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  1. Avatar von Gartenzwergin
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    Onvista, Maxblue, Comdirekt, Deniz... bin 55 und will endlich starten...

    ... mir schwirrt der Kopf

    Endlich hatte ich es geschafft, mir letztes Jahr ein Depot bei Maxblue anzulegen. Ist ja auch nicht so einfach mit den ganzen Anträgen, Postident und so weiter.
    Heute wollte ich dann endlich starten... ja, ja, auch schon wieder viele Monate ins Land gezogen, aber ich bin endlich mutig.

    Plötzlich recherchiere ich, dass Maxblue zur Zeit eher ein teures Depot ist und ich doch besser gleich bei Onvista starten soll Mein erster Reflex war: neue Anträge ausfüllen und ab zur Post...

    Aber wie viel Konten und Verträge soll ich denn noch abschließen? Gefühlt bin ich schon bei 10 Banken registriert, weil immer eine noch 0,5 Prozent mehr Zinsen verspricht oder oder oder...

    Also. Ich interessiere mich für einen Sparplan mit ETFs. Bin 55 Jahre alt und möchte für gut 10 Jahre anlegen. Monatlich 250 Euro. Basiskapital 50.000 Euro.

    In einer Beratung wurde mir ein konservativer Sparplan bei der Deniz Bank empfohlen - wegen meines Alters und der (fast) bevorstehenden Rente. Aber für ETF sei auch noch Luft.

    Wo ist es zur Zeit am günstigsten? Welcher Online-Broker bietet einen guten Service und wenig Gebühren.
    Ist Maxblue die schlechteste Wahl?

    Habt Ihr prinzipiell einen Rat für mich? Beinahe hätte ich mich für einen "Börse für Frauen"-Kurs angemeldet, Kann man bei solchen Veranstaltungen wirklich was lernen oder ist es Zeitverschwendung?

    Es tut mir so weh, dass mein Geld irgendwo vor sich hindümpelt und ich nichts für meine minimale Rente tun kann... nur, weil ich anscheinend zu doof bin

    Soll ich endlich starten? Gebühren hin oder her.

    Ach, und noch eine Frage: Die Beraterin hat mir geraten die ETFs direkt bei der Börse zu kaufen. Ist das was anderes als über einen Broker?

    Danke
    Die Gartenzwergin is back


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    AW: Onvista, Maxblue, Comdirekt, Deniz... bin 55 und will endlich starten...

    Zitat Zitat von Gartenzwergin Beitrag anzeigen
    Ach, und noch eine Frage: Die Beraterin hat mir geraten die ETFs direkt bei der Börse zu kaufen. Ist das was anderes als über einen Broker?
    Du kannst Fonds über deine Bank direkt vom Emittenten beziehen oder über deine Bank an der Börse kaufen, je nach Fonds. Die Abkürzung ETF steht für „exchange traded fund“, zu deutsch börsennotierter Fonds. Solche Fonds kauft man i. d. R. über seine Bank an der Börse.

    Und zum Thema Anfangen: Du grübelst wahrscheinlich seit ewigen Unzeiten wegen ein paar Cent Gebühren rum, um nur ja nichts liegen zu lassen. Dabei gehen die Jahre ins Land und du verpasst alles. Bei Wertpapiersparplänen kannst du auch einfach nur mal anfangen. Du kannst solche Sparpläne jederzeit wieder aussetzen oder beenden und mit den gekauften Fondsanteilen zu einer anderen Bank umziehen. Wertpapiersparpläne sind keine – zensierte Adjektive – Knechtsschaftsverträge wie Kapitallebensversicherungen und Rentenversicherungen von – noch zensiertere Adjektive – Banken und Finanzdrückerkolonnen, um dich auf ewig zu schlechten Bedingungen zum Zahlvieh zu machen. Wertpapiersparpläne sind einfache, wiederholende Kaufaufträge bis auf Widerruf an deine Bank.

