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Thema: Fremde, die zu nahe kommen
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13.09.2016, 14:19Inaktiver User
AW: Fremde, die zu nahe kommen
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13.09.2016, 14:35
AW: Fremde, die zu nahe kommen
Uuh, das kenne ich auch, dass Leute an der Kasse zu dicht aufrücken, so dass es sich unangenehm nah anfühlt. Beim letzten Mal, da war es eine ältere Frau, die fast Schulter an Schulter beim Bezahlen neben mir stand, da bin ich dann nicht wie sonst weiter nach links ausgewichen, sondern einen Schritt nach rechts in ihre Richtung gegangen, so dass dann tatsächlich unsere Schultern sich berührten.
Sie sagte dann "Entschuldigung" und nahm dann Abstand von mir.
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13.09.2016, 14:56Inaktiver User
AW: Fremde, die zu nahe kommen
Wenn mir jemand im Rücken oder seitwärts zu nahe kommt, kann es passieren, dass ich dieser Person plötzlich auf den Fuss latsche, ich ungeschickter Trampel, oder sie mit einer "unachtsamen" Bewegung mit dem Rucksack ramme oder ein Ellbogen in ihren Rippen sitzt, denn im Nacken hab ich bekanntlich keine Augen und ich bin ab und zu mal total ungeschickt ...................
Jep. Ich hab keine Hemmungen, jemanden anzurempeln, der in Rempelnähe ( = zu nahe) zu mir kommt.
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13.09.2016, 14:57
AW: Fremde, die zu nahe kommen
Ich drehe mich meistens um und sage: "Es geht kein bisschen schneller, egal wie sehr sie schieben" und gehe wenn möglich noch einen Schritt zurück. Wenn man ihnen auf die Füße tritt, finden sie es dann auch selbst blöd
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13.09.2016, 17:49
AW: Fremde, die zu nahe kommen
Ich kenne das Problem durchaus auch. Den Einkaufswagen hinter mich zu bringen, ist meine liebste Vermeidungsstrategie. Na gut, die zweitliebste, noch lieber ist mir Mr Cococay.
Kürzlich hat es tatsächlich ein Mann geschafft, sich seitlich zwischen den hinter mir platzierten Einkaufswagen und das Kassenband zu drängeln.
Irgendwann wurde er eingeklemmt, weil ich meinen Wagen ja nachziehen musste und der nach hinten breiter wird. Das tat mir ja soooo leid.^^
Ich glaube, dass diese Menschen irgendeinen Zwang verspüren, in der Nähe ihrer Waren auf dem Kassenband zu bleiben. Offenbar wollen sie die auf keinen Fall allein davon fahren lassen - kann das sein???Die Menge macht das Gift.
T. B. v. Hohenheim
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14.09.2016, 00:17Inaktiver User
AW: Fremde, die zu nahe kommen
Ich hasse es auch, wenn Nichtfremde mir zu nahe kommen. Da gibts so zwei drei Kandidatinnen in meinem Umfeld, die rücken mir zu einer Unterhaltung so auf die Pelle, dass ich immer einen Schritt zurückweichen muss, was allerdings nix nützt, die rücken nach, wären sie nicht ansonsten ganz liebe Personen, hätte ich das ja schon angesprochen, doch höflich wie ich bin, halte ich die paar Minuten bei den wenigen Treffen auf der Straße ohne Aufhebens durch.
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14.09.2016, 00:35
AW: Fremde, die zu nahe kommen
Also, was fremde Leute, die mir im Supermarkt o.ä. zu nahe kommen, von mir denken, ist mir völlig wumpe. Die sehe ich einmal und dann nie wieder. Und dann kann ich auch deutlich werden.
Aber wenn mir ein Chef zu nahe kommt, weil der mir was zeigen will am PC z.B., und sein Knie kommt meinem Knie/Bein zu nahe, dann rücke ich ab. Und fühle mich nicht wohl. Ist es Zufall, zicke ich? Oder Absicht ? Ich weiß es nicht. Und wenn ich was sage ? Im Zweifel wird es gegen mich verwendet. Solche Situationen finde ich grenzwertig. Und ich bin dann extrem distanziert. Das funktioniert (e) bis jetzt immer.
Aber bei Fremden muss ich nicht rumhirnen. Deren Atem will ich nicht in meinem Nacken spüren. Und ich will denen auch nicht meine PIN-Nummer erzählen. Und dann ist es mir wurscht, was die von mir denken.
