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  1. Registriert seit
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    AW: Finanzen - wie aufstellen, was wissen?

    Zu allererst: Nein, ich glaube nicht, dass man studiert haben muss, um sich mit Finanzen auszukennen. Es ist nur so, dass ich aus sehr einfachen Verhältnissen komme und das Geld bei uns wirklich immer viel zu knapp war. Niemand aus meinem Umfeld, aus dem ich stamme bzw. das ich jetzt habe, hat Geld richtig angelegt, also jenseits vom Sparbuch oder vom Bausparer. ... Als ich noch ein Teenager war, hatten wir einen Nachbarn, der meinem Vater mal erzählt hat, dass er sich das neue Dach seines Hauses durch Aktien finanziert hätte. Aber da war das dann gleich so, dass das was für "Reiche" ist. Ihr seht: Ich hab einfach einen ganz anderen Zugang.

    Danke für die vielen Tipps. Im Grunde habt ihr recht: Es braucht einen Hausverstand. Und man darf sich nicht einschüchtern lassen. Vielleicht ist es auch einfach ein "Problem", dass man im Internet immer nur mit den "so erfolgreichen" Leuten konfrontiert wird, die dann, wie schon von euch erwähnt, eigentlich gar nicht soooo erfolgreich sind, sondern es nur so aussehen lassen. Auch der Hinweis darauf, dass man kritisch sein sollte bei den Leuten, die einem was verkaufen wollen, ist sicher hilfreich.

    Ich werde mir in nächster Zeit mal Gedanken darüber machen, was das Sinnvollste ist. Die Frage, wo ich in 5, 10 oder 20 Jahren stellen werde, ist für mich leider völlig utopisch, da ich nie so weit im Voraus plane. Vielleicht sollte ich mir hier wirklich mehr Gedanken machen.

    Ich habe hierzu noch eine andere Frage: Wie haltet ihr das mit der Absicherung in Bezug auf Versicherungen? Ich hab beispielsweise eine Lebensversicherung, Unfallsversicherung und Rentenversicherung (alles privat) zusätzlich abgeschlossen. Habt ihr hier noch irgendetwas Spezifisches, z.B. Bestattungskostenvorsorge, Berufsunfähigkeitsversicherung? Oder haltet ihr das für Quatsch?

  2. Avatar von Nocturna
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    AW: Finanzen - wie aufstellen, was wissen?

    Zitat Zitat von musicduck Beitrag anzeigen
    Ich werde mir in nächster Zeit mal Gedanken darüber machen, was das Sinnvollste ist. Die Frage, wo ich in 5, 10 oder 20 Jahren stellen werde, ist für mich leider völlig utopisch, da ich nie so weit im Voraus plane. Vielleicht sollte ich mir hier wirklich mehr Gedanken machen.
    Ja, das musst du ganz dringend. Ich sehe, ich habe vergessen auf die Basics hinzuweisen. Hände weg von Wertpapieren, wenn man nicht mindestens einen Anlagehorizont von 10 Jahren hat. Es kann immer ein Börsenbeben dazwischenkommen, dass aus deinen 10.000 Euro für einen Zeitraum von mehreren Jahren 7500 Euro macht. Wer dann dringend ans Geld muss, hat schon verloren. Genauso wenig wie es Sinn macht nach einer erfolgreichen Aufwärtsbewegung sich die gute Rendite zum Schluss verhageln zu lassen, nur weil man unbedingt im 11. Jahr ans Geld muss.

    Zitat Zitat von musicduck Beitrag anzeigen
    Ich habe hierzu noch eine andere Frage: Wie haltet ihr das mit der Absicherung in Bezug auf Versicherungen? Ich hab beispielsweise eine Lebensversicherung, Unfallsversicherung und Rentenversicherung (alles privat) zusätzlich abgeschlossen. Habt ihr hier noch irgendetwas Spezifisches, z.B. Bestattungskostenvorsorge, Berufsunfähigkeitsversicherung? Oder haltet ihr das für Quatsch?
    Eine BU-Versicherung steht auf der Empfehlungsliste von Stiftung Warentest. Sie sichert im worst case deinen Lebensstandard, denn das bisschen Geld, was du an EU-Rente bekommen würdest, macht dich nicht froh, dein ganzes restliches Leben lang.

