Bürgerstiftungen, die ins Leben gerufen wurden, um Ziele zu erreichen auch mit "kleineren" Vermögen. Oder Gemeinschaftsstiftungen oder Sammelstiftungen - da verbleibt mehr Geld für den Stiftungszweck, weil die Verwaltungskosten nicht so kleinteilig werden.

    Auf der Seite we we we .Stiftungsagentur . de wird das ganz gut erläutert. Hier in der Stadt gibt es seit 20 Jahren eine Bürgerstiftung, die sehr gute Arbeit leistet. Vielleicht wäre eine der oben genannten Möglichkeiten was für Dich - Du kannst zudem unter ein erfahrenes Dach schlüpfen und mußt nicht alles rechtliche für Dich neu erarbeiten.

    "Gleich ob Bürger-, Gemeinschafts- oder Sammelstiftung: Sie alle bieten über Zustiftungs- und Stiftungsfondsoptionen denjenigen, die sich einmalig mit Beträgen im vier- oder fünfstelligen Euro-Bereich engagieren möchten, über kleinere Nachlässe verfügen, mit denen die Gründung einer eigenen Stiftung nicht sinnvoll oder nicht gewollt ist, und/oder keine eigene Stiftung haben möchten, folgende Vorteile:
    • sie können sich einer bereits bestehenden Stiftung anschließen,
    • durch standardisierte, unbürokratische Abläufe ergibt sich für sie ein sehr geringer Verwaltungsaufwand,
    • sie sparen Gründungs- und Verwaltungskosten,
    • sie können bestimmen, wer oder was mit den Erträgen aus ihren Zustiftungen gefördert werden soll,
    • sie haben eine elegante Alternative im Bereich der Nachlassregelung,
    • sie verstetigen ihr eigenes gemeinnütziges Engagement,
    • sie erhalten ihr eingebrachtes Vermögen (Stiftungsfonds),
    • sie erhalten ihren Namen (Stiftungsfonds),
    • sie übertragen ihr Vermögen bzw. Teile davon steuerneutral (keine Schenkung-/Erbschaftsteuer) und
    • zu Lebzeiten können sie Steuern sparen.“

    "
    Quelle: Stiftungsagentur
    Wer glaubt, daß Abteilungsleiter Abteilungen leiten, glaubt auch, daß Zitronenfalter Zitronen falten..

  8. Inaktiver User

    AW: Treuhandstiftung

    Zitat Zitat von Halina Beitrag anzeigen
    Ich persönliche würde unter mehreren Millionen gar nicht über eine Stiftung nachdenken, sondern eher in Richtung Stiftungsfonds denken.
    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Aber grundsätzlich stimme ich dir zu, dass es sinnvoll ist, kleinere Stiftungen zu bündeln, und mit Stiftungsfonds geht das noch besser als mit einer Treuhandstiftung.
    Zitat Zitat von Antje3 Beitrag anzeigen
    Hast Du Dir schon die Frage gestellt, ob Du nicht statt eine eigene Stiftung zu gründen dich an einer beteiligst? Es gibt Bürgerstiftungen, die ins Leben gerufen wurden, um Ziele zu erreichen auch mit "kleineren" Vermögen. Oder Gemeinschaftsstiftungen oder Sammelstiftungen - da verbleibt mehr Geld für den Stiftungszweck, weil die Verwaltungskosten nicht so kleinteilig werden.
    • [...]
    • sie erhalten ihr eingebrachtes Vermögen (Stiftungsfonds)
    • sie erhalten ihren Namen (Stiftungsfonds),
    Danke für das Feedback.
    Entweder hatte ich mich oben falsch ausgedrückt, oder ich habe das Konzept "Stiftungsfonds" nicht verstanden.

    Einrichtung eines Stiftungsfonds, so wie ich es verstanden habe, kommt auf das genau Gleiche raus wie eine direkte Geldspende an die begünstigte gemeinnützige Institution, mit dem einzigen Unterschied, dass der eigene Name oder der Name einer verstorbenen Person nominell in Kontext mit dem eingebrachten Vermögen "geführt" wird.
    Empfehlt Ihr deshalb das Modell Stiftungsfond statt Direktspende?

    Um den Namens-Aspekt geht es mir nicht. Meine Stiftung wird auch ganz sicher nicht meinen oder einen anderen Personennamen tragen.

    "Erhalten" wird das eingebrachte Vermögen in einem Stiftungsfonds im Unterschied zur Spende doch nur nominell - oder sehe ich das falsch?
    Bei der Treuhandstiftung hat der Stifter mehr Einfluss, z.B. durch die Möglichkeit, den Treuhänder wechseln zu können.
    Und man kann zustiften - meines Wissens kann man nur in Treuhand- und rechtsfähige Stiftungen zustiften, nicht in Treuhandfonds. Gerade um diesen Fundraising-Aspekt geht es mir.

    Zitat Zitat von Halina Beitrag anzeigen
    Aber ich bin auch sehr output-orientiert, im Sinne von: größtmögliche Wirkung mit den gegebenen Mitteln.
    Verstehe.
    Bei mir ist es anders. Ich muss im Job (Projektmanager) immer 100% outputorientiert sein, da ist kein Platz für Experimente, Idealismus, Wünsche, Trial & Error, Spiel.
    Im Privatleben möchte ich (gerne mehr) die andere Seite ausleben: Samenkörner-auswerfend durch's Leben wandern und mich an Blüten/Früchten erfreuen, wobei es weniger wichtiger ist, ob die Blüten/Früchte aus meinen eigenen Samenkörnern oder aus anderen entstanden sind.

