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  1. Registriert seit
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    AW: Geldanlage im "Alter" - ohne einschlägiges Wissen

    Ich kaufe immer mal wieder einen kleinen Barren Gold.
    Damit habe ich vor ein paar Jahren das Equipment (Möbel und Küche) einer ETW bezahlt.

    Silber habe ich einige Unzen und habe immer wenn ein Event ansteht (Geburt, Hochzeit, Konfirmation o.ä.) ein schönes Geschenk.

    luci
    LEBE LIEBER UNGEWÖHNLICH


  2. Registriert seit
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    AW: Geldanlage im "Alter" - ohne einschlägiges Wissen

    Ich hänge mich mal an:

    Wie kommt man um die ETFs rum?


    Ich würde nie in ETFs investieren, weil es einfach Industrien gibt, die ich nicht unterstützen will.

    Also alles ins Festgeld oder eher Einzelaktien?

  3. Moderation
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    AW: Geldanlage im "Alter" - ohne einschlägiges Wissen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    (Und jetzt bin ich soooo neugierig - nicht bezogen auf das Thema hier - was die Firma für die du arbeitest verkauft.)
    Große Geräte. Wenn du davon eines vor die Haustür gestellt kriegtest, müßtest du durch's Fenster raus.


    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Wie kommt man um die ETFs rum?
    Ich würde nie in ETFs investieren, weil es einfach Industrien gibt, die ich nicht unterstützen will.

    Also alles ins Festgeld oder eher Einzelaktien?
    Bedenke, daß du bei Festgeld der Bank Geld leihst. Such die Bank mit Bedacht aus.

    Weitere Möglichkeiten sind ETFs auf streng begrenzte Indices. Die sind natürlich nicht so robust. Oder gemanagte Fonds mit klaren Richtlinien. Einzelaktien, wenn du nicht nur weißt, was du nicht willst, sondern weißt, was du willst. Berücksichtige aber, daß der Kauf eines Gebrauchtwagens beim Hinterhofhändler in der Nachbarschaft (oder einer Aktie an der Börse) dem Autohersteller (oder der Firma, die die Aktie mal ausgegeben hat) nur so in Fernwirkung nützt. Ggf bist du besser dran damit, politisch zu versuchen, die Sachen vom Markt zu kriegen, dann fliegen sie auch aus dem Index raus.

    (Ich laß das "Privatanleger sind nicht mal Beifang"-Argument aus, weil moralisch nicht solide.)

    ***

    Elinda, Verkaufen zum blöden Zeitpunkt ist mir im Jahr 2000 selber passiert, weil ich zu wenig Geld "flüssig" hatte um für die Wohnungsrenovierung zu bezahlen, und deswegen in der Baisse (Flaute) verkaufen mußte. Vor so etwas soll dich dein Tagesgeld und Festgeld schützen. Ich hatte dann noch so eine Dachfonds mit 50% Aktien (mittleres Risiko). Unterm Strich habe ich die am Ende alle lange genug gehalten, um dank Sparplan mit Gewinn aus der Sache rauszukommen, und viel gelernt.

    Mit schlechten Aktien kann man aber immer Geld verlieren, und schlecht ist oft a) das, was in der Hausse (Aktienboom) gehypt wird (Telekom) b) das, dessen Rahmenbedingungen sich ändern (Eon), und c) das, wo das Management sich für besonders clever hält (Enron). Einzelaktien können Totalverlust machen.

    Eine Option zwischen Tagesgeld und großen Aktien-ETFs sind große Anleihen-ETFs (bevorzugt in Euro, damit es nicht in Währungsspekulation ausartet.) In den letzten Jahren liefen die aber nicht so toll, daß sie die Mehrkosten gegenüber Tagesgeld wert waren, und nach konservativer Lehre werden sie, sollten die Zinsen steigen, erst mal sinken.

