Strenge Regeln bei Menschen, die verzweifelt über 20 Kilo abnehmen wollen/müssen???Es gibt auch noch andere strenge Regeln bei dieser Ernährungsumstellung z.b. dass 5 Stunden zwischen den Mahlzeiten liegen müssen
Hier wird mal wieder von einer Person, die gar kein wirkliches Problem hat, mal einfach etwas mit Schisslaweng in den Raum geworfen. Menschen, die über Monate, wahrscheinlich Jahre hinweg strenge Regeln befolgen sollen - das wird einfach nur bei Einzelnen klappen. Und die Menge wird es nicht packen.
Die Angst etwas nicht essen zu sollen/dürfen ist tief in jemandem verwurzelt, der so breit ist wie lang. Und die Posterin hat da - als normalgewichtig Person - gar keinen Einblick....
Es gibt unzählige Frauenzeitschriften mit ihren Diätrubriken und den tollsten Rezepten. Wöchentlich neu. Da könnte man theoretisch die tollsten Sachen kochen. Aber praktisch sieht es so aus, dass diese vorgegebenen Rezepte nach spätestens einer Woche ad acta gelegt werden.
Warum? Es wäre doch so einfach, diese Vorgaben zu erfüllen?
Wir sind Gewohnheitstiere. Wir mögen bestimmte Dinge gerne essen und nach denen jankert es uns. Wir mögen es nicht, dass uns jemand etwas vorschreibt. Und dazu gehört auch das Diktat eines Rezeptes. Wer hält denn schon wirklich das durch, was David Kirsch oder Ulrich Strunz vorgeben? Es ist zumeist wirklichkeitsfremd.
Es ist besser, sich von einem Oekotrophologen ein Konzept erstellen zu lassen, wo die persönlichen Lieblingsessen mit eingebaut werden. Wo man nicht auf sein Schmankerl verzichtet.
Wer so beginnt, dass seine Lieblingsessen - etwas verwandelt zunächst (fettärmer, ohne großartigen Geschmacksverlust) verwendet werden, hat eine vergleichbar bessere Durchhaltechance. Diese dann immer weiter zu kombinieren mit Lebensmitteln mit geringer Energiedichte - das bringt automatisch einen Erfolg.
Und ist auch langfristig durchhaltbar. Und wer in seinem persönlichen Kalorienbedarf bleibt (ca. 2000 kcal) wird nie einen Jo-Jo haben.....
Antworten
Ergebnis 11 bis 20 von 55
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31.08.2008, 11:07
AW: Wie habt Ihr viel Gewicht abgenommen?
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31.08.2008, 20:56
AW: Wie habt Ihr viel Gewicht abgenommen?
Doch crokus. Das ist nötig. Denn z.B. eine normale 150 g tüte Chips hat schon ca. 50 g Fett. Da kannst Du Dir noch so viele Häppchen schneiden und belegen, die Chips kannst du vergessen. Deine eine (!) Scheibe Salami und der 10-gramm-Klecks Leberwurst haben allein schon 8 g Fett.
Zitat von crocus53
Also, meine Tüte mit 50 g und Deine Häppchen sind schon mindestens 75 g Fett. Damit bist Du im Gewicht-halte-Bereich. Du hast aber noch nicht Mittag gegessen. Da Du ja nicht auf Sahnesosse verzichten musst, her damit: dann bist Du aber mit Fleisch, Sahnesosse, Pasta mehr als im Zunehm-Bereich....
Also: Verzichten ja. Das Zauberwort heisst aber: ersetzen. Also verfeinert man die Sosse mit Kondensmilch, knabbert Salzstangen, lässt die Leberwurst weg und nimmt den leckeren Kochschinken.
Das ist ja nichts schlimmes. Nur bitte - wer abnehmen will MUSS auf die Dickmacher verzichten. Es gibt aber noch genügend Alternativen. Und genau das kommt manchmal nicht durch.
Satt werden kann man locker mit fettarmer Kost. Trotzdem muss man sich klar machen, dass das Verzicht auf Fettbomben bedeutet.