    Wie alt ist deine Lebensversicherung, welchen Garantiezins hast du? Wenn du nicht einen der alten Verträge mit 3,5 und 4 Prozent hast, ist die Sache renditemäßig unrentabel. Wenn du jemand im Falle eines Todes finanziell absichern willst, ist die Risiko-LV die bessere Variante.

    Fondsgebundene Rentenversicherung? Verallgemeinern lässt sich nichts, aber eine gute Rendite wirft dieses Konstrukt eher nicht ab. Die Versicherungen müssen den Gelderhalt garantieren und Garantien fressen Rendite. Daran ist nichts zu beschönigen. Es gibt allerdings Anleger, die haben es nicht mit der Spardisziplin. Bevor also jemand in Versuchung kommt das Geld auszugeben, ist eine „Zwangsbesparung“ tatsächlich die sinnvollere Variante.

    Rentenversicherungen kann man als Sofortauszahlung bekommen oder eben als Verrentung. Wie immer sollte man sich auch hier darüber im Klaren sein, dass die Versicherungen mit Sterbetafeln arbeiten. Sprich, nur wer deutlich älter wird als 80+ Jahre, macht wirklich Gewinn. Vorher sterben wäre doof, menschlich gesehen und finanztechnisch erst recht.

    Bestattungsdingsbums kommt nicht in die Tüte. Mehr sag ich nicht dazu. Völliger Krampf und Geldvernichtung.

    Unfallversicherung ist eine Kann-Versicherung. Vielleicht sogar empfehlenswert, wenn man nicht beabsichtigt eine BU abzuschließen, damit wenigstens ein Grundrisiko (Arm ab, Auge weg, Knie demoliert, Impfreaktion, Insektenbiss, Gebisssanierung nach Fahrradunfall) abgesichert ist.
    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
    Geändert von Nocturna (17.06.2019 um 20:17 Uhr)

  3. Avatar von Antje3
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    AW: Finanzen - wie aufstellen, was wissen?

    Ich habe eine alte Lebensversicherung, nur noch 4 Jahre bis zur Auszahlung. Klar, die behalte ich.

    Aktuell würde ich keine Kapitallebensversicherung abschließen und eine relativ neue ruhen lassen. Das Risiko sichert man über eine erheblich billigere Risiko-Lebensversicherung ab. Und sparen tut man anders.

    Bei einer Kapital LV werden 2 Komponenten verbunden, die nichts miteinander zu tun haben
    Wer glaubt, daß Abteilungsleiter Abteilungen leiten, glaubt auch, daß Zitronenfalter Zitronen falten..

  4. Avatar von Nocturna
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    AW: Finanzen - wie aufstellen, was wissen?

    Ich habe letztes Jahr eine LV herausbekommen, Garantiezins war damals 3,5 Prozent. Ich habe über die Laufzeit von 28 Jahren eine Verzinsung von 4,21 Prozent errechnet.

    Ich komme vom Aktienmarkt. Ich habe das Geld zähneknirschend in Empfang genommen (glücklicherweise nur eine kleine Summe) und versuche nicht darüber nachzudenken, was ich mit einem ETF, Startzeitpunkt 1990 erwirtschaftet hätte.

    Und ja, ich will auch nicht, dass es mir jemand vorrechnet ....
    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”

  5. Avatar von Antje3
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    AW: Finanzen - wie aufstellen, was wissen?

    So wird es mir 2023 auch gehen. Aber was solls - manche Fehler im Leben sind halt etwas teurer. Immerhin war ich so schlau, die an diese Versicherung gekoppelte sauteure und viel zu niedrige BU sehr sehr schnell zu kündigen.

