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    AW: Abnehmen ab sofort 2021 für 60plus

    Zitat Zitat von Meatloaf Beitrag anzeigen
    Also bei mir reichen 5 kg nicht für eine Konfektionsgröße; das geht eher an 10 kg ran.
    Ich wundere mich auch immer über die Aussage, dass 5 kg eine Größe sein sollen.

    Als junge Frau war ich sehr schlank, und jetzt halt etwas moppelig. Der Unterschied ist über 20kg. Aber das ist eher von 36 auf 40 als von 34 auf 42.

    Ich fühle mich mit meinem Gewicht übrigens pudelwohl. Wenn ich es "ganz von alleine halten würde", würde ich mir da gar keinen Kopf machen. Und die ersten 10 kg Zunahme (so ab Mitte 30 - vorher war da nichts zu machen) waren auch hochwillkommen.
    Aber dieses "jedes Jahr 1-2 kg mehr" gehört halt unterbrochen. Und wenn ich sowieso etwas tun muss - dann kann ich auch das Gewicht reduzieren, dann sehen so manche Kleider schon besser aus.


    Die 500-Kalorien-Tage fallen mir deutlich leichter, als ich gedacht hätte. Das geht wohl vielen so, das muss man ausprobieren. Der Vorteil ist, dass man nicht jeden Tag daran denken muss, dass man die Autophagie-Phasen hat und dass sich insgesamt das Sättigungsempfinden verändert (so war es jedenfalls bei mir). Und dass man "lernt", nicht jedem Hungerimpuls nachzugeben - "dann hat man halt mal Hunger".

    Ich unterscheide "Hunger im Bauch", der sich wie ein großes Loch im Bauch anfühlt - kann man aushalten.
    "Hunger im Kopf" ohne wirklichen Hunger, als Ersatzhandlung, schlicht "Appetit", oder warum auch immer - kann man aushalten oder müsste lernen, damit umzugehen.
    Und "Hunger im Kopf/Kreislauf" im Sinne von "Sich-Schwach-Fühlen". Das kann ich mir zeitlich nicht leisten - wenn das mal auftritt, muss ich das Fasten abbrechen. Aber das ist ganz selten vorgekommen.

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    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Ich wundere mich auch immer über die Aussage, dass 5 kg eine Größe sein sollen.
    Bei mir kommt es genau hin, aber vielleicht auch, weil ich klein bin. Bis 52kg passe ich in Größe 34, bis 57 kg in Größe 36 und jetzt würde mir wahrscheinlich Größe 38 passen, wenn ich mich dazu überwinden könnte, mich neu einzukleiden. Doch noch retten mich meine Wickel - und Strickkleider und die Jeans mit Elasthan.

    Und mir wäre diese altersbedingte Fettumverteilung nur ganz recht. Ich habe beispielsweise in der Taille kaum zugenommen, habe da jetzt aktuell einen Taillenumfang von 67cm. Nur unterhalb des Bauchnabels hat sich eine Fettschicht gebildet. Aber dafür habe ich eben hauptsächlich am Hintern und den Oberschenkel zugenommen, was sehr unschön aussieht.

    Genau das hat mich eben bisher mein Leben lang davor bewahrt viel zuzunehmen. Ich nehme da zu, wo man es eben kaum kaschieren kann. Und es sieht eben nicht schön aus. Zum Glück nehme ich aber auch hauptsächlich genau da wieder ab.

    Es gibt eben auch alte Frauen mit birnenförmigen Figuren. Auch nicht gerade erstrebenswert.

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    Also vielleicht sind es mehr als fünf Kilo. Aber ist für mich egal, weil ich sowieso nur alle Jubeljahre beim Arzt auf die Waage steige, wenn es auf das genaue Gewicht ankommt. Mein Ziel ist einfach, dass ich meine schönen Sachen weiter gut tragen möchte, ohne eingezwängt auszusehen oder mich zu fühlen. Im Moment ist es mir teilweise etwas zu eng im und zu rollig über dem Rock- oder Hosenbund. Zu Beginn der kühleren Jahreszeit saß alles noch gut, also denke ich, das kriege ich wieder hin. Die Verschiebung des Körperfetts ist ja durchaus schon etwas länger im Gange und eine Konfektionsgröße ist auch bereits dauerhaft dazugekommen. Im Moment wehre ich mich noch dagegen, dass noch eine Größe oben drauf kommt, irgendwann werde ich bestimmt nachgeben. was gesundheitlich in Ordnung wäre.

