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  1. Moderation
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    AW: Der EURO / Risiken / Negativzinsen - wie retten wir unser Erspartes (halbwegs)?

    (Nachdem sich der Kontext jetzt geändert hat, hole ich mein Posting jetzt wieder vor.)

    @Lizabeth,

    Währungsspekulation ist inhärent risikoreich. Für uns alle -- weil Spekulanten auf die Art in großem Stil Währungen beeinflussen können, indem sie für oder gegen sie wetten. Und für den kleinen Währungspekulanten, weil Währungen sich nicht rational verhalten. (Zur Zeit flattern mal wieder Gerüchte durch den Saal, daß die USA den Dollar niedrig halten wollen, um ihren Export zu fördern. Man sieht, das Interesse an Hochzinsen ist derzeit eher gering.)

    Du findest hohe Zinsen da, wo das Risiko ist: Mittelstandsanleihen. P2P-Kredite, Anleihen von Brasilien, Indien, Südafrika. Mexiko... Vor einem Jahr zahlten Argentinien, die Türkei, die Ukraine und Ägypten über 15% Zinsen auf Anleihen in Landeswährung. Auf den Peso gegen den Euro wetten (und davon ausgehen, daß die Schulden bezahlt werden) kann man natürlich. Sollte man? Ich überlaß das Leuten mit mehr Spielgeld, vor allem, da ich meine Rechnungen nicht in Peso bezahle.

    Es könnte sinnvoll sein, für Ausgaben, die du bevorzugt in Dollar, Schweizer Franken, Isländischen Kronen oder Yen (oder sonstwas...) tätigst, in diese Währungen zu investieren (oder Cash zurückzulegen -- habe ich in der Vergangenheit gemacht, als der Dollar gegen die D-Mark haarsträubend rumeierte), damit diese Ausgaben nicht auf einmal lästig hoch werden, wenn der Euro gegenüber der Währung, in der du zahlen mußt, verliert.

    Auf biallo gibt es einen Artikel der einen Überblick über die Möglichkeiten von Fremdwährungsanlagen für Privatanleger bietet: biallo. de /geldanlage /ratgeber /devisenfonds-das-risiko-wird-oft-unterschaetzt/ . Allerdings bin ich in dem Thema nicht firm genug, um Schwächen oder Tendenzen in dem Artikel zu erkennen. Man müßte von da aus zumindest weiterlesen.

    Ich möchte den Artikel allerdings um das obligatorische "Kaufe nur, was du verstehst!" ergänzen.

    ***

    Langreihenuntersuchungen stellen Zinsanlagen generell ein schlechtes Zeugnis aus. (Google: "The Rate of Return on Everything, 1870-2015"). Das ist der Preis der Sicherheit.

    ***

    Du kannst über Festgeldtreppen (statt Tagesgeld) versuchen, ein bißchen mehr rauszuschlagen.

    Die beste Investition ist eine in die eigene Arbeitskraft, die zu höherem Einkommen führt. Es sei denn, man lebt vor allem von seinen Kapitalerträgen. Leider, wie bei allen Investitionen, ist die Rendite nicht gewiß.
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  2. Inaktiver User

    AW: Der EURO / Risiken / Negativzinsen - wie retten wir unser Erspartes (halbwegs)?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Die beste Investition ist eine in die eigene Arbeitskraft, die zu höherem Einkommen führt.
    Ja, auf jeden Fall - aber je nach persönlicher Situation bringt eine solche Investition nur Rendite, wenn man sie bis zu einem bestimmten Alter tätigt.
    Ich behaupte mal: Bei mir ist dieser Zug abgefahren. Ich wüsste nicht, mit welcher Investition ich meine Arbeitskraft aufwerten könnte.


  3. Registriert seit
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    AW: Der EURO / Risiken / Negativzinsen - wie retten wir unser Erspartes (halbwegs)?

    Zitat Zitat von Sprachlos Beitrag anzeigen
    Nicht in der Krise, sondern zu Anfang. Das kam ja nun auch nicht über Nacht. Mein Sohn hatte ein kleines Depot (von Oma fürs Studium) und hat es genau so gemacht. Er hat quasi den Höhepunkt erwischt und alles richtig gemacht.
    Kein Mensch weiß, wann eine schwere Börsenkrise kommt. Daher kann auch keiner wissen, ob man "zu Anfang" verkaufen soll ! Immer Ein- und Aussteigen zum optimalen Zeitpunkt, das schafft an der Börse kein Mensch (und auch kein Computer). Sorry, bei allem Respekt, ich würde sagen, Dein Sohn hat nicht "alles richtig" sondern im Gegenteil alles "falsch gemacht!". Er hat nämlich die Erholung und den massiven Börsen-Aufschwung seitdem komplett verpasst und sitzt nun mit seinem Geld "auf der Tribüne", wo weder Kursgewinne noch Dividenden zu erwarten sind - stattdessen dürfte sein Geld zu Niedrig-oder Nullzinsen auf der Sparkasse vor sich hin rosten. Und ein Umstieg von der "Tribüne zurück aufs Spielfeld" geht nur noch zu deutlich höheren Einstiegskursen.