    Gold ist rein spekulativ, der Preis wird ausschließlich durch Angebot und Nachfrage gemacht, es produziert nichts. Silber kostet obendrein noch Mehrwertsteuer im Einkauf. Wenn man Freude daran hat, ist das was für die 10%, aber zu viel Nutzen würde ich davon nicht erwarten. Hübsch ist es natürlich. Es gibt ein paar Münzserien in Silber mit denen ich liebäugele, aber dann müßte ich vernünftig sein und sie in einen Tresor packen statt sie immer mal wieder anzugucken und damit zu spielen.

    Ein Kumpel von mir hat die Einrichtung seiner neuen Wohnung mit Magic-Karten bezahlt. Spekulation kann auch klappen!
    ** Moderatorin in Sparforum, Freundschaftsforum, und "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **
    Geändert von wildwusel (09.07.2019 um 23:16 Uhr)

  4. Avatar von Antje3
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    AW: Geldanlage im "Alter" - ohne einschlägiges Wissen

    Zitat Zitat von Nocturna Beitrag anzeigen
    Tatsache ist, wer vom Marktgeschehen keine Ahnung hat oder haben will, lässt die Finger von Einzelaktien. Entweder man versteht, was man tut oder man lässt es komplett bleiben. Dasselbe gilt aber auch für marktenge Branchenfonds. Was heute gehypt wird, kann der Verlust von morgen sein.

    Zurück zur Anlage für jedermann. Mit einem weltweiten ETF ist man quer über die großen Industrienationen und in alle Branchen investiert. Das gibt über die Jahre eine sehr zufriedenstellende Rendite und mit nahezu an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mehr Geld als bei jeder Festgeldanlage. Damit lässt sich dann die Altersvorsorge wunderbar aufstocken.
    Ich sag es mal so - ich habe mich ja entschieden, "den großen Brocken" meines monatlichen Sparpotentials in ETF zu stecken - aber damit noch ein bißchen Abenteuer bleibt, einen kleinen Anteil meiner Sparrate zu sammeln und immer wenn ein "Free Buy" bei Onvista damit drin ist (also im Folgemonat, wenn 2000 € auf dem Verrechnungskonto liegen) mich für eine Einzelaktie zu entscheiden (bzw. für die entsprechende Menge Aktien eines Unternehmens, die ich für eben jene 2000 € bekomme).

    Das hat ein paar Vorteile: Ich suche mir einige Unternehmen aus, die mich interessieren. Ich setze sie auf meine Beobachtungsliste und verfolge ihren Kursverlauf ein paar Monate. Was ich monatelang vor Kauf verfolge, werde ich nicht im Falle des Falles überstürzt verkaufen.

    Ist das Geld zusammen, tätige ich EINEN Kauf. Spart Kosten (Free Buy und kein verzetteln).

    Fazit bis heute: 2 davon machen ehrlich dauerhaft Freude.
    Kraft Heinz sackte so ziemlich wenige Tage nach meinem Kauf wegen deren Wertberichtigungen um ein Drittel ab (das tut mir innerlich echt weh) und ich setze nun auf langfristige Erholung. Verkaufen werde ich sicher nicht.
    Ein paar andere haben - sagen wir mal so - durchaus Luft nach oben.....

    In der Konsequenz sage ich: Die ETF sind sehr nett im Plus. Meine "sorgfältigen" Einzelkäufe definitiv in der Gesamtsumme derzeit nicht.

    Wer also rein auf Sicherheit geht, ist mit den ETF solide bedient - einmal Sparplan und einfach vergessen. Am besten 20 Jahre lang.

    Ich werd an meinem Prozedere durchaus festhalten - aber man muß halt wissen, auf was man sich einläßt. Ich würde das nicht mit Geld machen, auf was ich dringend angewiesen bin.
    Wer glaubt, daß Abteilungsleiter Abteilungen leiten, glaubt auch, daß Zitronenfalter Zitronen falten..