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14.09.2016, 02:12
AW: Fremde, die zu nahe kommen
Dieses Beine-Breit bei Männern in U-Bahn oder Zügen hasse ich. Am Samstag, wo es noch dazu echt warm war, habe ich was gesagt, der Typ neben mir im 4er Sitz unterhielt sich auf arabisch mit seinem Kumpel (gegenüber auf einem 2er Platz) und ich hab ihm angeboten, den Platz mit mir zu tauschen. Er hat abgelehnt, ich hab gesagt. "Wäre aber besser, er braucht hier n Meter Platz für seine Beine."
Ich hab mit meinem Rucksack versucht, ihm klar zu machen, dass ich nicht kuscheln möchte, anscheinend war das zu subtil. Dann hab ich mich einfach mal demonstrativ genau so dämlich hingesetzt, mein Bein gegen seins geschoben und böse geguckt. Das ging dann.
In Ballungsgebieten kann man das knicken.
Das ist in der Tat ein guter Tipp.
Das stimmt, ich sage bei den Beine-Spreizern auch zu selten was.
Wenn man höflich sagt, dass man den anderen nicht auf dem Schoss haben möchte und der andere dann ausfällig wird ist das immer noch besser, als belästigt zu werden.
Nö, es ist nicht unhöflich, um Minimalabstand zu bitten.
Ist auch einmal passiert, als ich mit einem Kumpel unterwegs war. Er ist Dauerbahnfahrer und trödelt da nicht rum oder druckt sich 27 Verbindungen aus. In der Situation hat er sich nur umgedreht und gesagt "Egal wie du jetzt drängelst, der Automat wird davon nicht schneller".
Ich hab mich inzwischen bei Handyticket registriert, dann kann ich in einigen Verkehrsverbünden mit dem Smartphone Fahrkarten kaufen und muss nicht mehr anstehen.
Auch wieder wahr.
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14.09.2016, 07:44
AW: Fremde, die zu nahe kommen
Die andere Person macht was falsch und sollte einen Konflikt fürchten, nicht du!
na dann versteht sie es halt nicht. Ist auch nicht dein Problem. und wenn Fremde denken könnten, du bist unentspannt, weil du nicht deine PIN aller Welt mitteilen willst, ist das auch nicht dein Problem. Dann denken die das eben!Das eine Mal, als mein Mann was sagte, schüttelte die betroffene Dame verständnislos den Kopf und meinte, sei ja gut, sie würde doch nicht wirklich nach der Pin schauen und fand das total übertrieben, dass jemand fand, sie käme zu nahe.
und wenn schon. Dann hast du halt was Unhöfliches gesagt zu einer Person, die dich bedrängt. Wenn die Leute Höflichkeit verstehen würden, würden sie schon gar nicht anfangen mit dem Unsinn.Kann mir natürlich egal sein, was die anderen denken, aber irgendwie denke ich auch, dass es vielleicht unhöflich ist, was zu sagen.
Gerade Alkohol macht gewisse Leute anhänglich. Ich hatte letzthin auch so einen Fall... ich mag das auch nicht. aber ich weiche dann nicht aus, sondern bleib einfach mal stehen. Zum Glück hat einer der Verkäufer die Situation bemerkt, und auf elegante Weise den Mann an seine Kasse gerufen und ihn abkassiert.Mich wundert es halt, dass andere einem freiwillig so nahe kommen und selbst den Abstand nicht zu brauchen scheinen.
und noch geschimpft "lass die Dame bitte in Ruhe!"
nicht, dass irgend jemand schneller wird, wenn man ihn oder sie bedrängt...Wahrscheinlich muss ich es doch mal ausprobieren. Habe ich auch schon gemacht, vor einiger Zeit mal, als mir einer am Automaten der DB so dicht aufrückte, als ich mit Karte zahlte. Der schaute links über die Schulter, dann rechts, stand mal neben, mal dicht hinter mir. Als ich was sagte, meinte er, ich solle mich halt beeilen, er hätte es eilig.
gruss, barbara
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14.09.2016, 07:48
AW: Fremde, die zu nahe kommen
nun ja, ich bleib schon gern in der Nähe meiner Waren. Das geschieht schon mal, dass diese Trennstäbe fehlen und der Verkäufer nicht merkt, wo die Grenze ist. Ich hab schliesslich auch diesen ganzen Aufwand mit dem Erjagen auf mich genommen udn will nicht, dass mir noch durch lauter Unachtsamkeit von irgendwem etwas abhanden kommt!
gruss, barbara



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