    Dazu kommt noch erschwerend: Da Du von Deinem Sohn schreibst, gehe ich von einem etwas jüngeren Menschen aus. Ein solcher kann Börsencrash altersbedingt viel leicht aussitzen als ein älterer Mensch, einfach weil er noch viele Jahrzehnte vor sich hat.

  4. Moderation
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    AW: Der EURO / Risiken / Negativzinsen - wie retten wir unser Erspartes (halbwegs)?

    kurant, zu deiner Typologie möchte ich Kostolany, den alten Erzspekulanten zitieren:

    Wer viel Geld hat, kann spekulieren,
    Wer wenig Geld hat, darf nicht spekulieren,
    Wer kein Geld hat, muß spekulieren.


    Ich sehe das als eine Risikobetrachtung:

    Wenn du jetzt und in Zukunft so ganz ordentlich hinkommst, gibt es keinen Grund, ein Risiko einzugehen, und einen guten Grund, es zu vermeiden. Da bieten sich Anleihen mit AA bis AAA Ratings an, vielleicht mit Diversifizierung bis nach BBB (=Baa). Und Immobilien die selbst bewohnt oder mit anständiger Rendite vermietet sind und sich auch ohne Wertzuwachs bezahlt machen. Und Rentenansprüche bei zahlungskräftigen und -willigen oder abgesicherten Stellen.

    Wenn du keine Chance hast, genug zurückzulegen, damit du in Zukunft noch hinkommst, *mußt* du Risiken eingehen. Sonst wirst du nie auf einen grünen Zweig kommen. (Mit Spekulation vielleicht auch nicht, aber ohne gewiß nicht. Die Extremform ist das Glücksspiel. Spekulation sollte weniger zufällig sein.)

    Wenn du genug Geld hast, um nach der Absicherung noch was übrig zu haben, kannst du damit tun, wonach dir ist, es schadet vielleicht deinem Ego, wenn du verlierst, aber nicht deinem Lebensstandard.
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    AW: Der EURO / Risiken / Negativzinsen - wie retten wir unser Erspartes (halbwegs)?

    Hallo in die Runde,

    da sind ja wirklich interessante Sachen zur Sprache gekommen.

    Dank meiner Mutter bin ich zeitlebens (habe seit 30 Jahren eine GmbH) freiwillig in der gesetzlichen KV und RV geblieben, das ist wohl nicht das schlechteste.
    Ich kann mich noch gut daran erinnern, von selbständigen Freunden verhöhnt zu werden wegen meiner "Holzklasse" . . Die sind inzwischen total desillusioniert, was die PKV im Alter angeht.

    Wenn meine KV im Rentenalter unabhängig von MIeteinkünften bleibt, was ich hoffe, ist das schon mal ein grosses Plus.

    Danke euch, ich google jetzt mal einiges.

    luci

    ps: den meisten spass habe ich mit meinem Youngtimer . . Der ist nicht nur Freude pur, sondern klettert eifrig im Wert., Wenn ich keinen hätte, würde ich mir spätestens jetzt einen zulegen . . . Vermutlich Fiat Barchetta, Opel GT, SLK oder Z3 der ersten Stunde

    luci
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH

  6. Moderation
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    AW: Der EURO / Risiken / Negativzinsen - wie retten wir unser Erspartes (halbwegs)?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Frage in die Runde: Gilt eigentlich noch die Empfehlung "von früher", dass man sein Vermögen in Sach- und Geldvermögen splitten sollte?
    1/3 Geld, 1/3 Land, 1/3 Waren.
    Nur die Gestalt der Güter hat sich geändert.

