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  1. Moderation
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    AW: Risikoarmer Teil

    Zitat Zitat von Sommersonnen-Wende Beitrag anzeigen
    Mich interessiert es zwar als psychologisches Sparziel oder ggf. bei Erbe, ich habe hier nur überlegt (im Rahmen des Strangtitels), ob sowas auch als Bestandteil des risikoarmen Teils gelten würde?
    Würde ich so bewerten.
    ** Moderatorin in Sparforum, Freundschaftsforum, und "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **


  2. Registriert seit
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    AW: Risikoarmer Teil

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Würde ich so bewerten.
    Dito... und danke für die Einschätzung, zwar aktuell nicht relevant, motiviert aber zum weiter Mitdenken :-)

  3. Avatar von TougheFee
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    AW: Risikoarmer Teil

    Zitat Zitat von sonic99 Beitrag anzeigen
    Für risikoärmeren Teil eignen sich Immobilienfonds (risikoarm aber nicht risikolos!)
    Das ist gut dargelegt, ganz ohne möglichen Verlust geht ja auch nicht aber man kann das eigene Risiko geringer gestalten. Muss man, wie bei allen Direktinvestitionen, aber auch ein Gespür dafür habe, welche Gebiete und Bereiche eher im Kommen sind und eruieren, welche Unternehmen und Gesellschaften ein gutes Rating besitzen und anhaltend stabil wirtschaften. Naja, prinzipiell geht es - abgesehen davon, dass man nur das als Geldanlage nutzen sollte, was man verschmerzen kann - ohnehin immer darum, einen gesunden Pool zu gestalten. (Habe selbst da positive Erfahrungen mit Anleihen, alternativen Angeboten wie bei der Lichtmiete Invest oder im Solarbereich und auch bei Mischfonds gesammelt...Hauptsache man nimmt sich Zeit, liest Prospekte und es ist jeweils durchdacht.) Wenn man breit aufgestellt ist, kann das eigene Schiff ja auch nicht so schnell versinken und ist besser sowohl Güter als auch Beteiligungen zu haben, als z.B. alles auf eine Karte zu setzen - geht ja um Sicherheit. Schwierig wirds nur, beim Beispielen Immobilien, wie wenn bei den aktuellen Zollaufkommen, die Baukosten sich erhöhen aber das kann man leider Jahre davor ohnehin nicht wirklich sagen.
    Wenn dir das Leben eine Zitrone gibt, frag nach Salz und Tequila.


  4. Registriert seit
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    AW: Risikoarmer Teil

    Zitat Zitat von sonic99 Beitrag anzeigen
    Für risikoärmeren Teil eignen sich Immobilienfonds (risikoarm aber nicht risikolos!)
    Da bin ich ein gebranntes Kind. Hatte den Klassiker SEB Immoinvest. Offener Immofonds, kann man ja nichts falsch machen. Nur dass der dann in der Krise "geschlossen" hat und man seine Anteile nur mit Abschlag über die Börse losgeworden ist. Das Investment hat mir keine besondere Freude bereitet (war glücklicherweise nicht viel).

    Zitat Zitat von Wolkenschaf3 Beitrag anzeigen
    Solltest du genügend Wertpapier besitzen wäre das hier noch eine Möglichkeit
    Targo mag ich nicht, seit dem die mir mal bei einem Depotwechsel Gebühren falsch (doppelt...) in Rechnung gestellt haben. Ich hab's zwar am Ende wiederbekommen, aber das war eine elende Rennerei.

    Um geschichtet habe ich noch nicht, ich muss erst einmal genauer planen, was ich wann benötige. Vielleicht schiebe ist das kurzfristige Zeug auch zur Postbank, die bieten gerade 1,4% p.a. für vier Monate. Oder vtb oder cosmos. Bis Monatsende sollte das endlich stehen.

    Jetzt beschäftige ich mich erst einmal mit meiner Steuererklärung. Die Rendite ist wesentlich erfreulicher


  5. Registriert seit
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    AW: Risikoarmer Teil

    Zitat Zitat von TougheFee Beitrag anzeigen
    Muss man, wie bei allen Direktinvestitionen, aber auch ein Gespür dafür habe, welche Gebiete und Bereiche eher im Kommen sind und eruieren, welche Unternehmen und Gesellschaften ein gutes Rating besitzen und anhaltend stabil wirtschaften. Naja, prinzipiell geht es - abgesehen davon, dass man nur das als Geldanlage nutzen sollte, was man verschmerzen kann - ohnehin immer darum, einen gesunden Pool zu gestalten. (Habe selbst da positive Erfahrungen mit Anleihen, alternativen Angeboten wie bei der Lichtmiete Invest oder im Solarbereich und auch bei Mischfonds gesammelt...
    Ich habe mich mit Beteiligungen vor einiger Zeit einmal auseinandergesetzt. Und Prospekte gelesen. Ich fand die Weichkosten so dermaßen hoch, dass ich beschlossen habe, wenn ich so etwas mache, dann als Initiator , der sich an den Weichkosten labt. Außerdem waren die zugrundeliegenden Annahmen sehr optimistisch. Zumindest scheinen fast alle Solaranlagen unglaublich sonnenreich zu stehen und die Windräder alle auf dem Brocken...Investieren werde ich dort nicht. Wir haben stattdessen Solarzellen aufs Scheunendach gesetzt. Also ein echtes Direktinvestment. Das lohnt sich!