  5. Avatar von Marl54
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    AW: Geldanlage im "Alter" - ohne einschlägiges Wissen

    Ich hänge mich hier auch mal an das Thema an, da es mich zur Zeit auch sehr beschäftigt.

    Ich bin Rentner und meine Rente ist klein, sehr klein. Ich arbeite aber derzeit noch auf 450 € Basis und komme damit über die Runden. Auf dem Sparbuch parkt ein Betrag, von dem ich locker 8 Monate leben könnte, es würde auch noch für eine neue Waschmaschine reichen. Für mein Haus hab ich einen kleinen Bausparvertrag, den ich weiter bespare, für mögliche Reparaturen.

    Ich habe in eine fondgebundene Lebensversicherung gespart, die jetzt fällig ist. Diesen Betrag brauche ich hoffentlich in den nächsten 8 bis 10 Jahren nicht. Aber sicher kann man da ja nie sein. Ich hab mich beraten lassen bei der Bank, was ich am Besten mit dem Geld mache. Sie haben mir drei verschiedene Fonds angeboten mit unterschiedlichem Risiko zur Kapitalsicherung. Ich hatte ein bisschen Bauchschmerzen damit, denn ich kenne mich überhaupt nicht aus und hab mich daher erstmal nicht entscheiden können. Das Geld liegt weiterhin im FondDepot und "arbeitet".

    Eigentlich hatte ich mir überlegt, es einfach dort liegen zu lassen und es weiter "arbeiten" zu lassen. Mein Bankberater meinte nun, das könne ich machen aber er hat mir zu einem anderen Fondpaket geraten. Er meinte: Sie gehen ja auch nicht ins Autohaus und kaufen das Modell von vor 20 Jahren. Das klingt schlüssig aber trotzdem bleibt wieder dieses Angstgefühl, das Falsche zu tun.

    Ich werde das Geld langfristig brauchen zum Leben. Nur die Rente allein reicht nicht hinten und nicht vorne. Ein paar Jahre kann ich vielleicht noch zuarbeiten aber das fällt mir jetzt mit 65 schon teilweise schwer. Am Ende hab ich immerhin noch ein Einfamlienhaus, welches ich allein bewohne und verkaufen könnte.
    Ich bin mein eigenes Projekt!

  6. Avatar von Antje3
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    AW: Geldanlage im "Alter" - ohne einschlägiges Wissen

    Zitat Zitat von Marl54 Beitrag anzeigen
    Ich hab mich beraten lassen bei der Bank, was ich am Besten mit dem Geld mache. Sie haben mir drei verschiedene Fonds angeboten mit unterschiedlichem Risiko zur Kapitalsicherung.
    Finde den Fehler:
    Deine Bank berät Dich nicht. Deine Bank verkauft Dir etwas. Das sage ich auch wertfrei - von irgendwas muß man die Filialen und die Mitarbeiter und den Kaffee, den Du angeboten bekommst ja bezahlen.
    Aber frag Dich: Wem nutzt es. Und warum sollst Du das bezahlen? Der Bankverkäufer hat eine Liste, wieviel er diesen Monat Umsatz machen muß mit welchen Produkten. Und das sind die, die er Dir empfiehlt.
    Du bezahlst die Depot-Gebühren, Du bezahlst die Provision. Für jedes neu verkaufte Produkt gibt es eine Verkaufsprovision, die DEINE RENDITE mindert.

    Nun bist Du aber schon in der Rentenphase - in der man als Anlagehorizont nicht mehr unbedingt Dekaden hat, während der man auch das ein oder andere Tief aussitzen kann.

    Da lasse ich andere mit mehr Erfahrung zur Beratung mal vor. Wobei unter Umständen hier eine Festgeldtreppe die bessere Wahl sein könnte.
    Wer glaubt, daß Abteilungsleiter Abteilungen leiten, glaubt auch, daß Zitronenfalter Zitronen falten..