  3. Avatar von Nocturna
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    AW: Onvista, Maxblue, Comdirekt, Deniz... bin 55 und will endlich starten...

    Zitat Zitat von Gartenzwergin Beitrag anzeigen
    Wo ist es zur Zeit am günstigsten? Welcher Online-Broker bietet einen guten Service und wenig Gebühren.
    Ist Maxblue die schlechteste Wahl?
    Ich habe gerade auf der maxblue Webseite gelesen, dass alle ETFs bis Dezember 2019 kostenfrei zu kaufen sind. Wenn du dort schon ein Depot eröffnet hast, kannst du das auf alle Fälle mitnehmen. Wie Quirin ganz richtig sagte, kümmere dich nicht um ein paar Euro Gebühren pro Jahr. Du kannst, wenn du dich vertrauter mit der Materie fühlst, jederzeit dein Depot umziehen. Das ist so unkompliziert wie nochmal was. Ich habe mein Depot im Laufe der Jahre bestimmt schon 3 oder 4mal umgezogen, jedes Mal wurde es einfacher und ist mittlerweile nur noch eine Lappalie.

    Zitat Zitat von Gartenzwergin Beitrag anzeigen
    In einer Beratung wurde mir ein konservativer Sparplan bei der Deniz Bank empfohlen - wegen meines Alters und der (fast) bevorstehenden Rente. Aber für ETF sei auch noch Luft.
    Die übliche Lesart bei Börsengeschäften ist, es mit zunehmendem Alter langsamer angehen zu lassen. Die ganz konservativen Seiten raten sogar dazu, sich bereits vor 60 langsam aus dem Markt zurückzuziehen, damit Börsencrash und Rentenbeginn nicht gleichzeitig zusammenfallen. Ich kenne deine Verhältnisse nicht und so kann ich nur allgemein raten. Du brauchst mindestens einen Horizont von 10 Jahren Anlagedauer und zusätzlich wäre es gut, wenn du nicht schlagartig im 11. Jahr verkaufen müsstest, nur weil du zu diesem Zeitpunkt mit deiner Rente allein nicht über die Bühne kommst. Das wäre in meinen Augen zu knapp und auf Kante kalkuliert.

    Du brauchst eine Sparrate, die es dir ermöglicht nach 10 Jahren Anlagedauer FLEXIBEL aus dem Börsengeschäft auszusteigen, je nachdem wie die Kurse stehen. Wenn du das schaffst, kann kannst du auch noch mit 55 Jahren in Wertpapieren anlegen. Ob du noch zusätzlich einen konservativen Sparplan brauchst, kommt auf deine gewünschte Einteilung von Sicherheit zu Risiko an. Manche fahren 90 Prozent Festgeld und Co und haben 10 Prozent Aktienfonds, andere sind mutiger. Das entscheidest du allein nach deinem Sicherheitsgefühl. Dass du bei den Zinspapieren noch unterhalb der Inflation liegst und du de facto Geld verlierst, muss ich dir wohl nicht sagen. Und was ich so von der EZB lese, lässt mich stark vermuten, dass die Zinsaussichten auch noch jenseits 2020 mau bleiben werden. Es wird also absehbar nicht besser werden. Gewinn kommt von der Börse oder nirgendwoher.

    Zitat Zitat von Gartenzwergin Beitrag anzeigen
    Habt Ihr prinzipiell einen Rat für mich? Beinahe hätte ich mich für einen "Börse für Frauen"-Kurs angemeldet, Kann man bei solchen Veranstaltungen wirklich was lernen oder ist es Zeitverschwendung?
    Geldverschwendung. Das, was der Kurs kostet, sind schon mal die Gebühren für etliche ETF-Käufe. Außer der Empfehlung einen ETF World zu kaufen, brauchst du nichts. Man kann eine Sache immer kompliziert machen, aber das heißt noch lange nicht, dass mehr hinten dabei rauskommt.

