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    AW: Geschenke für nicht anwesende Erwachsene

    Wir haben das mit den Geschenken sehr eingeschränkt, ich beschenke nur meinen Sohn, seine Freundin und meine Beste.

    Von der Freundin meines Sohnes war bis vor wenigen Tagen nicht klar, ob sie überhaupt an Heiligabend dabei ist, ein Geschenk hätte sie trotzdem bekommen. Und ich kenne sie noch nicht mal richtig.

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    AW: Geschenke für nicht anwesende Erwachsene

    Seit ich Tante bin, werden bei mir in der Familie nur noch die Kinder beschenkt. Finden wir alle gut so.
    Mein Freund bekommt natürlich auch was, aber wir feiern Heilig Abend eh getrennt und sehen uns dann am 1. Weihnachtstag.

  3. Inaktiver User

    AW: Geschenke für nicht anwesende Erwachsene

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    In der Familie gilt die Regel : Erwachsene schenken sich zu Weihnachten untereinander nichts.
    Sprich : Ich nicht meinen Eltern, meinen Geschwistern, sie mir nichts.

    Jeder von uns hat mehrere eigene und Patenkinder (gut, meine Schwester nicht), das wurde irgendwann zuviel.

    Meine Tanten, zum Teil schon über 80, bekommen eine Kleinigkeit per Päckchen, zusammen mit einem "Weihnachtsbrief", handgeschrieben. Umgedreht beschenken sie mich ähnlich, ein paar dicke selbstgestrickte Socken, Bienenwachskerzen, bisschen Süsses (oder Hochprozentiges oder Herzhaftes, kommt drauf an, was gerade verschickt werden darf). Ebenfalls mit Brief oder Karte.
    Da es kaum noch Karten oder Briefe per Post gibt (zu Weihnachten) ist das für mich etwas Besonderes.
    Sasapi,
    gebt ihr da den Kindern nicht negative Vorbilder?

    Kinder bekommen Geschenke und Erwachsene eher nicht? Warum? Weil sie eh alles haben - oder sich sowieso nicht freuen?
    Geschenke müssen ja nicht immer aus materiellen Dingen bestehen. Es können auch gemeinsame Erlebnisse sein - oder was weiß ich....

    Also ich kenne so was nicht. Weder aus meiner Herkunftsfamilie noch aus der von mir gegründeten.
    Und mein damaliger Mann und ich fanden es immer süß wie dann die heranwachsenden Kinder sich vor Weihnachten getroffen hatten - um die Geschenke - meist für Papa zu kaufen.

    Er galt als geschenkemässig schwierig.

    Es geht doch in erster Linie um das Freude bereiten.
    Den Kindern wurde auch nicht gesagt, nun schenkt mal den Eltern was.

    Die haben das so verstanden weil eben Erwachsene auch was bekommen hatten.

    Sich nicht mehr über was Geschenktes freuen zu können halte ich auch nicht für eine hervorragende Eigenschaft.
    Im Gegenteil, das hat so was Abgeklärtes.

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    AW: Geschenke für nicht anwesende Erwachsene

    Bei uns ist es zum Glück auch sehr entspannt: Geschenke bekommen nur meine Kinder und meine verwitwete Mutter.
    Geschenke unterhalb sämtlichen anderen Familienmitgliedern haben wir noch nie gemacht. Will kein Mensch.
    LG
    Powerwoman

    "Irgendein Ziel muß man haben und ansteuern - der Sinn des Lebens kann nicht sein, am Ende die Wohnung aufgeräumt zu hinterlassen"
    Elke Heidenreich

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    AW: Geschenke für nicht anwesende Erwachsene

    Sheheazade...

    Diese Regelung hat und hatte schlichtweg mit der Größe der Familie zu tun.

    Ich habe 5 Geschwister, vier davon verheiratet. Mein Mann hat zwei Brüder,ebenfalls verheiratet.

    Insgesamt haben wir 18 Nichten und Neffen, teilweise auch schon verheiratet bzw. verpartnert, dazu kommen noch vier Grossnichten und Neffen.

    Drei Patenkinder haben wir "außerhalb" der Familie.

    Es scheint genetisch bedingt zu sein, dass meine Familie früh heiratet und alles daran setzt, die Rentenversicherung retten zu wollen.

    Diese Geschenkeflut war für alle in jungen Jahren, als alle eigenen Kinder noch klein waren und sich alles im Aufbau befand, größtenteils mit nur einem Verdiener, schlichtweg nicht bezahlbar.

  6. Moderation

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    AW: Geschenke für nicht anwesende Erwachsene

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Diese Geschenkeflut war für alle in jungen Jahren, als alle eigenen Kinder noch klein waren und sich alles im Aufbau befand, größtenteils mit nur einem Verdiener, schlichtweg nicht bezahlbar.


    Bei uns ist die Pyramide auf dem Kopf, und obendrein bin ich in meiner Familie bin die älteste meiner Generation. Das heißt, bis ich fünf war, war ich die einzige, die von Eltern, Großeltern, sechs Onkels und Tanten, zwei Großcousinen, und drei Großtanten Geschenke kriegte. Wenn die alle auf dem Viersitzer-Sofa lagen, war kaum noch Platz für mich.