Sicher, man kann sie sich gönnen. Dann kann man aber ansonsten nicht mehr viel essen - hat Hunger - schafft die Umstellung nicht....
Vielleicht weil sie im Rahmen einer Diät Mahlzeiten essen "dürfen", die viel Fett haben, aber nicht wissen, dass sie das durch viele andere leckere Dinge ersetzen können.Die meisten Menschen, die langfristig abnehmen müssen/möchten haben eine tief verwurzelte Angst, auf Dinge verzichten zu müssen, schlimmer noch, sie nie wieder essen zu dürfen.
Das einzige was dauerhaft hilft ist eine Ernährungsumstellung. Und dann darf ich nun mal nicht eine Schachtel Pralinen als Nachtisch zu den Tortellini mit Sahnesosse vertilgen.Das ist Stress pur - und ich bin davon überzeugt -es ist einer der Gründe, warum diese Menschen immer wieder scheitern. Weil sie an die Dinge, die verboten sind denken - und sie diese dann zwanghaft irgendwann wieder zu sich nehmen.
Wenn in dem "geliebten Essen" 70 g Fett stecken, darf ich das entweder essen - und ansonsten nichts mehr an dem Tag. Oder: ich stelle um und esse diese/oder eine kleinere Fettmenge auf drei Mahlzeiten aufgeteilt, die mich satt und zufrieden machen.So ist eben auch das geliebte Essen einprogrammiert, es erscheint vor Augen, ob man will oder nicht - und irgendwann haut man genau dann wieder über die Stränge.
Ja aber in absoluten Massen und in der entsprechenden Konsequenz.Es wäre auch unsinnig, sich all die schönen Dinge des lustvollen Essens zu verkneifen. Das Leben ist zu kurz, als dass man diese Dinge nicht auch genießen sollte.
Wenn ich morgen sowieso tot wäre, würde ich alles essen und mich nicht um Fettzählen kümmern. Aber da ich ja mal hoffe, eben genau dadurch noch ein paar Jährchen mehr zu ergattern, kann ich meinen Gelüsten nicht nachgeben.Was würde ich heute essen, wäre ich morgen tot?
Warum dann überhaupt abnehmen? Ich meine das ganz ernst. Für jeden von uns kann im nächsten Moment das Stündlein schlagen. Warum soll ich dann nicht futtern bis die Schwarte kracht? Haarewaschen? Duschen? Gar schminken? Wozu? Morgen bin ich vielleicht tot. Crocus.... was ist das denn für eine Einstellung?Hört sich makaber an, aber wer weiß, wann dieser Satz einmal seine Berechtigung hat?
Hiiiiilfe! Ein bischen komplizierter ist es schon. Wenn ich nur 2100 kcl verbrennen kann, weil ich klein bin und mich nicht viel bewegen muss, dann reichen 2200 kcl um auf Dauer immer dicker zu werden. Oder ich brauche 1800 dann machen mich auch Deine 2000 auf Dauer dick.Und wer langfristig mehr als 20 kg abnehmen will, hat sich diese nicht mit einem Salatblatt auf die Hüften geknabbert, sondern mit mindestens 3000 kcal pro Tag. Wer dann ganz gemütlich 2000 kcal pro Tag einhält, auch mit Leberwurst, Salami und Gorgonzola, wird trotzdem abnehmen.
Die Sache ist doch die, dass ich mit Salami/Leberwurst/Gorgonzola kaum mehr Ressourcen zum Sattwerden über den Tag habe. Und genau daran scheitert die "Umstellung/Diät" dann.
Abnehmen? Vielleicht langsam. Dafür sicher und mit viel Lust am Detail - und vor allen Dingen ohne Verzicht auf das, was das Herz begehrt.....Wenn man einen Fehler gemacht hat, kommt manchmal etwas ganz Wunderbares dabei heraus.
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31.08.2008, 22:06
AW: Wie habt Ihr viel Gewicht abgenommen?
