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    AW: Menschen, vor denen man nichts erwähnen darf...

    Zitat Zitat von animosa Beitrag anzeigen
    Ich beobachte das manchmal im Urlaub, dass Leute anderen richtig hinterherrennen und an denen kleben wir Kletten. Dann denke ich mir meinen Teil. Und es kommt dann so, wie ich es gedacht habe: Irgendwann sind die vermeintlich neuen Freunde weit und breit nicht mehr zu sehen und machen Ausflüge woanders hin.

    Ich denke, das sind Leute, die alleine sehr unsicher sind und nichts mit sich selber anzufangen wissen. Wir ziehen zum Glück solche Leute nicht an. Ich muss es nur beobachten.
    Vor allem in Ländern, deren Sprache sie nicht sprechen, deren Sitten ihnen unbekannt, deren Speisen sie nicht kennen und deshalb auch nicht essen, ....
    Warum sie dann dorthin fahren, entzieht sich meiner Kenntnis.

    Bei einer Vorstellungsrunde, bei der jeder seine Gründe nennen sollte, warum er diese Reise gewählt hat, meinte ein Mann: "Ich will neue Freunde kennenlernen."
    "Die Geschichte der Freiheit ist eine Geschichte der Begrenzung der Regierungsgewalt."
    Woodrow Wilson, ehemaliger US-Präsident (1856-1924)

    in der BriCom als Hillie unterwegs seit 2003

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    AW: Menschen, vor denen man nichts erwähnen darf...

    Zitat Zitat von animosa Beitrag anzeigen
    Ich beobachte das manchmal im Urlaub, dass Leute anderen richtig hinterherrennen und an denen kleben wir Kletten. Dann denke ich mir meinen Teil. .
    Ich nicht. Also ich belasse es nicht bei "denken". Ich sag es.

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    AW: Menschen, vor denen man nichts erwähnen darf...

    Zitat Zitat von Hilie Beitrag anzeigen

    Bei einer Vorstellungsrunde, bei der jeder seine Gründe nennen sollte, warum
    oh je. Allein das ist für mich unvorstellbar (im Urlaub....)
    Ich hätte wohl gesagt, "weil ich meine Ruhe haben will" - und damit wäre schon mal klar, dass ich nicht die liebe Rokeby bin, sondern die böse Rokeby

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    AW: Menschen, vor denen man nichts erwähnen darf...

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    oh je. Allein das ist für mich unvorstellbar (im Urlaub....)
    Ich hätte wohl gesagt, "weil ich meine Ruhe haben will" - und damit wäre schon mal klar, dass ich nicht die liebe Rokeby bin, sondern die böse Rokeby
    Bei einer Studienreise ist das anders.
    "Die Geschichte der Freiheit ist eine Geschichte der Begrenzung der Regierungsgewalt."
    Woodrow Wilson, ehemaliger US-Präsident (1856-1924)

    in der BriCom als Hillie unterwegs seit 2003

  5. Moderation

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    AW: Menschen, vor denen man nichts erwähnen darf...

    Zitat Zitat von freilebig Beitrag anzeigen
    Ich frage mich, wie ihr "solche Menschen" charakterisiert? Sind solche Menschen evtl. einfach nur Menschen die auf der Suche nach privaten Kontakten sind und ihr einfach in dieser Hinsicht "gesättigte" Menschen?
    Theorie 1: Die machen auch nur Small Talk.
    Theorie 2: Die haben so viele Ideen oder gute Vorsätze, was sie mal tun wollen, daß sie sich an jede Hoffnung einer Realisierung hängen. (Wenn sie nur auf *eine* Sache anspringen würden, klänge das meist anders.)
    Theorie 3: Sie hätten gerne mehr Kontakt. Und denken sich völlig richtig, "Wenn ich nichts dafür tue, passiert nichts." (Daß sie dabei beliebig wirken, wissen sie vielleicht nicht, oder sie nehmen es in Kauf.)

    Ich mach ja immer gerne neue Sachen und lerne auch gerne neue Leute kennen, aber genau deswegen habe ich sehr wenig Zeit für neue Sachen und neue Leute. Alle freien Plätze werden ganz schnell besetzt. Und da ich es nicht so mit Strohfeuern habe, bleiben sie lange besetzt.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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    AW: Menschen, vor denen man nichts erwähnen darf...

    Das ist in der Regel nicht ernst gemeint, sondern eine andere Ausdrucksweise für höfliches Interesse (echt oder geheuchelt).

