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  1. Avatar von Antje3
    Registriert seit
    04.05.2002
    Beiträge
    13.174

    AW: spontangeschenk und der umgang damit

    Oh

    ich rate - Du hast Ihr Lütticher Sirup mitgebracht? So ein blaues Töpfchen?

    Ich LIEBE den auch (hab aber eine einigermaßen zuverlässige Quelle....)

    Antje
    Wer glaubt, daß Abteilungsleiter Abteilungen leiten, glaubt auch, daß Zitronenfalter Zitronen falten..

  2. Inaktiver User

    AW: spontangeschenk und der umgang damit

    Zitat Zitat von Antje3
    Oh

    ich rate - Du hast Ihr Lütticher Sirup mitgebracht? So ein blaues Töpfchen?

    Ich LIEBE den auch (hab aber eine einigermaßen zuverlässige Quelle....)

    Antje

    Ja klar hast Du die...Lizzie! Das nächste mal also keine zwei Euronen abgeben.

  3. Inaktiver User

    AW: spontangeschenk und der umgang damit

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Solche Situationen sind einfach nur peinlich. Ich finde Deine Kollegin hat sich albern verhalten.

    Ich regel so etwas für mich, wenn ich unsicher bin, daß ich einmal anbiete zu bezahlen.
    "Was bekommst Du dafür?"
    Und dann ist es auch gut.

    Kann es sein, daß Deine Kollegin noch jung , und somit noch stark von ihrem Elternhaus geprägt, ist?
    Sorry, aber was ist das denn für ein Posting? Die Kollegin hat sich albern verhalten??? Jemand hat etwas bekommen, von dem wohl nicht für ihn ersichtlich war, ob es ein Geschenk oder "Bestellauftrag" war, und wollte dies bezahlen. Das finde ich sogar löblich und nicht albern!!!!

    Ansonsten schließe ich mich Malinas Beitrag an.

    Wenn Lizzie weiterhin diesen Aufstrich schenken möchte, würde ich ein Schleifchen drumbinden, damit es nach Geschenk aussieht und es der Kollegin mit Worten á la "Ein kleines Geschenk des Hauses Lizzie" oder so überreichen.

    Allerdings würde ich den Brotaufstrich nicht zu oft schenken (weiß ja nicht, wie häufig der Aufstrich geschenkt wird), damit sich die Kollegin nicht unter Druck gesetzt fühlt.

  4. Avatar von Edelherb
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    Beiträge
    14.411

    AW: spontangeschenk und der umgang damit

    Zitat Zitat von Lizzie64
    ich weiß nicht - im rheinland würd das nicht passieren, glaub ich.
    Leider auch - aber seltener. Ich hatte dort ein paar Kollegen in meiner Abteilung, die auch so drauf waren und Dinge gerne auf den Cent abrechneten, andererseits hätte sich mit denen niemals ein herzliches Verhalten aufgebaut.

    Ich denke auch, dass sie das frühere Gespräch als eine Art Auftrag verstanden hat und daher unbedingt bezahlen wollte. Deswegen ist es in Ordnung, wenn sie es anbietet, aber wenn die Aussage deutlich ist, dass das nicht nötig ist und sie besteht trotzdem drauf, finde ich so ein Verhalten anstrengend. Ich kenne z.B. viele Vla-Liebhaber und da ist es ganz normal, dass, wenn einer in Holland war, die anderen einen mitgebracht bekommen. Es wird auch durchaus darum gebeten, aber abgerechnet wird da nichts.

    Wie auch immer, sie ist so, dass sie das sonst schlecht hätte annehmen können, dann lass sie. Und singe ein Ründchen "Dat sin die Lück".
    Die Ente bleibt draußen.

  5. Avatar von canislupa
    Registriert seit
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    AW: spontangeschenk und der umgang damit

    Vielleicht denkt Deine Kollegin, Du "willst etwas von ihr", was sie nicht bereit ist, zu geben. Freundschaft, mehr Zeit zusammen als im Betrieb normalerweise stattfindet, eine Gegenleistung.... Viele Menschen können nicht so einfach Geschenke annehmen, diese Erfahrung habe ich auch schon gemacht. Sie wittern dahinter dann immer irgendeine "Verpflichtung", selbst wenn das gar nicht so gemeint ist.
    An Deiner Stelle würde ich die Sache nicht weiter erwähnen und nächstes Mal, wenn Du dorthin fährst, vorher fragen, ob Du ihr diesen Brotaustrich besorgen sollte, und wenn ja, wie viele. Dann kann sie Dir selber sagen, ob sie welche braucht, ob sie sie bezahlen will oder ob sie keine Gefälligkeiten von Dir annehmen möchte. Und nimm es nicht persönlich, das geht nicht gegen Dich. Sie zieht damit eben eine Grenze, die zu akzeptieren nicht besonders schwer fallen sollte.
    Ich bleibe auf dem Teppich meiner Möglichkeiten und hoffe, dass er fliegen kann.
    Ralf Hoburg

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