    Rentenversicherung ist Geld. Anleihen sind Geld. Edelmetalle sind Geld.
    Immobilien sind Land. Ein Schrebergarten (der bei guter Pflege zu einer hohen Ablöse weggehen kann und in Krisen hoffentlich Gemüse produziert) auch. Es gibt auch schlechtes Land, so wie's schlechtes Geld gibt.
    Aktien sind Waren. Aktien, wie alle Waren, können derzeit im Überangebot oder nicht nachgefragt sein, oder sogar komplett auf Null gehen, aber anders als Schweinehälften stinken sie dabei nicht... (Aktien sind *auch* und eigentlich primär Eigentum an Produktionsmitteln. Aber das paßt nicht so schön ins Muster. ) Magic-Karten, Spiderman-Comics, Weltkriegsmemorablien, oder ein Picasso sind auch Waren.

    @Galah: Die gesetzliche Rente hat seit Bismarck auch schon einiges überstanden...

    @Luci, um mit Autos zu spekulieren braucht man aber schon ernsthaft Kohle und/oder Fertigkeiten und Möglichkeiten... Da ich zwei linke Hände und nur einen Tiefgaragenstellplatz habe, halte ich mich lieber ans Spekulationsobjekte, die in die Schreibtischschublade passen.
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  7. Registriert seit
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    AW: Der EURO / Risiken / Negativzinsen - wie retten wir unser Erspartes (halbwegs)?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Langreihenuntersuchungen stellen Zinsanlagen generell ein schlechtes Zeugnis aus. (Google: "The Rate of Return on Everything, 1870-2015"). Das ist der Preis der Sicherheit.
    Das sehe ich ganz ähnlich. Nach Steuer und Inflation war es schon immer anspruchsvoll mit Renten sprich festverzinslichen Wertpapieren sein Vermögen zu erhalten oder sogar etwas zu vermehren. Aber dennoch möglich zumindest moderat: Früher gab es nämlich wenigstens die Möglichkeit mit längeren Laufzeiten zu agieren und so höhere Rendite zu generieren. Dies ist inzwischen (nahezu) umöglich (zumindest wenn man nicht auf Wackelkandidaten ausweichen will). Und schon ein kurzer Blick auf die Zinsstrukturkurve zeigt, daß sich an diesem Zustand wohl sehr lange nix ändern wird. Schon jetzt rentieren, glaube ich, etwa 2/3 aller auf Euro lautenden Staatsanleihen im negativen Bereich !

    Was für mich - gerade vor dem Hintergrund aller Daten und Langzeituntersuchungen - ein Faszinosum bleibt: Nur jeder siebte oder achte ist in Deutschland überhaupt in Aktien investiert (genaue Zahl habe ich nicht mehr im Kopf) und mit Immobilien sieht es ganz ähnlich aus: Im Euro-Raum sind wir in Deutschland Schlusslicht beim Wohneigentum !

    Wenn nun die festverzinslichen Wertpapiere den "Zinstod" sterben (wonach es stark aussieht), was wird dann mit/aus den Ersparnissen der Deutschen und der Altersvorsorge der jungen Menschen ???

    Oder sind wir in Deutschland so gut aufgestellt, daß wir uns dieses Verhalten leisten können ? (Siehe Deinen Beitrag Nr. 34 den 1. Absatz) ?
    Geändert von kurant (28.07.2019 um 19:06 Uhr)

  8. Moderation
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    AW: Der EURO / Risiken / Negativzinsen - wie retten wir unser Erspartes (halbwegs)?

    Zitat Zitat von Sprachlos Beitrag anzeigen
    Hier werden ja immer Aktienfonfs (ETF) angepriesen, die ich schon auch unter eher konservativ rechne, aber in der Finanzkrise hat es auch diese schwer erwischt und ich ärgere mich noch heute, dass ich damals unsere Fondsanteile nicht verkauft und einfach auf der Sparkasse geparkt habe.
    Welchen Nutzen siehst du darin, bilig zu verkaufen?

    Oder meinst du, du hättest Anfang 2000 und Ende 2007 verkaufen müssen, das Geld auf der Bank parken, und dann 2003 bzw 2009 groß Einkaufen müssen? Das hätte bestimmt jeder gerne gemacht -- also, ich auf jeden Fall!

    Zitat Zitat von Sprachlos Beitrag anzeigen
    Ansonsten ist mit normaler Arbeit sicher mehr zu verdienen.
    Wäre interessant, mal die Kurven plotten zu lassen, bei welcher Sparrate, Rendite und Einkommensentwicklung die Anlage über. sagen wir, 30 Jahre, mehr zusammenbringt als das Arbeitseinkommen. Hab aber gerade keine Lust Excel zu scheuchen.

