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  1. Moderation
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    AW: Immobilie zur Altersvorsorge nicht zur Eigennutzung

    Zitat Zitat von Wiedennwodennwasdenn Beitrag anzeigen
    Ehemals freiwillig gesetzlich Krankenversicherte kommen nicht automatisch in die Krankenversicherung der Rentner. .
    Ergänzend: Es gibt zwei Arten von "freiwillig gesetzlich versichert". Wenn ich das richtig auf der Rolle habe, kommst du mit der einen (=du kommt über die Beitragsbemessungsgrenze, bleibst aber freiwillig in deiner gesetzlichen Versicherung) in die GKV für Rentner, mit der anderen (=du warst in der zweiten Hälfte deines Berufslebens zu mehr als 10% anders als gesetzlich versichert) nicht.

    Finanztip dazu:
    In die Krankenversicherung der Rentner darf, wer in der zweiten Hälfte seines Erwerbslebens zu 90 Prozent gesetzlich versichert war (9/10-Regelung). Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie während Ihrer Erwerbstätigkeit in der GKV pflichtversichert, freiwillig versichert oder familienversichert waren – es genügt, dass Sie überhaupt in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert waren.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
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  2. Registriert seit
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    AW: Immobilie zur Altersvorsorge nicht zur Eigennutzung

    Ah So!

    Ich bin ganz normal pflichtversichert!
    Mein Mann ist aber privat versichert aber als Beamter. Wären da die Mieteinnahmen relevant für seine KV?

  3. Avatar von Wiedennwodennwasdenn
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    AW: Immobilie zur Altersvorsorge nicht zur Eigennutzung

    Zitat Zitat von FrauPfennig Beitrag anzeigen
    Mein Mann ist aber privat versichert aber als Beamter. Wären da die Mieteinnahmen relevant für seine KV?
    Nein, in der privaten Krankenversicherung unter keinen Umständen.
    Das Universum und die menschliche Dummheit sind unbegrenzt. Beim Universum bin ich mir nicht sicher (Albert Einstein).


  4. Registriert seit
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    AW: Immobilie zur Altersvorsorge nicht zur Eigennutzung

    Es sei aber angemerkt, dass das Alter in der privaten Krankenversicherung durchaus eine tragende Rolle spielt.

  5. Avatar von Wiedennwodennwasdenn
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    AW: Immobilie zur Altersvorsorge nicht zur Eigennutzung

    Zitat Zitat von Quirin Beitrag anzeigen
    Es sei aber angemerkt, dass das Alter in der privaten Krankenversicherung durchaus eine tragende Rolle spielt.
    Wenn Du das Eintrittsalter meinst, sind wir uns einig.
    Das Universum und die menschliche Dummheit sind unbegrenzt. Beim Universum bin ich mir nicht sicher (Albert Einstein).

  6. Moderation
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    AW: Immobilie zur Altersvorsorge nicht zur Eigennutzung

    Zitat Zitat von Wiedennwodennwasdenn Beitrag anzeigen
    Wenn Du das Eintrittsalter meinst, sind wir uns einig.
    Es gibt PKV-Tarife, die nicht mit dem Lebensalter zusammen hochgehen?
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    ** ansonsten niemand besonderes **

  7. Avatar von Wiedennwodennwasdenn
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    AW: Immobilie zur Altersvorsorge nicht zur Eigennutzung

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Es gibt PKV-Tarife, die nicht mit dem Lebensalter zusammen hochgehen?
    Kein Tarif geht mit dem Alter hoch (in der Vollversicherung. In der Zusatzversicherung gibt es eine Ausnahme). Wenn man einmal versichert ist, gibt es nur noch tarifliche Steigerungen. Die hängen dann mit den Leistungsaufwendungen der entsprechenden Versichertenkohorte zusammen und nicht mehr mit dem zunehmenden Alter. Dass das eine mit dem anderen zusammenhängt ist klar, aber in der Beitragskalkulation spielt das Alter der Versicherten dannn keine Rolle mehr..
    Das Universum und die menschliche Dummheit sind unbegrenzt. Beim Universum bin ich mir nicht sicher (Albert Einstein).