    Der MSCI World Index war 2018 im Minus, sogar mit 6,5 Prozent. Heuer zum Halbjahr liegt er aktuell mit knapp 20 Prozent im Plus. Wenn du dich 2018 durchgerungen hättest, hättest du schon ein paar Sparraten mit niedrigen Kursen gehabt, die jetzt bereits vom Anstieg profitiert hätten. Du brauchst keine Seminare. Du solltest ganz allein wissen, warum du in Wertpapieren anlegen willst und auch warum du in ETF anlegen willst und nicht in einen beliebigen gemanagten Fonds.

    Und wenn du das weißt, dann brauchst du auch keine Beratung mehr. Dann nimmst du einfach einen ETF auf den World Index, richtest deinen Sparplan ein und lässt die Sache laufen. Immer am Ende eines Jahres schaust du auf dein Depot und entscheidest, ob du deinen Sparplan auch behalten willst, wenn er Geld kostet. Wenn du Fragen hast oder deine Entscheidung diskutieren willst, wirst du hier immer ein Echo finden. Kostenlos. Wir sind hier nicht weniger schlau als die Blogschreiber da draußen. Ganz sicher.
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  4. Moderation
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    AW: Onvista, Maxblue, Comdirekt, Deniz... bin 55 und will endlich starten...

    So, ich geb jetzt natürlich auch noch meinen Senf dazu und tute ins gleiche Horn:

    Zitat Zitat von Gartenzwergin Beitrag anzeigen
    Soll ich endlich starten? Gebühren hin oder her.
    Ja. Wenn du unter Optimierungszwang leidest dann gib ihm nicht nach, sonst passiert nie etwas.
    Und wenn's dir wehtut, daß nichts passiert, kannst du sofort dafür sorgen, daß es aufhört, wehzutun, indem du dafür sorgst, daß was passiert.

    Was ich dir raten würde: Fang an. Schmeiß das Geld jetzt oder zum nächsten Ersten in das Depot, was du hast. Sonst juckelst du bis zum kannst bis zum jüngsten Tag dem besten Angebot nach wie der Hase dem Igel. Wichtig ist, daß du mit der Benutzeroberfläche klarkommst, so daß sie kein Hindernis zwischen dir und deinen Plänen darstellt. Werf das Geld drauf, mach den Sparplan. Wenn die Jahreskostenabrechung kommt, weißt du, was du so treibst, kannst gucken, was das woanders kostet, und gegebenenfalls umziehen.

    Zitat Zitat von Gartenzwergin Beitrag anzeigen
    In einer Beratung wurde mir ein konservativer Sparplan bei der Deniz Bank empfohlen - wegen meines Alters und der (fast) bevorstehenden Rente. Aber für ETF sei auch noch Luft.
    Ich würde mir meine Sparpläne lieber selbst stricken. Heute bietet dieser bessere Zinsen, morgen jener, da würde ich mich nicht auf 10 oder mehr Jahre binden.

    Bewerte deinen Zeithorizont und deine Rücklagentreppe.
    Hast du Notfallrücklagen? Du willst nicht übereilt Papiere verkaufen müssen, um deine Rechnungnen zu bezahlen.
    Wann erwartest du, wie viel Geld zu brauchen?
    Es kann durchaus sein, daß dein Anlagehorizont nicht 10 Jahre ist, sondern 30. Du mußt nur gucken, daß dein Cash flow stimmt: Daß das Geld, was du in den nächsten drei Jahren brauchen wirst, zur Verfügung steht und nicht in schwankenden Papieren herumhängt.

    Es gibt googlebare Entnahmeplanrechner, die dir helfen können, aus Szenarien Zahlen zu machen.

    Je nachdem, wie dein Entnahmeplan aussieht, wäre es wielleicht es sinnvoll, den Aktienanteil auf 50% anzusetzen (also 25T in einen Aktien-ETF anzulegen), den Sparplan teils/teils in Aktien-ETFs und Tagesgeld (das dann einmal im Jahr in Festgeld umgepackt wird) zu stecken, und ein Re-balancing zu machen, wenn die Aktien 60% über- oder 40% unterschreiten, um sie wieder auf 50% zu bringen. (Nicht allzuoft checken. 4 Mal im Jahr?)