    Aber: Die Sparrate kommt ja (für gewöhnlich) aus dem Arbeitseinkommen. Von nix kommt nix. Deswegen: Ja.
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  9. Avatar von Sprachlos
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    AW: Der EURO / Risiken / Negativzinsen - wie retten wir unser Erspartes (halbwegs)?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Oder meinst du, du hättest Anfang 2000 und Ende 2007 verkaufen müssen, das Geld auf der Bank parken, und dann 2003 bzw 2009 groß Einkaufen müssen? Das hätte bestimmt jeder gerne gemacht -- also, ich auf jeden Fall!
    Genau.
    Und ich erinnere mich eben genau an das Gespräch mit meinem Sohn (das muss dann wohl gegen Ende 2007 gewesen sein). Er hat dann verkauft und wir nicht, weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass es so schlimm wird und weil ich tatsächlich eine Abneigung dagegen hatte, es auf die Sparkasse zu überweisen oder unter´s Kopfkissen zu legen.
    Im Nachhinein war es dann tatsächlich so, dass er ziemlich perfekt den Höchststand erwischt hatte beim Verkauf.

    Zitat Zitat von kurant Beitrag anzeigen
    Sorry, bei allem Respekt, ich würde sagen, Dein Sohn hat nicht "alles richtig" sondern im Gegenteil alles "falsch gemacht!". Er hat nämlich die Erholung und den massiven Börsen-Aufschwung seitdem komplett verpasst und sitzt nun mit seinem Geld "auf der Tribüne", wo weder Kursgewinne noch Dividenden zu erwarten sind - stattdessen dürfte sein Geld zu Niedrig-oder Nullzinsen auf der Sparkasse vor sich hin rosten.
    Sorry, bei allem Respekt, aber du kannst natürlich nicht einschätzen, was für andere zu einem Zeitpunkt X richtig ist. Er hatte das Geld von den Großeltern geschenkt bekommen, wir hatten es im Depot angelegt und er hat das Depot aufgelöst und das Geld während des Studiums verbraucht. Für ihn eben genau richtig.
    Wie du drauf kommst, dass sein Geld "auf der Sparkasse vor sich hinschimmelt" ist mir ein bisschen schleierhaft.

    Zitat Zitat von Nocturna Beitrag anzeigen
    Mir geht es wie kurant. Wieso hättest du verkaufen sollen? Ich hoffe doch stark, dass du die Kursabschläge von 2008 schon längst wieder gutgemacht hast. Ich habe die Finanzkrise von 2008 zum massiven Nachkauf genutzt. Beste Entscheidung ever.
    So gesehen waren es nicht mal nur Verluste, denn ich hatte ja schon seit 1992 ziemlich viel Plus im Depot. Und natürlich haben wir auch danach alles im Depot gelassen und sind mittlerweile drüber weg. Geärgert habe ich mich halt, dass wir diesen großen Einbruch voll mitgenommen haben, obwohl wir genau zum richtigen Zeitpunkt die richtige Idee gehabt hätten. Hätte, hätte Fahradkette ... ich wollte eigentlich nur sagen, dass auch bei Fonds ein Risiko sein kann, was hier im Forum aus meiner Sicht nicht immer so richtig rüberkommt.
    Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)

  10. Avatar von Sprachlos
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    AW: Der EURO / Risiken / Negativzinsen - wie retten wir unser Erspartes (halbwegs)?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Und im Sparforum entsteht des öfteren der Eindruck, mit Sparen würde man reich.
    .....
    Der Grund, warum 3 und 4 so überbetont werden, ist, dass hier vermeintliche individuelle Stellschrauben sind. Das stimmt auch zu einem großen Teil.
    Das Gehalt kann man in jungen Jahren noch recht gut beeinflussen, initial natürlich bei der Berufswahl, aber je älter man wird, desto schwieriger kann man da noch Weichen umstellen.
    Um mehr übrig zu haben kann man mehr verdienen oder weniger verbrauchen. Manche können an beiden Stellschrauben drehen, manche an keiner, weil alles ausgereizt ist.
    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Aber: Die Sparrate kommt ja (für gewöhnlich) aus dem Arbeitseinkommen. Von nix kommt nix. Deswegen: Ja.
    Aber gerade bei der Geldanlage gilt der Matthäus-Effekt
    „Wer hat, dem wird gegeben“, „Es regnet immer dorthin, wo es schon nass ist“ „Der Teufel scheißt immer auf den größten Haufen“.
    Wenn von Anfang an viel zum Anlegen da ist (vielleicht durch ein Erbe etc.), kann man halt viel mehr draus machen, als wenn man tatsächlich mit Sparraten von 25 € pro Monat anfangen muss.
    Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)

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