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  1. Registriert seit
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    AW: Wie ist euer Vermögen angelegt?

    Zitat Zitat von 77One Beitrag anzeigen
    48 % Aktien-ETFs
    20 % Bausparvertrag
    15 % Giro- und Tages- und Festgelder
    12 % Privatkredite
    5 % Gold physisch
    Kleines Update :)

    48 % Aktien-ETFs
    18 % Bausparvertrag
    14 % Giro- und Tages- und Festgelder
    10 % Privatkredite
    7 % Einzelaktien
    3 % Gold physisch

    Das Bausparvertrag wird im Laufe des Jahres ausbezahlt. Die Privatkredite werde Ich wahrscheinlich nach und nach auslaufen lassen. Gold kaufe Ich vorerst nicht zusätzlich. Das Geld aus den Konten stört mich...überall ein bisschen was, dass sich aber dann doch ordentlich summiert. Muss Ich für die Zukunft etwas reduzieren.

  2. Moderation
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    AW: Wie ist euer Vermögen angelegt?

    Zitat Zitat von 77One Beitrag anzeigen
    Das Geld aus den Konten stört mich...überall ein bisschen was, dass sich aber dann doch ordentlich summiert. Muss Ich für die Zukunft etwas reduzieren.
    Wenn man eine Festgeldtreppe laufen hat, sammeln sich die Konten automatisch an... Dann noch Giro und Tagesgeld, und schon hat man 5 Konten oder so.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  3. gesperrt
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    AW: Wie ist euer Vermögen angelegt?

    Bei uns ist das ein klein wenig komplizierter.

    Eigengenutzte Immobilie:
    Ja, wobei wir zwei Immobilien besitzen und auch bewohnen, anhand unserer Familiengröße aber rein technisch nicht benötigen würden, da viele dreiköpfige Familien auch in einem 'normalen' Haus leben. Mein Freund wohnt zwar vorübergehend bei uns, aber das zähle ich sozusagen nicht, da das eben kein Dauerzustand sein wird. Von daher ist der Großteil unseres Vermögens gewiss in 2 Immobilien angelegt, die wir in einigen Jahren auch zu einem sehr guten Preis verkaufen können, was wir auch planen, da wir anschließend mit meinem Freund und mir, nach Studienende, ein Mehrfamilienhaus bauen möchten und diese beiden Immobilien dann natürlich nicht mehr benötigen.

    Gesetzlicher Rentenanspruch:
    Hat jeder bei uns in der Familie, wobei es natürlich fraglich ist, was die jüngere Generation, bezogen auf meinen Freund und ich, noch bekommen wird. Von daher gehe ich für ihn und mich von keiner Rente mehr aus bzw. wäre die wohl bis dahin so gering im Vergleich zum Gehalt mit 65, dass man nicht so einfach in Rente geht. Gerade, wenn man einen Bürojob hat.

    Lebensversicherung, private Rentenversicherung:
    Lebensversicherung haben wir eine. Private Rentenversicherung kenne ich jetzt nicht unbedingt und denke ich nicht, wobei das wohl eher in Deutschland Thema ist, da wir in Österreich gute Renten von knapp 2000 netto bekommen und das im Nachbarland eher nicht der Fall ist. Kann mir also vorstellen, dass die privaten Rentenversicherungen da eher Thema sind.

    Vermögen:
    Die Prozentsätze kann ich nicht genau angeben, aber wir hatten mal Aktien, die wir aufgegeben haben, Bausparverträge, die ausgelaufen sind und Sparbücher, die nachdem es sowieso keine Zinsen mehr gibt und siehe damalig Lage in Griechenland, aufgelöst wurden. Der Großteil liegt nun bar gesichert verwahrt an einem sicheren Ort, wo man aber stets Zugriff haben kann, nicht wie bei einer Bank, welche die Ausgabe, wie eben damals in Griechenland, verweigern könnte. Der Rest liegt auf normalen Konten ohne Zinsbindung, zu Hause oder ist in Schmuck, Gold, Münzen und Co angelegt.

  4. Moderation
    Registriert seit
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    34.210

    AW: Wie ist euer Vermögen angelegt?

    Hm, gesetzliche Ansprüche und Rentenversicherungen habe ich jetzt gar nicht berücksichtigt.

    Wenn ich das bereits gebildete Kapital betrachte, und Zahlen von Beginn dieses Jahres zugrunde lege, ergäbe das (grob strukturiert)
    - Renten und Versicherungen: 25%
    - selbst genutzte Immobilie: 35%
    - Konten und Festgeld: 10%
    - Renten- und Aktienfonds, Einzelaktien: 30%
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  5. Inaktiver User

    AW: Wie ist euer Vermögen angelegt?

