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  1. Inaktiver User

    AW: Andenken an Verstorbene erbeten - gefuehlvoll, naiv, unangemessen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Eine selbständige Physiotherapeutin ist also gefühlskalt, wenn sie - was man in jeder Ausbildung lernt - zwischen beruflich und privat unterscheidet?

    Gerade wenn man so eng mit Patienten zu tun hat, würde ich nichts annehmen und schon gar nicht erbitten. Schon aus Selbstschutz.
    Stell dir vor, es fehlt mal was - Schmuck oder dergleichen. Wenn man sich was schenken lässt, kommt man da schnell in Verdacht.
    Das sehe ich genauso. Diese Frage - und dann noch in der Beileidskarte - finde ich völlig unangemessen.

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    AW: Andenken an Verstorbene erbeten - gefuehlvoll, naiv, unangemessen?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Eine selbständige Physiotherapeutin ist also gefühlskalt, wenn sie - was man in jeder Ausbildung lernt - zwischen beruflich und privat unterscheidet?

    Gerade wenn man so eng mit Patienten zu tun hat, würde ich nichts annehmen und schon gar nicht erbitten. Schon aus Selbstschutz.
    Stell dir vor, es fehlt mal was - Schmuck oder dergleichen. Wenn man sich was schenken lässt, kommt man da schnell in Verdacht.
    Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun, wer böses denkt der sowieso böses tut!!!! Dabei bleibe ich, aber wenn man jahrelang Hausbesuche bei einem Patienten macht kann es schon zu sozialen, positiven Kontakten kommen. Die Patienten sind eingeschränkt sonst würden sie in die Praxis kommen, daher kann man sich an einer Hand abzählen dass der Radius für soziale Kontakte bereits reduziert ist.

    Es geht hier nur um einen wertlosen Globus, ich hätte auch nie im Kondolenzbrief darum gebeten, weil es nicht meiner Art entspricht aber verurteilen kann und will ich das nicht.
    Das Leben macht was es will und ich auch!

  3. User Info Menu

    AW: Andenken an Verstorbene erbeten - gefuehlvoll, naiv, unangemessen?

    Im Kondolenzbrief erzählen, dass die Reiseerzählungen mit dem Finger auf dem Globus zu ihren ganz besonderen Erinnerungen gehörten, finde ich absolut in Ordnung.
    Wahrscheinlich hätte die Enkelin beim Ausräumen der Wohnung den Globus von sich aus der Physiotherapeutin gegeben, falls sie ihn nicht selbst behalten will.
    Aber ich hätte in diesem Brief ganz sicher nicht gefragt, ob ich diesen Globus haben kann.

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