    Dann kamen die ersten Cousins und Cousinen ins Geschenkkriegealter, und das entzerrte sich ein bißchen.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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    AW: Geschenke für nicht anwesende Erwachsene

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Sasapi,
    gebt ihr da den Kindern nicht negative Vorbilder?

    Kinder bekommen Geschenke und Erwachsene eher nicht? Warum? Weil sie eh alles haben - oder sich sowieso nicht freuen?
    Geschenke müssen ja nicht immer aus materiellen Dingen bestehen. Es können auch gemeinsame Erlebnisse sein - oder was weiß ich....

    Also ich kenne so was nicht. Weder aus meiner Herkunftsfamilie noch aus der von mir gegründeten.
    Und mein damaliger Mann und ich fanden es immer süß wie dann die heranwachsenden Kinder sich vor Weihnachten getroffen hatten - um die Geschenke - meist für Papa zu kaufen.

    Er galt als geschenkemässig schwierig.

    Es geht doch in erster Linie um das Freude bereiten.
    Den Kindern wurde auch nicht gesagt, nun schenkt mal den Eltern was.

    Die haben das so verstanden weil eben Erwachsene auch was bekommen hatten.

    Sich nicht mehr über was Geschenktes freuen zu können halte ich auch nicht für eine hervorragende Eigenschaft.
    Im Gegenteil, das hat so was Abgeklärtes.
    Im großen und ganzen gebe ich dir in allen Punkten recht - ich fände es z.B. auch unromantisch, mir nichts mit meinem Partner zu schenken. Allerdings verstehe ich die hier Schreibenden, die darauf verzichten, weil sie ansonsten über 30 Personen bedenken müssten.

    Das wiederum ist der Grund, dass ich mich auf die Anwesenden beschenken möchte, denn man feiert ja selten mit mehr als 8-10 Personen in einem Haushalt, das ist dann noch zu schaffen. Und es ist einfach schöner, wenn man die Reaktion des Beschenkten direkt mitbekommt.

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    AW: Geschenke für nicht anwesende Erwachsene

    Zitat Zitat von powerwoman123 Beitrag anzeigen
    Bei uns ist es zum Glück auch sehr entspannt: Geschenke bekommen nur meine Kinder und meine verwitwete Mutter.
    Geschenke unterhalb sämtlichen anderen Familienmitgliedern haben wir noch nie gemacht. Will kein Mensch.
    Ich würde sagen, letzteres hängt stark vom Talent des Schenkenden ab, zu erkennen, worüber sich der andere freuen würde.

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    AW: Geschenke für nicht anwesende Erwachsene

    Jede Familie soll das so handhaben, wie sie es für richtig hält. Bei uns gibts halt keine Geschenke, ein Stresspunkt weniger zu Weihnachten.

    Was ich tatsächlich noch nie verstanden habe, sind Familien, bei denen es grundsätzlich auch keine Geschenke gibt, außer "für die Kinder". Häh? Also Kinder, die durchaus schon Geschenke von ihren Eltern und Großeltern erhalten und dann trotzdem noch irgendeinen kleinen Blödsinn von sämtlichen, noch so entfernten Familienmitgliedern mitgebracht bekommen. Und die Erwachsenen schenken sich nichts. Ich frage mich dann immer: WOZU ist das denn jetzt noch gut?

    Wie gesagt: Geschenke von Eltern und Großeltern gibt es ja durchaus, grundsätzlich geht also kein Kind leer aus.
    LG
    Powerwoman

    "Irgendein Ziel muß man haben und ansteuern - der Sinn des Lebens kann nicht sein, am Ende die Wohnung aufgeräumt zu hinterlassen"
    Elke Heidenreich

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    AW: Geschenke für nicht anwesende Erwachsene

    Ich fände es auch sehr merkwürdig wenn nur mein Sohn Geschenke bekäme - er könnte ja auf die schräge Idee kommen wir feiern seinen Geburtstag

    Da ich aber auch eine große Familie haben (Geschwister, Schwägerin, Nichten, Neffen...) wichteln wir Erwachsenen, d.h.jeder aus der Familie zieht einen Erwachsenen den er beschenkt.

    TE, du schreibst du seist mit Familienfeier und Geschenken für die Familie ausgelastet... aber bei dem Geschenk geht es doch nur um eine finanzielle Beteiligung? Oder hast du auch organisatorischen Aufwand damit?

    Ich muß gestehn das ich ein wenig neidisch bin auf Freunde mit denen man sich gegenseitig Päckchen schickt... ich finde das schön... aber meine Freunde sind so stoffelig
    Ich hatte dieses Jahr meinen besten Freund und seinen Sohn (mein Patenkind) am 27. zum Essen eingeladen, durchaus feierlich - ich hatte natürlich für beide ein Geschenk.
    Die beiden hatten ein Geschenk für unser Kind - für meinen Mann und mich - nix.

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