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  1. User Info Menu

    Frage Eingeladen - WÜRG

    Selbst zgl noch nie erlebt, der Kochstrang hat das Szenario in meinen Kopf gebracht: man ist eingeladen, freut sich, Leute nett, Unterhaltung gut, Apéro, nette Vorspeise, dann der Hauptgang: etwas, das man nie im Leben essen wollte. Nein, nicht mal versuchen, was eh egal wäre: ein Häppchen oder eine Mini-Portion würde automatisch die Frage nach sich ziehen: schmeckt es dir nicht? Wie zieht man sich da aus der Affäre? Immerhin ist: ich mag xxx einfach nicht noch einen Tick höflicher als "schmeckt mir nicht" = schlecht zubereitet. Schön ist trotzdem anders. Plötzliche Magenkrämpfe wären auch ein Stimmungskiller.

    xxx: wahlweise Schafsaugen, Schweineohren/rüssel/schwänzchen/Hoden, Schnecken, Pilze, Fisch, Kapern, Kürbis, Kohl....

    Hattet ihr das schon mal

  2. Inaktiver User

    AW: Eingeladen - WÜRG

    Als Veggie bist du das gewohnt, abzulehnen.
    Oder bei Meeresfrüchten....ich sage generell, "Danke, aber danke nein."

  3. Inaktiver User

    AW: Eingeladen - WÜRG

    Nieren bzw Salat ohne gar nix
    Beliebt bei meinen britischen angeheirateten Verwandten.

  4. User Info Menu

    AW: Eingeladen - WÜRG

    Etwas, das man absolut nicht mag, abzulehnen, finde ich legitim. Ich würde mich dann auf die Beilagen reduzieren.

    Wenn ich für andere koche, kläre ich die wichtigsten enthaltenen Komponenten vorher ab, um derartige Überraschungen zu vermeiden.

  5. Inaktiver User

    AW: Eingeladen - WÜRG

    Nachtrag: ich gab's meinem Mann rüber geschoben, das nächste Mal Öl und Essig selber mitgebracht.

    Pikanterweise hat meine Schwägerin seelenruhig mir in der Küche zugesehen, als ich Rosinen in einen Bread and Butter Pudding schüttete, sie aber dann penibel und fast meditationsmässig aus dem fertigen Pudding puhlte.

    Frauen, die sich in die Küche der Gastgeberin drängeln und auf Frauenthemen machen wäre noch ein anderes OT Thema, sprich Geschlechtersegrefation.

  6. Moderation

    User Info Menu

    AW: Eingeladen - WÜRG

    Zitat Zitat von schneegans Beitrag anzeigen
    Wenn ich für andere koche, kläre ich die wichtigsten enthaltenen Komponenten vorher ab, um derartige Überraschungen zu vermeiden.
    So mache ich das auch. Und bei wirklich speziellen Sachen würde ich ganz bestimmt nachfragen, ob es OK ist (Schnecken, Austern etc.).

    Wobei ich auch schon einmal positiv überrascht war. Ich mag keinen Ziegenkäse, bekam aber zur Vorspeise karamellisierten Ziegenkäse - in der Form hatte ich den noch nicht probiert. Also nichts gesagt und tapfer probiert: zu meiner Überraschung hat mir das dann geschmeckt.

    Aber ich finde es auch legitim, etwas abzulehnen, was man absolut nicht mag oder wovor man sich ekelt.
    Islabonita

    Moderation im Freundschaftsforum, Umgangsformen, Familiensache, Mietforum und in Rund um die Bewerbung - ansonsten normale Userin

  7. Inaktiver User

    AW: Eingeladen - WÜRG

    Zitat Zitat von schneegans Beitrag anzeigen
    Etwas, das man absolut nicht mag, abzulehnen, finde ich legitim. Ich würde mich dann auf die Beilagen reduzieren.
    Genauso.
    Ich seh das heraufbeschworene Drama dabei auch nicht.

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    AW: Eingeladen - WÜRG

    Zitat Zitat von Blila1 Beitrag anzeigen
    (...)
    Hattet ihr das schon mal


    Wenn ich komme wissen alle, ich esse kein Fleisch. Entweder weil sie mich gut kennen oder weil ich bei Einladungen im Vorfeld die Info gebe.

    Würde ich bei "Unverträglichkeiten" aller Art auch so handhaben.

    Dass ein Gastgeber Schweinehirne auf Schlangenherzen mit Wolfszitzenchips und Nachtigallenzungen kredenzt: halte ich für fast ausgeschlossen. (p = 0,00000000000000000.............)

    Pilze, Fisch, Kürbis - ist eine Liga wo ich als Erwachsener durch muss.

    Gäbe es also Tagliatelle mit Steinpilzrahm würde ich bei absoluter Unmöglichkeit Tagliatelle zu essen mir ein Stück Brot geben lassen, und die Steinpilze elegant mit dem Brot....

    (Beispiel)

    "Sei mir nicht böse, ich mag Tagliatelle nicht. Kann ich noch Baguette haben? Die Soße riecht fantastisch"

    jegliche sich einstellende Erörterung "warum magst du keine...." nicht eingehen!
    never complain. never explain.

    Du greifst zum Brot, isst und redest über Donald Trump. Oder den Chef, die Ex (von irgendwem) oder über was immer du willst.

    Der Trick ist, die Verweigerung in einem Satz mit max. 7 Wörtern (Incl. Par- und Artikel) zu servieren. Das Wort weil darf nicht vorkommen.

    Schön schauen und dann weiter im Geschehen.

    Believe me, ich bin da Kompetenzzentrum! Ich esse seit ca. 95 über kein Fleisch mehr. Bis ca 2012 war es echt zach.



    So, jetzt spuck aus, was es war

  9. Inaktiver User

    AW: Eingeladen - WÜRG

    Hm. Wer hierzulande zum Essen einlädt und Schafsaugen serviert, wird wohl mit Reaktionen zwischen Erstaunen und Ekel rechnen müssen. Da würde ich sagen: "Sorry, das ist nichts für mich. Ich halte mich ans Brot/an die Kartoffeln, die sehen sehr lecker aus!"

    Ansonsten würde ich wohl fast alles probieren. Ich finds schade, dass man bei Einladungen nur noch Hühnerbrust oder Rinderfilet serviert, weil alles andere bei irgendjemand auf Ablehnung stößt und man schon bei einer klassischen gefüllten Kalbsbrust mit Verweigerung rechnen muss.

  10. Inaktiver User

    AW: Eingeladen - WÜRG

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich finds schade, dass man bei Einladungen nur noch Hühnerbrust oder Rinderfilet serviert, weil alles andere bei irgendjemand auf Ablehnung stößt und man schon bei einer klassischen gefüllten Kalbsbrust mit Verweigerung rechnen muss.
    +1

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