  7. Moderation
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    AW: Geldanlage im "Alter" - ohne einschlägiges Wissen

    Marl, ich würde dem Bankberater unterstellen, daß er an jedem Umschichten Geld verdient und das Umschichten nicht so preisgünstig vornimmt, wie es sein könnte.

    Die im Rahmen der Lebensversicherung gekauften Fondsanteile erst liegen lassen ist also als Sofortmaßnahme gar nicht so schlecht.

    Die Fragen, die du klären solltest, während es liegt:
    - Taugt der Fonds etwas? In was ist er investiert (Aktien, Anleihen/Renten, Geldmarkt, Rohstoffe, sonstiges? Google die ISIN oder WKN des Fonds.) Wie schlägt er sich in Relation zum Index oder zu vergleichbaren Anlagen? Wie hoch sind die "Betriebksosten" (genannt "TER") im Jahr?
    - Taugt das Depot was? Was kostet es dich im Jahr? Kannst du eigenständig handeln (meist über die Webseite des Depotanbieters), oder mußt du zu deinem Bankberater?
    - Willst du in der gleichen Risikoklasse weiter anlegen?

    Wenn du die Entscheidung "beibehalten oder wechseln? und wenn wechseln, wohin bzw in was?" getroffen hast, kannst du das in Eigenregie machen.
    ** Moderatorin in Sparforum, Freundschaftsforum, und "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  8. Inaktiver User

    AW: Geldanlage im "Alter" - ohne einschlägiges Wissen

    Zitat Zitat von luciernago Beitrag anzeigen
    Ich kaufe immer mal wieder einen kleinen Barren Gold.
    Damit habe ich vor ein paar Jahren das Equipment (Möbel und Küche) einer ETW bezahlt.

    Silber habe ich einige Unzen und habe immer wenn ein Event ansteht (Geburt, Hochzeit, Konfirmation o.ä.) ein schönes Geschenk.

    luci
    Das klingt eigentlich auch nicht schlecht und unkompliziert. Wo kauft man sowas? Der Goldpreis ist, passend zur Gesamtlage, allerdings momentan auch ganz schön weit oben....
    Wildwusel was sind Magic Karten??? :-) Ok also für die 10 %... Ich wäre nur immer sehr unsicher, wo man Gold kaufen sollte. Da gibt es doch sicher Aufschläge, oder was weiß ich. Ich hab immer ganz gern mal etwas günstigen Schmuck gekauft z. B. bei Ebay. Kann man heute aber auch vergessen.
    Geändert von Inaktiver User (10.07.2019 um 14:27 Uhr)

  9. Inaktiver User

    AW: Geldanlage im "Alter" - ohne einschlägiges Wissen

    Zitat Zitat von Marl54 Beitrag anzeigen
    Ich hänge mich hier auch mal an das Thema an, da es mich zur Zeit auch sehr beschäftigt.

    Ich bin Rentner und meine Rente ist klein, sehr klein. Ich arbeite aber derzeit noch auf 450 € Basis und komme damit über die Runden. Auf dem Sparbuch parkt ein Betrag, von dem ich locker 8 Monate leben könnte, es würde auch noch für eine neue Waschmaschine reichen. Für mein Haus hab ich einen kleinen Bausparvertrag, den ich weiter bespare, für mögliche Reparaturen.

    Ich habe in eine fondgebundene Lebensversicherung gespart, die jetzt fällig ist. Diesen Betrag brauche ich hoffentlich in den nächsten 8 bis 10 Jahren nicht. Aber sicher kann man da ja nie sein. Ich hab mich beraten lassen bei der Bank, was ich am Besten mit dem Geld mache. Sie haben mir drei verschiedene Fonds angeboten mit unterschiedlichem Risiko zur Kapitalsicherung. Ich hatte ein bisschen Bauchschmerzen damit, denn ich kenne mich überhaupt nicht aus und hab mich daher erstmal nicht entscheiden können. Das Geld liegt weiterhin im FondDepot und "arbeitet".