    In ganz normalen Frühlingen nehme ich immer von alleine ab, bisher jedenfalls, weil ich dann einfach andere Essbedürfnisse bekomme, aktiver werde. Viele Teile meiner Sommergarderobe sind eine Größer kleiner als die Wintersachen. Kann sein, dass das in diesem Jahr auch schon nicht so richtig geklappt hat, aber da machte es sich noch nicht bemerkbar.

    Bei 16/8 hatte ich häufiger das Problem, dass ich Kopfschmerzen bekam, auch wenn ich ausreichend viel getrunken habe. Aber das kenne ich eigentlich schon immer an mir, Wenn die Pausen zwischen Mahlzeiten tagsüber zu lang werden, kann es auch schon mal zu einer Migräne kommen. Irgendwie will mein Stoffwechsel bei Aktivität so spätestens nach ca. sechs Stunden war neues zugeführt bekommen. Ich brauche eigentlich auch morgens wenigstens eine Kleinigkeit zu essen, um richtig anzulaufen, ohne fällt es deutlich schwerer.

    Ich glaube, alles ist in Ordnung, wenn ich das zuviel an Naschereien zwischendurch und am Abend sein lasse. Ich war mir ja bewusst, dass ich zu oft zugegriffen habe, aber habe halt nicht richtig mit anderen Befriedigungen gegengesteuert. Damit es mit der Abnahme nicht zu lange dauert, werde ich dann halt zusätzlich eine Zeitlang das eine oder andere kalorienreiche Lebensmittel reduzieren oder weglassen. Brot geht auch ohne Butter, Quark geht statt Käse, eine Kartoffel weniger reicht auch und auf Fritiertes, was ich zwar eh nicht oft esse, kann ich, wenn ich die Wahl habe, auch gut verzichten. Wenn die Tage deutlich länger werden, purzelt dann hoffentlich noch das eine oder andere Kilo gefühlt von selbst.

    Gestern hat mir der Sonnenschein hier sehr geholfen, ich war gut zweieinhalb Stunden draußen unterwegs, gut für die Stimmung, gut für die Muskeln. Heute war ich leider von vor Sonnenaufgang bis Dämmerung an den Schreibtisch gefesselt, und dann mochte ich keine Runde mehr drehen.
    Aber die Schokolade liegt noch unangetastet da. Und zum Nachmittagskaffee gab es nur einen kleinen trockenen Keks, den werde ich mir auch weiterhin erlauben, je nach Stimmung auch mal zwei bis drei.

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    So mit Anfang 30 war mein Gewicht mal auf 57 kg runter bei 1,78 m. . .da ging es mir allerdings auch nicht sehr gut.
    Aber selbst da habe ich kaum in Größe 38 gepasst, weil Arme und Beine zu lang sind.

    Letzten Herbst vor der Reha hatte ich auf dem Anmeldebogen 83 kg angegeben (wurde vor Ort auch nicht kontrolliert ). Im Entlassungsbericht wurde ich dann als "adipös" bezeichnet.
    Das fand ich doch schon heftig.

    Heute habe ich mal meinen Sohn gefragt, ob er denn die 6 kg Abnahme bei mir schon sieht?
    Kurze Antwort: "Nöö."
    Männer!!!

    Macht Ihr denn regelmäßig Sport?
    Wenn ja, welchen?
    Mir hat das ja während der Reha und danach erstaunlicherweise im Fitnessraum Spaß gemacht. . .wenn nur die blöden Masken nicht wären.
    Max 01.05.2004 - 17.05.2020
    Emily 01.05.2004 - 24.04.2013

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    Ja, ich bin vor Corona zweimal die Woche ins Hallenbad gegangen. Ich habe eine Fitnesscard, mit der ich in viele Fitnessstudios,
    fast alle Schwimm- und Hallenbäder hier in Norddeutschland kostenlos gehen kann, aber seit dem ersten Lockdown im letzten Jahr hat unser Hallenbad geschlossen und die Schwimmbäder hier ließen pro Stunde auch nur ein bestimmte Anzahl von Besuchern hinein, da hatte ich nach der Arbeit nie eine Chance hineinzukommen.

