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  1. Inaktiver User

    "Geldanlage" in teuren Luxusartikel von Privat - wie absichern?

    Hi,
    ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin, aber hier finden sich ja sicher Leute mit Ahnung von Finanzen.

    Wir wollen uns demnächst einen Luxusgegenstand im höheren fünfstelligen Bereich gönnen, und zwar von privat.

    Wie kann man bei so etwas die Bezahlung sicher abwickeln?
    Mit einem hohen Barbetrag in der Tasche rumlaufen, ist weder für uns, noch für den Verkäufer attraktiv.

    Das nach Vertragsabschluss überweisen birgt Unsicherheiten für uns, schliesslich könnte sich der Verkäufer mit Ware und Geld absetzen, ohne diese an uns zu übergeben.

    Hat jemand eine bessere Idee ?

    Gruß,

    Lorelei
    Geändert von Inaktiver User (21.04.2017 um 16:37 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: "Geldanlage" in teuren Luxusartikel von Privat - wie absichern?

    Früher gab es bankbestätigte Schecks, ich weiß aber nicht ob die heute noch im Gebrauch sind.

    Ich hab bei höheren Beträgen immer ein Treffen in der Bank ausgemacht, weil ich mir nicht zutraue, Falschgeld zu identifizieren. Als Verkäuferin hab ich dann das Geld direkt auf mein Konto einzahlen lassen und war safe.

  3. Inaktiver User

    AW: "Geldanlage" in teuren Luxusartikel von Privat - wie absichern?

    Wir haben es so gemacht, wie es hilfskonstruktion schon bereits gepostet hat (Treffen in der Bank etc)

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    AW: "Geldanlage" in teuren Luxusartikel von Privat - wie absichern?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Früher gab es bankbestätigte Schecks, ich weiß aber nicht ob die heute noch im Gebrauch sind.
    Bundesbankschecks gibt es immer noch gegen eine Gebühr. Einfach mal die eigene Bank danach fragen und dann den Verkäufer, ob er so einen Scheck akzeptiert.

    Ansonsten ist tatsächlich Bargeld das Gebot der Stunde. Wir haben in den letzten Jahren auch zwei Autokäufe gemacht, bei denen wir den kompletten Neupreis in bar beim Autohaus auf den Tisch gelegt haben. Bei großen Summen empfiehlt es sich zu zweit zu sein, nicht nur wegen eines potentiellen Überfalls. Es sollen schon Leute auf dem Weg zum Autohaus das Geld im Zug liegengelassen haben, da ist es gut, wenn einer auf den anderen aufpasst.
    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
    (John D. Rockefeller)

  5. Inaktiver User

    AW: "Geldanlage" in teuren Luxusartikel von Privat - wie absichern?

    Ich würde die Summe als Bundesbankscheck mitnehmen.

    Wenn es sich nicht vermeiden lies, dass ich höhere Werte (Geld oder Wertsachen) transportierte, dann zog ich mich idR sehr unauffällig an, eher etwas ältere billigere Sachen, und ich benutzte meinen Sicherheitsrucksack.

  6. Inaktiver User

    AW: "Geldanlage" in teuren Luxusartikel von Privat - wie absichern?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Früher gab es bankbestätigte Schecks, ich weiß aber nicht ob die heute noch im Gebrauch sind.

    Ich hab bei höheren Beträgen immer ein Treffen in der Bank ausgemacht, weil ich mir nicht zutraue, Falschgeld zu identifizieren. Als Verkäuferin hab ich dann das Geld direkt auf mein Konto einzahlen lassen und war safe.
    Mit letzterem bin ich aber als Käuferin nicht safe.

    Aber das mit dem Scheck klingt gut, dann könnte man direkt beim Kauf die Übergabe machen, wir haben die Ware und der Verkäufer sicher sein Geld bzw. Scheck, ohne dass er beklaut werden könnte. Er ist Mitte 70, da sollte man erst recht nicht mit soviel Bargeld in der Tasche rum laufen.

    Da es kein Auto ist, kann man damit leider nicht direkt bei der Bank vorfahren und Zahlung mit Übergabe verbinden.

  7. Inaktiver User

    AW: "Geldanlage" in teuren Luxusartikel von Privat - wie absichern?

    Zitat Zitat von Nocturna Beitrag anzeigen
    , bei denen wir den kompletten Neupreis in bar beim Autohaus auf den Tisch gelegt haben.
    Mein letztes Auto habe ich gegen Vorlage der Überweisungsquittung bekommen, der Fahrzeugbrief wurde nach gesandt, nachdem das Geld eingegangen war.
    Beim Autohaus finde ich das auch weniger kritisch.

  8. Inaktiver User

    AW: "Geldanlage" in teuren Luxusartikel von Privat - wie absichern?

    alternativ evtl. die Abwicklung über einen Treuhänder?

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    AW: "Geldanlage" in teuren Luxusartikel von Privat - wie absichern?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mein letztes Auto habe ich gegen Vorlage der Überweisungsquittung bekommen, der Fahrzeugbrief wurde nach gesandt, nachdem das Geld eingegangen war.
    Beim Autohaus finde ich das auch weniger kritisch.
    Kann man machen, aber du hast ein Restrisiko, wenn das Autohaus insolvent geht während dein Auto noch dort steht. Der Brief nützt dir dabei gar nichts, der Insolvenzverwalter beschlagnahmt das Auto trotzdem und du musst dich mit deinen Forderungen in die Reihe der Gläubiger einreihen. Ich würde davon strikt abraten.

    Wir hatten schon mal den Fall in der Firma meines Mannes, dass ein potentiell solventer Kunde über Nacht zahlungsunfähig war. Es hat Jahre gedauert bis wir einen Teil des Geldes aus der Insolvenzmasse wiedergesehen haben. Das prägt, seitdem zahlen wir im Zweifelsfall bar.
    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”
    (John D. Rockefeller)

  10. Inaktiver User

    AW: "Geldanlage" in teuren Luxusartikel von Privat - wie absichern?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mit letzterem bin ich aber als Käuferin nicht safe.
    Geht natürlich nur bei Dingen die so klein oder so mobil sind dass der Verkäufer die dann auch direkt in/vor der Bank übergeben kann.

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