    Eigentlich hatte ich mir überlegt, es einfach dort liegen zu lassen und es weiter "arbeiten" zu lassen. Mein Bankberater meinte nun, das könne ich machen aber er hat mir zu einem anderen Fondpaket geraten. Er meinte: Sie gehen ja auch nicht ins Autohaus und kaufen das Modell von vor 20 Jahren. Das klingt schlüssig aber trotzdem bleibt wieder dieses Angstgefühl, das Falsche zu tun.

    Ich werde das Geld langfristig brauchen zum Leben. Nur die Rente allein reicht nicht hinten und nicht vorne. Ein paar Jahre kann ich vielleicht noch zuarbeiten aber das fällt mir jetzt mit 65 schon teilweise schwer. Am Ende hab ich immerhin noch ein Einfamlienhaus, welches ich allein bewohne und verkaufen könnte.
    Ich finde gerade WEIL es vor Jahren noch ganz andere Produkte waren sind sie interessant, nur wirst du niemals mehr solche Zinsen bekommen. Es wurde ja massenhaft versucht (und auch getan) alte Verträge zu lösen, weil Zinsen zu hoch waren und noch Boni dazukamen.

  10. Moderation
    Registriert seit
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    AW: Geldanlage im "Alter" - ohne einschlägiges Wissen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wildwusel was sind Magic Karten??? :-)
    Magic: The Gathering ist ein Sammelkartenspiel, das so um 1993 herum aufkam. Die Spieler (meist 2, aber auch mit mehrereren möglich) sind Zauberer, die ein Duell auskämpfen. Jeder Spieler hat ein eigenes, selbst zusammengestelltes "Deck" aus Karten, die grob gesagt entweder magische Energie geben, oder Zaubersprüche sind, mit denen man den Gegner angreifen oder seine Angriff abwehren kann.

    Die Karten gibt es in "Wundertüten" zu kaufen, zu 12 Stück. Manche Karten sind selten oder sehr selten, manche sind besonders spielstark. Um ein gutes Spieldeck von 40 bis 80 Karten zusammenzustellen, braucht man einen Fundus von mehrern hundert Karten. Ich habe nie leidenschaftlich gespielt und ich hatte nach 6 Jahren etwa 1200 Karten.

    Da das Spiel immer noch gespielt wird, und manche Karten spielstark und selten sind und nicht mehr aufgelegt werden, werden die, auf die das zutrifft, zu sehr hohen Preisen gehandelt.

    Ich habe zuhause noch Karten rumliegen, die 100 Dollar wert wären, wenn sie nicht völlig abgespielt und abgegrabbelt wären. Der Kumpel hatte mindestens 5000 Karten, hat seinerzeit gezielt seltene und spielstarke Karten eingetauscht, und hat sie immer gleich in Schutzhüllen gepackt und gut behandelt. Und sich jetzt von ein paar davon getrennt...

    Ich hab immer gesagt, daß Magic im Grunde ein Wirtschaftsspiel ist.

    Wenn du Gold kaufen willst, kannst du online vergleichen, welche Preise die Läden vor Ort für das nehmen, was du haben willst, es mit dem Tageskurs vergleichen, mit einem Sack voll Geld hingehen und mit einem Sack von Gold rauskommen. (Sie nehmen aber auch Karte .) Degussa Goldhandel ist eine Kette mit Onlineshop aber m.W. auch Läden in größeren Städen. Es gibt eine Vielzahl weiterer Onlinehändler.

    Informiere dich, in welcher Form Gold als Anlage geeignet ist. Überlege dir vorher, wo du es unterbringst. Berücksichtige, daß, je kleiner die Stückelung ist, desto mehr Aufschlag du zahlt. Ich weiß nicht, ein wie großes Problem bei Gold Fälschungen sind.

    Vielleicht hat luciernago noch weitere Tipps und Infos?
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