    Je weniger Lücke du stopfen mußt, desto länger ist dein Anlagehorizont und desto höher kannst du den Aktienanteil setzen.

    Für Festgeldtreppen akkumulierst du natürlich Verträge, ich würde derzeit auf 3 Jahre anlegen, dann hast du 3 laufende Verträge, ein Tagesgeldkonto, und ein Depot: 5 Dinge. Angeblich kann man bis zu sieben Sachen im Kopf behalten.

    Zitat Zitat von Gartenzwergin Beitrag anzeigen
    Ach, und noch eine Frage: Die Beraterin hat mir geraten die ETFs direkt bei der Börse zu kaufen. Ist das was anderes als über einen Broker?
    Es ist etwas anderes als über die Fondsgesellschaft (Emittent) zu kaufen. Es geht schneller, und du sparst ggf den Ausgabeaufschlag. Du kaufst so oder so über einen Broker, nämlich deine Depotbank.

    Ein zu bezahlender Kurs ist mMn Geldverschwendung, und in einem nicht zu bezahlenden wollen sie dir vermutlich was verkaufen, und wenn's Bücher sind. Man kann sich einlesen. Ich empfehle Finanztipp und die frühen Postings des Finanzwesirs (wo er die Grundlagen erklärt). Man kann auch, wenn die Stadtbüchererei das hat, einen Jahrgang finanztest durchgehen, danach hat man sein Vokabular wesentlich erweitert. Aber letztlich wird das Gehirn enorm viel aufnahmefähiger, wenn man tatsächlich Geld im Spiel hat. Auf einmal wird aus grauer Theorie Anwendbarkeit.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **
    Geändert von wildwusel (23.06.2019 um 10:05 Uhr) Grund: Satzzeichen korrigiert, und eine Ecke etwas anders strukturiert.

  5. Avatar von Gartenzwergin
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    AW: Onvista, Maxblue, Comdirekt, Deniz... bin 55 und will endlich starten...

    Danke Quirin, Nocturna und Wildwusel

    Ich lese heraus, dass ich endlich in die Pötte kommen soll

    Insgesamt stehen mir im Moment 50.000 Euro zur Verfügung. 8000 Euro möchte ich für Eventualitäten zurückhalten, also darf ich mit knapp 40.000 Euro "spielen". Ich bin einigermaßen abgesichert (Eigentum, Erbschaft), aber zu viel kann und möchte ich nicht riskieren.

    Ich war in der Bibliothek und habe mir im Test-Heft die aktuell empfohlenen ETFs abfotografiert.
    Ich werde nun mischen - Festgeld, ETF oder MSCI World-Sparplan (wo ist eigentlich der Unterschied?) und konservativer Sparplan - wie Ihr mir geraten habt.

    Der Einfachheit halber bleibe ich bei Maxblue, obwohl ich die Oberfläche nicht so toll finde. Wenn Ihr da noch einen guten Tipp für einen Online-Broker hättet, wäre ich dankbar
    Die Gartenzwergin is back

  6. Moderation
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    AW: Onvista, Maxblue, Comdirekt, Deniz... bin 55 und will endlich starten...

    Zitat Zitat von Gartenzwergin Beitrag anzeigen
    Ich lese heraus, dass ich endlich in die Pötte kommen soll


    Zitat Zitat von Gartenzwergin Beitrag anzeigen
    Festgeld, ETF oder MSCI World-Sparplan (wo ist eigentlich der Unterschied?)
    Der MSCI World ist ein Aktienindex, wie z.B. auch der DAX. der dir anhand eines "Warenkorbes" von Aktien der 1600 größten Aktiengesellschaften der großen Industrieländer der Welt sagt, wie der Markt in der (hoch) entwickelten Welt gerade läuft -- so wie der DAX dir anhand eines "Warenkorbes" von Aktien der 30 größten deutschen Aktiengesellschaften sagt, wie der deutsche Markt gerade läuft. MSCI ist die Firma, die diesen Index zusammenstellt, bewertet, aktualieisert, und die Regeln dafür offen legt. (Für den DAX macht das die Deutsche Börse AG). Es gibt auch Indices auf Anleihen, Rohstoffe, und wahrscheinlich auf das Pferderennen in Ascot.