    Und sehen wir es so - das war das erste und einzige Mal, daß ich mich zu einer unnützen Versicherung haben belabern lassen (immerhin - bei der HUK und nicht bei irgendeinem Vertreter zu Hause). Der Lerneffekt war den Preis letztlich wert.....
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  6. Moderation
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    AW: Finanzen - wie aufstellen, was wissen?

    Zitat Zitat von musicduck Beitrag anzeigen
    Ich werde mir in nächster Zeit mal Gedanken darüber machen, was das Sinnvollste ist. Die Frage, wo ich in 5, 10 oder 20 Jahren stellen werde, ist für mich leider völlig utopisch, da ich nie so weit im Voraus plane. Vielleicht sollte ich mir hier wirklich mehr Gedanken machen.
    Zu sagen, "ich weiß nicht, was kommt, ich bin noch in der Findungsphase, ich möchte imstande sein, auf Überraschungen und Gelegenheiten zu reagieren" ist eine Lebensplanung, zu der man eine passende Finanzplanung machen kann.

    Ich halte etwa 20% meiner Anlagen in Tagesgeld und Festgeld, damit ich nicht zu einem blöden Zeitpunkt Papiere verkaufen muß.

    Meine Einschätzung zum Thema Versicherungen:

    # Haftpflichtversicherung
    -> wenn man sonst nichts hat, die muß man haben.

    # Hausratversicherung
    -> bedenkenswert, wenn der Zeitwert des Hausstandes mehr als 1/3 des verfügbaren Geldes ist,
    -> ratsan, wenn er mehr als 2/3 ist

    # Risikolebensversicherung:
    -> nötig, wenn die Familie ohne das Einkommen oder die Arbeitsleistung, die man bringt, in Armut fällt. Nicht zu niedrig abschließen

    # Berufsunfähigkeitsversicherung:
    -> nötig, wenn man auf sein Arbeitseinkommen angewiesen ist.

    # Bestattungkostenvorsorge
    -> überflüssig. Wenn die Erben durch die Beerdigung ruiniert werden, können sie den Ball dem Staat zuwerfen.

    # Unfallversicherung
    -> meist überflüssig

    # Kapitallebensversicherung
    -> Nicht mal Versicherungsgesellschaften wollen die noch, weil damit keine Rendite zu erwirtschaften ist. Wo soll da für dich die Rendite herkommen?

    # Private Rentenversicherung
    -> evt. zur Diversifikation oder Absicherung des Langlebigkeitrisikos. Meist ein schlechtes Geschäft.

    # andere
    -> Man sollte nur Risiken versichern, die man nicht selber tragen kann. Oder welche, wo man sich so die Pest an den Hals ärgert, wenn es passiert, daß ein Aspirin in Form einer Überweisung von der Versicherung die geistige Gesundheit rettet. (Wäre bei mir Fahrraddiebstahl.)
    ** Moderatorin in Sparforum, Freundschaftsforum, und "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **


  7. Registriert seit
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    AW: Finanzen - wie aufstellen, was wissen?

    Zitat Zitat von Antje3 Beitrag anzeigen
    Viele Finanzblogs bestehen gerade mal ein paar Jahre und werden von jungen dynamischen gut verdienenden Single-Männern betrieben, die Börse nur aus Zeiten "es geht immer aufwärts" kennen und nun glauben, weil ihr Depot im Plus steht, haben sie die Weisheit mit Löffeln gefressen.
    Oftmals geht es dann auch um etwas wie "den Weg zur finanziellen Freiheit" wo ein passives Einkommen natürlich ein wichtiger Punkt ist. Gerade diese Blogs sind dann ein Grundpfeiler des passiven Einkommens dieser Jungs, sofern sie erfolgreich sind. Das muss einem einfach klar sein, es geht nur bedingt um ernstgemeinte Ratschläge, ein wichtiger Punkt ist die Generierung möglichst vieler Klicks, evtl. der Verkauf eines dubiosen E-Books, usw.