Wenn ich hier schreibe, dass ich bei 2000 kcal 50 g Fett einsetze - und das habe ich unten aufgeführt - ist dies doch völlig ok.
Mal wieder nicht richtig nachgelesen, wie? Aber ich setze für das Frühstück insgesamt ca. 12 g Fett ein. Ohne auch nur ein Fünkchen schlechtes Gewissen zu haben. Abends noch einmal und dazwischen bleiben 25 g Fett übrig fürs Hauptgericht....
Ich esse sogar ausgelassenen Speck. Ich liebe den Geschmack und auch den gibt es eben im 10 g Bereich - zumeist kombiniert mit Kassler z. Bsp. im Eintopf.
Mein Essen ist sehr ausgewogen. Ich benutze viele Lebensmittel mit geringer Energiedichte und werde unglaublich satt.
Ich ernähre mich. Allerdings gehören dazu keine Chips....
Dickmacher können auch Gurken sein. Ich muß nur 70 kg davon am Tag verzehren...
Ich schrieb, wie ich hauptsächlich mein Fett einteile. Die Menge überschreite ich nicht.
Frühstück ca. 350 kcal, dito abends = 700 kcal. Bis 2000 kcal sind es noch 1300 kcal. Für Mittag und Nachmittag.
Ich habe abgenommen. Genau damit und halte mein Gewicht.
Und ich verzichte - auf meinen Geschmack ausgerichtet - auf rein gar nichts.
Ich esse mindestens 500 g Gemüse pro Tag und dazu noch 200 - 300 g Obst.
Alles ist ausgewogen. Trotz Leberwurst und Speck. Im 5 - 10 g Bereich. Ich genieße das richtig.
Während Salzstangen und Chips für mich weder auf Brot noch sonst irgendwie zur Ernährung gehören. Echt nicht.
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31.08.2008, 22:14
AW: Wie habt Ihr viel Gewicht abgenommen?
Überhaupt wiege ich meine Portionen Nudeln und Reis ab - mehr als 80 g gibt es nicht.
Sahnesauce mache ich mir auch. Dann kann ich mir doch genau ausrechnen, wieviel Fett ich verwenden will. Ich nehme dann 5o ml und habe dann 15 g Fett. In dem Falle ergänze ich das Mittagessen mir sehr magerem Fleisch, z. Bsp. Pute, 1oo g. Mit 4 g Fett. Und 7 g öl verwende ich u. U. noch zum Braten oder im Salat.
Wo ist da das Problem? Ich kann rechnen und mein Essen dann wie ein Baukastensystem entsprechen zusammensetzen.....
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31.08.2008, 22:45
AW: Wie habt Ihr viel Gewicht abgenommen?
das Problem liegt (falls es überhaupt eins gibt) darin, dass Du sagst, Du musst auf gar nichts verzichten. Und nicht nur Du nicht, sondern "man" nicht.
Und das stimmt einfach nicht.
Ein einziges Päckchen Sahne hat nun mal nicht 50 ml, sondern 250. Und das sind dann nicht 15 g Fett, sondern 75. Und hat für mich früher nicht mal für eine ordentliche Sahnesosse ausgereicht.
Du machst es ja richtig, keine Frage. Aber wenn Du sagst, alles supereasy, schau mal ich esse alles und verzichte auf nichts, dann stimmt das nicht. Das ist nicht realistisch. Um sich so zu ernähren, muss jemand, der ungezügelt fett gegessen hatte, dann letztlich doch auf vieles verzichten.
Immer noch auf viel weniger, als bei bestimmten Diäten, weil das Fettvermeiden mit all seinen Alternativmöglichkeiten wenigstens richtig satt macht.
Aber bitte: wenn ich mich mit 10 g Leberwurst oder Fleischwurst begnügen muss, wo ich früher so dick (und lecker) wie möglich aufgestrichen habe - sag mir nicht, dass das nichts mit verzichten zu tun hat. 50 g wären weitaus schmackhafter auf einem Brötchen.
