Also ich hoffe, dass ich nie so alt werde, dass ich nicht mehr Gast sein möchte. Dass man sich mit 80+ je nach Allgemeinzustand den Stress einer größeren Essenseinladung nicht mehr antun mag, kann ich gut verstehen. Aber nicht mehr als Gast irgendwo hinzugehen, weil zu vieles nicht nach meinem Geschmack sein könnte, wäre für mich eine Bankrotterklärung. So unflexibel möchte ich bitte niemals nimmer nicht werden.
Gruß,
Malina
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30.06.2014, 17:52
AW: Gute Gastgeber/Schlechte Gastgeber
Du hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. (Psalm 30)
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30.06.2014, 18:52Inaktiver User
AW: Gute Gastgeber/Schlechte Gastgeber
Okay da gebe ich Dir recht
Aber bei der Qualität der Ware, kaufe ich immer das was für mich selbst auch gut und ausreichend ist.
Einspruch
Überlege mal, Du machst die Soßen nicht selbst, das Brot kommt nur vom Bäcker und das Fleisch ist Fleisch
neee mit Fondue biste da auch nichrt sicher
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30.06.2014, 19:00
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30.06.2014, 19:05Inaktiver User
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30.06.2014, 19:10
AW: Gute Gastgeber/Schlechte Gastgeber
auch
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30.06.2014, 20:57
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01.07.2014, 08:00Inaktiver User
AW: Gute Gastgeber/Schlechte Gastgeber
Inzwischen neige ich, ehrlich gesagt, dazu, unzuverlässige, sprunghafte Leute ganz aus meinem Leben zu streichen.
Ich habe auf die Absage gar nicht reagiert - außer sie zur Kenntnis zu nehmen - und warte halt, bis von ihr wieder was kommt. Und ja - dann wird's ein Treff im Biergarten geben, oder ähnlich.
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01.07.2014, 08:29
AW: Gute Gastgeber/Schlechte Gastgeber
sehr spät dazu und völlig ot: Bei Freunden ist das kein Problem (eh besser, wenn ich nicht so viel esse), aber in einer Beziehung, wenn sie einen ons überdauern soll, muss man davon ausgehen, dass sowas öfter als einmal im Jahr auf dem Tisch steht. Das ist dann so inkompatibel wie jemand, der eine die Freundin begrapscht/ungeniert laut rülpst/die Katze in den Regen rausschmeißt... etwas, das nicht stört, wenn man gleich tickt, sonst aber wird es zum absoluten Ausschluss-Kriterium.
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01.07.2014, 08:56
AW: Gute Gastgeber/Schlechte Gastgeber
Naja, aber das heißt ja nicht, dass es immer so bleiben muss. Vielleicht kocht dann der begabtere und fähigere von beiden dann eben öfter. Oder der Wurstgulasch-Partner stellt fest, dass es Spaß macht, zusammen zu kochen und hat auch Lust, was zu lernen. Oder er lässt sich eben gerne bekochen. Da gibt es ja doch eine Menge Möglichkeiten, sich zu einigen. Wenn man wegen einer solchen Sache gleich hinschmeißt, finde ich das völlig übertrieben.
Gruß,
MalinaDu hast mein Klagen in Tanzen verwandelt. (Psalm 30)
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01.07.2014, 09:12Inaktiver User
AW: Gute Gastgeber/Schlechte Gastgeber
Unter der Prämisse würden 80 % (?) der Männer allein bleiben müssen, weil sie nicht kochen können.
Meiner kann's auch nicht. Und ? Ich koche halt, und er macht andere Sachen im Haushalt.
Davon ab: Wer einmal bei einem spontanen Essen nichts im Haus hat, außer etwas, was man schnell zusammen rühren kann, muß deshalb nicht der Oberkochbanause sein, der NIEMALS was Vernünftiges kocht.
Und nicht-kochen-können mit sexueller Belästigung und Tierquälerei gleich zu setzen, erscheint mit doch ein klitzekleines bißschen übertrieben ......


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Und das sogar hier, wo wir uns mit dem Datum ausdrücklich danach gerichtet haben, wo es ihr am besten paßt.