    "Oh, shoppen in X könnten mir mal zusammen" heisst also übersetzt oft einfach nur "toller Plan" oder "shoppen macht ja wirklich Spass" oder "ich mag seine Gesellschaft" oder "x ist ein schönes Städtchen" oder was man sonst für Floskeln bringt, wenn einem jemand was sagt, das einem annähernd interessiert. Ode rauch gar nicht interessiert, man sich jedoch verpflichtet fühlt, die soziale Konvention (gemäss Dr. Dr. S. Cooper) zu berücksichtigen und was Nettes zu sagen.

    Achtung, Lesen gefährdet die Dummheit!
    _____________________________________

    Mut ist nicht das Gegenteil von Angst. Sondern die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als die eigene Angst.

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    AW: Menschen, vor denen man nichts erwähnen darf...

    Das ist in der Regel nicht ernst gemeint, sondern eine andere Ausdrucksweise für höfliches Interesse (echt oder geheuchelt).
    manchmal sicher, aber nicht immer. Ich kenne da noch ne Steigerungsform.... man teilt einer Person mit, was man in nächster Zeit vorhat, Person klinkt sich ein, will mitmachen (man selber denkt ok, meinetwegen) und der/die Mitmacher(in) fängt dann an, MEIN Programm nach IHREN Vorstellungen umwandeln zu wollen. Da hörts bei mir echt auf und man geht den einfachsten Weg, und erwähnt manche Vorhaben eben nicht, ohne das man sich ne anstrengende Grundsatzdisskussion an den Hals hängt.

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    AW: Menschen, vor denen man nichts erwähnen darf...

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen

    Ich mach ja immer gerne neue Sachen und lerne auch gerne neue Leute kennen, aber genau deswegen habe ich sehr wenig Zeit für neue Sachen und neue Leute. Alle freien Plätze werden ganz schnell besetzt. Und da ich es nicht so mit Strohfeuern habe, bleiben sie lange besetzt.

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    AW: Menschen, vor denen man nichts erwähnen darf...

    Gekürzt von mir
    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    … damit meine ich solche, die egal was man erzählt, sofort meinen, sich einklinken zu müssen oder es als Aufforderung/Einladung betrachten.

    Beispiele:
    Ich fange nächste Woche mit Yoga an.
    Oh, das wollte ich auch schon lange machen. Das können wir ja zusammen machen.
    (Ich denke mir: Nein, das will ich alleine machen, nur so kann ich dort entspannen. Mit dir mag ich mich gerne auf einen Kaffee treffen, zum quatschen, mehr nicht.)





    Wie haltet ihr solche Menschen auf Abstand.
    Es ist ja schon fast ein Spießrutenlauf, denn ich trau mich bei solchen Menschen schon gar nichts mehr zu erzählen, weil die das sofort als Einladung/ Aufforderung auffassen.

    Wenn Dir das immer wieder und mit der/den selben Person/en passiert, würde ich meinen Kommunikationsstil ändern. Und eben nicht meine Planung offenlegen.
    Und wenn Dir das mit vielen Leuten passiert, erst recht. Und nachdenken, warum Du gerade solche Menschen in Dein Leben holst.

    Hinter solchen Reaktionen kann vieles stehen, eine nicht ernst gemeinte Floskel, aufdringliche Kontaktsuche oder der Eindruck, Du willst durch die Blume fragen, ob..., weil Du Dich nicht anders fragen traust...

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    AW: Menschen, vor denen man nichts erwähnen darf...

    Zitat Zitat von dekomaus24 Beitrag anzeigen
    manchmal sicher, aber nicht immer. Ich kenne da noch ne Steigerungsform.... man teilt einer Person mit, was man in nächster Zeit vorhat, Person klinkt sich ein, will mitmachen (man selber denkt ok, meinetwegen) und der/die Mitmacher(in) fängt dann an, MEIN Programm nach IHREN Vorstellungen umwandeln zu wollen. Da hörts bei mir echt auf und man geht den einfachsten Weg, und erwähnt manche Vorhaben eben nicht, ohne das man sich ne anstrengende Grundsatzdisskussion an den Hals hängt.
    So oft kam das noch nicht vor, aber oft genug, um die Situation zu kennen. der einfachste Weg ist für mich dann eben freundlich zu sagen, dass ich lieber alleine gehe. wobei es vom Grad der Nähe und Sympathie abhängt, ob ich die Erklärung nachsschiiebe, dass ich sowas grundsätzlich lieber alleine mache, dass ich in jeder Hinsicht flexibel sein und mich mit niemandem abstimmen möchte, mich nicht unter Druck fühlen, wenn ich irgendwo ewig bleibe, aber auch nicht rumwarten, bis eine Begleitung durch ist, meine Pläne vielleicht spontan ändere und vor allem nicht reden und auch nicht zugetextet werden will. Das formuliere ich allerdings tatsächlich anders

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