Ich vertrete ja nur die Meinung, dass man immer verzichten muss, wenn man abnehmen will, es geht nicht anders. Nur wie genau der Verzicht aussieht, unterscheidet sich.Wenn man einen Fehler gemacht hat, kommt manchmal etwas ganz Wunderbares dabei heraus.
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31.08.2008, 23:50
AW: Wie habt Ihr viel Gewicht abgenommen?
Ich schrieb weiter unten:
Wir sind Gewohnheitstiere. Wir mögen bestimmte Dinge gerne essen und nach denen jankert es uns. Wir mögen es nicht, dass uns jemand etwas vorschreibt. Und dazu gehört auch das Diktat eines Rezeptes. Wer hält denn schon wirklich das durch, was David Kirsch oder Ulrich Strunz vorgeben? Es ist zumeist wirklichkeitsfremd.
Es ist besser, sich von einem Oekotrophologen ein Konzept erstellen zu lassen, wo die persönlichen Lieblingsessen mit eingebaut werden. Wo man nicht auf sein Schmankerl verzichtet.
Wer so beginnt, dass seine Lieblingsessen - etwas verwandelt zunächst (fettärmer, ohne großartigen Geschmacksverlust) verwendet werden, hat eine vergleichbar bessere Durchhaltechance. Diese dann immer weiter zu kombinieren mit Lebensmitteln mit geringer Energiedichte - das bringt automatisch einen Erfolg.
Und ist auch langfristig durchhaltbar. Und wer in seinem persönlichen Kalorienbedarf bleibt (ca. 2000 kcal) wird nie einen Jo-Jo haben.....
Ich schrieb hier als Beispiel, wie man sich sinnvoll 2000 kcal aufteilen kann. Es ist nicht zwingend, dass jemand Leberwurst essen muß. Speck auch nicht. Es dreht sich darum, dass man es tun kann oder könnte - ohne auch nur ein schlechtes Gewissen haben zu müssen.
Es dreht sich hier um die Ausage, man muß verzichten. Das muß man eben nicht. Niemand hindert einen, Chips zu essen, wenn es seine Vorliebe ist. WEnn ich weiß, wieviel ich davon essen kann, so daß dabei 10 g Fett rauskommen und ich die 40 restlichen g Fett am Tag anders zu mir nehme.... wo ist da ein Problem? Ich sehe keines.....
Ich esse auch Schokolade oder sogar mal Torte. Dann muß der Rest des Tages entsprechend bei mir als Gemüsepfanne herhalten, wenn das Fettkontingent erschöpft ist..... Es geht alles....
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31.08.2008, 23:55
AW: Wie habt Ihr viel Gewicht abgenommen?
Natürlich muss man verzichten, um abzunehmen. Man kann zwar immer mal eine dünne Scheibe Salami essen, aber danach nicht noch 8 dicke Scheiben zu essen, das ist auch "Verzicht". Eine dünne Scheibe Salami ist eigentlich schlimmer als gar keine Salami.
Eine gute Diät muss auf einen selber und die eigenen Vorlieben zugeschnitten sein - damit man auf möglichst wenig verzichten muss.
Um "seine" Diät herauszufinden, muss man sich also selber beobachten. Was macht mich dick? Worauf kann ich verzichten? Was brauche ich auf jeden Fall?
Bei mir ist es so, ich brauche auf jeden Fall: Kohlehydrate; das Gefühl, "richtig satt" zu sein; die "Erlaubnis", Alkohol zu trinken. Nicht so wichtig sind für mich: fette Wurst, Schinken, Croissant, Weißbrot und Co.