    @wildwusel, ich möchte (für mich) auch so eine Aufstellung machen, weiß aber nicht, wie ich die Rentenansprüche gegenüber dem Rest einschätzen soll. Könntest Du mir bitte Deine "Formel" nennen?
    Hast Du hast die Rente lt. Renteninfo bis Lebensalter X hochgerechnet, und wie hast Du daraus aus Brutto Netto gemacht?

  6. Moderation
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    AW: Wie ist euer Vermögen angelegt?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    @wildwusel, ich möchte (für mich) auch so eine Aufstellung machen, weiß aber nicht, wie ich die Rentenansprüche gegenüber dem Rest einschätzen soll. Könntest Du mir bitte Deine "Formel" nennen?
    Die Rentenversicherungen schicken jährlich Zettel mit "angsammeltes Kapital" und "nach aktueller Datenlage zu erwartende Rente". Bei der gesetzlichen Rente heißt es "gezahlte Beiträge", glaub ich, da dort ja kein Kapital gebildet wird. Das habe ich einfach addiert.

    Ich habe überlegt, die Ansprüche statt das Kapital zu verrechnen (erwartete Rentenzahlung bei Fälligkeit mal 12 Monate mal 25 Jahre), aber für die anderen Anlagen rechne ich ja auch mit dem, was sie jetzt wert sind und nicht mit dem, was sie in 15 oder 40 Jahren wert sind. Das ist mir zu sehr
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **


  7. Registriert seit
    23.09.2010
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    AW: Wie ist euer Vermögen angelegt?

    Rentenansprüche gegenüber der Deutschen Rentenversicherung (oder vergleichbaren Institutionen) als Vermögen ansetzen?
    Das kommt mir schräg vor, letztlich ist das eine VERSICHERUNG und keine kapitalbildende Maßnahme. Die Möglichkeiten einer Auszahlung des Kapitals sind sehr eingeschränkt und wenn, dann geht es nur um die eigenen Beiträge, nicht die Arbeitgeberanteile.

    Bei privaten Rentenversicherungen und Betriebsrenten mit der Möglichkeit der Kapitalzahlung kann man das vielleicht so betrachten. Man muss dabei aber eventuelle Abzüge und Abgaben, z. B. an die Sozialversicherungen, mit einkalkulieren. Einfach die Kapitalzahlungen aus den Standmitteilungen mit Vermögen gleichzusetzen, kann zu Schönrechnereien führen.

    Zu meinem "Vermögen" würde ich nur vorhande Geldmittel und in irgendeiner Form flüssig zu machende Werte (bei Immobilien eben durch Verkauf oder Vermietung) zählen. Aber nicht jeder Wertgegenstand hat auch einen Handelswert (z. B. "Kunst") und es kann auch bei Immobilien passieren, dass sich zu manchen Zeiten kein Käufer oder Mieter für das Objekt interessiert.

  8. Avatar von kornblume81
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    AW: Wie ist euer Vermögen angelegt?

    @ velvetrose: Du hast aber doch noch gar kein eigenes Vermögen angesamnelt als Studentin oder wie ist das zu verstehen? Gehört das euch allen (vier?) gemeinsam?

    Ich lese interessiert, was Leute so haben. Wir haben privaze Rentenverträge und ansonsten was auf Tagesgeldkonten warten, bis es viell. doch mal wieder Zinsen gibt..

    Den Hinweis mit der Typfrage (wer wars?) finde ich entscheidend. Sich ständig darum kümmern, ist sicher klug, aber auch nicht mein Fall. Leben geht bei uns vor "Vermögen planen"!
    Geändert von kornblume81 (15.04.2019 um 20:25 Uhr) Grund: ergänzt

  9. gesperrt
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    AW: Wie ist euer Vermögen angelegt?

    Zitat Zitat von kornblume81 Beitrag anzeigen
    @ velvetrose: Du hast aber doch noch gar kein eigenes Vermögen angesamnelt als Studentin oder wie ist das zu verstehen? Gehört das euch allen (vier?) gemeinsam?

    Ich lese interessiert, was Leute so haben. Wir haben privaze Rentenverträge und ansonsten was auf Tagesgeldkonten warten, bis es viell. doch mal wieder Zinsen gibt..