    Zitat Zitat von Antje3 Beitrag anzeigen
    Und - ehrlich - in manchen Finanzforen wirst Du als Frau mit Durchschnittseinkommen auch gar nicht für voll genommen - da lohnt es sich nicht, sich an Diskussionen zu beteiligen.
    Da macht man es sich aber etwas einfach. OK, manche Themen sind für jemanden mit Durchschnittseinkommen schlicht nicht relevant, das hat dann aber nichts mit Mann/Frau zutun.
    Wenn man sich als Frau aber nicht einbringt, keine Fragen stellt, nicht mitdiskutiert, einfach nur passiv mitliest, dann braucht man sich auch nicht wundern, wenn irgendwann eine entsprechende Meinung vorherrscht. Da ist vieles dann auch selbstverschuldet und die "Machokeule" wirkt etwas als faule Ausrede.



    Zitat Zitat von Nocturna Beitrag anzeigen
    In der Bank oder in den Fintechs mit ihren Roboadvisors sitzen smarte junge Männer von 25 – 35 und erklären dir die Welt. Da wird einfacher Sachverhalt möglichst geschwurbelt ausgedrückt, dass der geneigte Anleger vor Ehrfurcht und der geballten Anlagekompetenz nur die Segel streichen kann.
    Die wollen doch nicht die Welt erklären, die wollen verkaufen.
    Ich bin mir ehrlich gesagt auch nicht sicher, wieviel von dem Ganzen schlichte Inkompetenz ist und wieviel bewusste Täuschung, wobei beides ja eigentlich schlimm ist.
    Ich hab BWL studiert, schon meine Facharbeit für's Abi über Aktienanalyse geschrieben und bin seit mehr als 20 Jahren selbst aktiv. Ich maße mir nicht an, bei dem Thema die Weißheit mit Löffeln gefressen zu haben, mache auch öfters mal einen Fehlgriff und lehne auch konsequent Beratung von Bekannten bei dem Thema ab, weil mir das einfach zu heikel ist und ich für andere da keine Verantwortung tragen möchte. Trotzdem bilde ich mir natürlich ein, dass ich "ganz gut" Bescheid weiß.
    Wenn ich mir überlege, was mir bei solchen Beratungsgesprächen auffällt, dann kann einem schlecht werden beim Gedanken, wie der "Opi von nebenan" womöglich abgezockt wird:
    • Da wird bei einem Fonds, den es in verschiedenen Auflagen jeweils in anderer Währung notiert gibt empfohlen, ihn in USD zu nehmen, weil man dann auch von einem steigenden Dollar profitieren würde. Ist so schlicht falsch, die Notation selbst hat keinen Wechselkurseffekt.
    • Da werden Anteile eines tollen A380 mit einer Rendite von 10% p.a. schmackhaft gemacht, aber unter den Tisch fallen gelassen, dass es am Ende noch das Rückkaufrisiko gibt.
    • Da wird eine Riesterrente mit 7% zu erwartender Rendite beworben. Am eigenen Rechner des Beraters konnte ich innerhalb kürzester Zeit in Excel ein Modell aufsetzen das zeigt, die 7% stimmen nicht.
    • Da wurde ich nach wahrscheinlich mindestens 8 Jahren "Beratungsabstinenz" mal wieder reingebeten, weil man ja einen ganz tollen neuen Ansatz hätte. Ich solle auch unbedingt über meine Finanzen auch bei anderen Banken bescheid wissen, weil es eine ganzheitliche Beratung wäre, die alle Aspekte einbezieht. Im Grunde war da schon klar, woher der Hase läuft (Depotübertragung bzw. Umschichtung in eigene Produkte), bin aber zum Spass mal hin. Da ich bei vielen Banken bin und gerne sehr flexibel bin, verwalte ich alles in Excel und kann dann darüber beliebige Auswertungen fahren, Übersichten erstellen, etc. Entsprechend konnte ich einige hübsche Tabellen und Grafiken mitbringen. Sehr schnell war die Dame dann dabei zu erklären, was sie rausschmeißen würde und welches ihrer Produkte stattdessen kaufen. Auf die Frage, welche Vorteile das denn bringen würde und warum ich bei ihr Depotgebühren zahlen soll, wenn ich es woanders doch umsonst kriege, wusste sie leider keine Antwort. Das Ende vom Lied nach etwa 2h war, dass sie relativ weinerlich wurde und meinte, es würde in der Bank viel umstrukturiert und sie versucht über das gezielte Ansprechen von Kunden, die anscheinend schon sehr lange keine Beratung mehr hatten (das aber wohl oftmals auch einen Grund hat), mehr Verkäufe zu erzielen, um ein besseres Standing zu haben. Das ist natürlich in gewisser weiße traurig und da ist sie auch nur ein armes Rädchen im Getriebe, aber es zeigt, wie es oftmals in dem Bereich zugeht und dass der Kunde eigentlich der Letzte ist, um den es wirklich geht.