Da bin ich automatisch bei "Low Fat" und letzten Endes bei dem besten Low Fat Programm, den Weight Watchers, gelandet. Ich habe damit 2007 etwa 12 Kilo abgenommen, das Abnehmen mit WW ist wirklich leicht und der Jojo Effekt ist ungefährlich. Er ist natürlich "im Raum", wie bei jeder Diät, aber nicht zwangsläufig. Ich halte mein Gewicht jetzt 8 Monate, habe in den letzten Wochen so 2 Kilo "richtig" zugenommen (Dienstreisen und andere "fremdbestimmte" Essensanläasse), weswegen ich mir noch mal eine kurze WW-Diät verordnet habe - ich hoffe, es bleibt bei so 3 oder 4 Wochen. Ich finde es nicht ganz leicht, reinzukommen in das Programm - man leidet schon etwas Hunger. Aber es lohnt sich. Vor allem das neue Programm mit den Sattmachern - da lernt man wirklich viel - wie man dauerhaft fettarm lebt, etc.
Vor allem, wenn du viel abnehmen willst, ist WW prima. Und es ist eine dauerhaft attraktive Lebensweise. Low Fat ist nicht gleich "wenig Geschmack", wenn man gut kochen lernt, mit etwas Fett, vielen Gewürzen, Kräutern, und Kreativität. Es macht wirklich Spaß.
Kottan: "I rauch ned, i trink ned und i hob nix mit andere Frauen"
Elvira: "Gar koan Fehler?"
Kottan: "Doch, i liag manchmal"
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Profilbild © Analuisa
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01.09.2008, 00:01
AW: Wie habt Ihr viel Gewicht abgenommen?
Wer tut denn so etwas? Wo steht das?Natürlich muss man verzichten, um abzunehmen. Man kann zwar immer mal eine dünne Scheibe Salami essen, aber danach nicht noch 8 dicke Scheiben zu essen, das ist auch "Verzicht". Eine dünne Scheibe Salami ist eigentlich schlimmer als gar keine Salami.
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01.09.2008, 00:09
AW: Wie habt Ihr viel Gewicht abgenommen?
Ich würde das tun. Für mich ist es kein großer Unterschied, ob ich ein Achtel Brötchen esse mit einer Salamischeibe drauf oder gar keine Salami. Für mich bedeutet Diät auch, auf liebgewordene Gewohnheiten zu verzichten. Und die Salamimengen, die du schilderst, würden mich nicht glücklich machen...
Zitat von crocus53
Kottan: "I rauch ned, i trink ned und i hob nix mit andere Frauen"
Elvira: "Gar koan Fehler?"
Kottan: "Doch, i liag manchmal"
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01.09.2008, 00:27
AW: Wie habt Ihr viel Gewicht abgenommen?
*zustimm*
Zitat von crocus53
Ich habe vor gut 3 Jahren 35 kg innerhalb recht kurzer Zeit abgenommen. Ohne Diät. Ich habe keine Ahnung, wie man Kalorien zählt. Pommes, Bratkartoffeln etc. finde ich ausgesprochen lecker
und verzichte nicht darauf.
Ich mache so ziemlich alles falsch, was man falsch machen kann, denn ich bin zwar Vegetarierin (aus ethischen Gründen, seit etwa 21 Jahren), esse also viel Gemüse. Ich mag aber Obst nur selten. Ich frühstücke nicht (--> lt. vielen Diätratgebern, von denen man so hört, ein absolutes No-go), meine Hauptmahlzeit nehme ich am späten Abend ein (ganz falsch), ich esse auch Chips (noch falscher).
Ich schrieb es hier in der Bri schon öfter: Ich begann, heftig abzunehmen, nachdem ich beschloß, mein Gewicht nicht mehr abstoßend zu finden. Nachdem ich aufhörte, mich deswegen als hässlich und als Versagerin zu bezeichnen. Nachdem ich lernte, mich selbst zu mögen... Nachdem ich mir klarmachte: Egal, ob Atis nun schlank ist oder fett - es ist immer noch Atis, die in diesem Körper steckt. Und paradoxerweise nahm ich also ab, als mir das Gewicht gleichgültig wurde...
aber verstehen tun das in der regel nur menschen, die erleben durften wie es sich anfühlt, wenn ein hund, eine katze, ein kanarienvogel oder oder oder.... einem durch die augen direkt ins herz gesehen hat.
(Asisah_Amar)
"Who's the freak now?"
("Ghosts")


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