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  1. Registriert seit
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    AW: Umgang mit Rassisten

    Zitat Zitat von brighid Beitrag anzeigen
    bitter, aber eine solche denke habe ich auch schon erlebt.

    "Links" oder "rechts" sind eben keine geschüzten "Titel" - jeder und jede darf sie ans Revers heften.
    Wenn schon Kirchenleute massenweise ....


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    AW: Umgang mit Rassisten

    agathe13:

    Das ist hier nicht das Thema, da gibt es eigene Stränge. Das driftet hier sonst in eine politische Diskussion und ist dann fernab der gestellten Frage.


    So.

    Ich habe mich zur Frage geäußert. Ich würde immer in Diskussion mit meinen Freunden und Bekannten gehen. Das nennt sich demokratische Kultur.

    Es stößt mir schon lange bitter auf, dass man angefangen hat, nicht mehr miteinander zu reden. Das ist das Ende der Demokratie und führt in Ideologien.
    Ich dachte, das hätten wir seit dem Kalten Krieg hinter uns.


  3. Registriert seit
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    AW: Umgang mit Rassisten

    Zitat Zitat von Kitty_Snicket Beitrag anzeigen
    Ich gehe zunaechst so damit um, dass ich von rassistischem Verhalten bzw. Einstellungen spreche - es verhindert, dass ich eine ganze Person abstemple und nicht mehr erreiche, und grenzt das Problem etwas ein.


    Das, finde ich, ist ein sehr wichtiger Punkt.
    Dadurch wird der andere nicht zurückgestoßen, die Verbindung bleibt offen, man spricht auf Augenhöhe weiter.

  4. VIP Avatar von xanidae
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    AW: Umgang mit Rassisten

    Zitat Zitat von brighid Beitrag anzeigen




    die flüchtlinge kommen schon mit 3-4 kindern, weil es bei ihnen zuhause so üblich ist. und sie haben sie nicht bekommen mit dem hintergedanken: so schröpfen wir die deutschen dann.

    hätten sie ihre kinder gleich in syrien lassen sollen?
    Nicht nur das, sondern es war in Syrien möglicherweise leichter möglich von dem erwirtschafteten Geld mehr Kinder zu ernähren.

    Niemand hat etwas mit meinem oder pamawifs persönlichem Verzicht zu tun. Das wurde selbst entschieden unter unseren Bedingungen. Man könnte auch fragen, warum waren wir nicht mutiger?

    Ich bin immer wieder fasziniert, wie man Menschen ihre Lebensumstände neiden kann, obwohl diese gerade ihr Heimatland verlassen mussten, Menschen verloren haben und möglicherweise Gott weiß was, erlebt haben.
    Die subtilste Form des Terrors ist die Betreuung. Man hat für ihn auch noch dankbar zu sein.
    G. Haack

  5. Inaktiver User

    AW: Umgang mit Rassisten

    Zitat Zitat von Klecksfisch Beitrag anzeigen
    Wenn ich auch nur ansatzweise Sätze wie übliches Deutschlandnörgeln höre, derjenige bekommt von mir gleich den Satz, daß ich gerne in Deutschland lebt und froh und dankbar bin, daß ich leben kann, um die Ohren gehauen. Wenn die Person immer noch nicht genug hat, dann kann ich noch besser.

    Es ist mir völlig egal ob rechts-, linksgedreht, frustgedreht oder wie auch immer
    Aber verhindert ein derartiges rigoroses Vorgehen nicht gerade den Dialog?


  6. Registriert seit
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    AW: Umgang mit Rassisten

    Mit Freunden oder guten Bekannten diskutiere ich natürlich. Es ging mir in meiner Frage um diese flüchtigen Bekannten, die man in Vereinen o.ä. anfindet. Da finde ich es einfach schwierig.

  7. Moderation Avatar von Charlotte03
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    AW: Umgang mit Rassisten

    Zitat Zitat von putulu Beitrag anzeigen
    Das, finde ich, ist ein sehr wichtiger Punkt.
    Dadurch wird der andere nicht zurückgestoßen, die Verbindung bleibt offen, man spricht auf Augenhöhe weiter.
    Jain, es gibt einen Punkt, an dem ich nicht mehr mitgehen kann.

    Wenn wir jetzt mal "Rassisten" durch "Fremdgänger" ersetzen, gäbe es in der Bri viele, die mit demjenigen nicht mehr befreundet sein wollten.

    Was ich damit sagen möchte:

    Familienangehörige, Freunde und Bekannte... Da investiere ich mehr Zeit und versuche ein gemeinsames Thema zu finden. ... nachdem ich auch über deren Anliegen gesprochen habe.

    Es kann übrigens auch durchaus sein, dass Menschen mit rassistischem Gedanken nicht mehr mir sprechen wollen, weil ich anders denke und spreche als sie.

    Mit Menschen, die ich nicht kenne und die mir rassistische Tweets per Facebook, Whatsapp usw. schicken würde, würde ich darüber sprechen udn, wenn es dennoch weiter geht, blockieren.
    Genieße deine Zeit.
    Denn du lebst nur jetzt & heute.
    Morgen kannst du gestern nicht nachholen und später kommt früher, als du denkst.
    Moderatorin in "Schule, Uni, Studium und Ausbildung" "Gehören Kinder zu einem erfüllten Leben dazu?" und...Userin

  8. Avatar von brighid
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    AW: Umgang mit Rassisten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aber verhindert ein derartiges rigoroses Vorgehen nicht gerade den Dialog?
    ich kann für mich sagen: ich versuche den dialog. und wenn ich merke, dass ich mit der wand rede- ist es eh kein dialog. also lasse ich es dann auch.

    dialoge mit der wand hatte ich in meiner ehe genügend. das habe ich mittlerweile gelernt: ab welchem punkt jegliche weitere kommunikation für die füsse ist. dafür ist mir meine spucke zu schade.
    hinfallen ist keine schande, liegenbleiben schon.

    das leben ist kostbar, lasst uns jeden tag gebührlich feiern

  9. Avatar von agathe13
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    AW: Umgang mit Rassisten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Aber auf Kinder wird nicht verzichtet.

    Da kann ich doch nicht ein Kind nach dem anderen auf die Welt setzen.
    Wo ist da dass Verantwortungsgefühl.
    Oder wird dass dem deutschen Steuerzahler überlassen.

    So geht es doch nicht.
    Die meisten dieser Leute werden sehr bald - sofern sie es noch nicht sind - Steuerzahler werden und manche auch deutsche.
    Und deren Kinder werden uns einmal den Ar... abwischen, wenn wir es nicht mehr können.

    Verantwortungslos wären dann - wenn schon überhaupt - Leute wie ich, die keine Kinder bekommen haben.


  10. Registriert seit
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    AW: Umgang mit Rassisten

    Ich wollte hier keine Grundsatzdiskussion zur Flüchtlingspolitik. Es geht mir darum, wie ich mit Menschen umgehe, die eindeutig rassistische, fremdenfeindliche Meinungen teilen. Mit denen ich gezwungenermaßen Kontakt habe und die ich eigentlich nicht unsympathisch finde.

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