  8. Avatar von Antje3
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    AW: Finanzen - wie aufstellen, was wissen?

    Ja - wer ein bißchen Ahnung hat, weiß - eine Einladung der Bank auf einen Kaffee und eine Beratung ist nie ein Kaffee und eine Beratung - sondern immer ein Verkaufsgespräch, bei dem eigene Produkte verkauft werden sollen - bzw. die, die in diesem Monat auf der Liste stehen, mit denen der einzelne "Berater" einen Mindestumsatz machen soll.

    Ob die zu Dir passen (eigentlich nie) oder zum Vorteil des Kunden sind (eigentlich nie) ist völlig unerheblich.

    Der "Berater", der einen dazu laden muß, ist den kleinste Rädchen und kann nichts dafür. Deswegen macht er seinen Job aber notfalls trotzdem skrupellos.
    Wer glaubt, daß Abteilungsleiter Abteilungen leiten, glaubt auch, daß Zitronenfalter Zitronen falten..

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    AW: Finanzen - wie aufstellen, was wissen?

    Zitat Zitat von Antje3 Beitrag anzeigen
    Der "Berater", der einen dazu laden muß, ist den kleinste Rädchen und kann nichts dafür. Deswegen macht er seinen Job aber notfalls trotzdem skrupellos.
    Die tun mir immer leid, die Berater. Ich komme damit sie ihre Aprechquote erfüllen, trink ihren Kaffee, hör mir an, was sie zu sagen haben, sage, "ich denke drüber nach" und kauf nix.

    Die, für die "passives Einkommen" bedeutet, sich dem Publikum und den Werbetreibenden anzudienen, bedaure ich eher nicht. Finanzielle Freiheit heißt für mich, dem Chef/Kunden/Sponsor/Werbetreibenden sagen zu können, "weißt du was? du kannst mich...".
    ** Moderatorin in Sparforum, Freundschaftsforum, und "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **


  10. Registriert seit
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    AW: Finanzen - wie aufstellen, was wissen?

    Ich kann anscheinend froh sein, dass ich keine sog. Hausbank habe? Folglich werde ich nicht von "meinem Berater" zum Kaffee und einem zweistündigen Gespräch eingeladen. Mittlerweile mache ich alle Bankgeschäfte selbst und online bei einer Direktbank. Außer Tagesgeld (wegen der spontanen Verfügbarkeit und der Separierung vom Giro, nicht wegen der lächerlichen dreifuffzich Zinsen) und Anlagen in ETF's brauche ich im Moment nix und bin froh, dass mir niemand eigene gebührenbehaftete Produkte, Zertifikate, Anleihen, Anteile gekoppelt mit teuren und überflüssigen Versicherungen etc. pp. aufschwatzen will.

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