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    AW: Treuhandstiftung

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Eine Treuhandstiftung gibt die Verwaltungsarbeit ja schon an einen Treuhänder, oft eine andere Stiftung, ab, und ist weniger aufwendig als eine rechtsfähige Stiftung.
    Aber auch diese Verwaltungsarbeit stellt der Treuhänder in Rechnung und muss entsprechend aus den Erträgen (oder privat) erst mal bezahlt werden. Da ist es zumindest gut, vorher klare Vorstellungen zu haben, welcher Aufwand da pro Jahr zu Buche schlägt.

    Galah,
    ein Stiftungsfonds entsteht wie eine Stiftung über eine Zustiftung. Der Kapitalstock bleibt erhalten, über die Zinserträge erfolgt die Projektarbeit. Der Stiftungsfonds wird als Sondervermögen einer rechtsfähigen Stiftung angelegt, so dass also 1. ein eigener Name möglich ist, 2. eine genaue Abgrenzung des Kapitalstocks und seiner Erträge und 3. der Stifter den Zweck, für die die Erträge verwendet werden sollen, bestimmen kann - und auch gerne jedes Jahr mitentscheidet, wie die Erträge eingesetzt werden. Zusätzlich kann man - wie bei einer Stiftung - natürlich auch eine Spende tätigen. Diese geht dann aber nicht in den Kapitalstock, sondern muss zeitnah für den Stiftungszweck verwendet werden.

    1. "Erhalten" wird das eingebrachte Vermögen in einem Stiftungsfonds im Unterschied zur Spende doch nur nominell - oder sehe ich das falsch?
    2. Bei der Treuhandstiftung hat der Stifter mehr Einfluss, z.B. durch die Möglichkeit, den Treuhänder wechseln zu können.
    3. Und man kann zustiften - meines Wissens kann man nur in Treuhand- und rechtsfähige Stiftungen zustiften, nicht in Treuhandfonds. Gerade um diesen Fundraising-Aspekt geht es mir.
    1. Nein, Zustiftungen fließen immer in das Stiftungskapital, das erhalten bleiben muss - egal, ob die Zustiftung in eine große rechtsfähige Stiftung, eine unselbständige Stiftung oder einen Stiftungsfonds fließt. Eine Spende wird nicht erhalten, sondern muss zeitnah verwendet werden.
    2. Da muss ich passen, das weiß ich nicht, ob Stiftungsfonds "umziehen" können - wahrscheinlich nicht.
    3. Wie oben geschrieben: Auch in Stiftungsfonds kann man selbst oder andere weiter zustiften und damit den Kapitalstock über die Jahre erhöhen. Ebenso kann man für aktuelle Projekte spenden, die nicht allein auch den Erträgen finanzierbar sind.
    Geändert von Halina (07.03.2021 um 16:30 Uhr)

  10. Moderation

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    AW: Treuhandstiftung

    Der ursprüngliche Sinn einer Stiftung ist, dass das Vermögen auf ewig erhalten bleibt und der Zweck der Stiftung allein aus den Erträgen finanziert wird - und in der Regel müssen Stiftungen ihr Geld mündelsicher also sehr konservativ anlegen.

    Deswegen habe ich hier bisher schon immer interessiert mitgelesen, weil ich einigen Stiftungen kenne, die sich aktuell auflösen, weil die Kosten der Verwaltung (alleine nur Kontoführung, Jahresabschluss und Stiftungsaufsicht - ja die wollen dafür Geld) die mikrigen Erträge einer Stiftung komplett konsumieren. Die Stiftungen gehen dann in anderen größeren Stiftungen auf.

    Deswegen hat mich so gewundert, dass du aktuell eine Stiftung gründen willst und dann noch mit einem eher geringen Betrag, der aktuell praktisch keine Zinsen bringen kann.


    Aber ich kenne mich mit Stiftungen auch nicht verstärkt aus und habe auf der Seite des Deutschen Stiftungszentrums dann gelesen, dass es da wohl verschiedene Möglichkeiten gibt - und da du geschrieben hast, dass du dabei bist, dich schlau zu machen, gehe ich davon aus, dass mein Kenntnisstand veraltet und vor allem nicht vollständig ist.


    Aber genau dieser Punkt würde mich sehr interessieren, wie heutzutage einerseits die Auflagen einer anerkannten Stiftung aussehen und wie man es schafft, den Stiftungszweck auf dieser Grundlage zu erfüllen. Und da du schon ganz am Anfang Fundraising und Spenden erwähnt hast ist das natürlich die einfachste Möglichkeit, wobei sich mir dann die Frage stellt, wozu es die "Stiftung" braucht, was gegen einen schlichten Verein spricht, (der allerdings gerade nicht ohne weiteres Vermögen halten darf).
    Lassen Sie mich niemals in den gewöhnlichen Fehler verfallen, zu meinen, dass ich verfolgt werde, wann immer mir widersprochen wird. Ralph Waldo Emerson

    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

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