    Ein ETF auf einen Index (z.B. auf den MSCI World oder den FTSE All Countries oder... hier ist eine Liste von Aktienindices) ist ein börsengehandelter Fonds ("exchange trades fund"), der von einer Fondsgesellschaft (z.B. Blackrock, UBS, Allianz,...) herausgegeben wird und die Performanz des Indexes so weit möglich nachbildet. (Das ist ziemlich weit möglich.)

    Da niemand mehr eine Entscheidung trifft, nachdem der Indexanbieter seinen Algorithmus zur Zusammenstellung des Warenkorbes festgelegt hat, wird das Anlegen in Indexfonds auch "passives Investieren" genannt. Im Unterschied dazu gibt es beim "aktiven Investieren" jemanden, der Entscheidungen trifft: Einen Fondsmanager ("aktiv gemanageter Fonds") oder den Investor selber.

    Ein MSCI World Sparplan ist eine Abmachung mit deinem Broker (= der Bank, bei der dein Depot liegt) für dich jeden Monat für eine gewisse Summe Anteile an einem ETF auf den MSCI World für dich zu kaufen und in dein Depot zu packen."Sparplan" ist eigentlich ein schlechtes Wort -- es ist eher ein Abo mit einer kurzen Kündigungsfrist (unter einem Monat.) Wenn du das Abo kündigst, hast du immer noch alle gekauften Papiere.

    Ein klassicher Sparplan ist entweder das gleiche wie ein Dauerauftrag von deinem Girokonto auf ein Sparbuch oder ein Tagesgeldkonto, oder eine Einzugsermächtigung mit der dein Tagesgeldkonto regelmäßig Geld von deinem Girokonto holt. Beides kannst du jederzeit ändern oder beenden, ohne daß du bereits auf das Tagesgeldkonto gebrachtes Geld verlierst.

    Oder es ist ein Vertrag mit einer Bank (oder Versicherung, oder Bausparkasse), daß du über möglicherweise eine sehr lange Zeit (es gab Sparpläne mit 25 Jahren Laufzeit) jeden Monat Geld einzahlst und nach Ende der Laufzeit das Geld mit Zinsen (und eventuell Zulagen oder sonstige Vorteile) bekommst. Vorzeitige Kündigung ist nachteilig für dich. Manchmal kann die Bank einseitig kündigen. Oft kann die Bank einseitig die Konditionen ändern oder versucht es zumindest. Ich würde so etwas heutzutage nicht mehr abschließen.

    Dein Broker ist die Stelle, bei der du sagst, "Kauf das für mich und stopf das in mein Depot. Ich habe lange keinen Fall mehr gesehen, wo das nicht die gleiche Stelle war, wie die Depotverwaltung -- außer bei Mitarbeiteraktien.

    hth
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  7. Avatar von Gartenzwergin
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    AW: Onvista, Maxblue, Comdirekt, Deniz... bin 55 und will endlich starten...

    Danke, liebe Wildwusel. Leider bin ich doof, deswegen muss ich deine Ausführungen bestimmt mehrmals lesen.
    Learning by doing. Ich hoffe, mein "Spielgeld" ist nun endlich bei maxblue gelandet. Dann kann ich endlich starten.
    Ich fange mal zaghaft mit 10.000 Euro an.

    Bei Fragen weiß ich ja nun, wohin ich mich wenden darf
    Die Gartenzwergin is back

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