  8. Registriert seit
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    AW: Immobilie zur Altersvorsorge nicht zur Eigennutzung

    Die wöchentlichen Beiträge von V. Loomann in der FAZ sprechen sich eindeutig gegen eine Immobilie als Kapitalanlage aus. Ich kann nach fast 15 Jahren feststellen, es hat sich nicht gelohnt.

    Mit einer Standardaktie wäre ich deutlich besser gefahren.

    Auch Fonds mit Immobilien sind in der Regel ein Verlustgeschäft für die Kapitalgeber.

  9. Avatar von Nocturna
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    AW: Immobilie zur Altersvorsorge nicht zur Eigennutzung

    Lässt sich das wirklich so verallgemeinern?

    Gut, wenn du nach 15 Jahren eine negative Bilanz deiner Immobilieninvestition gezogen hast, dann ist da wohl nicht dran zu rütteln. Gilt das aber dann gleichermaßen für alle Immobilien der Republik? Vielleicht gab es Kriterien, die bei dir vermögensmindernd zu Buche geschlagen haben wie ein teures Bankdarlehen, säumige Mieter bei vermietetem Eigentum oder aufwändige Reparaturen bei Eigennutzung, eventuelle eine teure Straßensanierung?

    Auch bei der Standardaktie komme ich ins Grübeln. Was ist eine Standardaktie? Eine aus Deutschland vermutlich, aus dem Dax vielleicht? Da muss ich nicht weit graben um auch hier negative Beispiele zu finden. E.On, ehemals Veba, ein vormals solides Wertpapier, hat kräftig Federn gelassen, so dass sich die meisten Gewinne wieder vom Acker gemacht haben. Oder reden wir vielleicht von der Telekom-Aktie, die aus der Werbung fürs Volk? Auch nicht besser. Natürlich gab es auch welche, die sich famos entwickelt haben.

    Mir ist der Betrachtungszeitraum von 15 Jahren auf jeden Fall deutlich zu kurz gegriffen, wenn es um Altersvorsorge geht. Die TE ist 38 Jahre, Altersvorsorge liegt in meinen Augen bei 63+, da sind also schon mal 25 Jahre Zeit. Wenn die TE dann nochmal weitere 25-30 Jahre leben möchte, dann beträgt der Zeithorizont schon 50 Jahre. Da greift ein Betrachtungszeitraum von 15 Jahren definitiv zu kurz.

    Keiner von uns weiß was in 50 Jahren sein wird. In meiner Gegend um München wird in den nächsten 20 Jahren mit Bevölkerungszuwachs gerechnet, das bedeutet, dass sich die City weiter ausdehnen wird, Wohnraum wird knapp bleiben. In anderen Gegenden schmilzt vielleicht die Bevölkerung dahin und es setzt ein Wertverfall ein. Geldanlage ist auch immer Strategieplanung. Man prüft, entscheidet, handelt und dann hat man ein wachsames Auge auf die Sache. Abgerechnet wird jedenfalls ganz zum Schluss und wer noch weitervererben will, denkt in nochmal anderen Zeithorizonten.
    "Es ist oft produktiver, einen Tag lang über sein Geld nachzudenken, als einen Monat für Geld zu arbeiten.”

  10. Avatar von Wiedennwodennwasdenn
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    AW: Immobilie zur Altersvorsorge nicht zur Eigennutzung

    Zitat Zitat von Peter9 Beitrag anzeigen
    Die wöchentlichen Beiträge von V. Loomann in der FAZ sprechen sich eindeutig gegen eine Immobilie als Kapitalanlage aus.
    Du wirst immer jemanden finden, der von irgend etwas abrät.

    Zitat Zitat von Peter9 Beitrag anzeigen
    Ich kann nach fast 15 Jahren feststellen, es hat sich nicht gelohnt.

    Mit einer Standardaktie wäre ich deutlich besser gefahren.
    Dann hast Du wahrscheinlich die falsche Immobilie gehabt. Wenn ich sehe, was als Kapitalanlage verkauft wird , läuft es mir kalt den Rücken runter.

    Dass "Standardaktien" bessere Renditen bringen als Immobilien, würde ich nicht in dieser Allgemeingültigkeit akzeptieren. Wenn es in Deinem Fall geklappt hätte, heißt das noch lange nicht, dass das bei jedem Anleger klappt.
    Das Universum und die menschliche Dummheit sind unbegrenzt. Beim Universum bin ich mir nicht sicher (Albert Einstein).

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