  6. Registriert seit
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    AW: Risikoarmer Teil

    Auf dem Tagesgeldkonto liegen lassen ist nicht die schlechteste Möglichkeit. Diversifizer bei großen Beträgen etwas über verschiedene Banken, zwar ist das gesichert, aber vielleicht dauert die Abwicklung einer Sicherung ewig.

    Mein Gedanke: Wenn – und dieses Wenn ist natürlich immer hypothetisch! –, wenn ein richtiger Abschwung auf dem Aktienmarkt kommt, dann sind liquide Mittel, die nicht in irgendwelchen Anlagen feststecken, sehr interessant. Um die 8.000 Punkte werfen die Menschen in allergrößter Verzweiflung und mit der Erwartung des baldigen Weltunterganges ihre Aktien ohne Sinn und Verstand auf den Markt. Ab da kann man dann in Aktien umschichten.

  7. Avatar von ereS
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    AW: Risikoarmer Teil

    Zitat Zitat von Pia1976 Beitrag anzeigen
    Um geschichtet habe ich noch nicht, ich muss erst einmal genauer planen, was ich wann benötige. Vielleicht schiebe ist das kurzfristige Zeug auch zur Postbank, die bieten gerade 1,4% p.a. für vier Monate. Oder vtb oder cosmos. Bis Monatsende sollte das endlich stehen.

    Jetzt beschäftige ich mich erst einmal mit meiner Steuererklärung. Die Rendite ist wesentlich erfreulicher
    da mußt du aber vorher wissen, wann du das geld brauchst
    und die zinsen werden erst zum 31.12.2019 gutgeschrieben, und nicht wenn die 4 monate rum sind
    und es gehen maximal 75 tsd euro bei der aktion

    Über das Sparguthaben kann im Rahmen einer dreimonatigen Kündigungsfrist verfügt werden. Bis zu 2.000 EUR
    können pro Kalendermonat ohne Einhaltung dieser Kündigungsfrist vorschusszinsfrei verfügt werden. Für Verfügungen
    von mehr als 2.000 EUR ohne vorherige Kündigung wird ein Vorschusszins in Höhe der Hälfte des jeweils aktuellen
    Basiszinses für 90 Tage berechnet.

    quelle postbank
    https://www.postbank.de/privatkunden...t-20180525.pdf


  8. Registriert seit
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    AW: Risikoarmer Teil

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    da mußt du aber vorher wissen, wann du das geld brauchst
    und die zinsen werden erst zum 31.12.2019 gutgeschrieben, und nicht wenn die 4 monate rum sind
    und es gehen maximal 75 tsd euro bei der aktion
    Naja, ich weiß zumindest, wann ich es nicht brauche. Jetzt. Und im nächsten halben Jahr auch nicht.

    Ansonsten kann man den Betrag eben auch fristgerecht kündigen. Als wir unsere Immobilie gekauft haben, hatten die auch gerade so eine Aktion, da habe ich die 75.000 ausgeschöpft und gleich für eine Woche vor Ablauf gekündigt. Der Herr am Schalter meinte erst, das gehe nicht, ging aber völlig problemlos. Das waren immerhin ein paar hundert Euro zum Jahresende.

  9. Avatar von twix25
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    AW: Risikoarmer Teil

    Ich platze mal mit der Frage rein, ob hier Jemand mal die Idee hatte oder ev umgesetzt, Geld in Senioren-wohn-heime zu investieren? Also dort eine Wohnung kaufen, die ja mit fast größter Wahrscheinlichkeit dauerhaft belegt ist
    ************************************************** **************************************

    Ich so : "Och bitte" - Mein Leben so : "Nö!"

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  10. Moderation
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    AW: Risikoarmer Teil

    Zitat Zitat von twix25 Beitrag anzeigen
    Ich platze mal mit der Frage rein, ob hier Jemand mal die Idee hatte oder ev umgesetzt, Geld in Senioren-wohn-heime zu investieren? Also dort eine Wohnung kaufen, die ja mit fast größter Wahrscheinlichkeit dauerhaft belegt ist
    Ich denke, das könnte funktionieren. Allerdings sollte man sich die Geschäftsbedingungen schon gut angucken und den Ruf, den die Verwaltung hat, auch. Vorteil ist, ganz bösartig gesagt, die Mieter gehen in absehbarer Zeit von selber. Aber als risikoarme Anlage würde ich das nicht betrachten. Man hängt an der Physik (Gebäude altern), an der Verwaltung, an der Politik, hat ein Klumpenrisiko, und für gewöhnlich kommt man schnell *oder* verlustarm aus der Sache raus, aber nicht beides.
    ** Moderatorin in Sparforum, Freundschaftsforum, und "Fit und Sportlich"**
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