    Den Hinweis mit der Typfrage (wer wars?) finde ich entscheidend. Sich ständig darum kümmern, ist sicher klug, aber auch nicht mein Fall. Leben geht bei uns vor "Vermögen planen"!
    Ich habe 22.000 an Vermögen angesammelt, das ist ja auch etwas als Studentin Und ja, bei uns wird das zusammengerechnet, da meine Großmutter irgendwann wohl sterben wird, meine Großmutter dann aber kein Vermögen mehr hat, also alles meiner Mutter gehört, die wohl auch irgendwann sterben wird und ich daher das alles erbe, das jetzt schon da ist und noch hinzukommt und mein Freund, als Ehepartner dann, wenn es soweit ist, mit mir gemeinsam erbt. Ergo gehört es irgendwie uns vier, da es sowieso mal meines ist. Von daher rechnen wir auch zusammen, da wir einen Großteil später in unser Mehrfamilienhaus investieren wollen, wo ich und mein Freund dann auch ein Darlehen aufnehmen, damit sich jeder in gleichen Teilen beteiligt und das Haus automatisch an uns fallen wird und unsere Nachkommen.

  10. Inaktiver User

    AW: Wie ist euer Vermögen angelegt?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Die Rentenversicherungen schicken jährlich Zettel mit "angsammeltes Kapital" und "nach aktueller Datenlage zu erwartende Rente". Bei der gesetzlichen Rente heißt es "gezahlte Beiträge", glaub ich, da dort ja kein Kapital gebildet wird. Das habe ich einfach addiert.

    Ich habe überlegt, die Ansprüche statt das Kapital zu verrechnen (erwartete Rentenzahlung bei Fälligkeit mal 12 Monate mal 25 Jahre), aber für die anderen Anlagen rechne ich ja auch mit dem, was sie jetzt wert sind und nicht mit dem, was sie in 15 oder 40 Jahren wert sind. Das ist mir zu sehr
    @wildwusel, wie errechnest Du Dir ein Netto vom Einbezahlungsbrutto?


    Zitat Zitat von Lea1958 Beitrag anzeigen
    Rentenansprüche gegenüber der Deutschen Rentenversicherung (oder vergleichbaren Institutionen) als Vermögen ansetzen?
    Das kommt mir schräg vor.
    Ja und Nein. Für die Ausgangsfrage oder auch die Frage, wie viel Vermögen man besitzt, können erworbene Rentenansprüche m.E. nicht außen vor gelassen werden. Eine Auslassung würde das Bild sehr verzerren, m.E. so sehr, dass es nicht mehr aussagekräftig ist.

    Gerade im Hinblick auf das Rentenalter ist für den eigenen Wohlstandsgrad nicht nur das angelegte Vermögen entscheidend, sondern auch die laufenden Renteneinnahmen, welche im Gegensatz zum Lohneinkommen unabhängig von der gesundheitlichen und Arbeitsmarkt-Entwicklung garantiert sind.
    Die Deutsche Rentenversicherung bietet Angestellten zweimal im Leben die Möglichkeit, einen größeren 5stelligen Betrag einzubezahlen - würde man das nicht als Anlage rechnen, wäre das eigenen Vermögen bei einer Einzahlung auf einen Schlag um diesen Betrag geschrumpft - was ja so nicht stimmt.

    Mir stellt sich die Frage nach einer geeigneten Formel, in der ich meine Werte nur noch einsetzen müsste.

    Eckpunkte der Formel könnten sein:
    - Einbeziehung nur derjenigen Ansprüche, die man bereits erworben hat, keine prognostizierten.
    - Von diesen müsste ein pauschaler Steuerabzug herausgerechnet werden.
    - Bei jüngerem Lebensalter könnte man die EU-Rentenansprüche nehmen; mit Ü50 die Stand heute erworbenen Ansprüche für Rentenauszahlung mit 63/67 (je nach Plan).
    - Idealerweise würde die Formel erlauben, die Bezugsdauer variabel einzusetzen (je nachdem, wieviel -Faktor man möchte). Schon wenn man nur auf 5 Jahre Auszahlungsdauer schaut, kommt da doch meist ein relevanter Betrag zusammen.
    - Unter einer bestimmten Vermögensschwelle würde evtl. auch die Einbeziehung nur des Teilbetrags der Rente, der über dem HartzIV-Regelsatz liegt, Sinn machen - denn ohne Rentenansprüche und Vermögen bekäme man immer noch einen Mindestbetrag. Wer hingegen weiß, dass er nie in HartzIV fallen wird, könnte die volle Rente zum eigenen Vermögen (mit nach Gusto variierbarer Bezugsdauer) hinzurechnen.

    Ich selbst bin mathematisch zu unbegabt, um mir so eine Formel zu basteln - fände sie allerdings hilfreich für eine Selbsteinschätzung meiner Lage.

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