    Es wird sich auch in den nächsten Wochen kaum etwas ändern - die Virus-Mutation B.1.1.7. ist gerade in unserer Kleinstadt nachgewiesen worden.

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    Ich mache keinen Sport, ich konnte bisher mit keiner Sportart so richtig warm werden. Ich bin allerdings eine begeisterte Spaziergängerin bis Wanderin. Das Gehen habe ich recht gut in meinen Alltag eingebaut, ich gehe einfach ziemlich viele Strecken zu Fuß. Am Wochenende bin ich dann auch häufig mit meinem Mann unterwegs. Ich/wir überlegen halt immer, kriegen wir den Weg zu Fuß ganz oder teilweise in den Zeitplan unter? Ja, dann machen wir das. Ich bin da noch etwas wetterfester als mein Mann.
    Das wird für mich schon ziemlich hart werden, falls ich irgendwann mal nicht mehr richtig gehen kann.

    Und dann gibt es noch das Fahrrad, wobei ich das in den letzten Jahren weniger nutze. Nachdem mir ein Fahrrad gestohlen wurde, bringe ich es immer in den Keller, was leider ziemlich mühsam ist. Dadurch ist die Hürde höher, mal schnell auf's Rad zu steigen. Im Urlaub ist es mehr. Dann kommt auch Schwimmen dazu, wenn ein geeignetes Gewässer erreichbar ist. Hallenbäder oder Schwimmbecken mag ich nicht.

    Im Moment bin ich sehr zufrieden damit, dass ich meinen ständigen Jieper auf Süßes durchbrechen konnte. Das häufige unbedachte Zugreifen hat erst einmal aufgehört, ich hoffe, das hält noch eine Weile an und es bleibt wieder bei ein, zwei bewusst genossenen Happen. Ich scheine im Moment ganz ausgeglichen zu sein, dann fällt es mir leichter.

    Zählt ihr Kalorien, genau oder so überschlagsweise?
    Ich mache es nicht, ich habe das Gefühl, ich kann meinen Bedarf ganz gut einschätzen. Vor mehr als 10 Jahren habe ich mal eine Zeitlang Ernährungstagebuch geführt, damals hatte ich mir über einen längeren Zeitraum recht viele Kilos angefuttert (war eine schwierige Zeit und eben Frust-Esserin). Seitdem kenne ich eigentlich die in der Menge "gefährlichen" Lebensmittel recht gut. Tja, nur manchmal esse ich halt zu oft wider besseres Wissen.

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    Ich habe seit gestern ein Fitnessarmband, mit dem ich meine Schritte zähle - gut das ginge genauso gut mit dem Smartphone, aber wenn ich arbeite, habe ich schon so ein großes Diensttelefon in der Hosentasche, da ist dann kein Platz mehr für mein eigenes. Mein Ziel ist es täglich mindestes 10.000 Schritte zu schaffen. Dafür meide ich dann eben auch den Fahrstuhl, wenn ich arbeite und gehe auch in den fünften Stock zu Fuß.

    Kalorien zähle ich nicht und ich wiege meine Portionen auch nicht ab. Aber bei Brokkoli und Blumenhohl, Chicorée, Paprika und Fenchel kommt es auf 100g mehr oder weniger auch nicht an. Und ich esse mich an Gemüse satt. Bei Eiweiß wie Ziegenkäse, Hähnchenbrust, Steak, Forelle oder Lachs achte ich darauf, dass meine Portion ungefähr meiner Handfläche entspricht oder eben auch, dass ich satt werde. Und gesundes Fett verwende ich nach Bedarf, so ungefähr einen oder zwei Esslöffel zum Braten oder für den Salat.

    Aber ich schreibe auf, was ich esse. Nicht jetzt '125g geräucherte Forelle, 400g Brokkoli und 20g Butter', sondern 'Brokkoli mit Forelle'. Einmal mache ich das, weil Dr. Fleck ein Ernährungstagebuch empfiehlt und eben dann, um zu schauen, wie die Ernährung meinen Blutzucker beeinflusst.

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    Bewegung kommt bei mir erst einmal daraus, dass ich alle Wege mit dem Fahrrad mache. Aber auch das ist jetzt natürlich weniger, wenn man nicht zu Veranstaltungen und Treffen fährt, nicht jeden Tag ins Büro fährt und ähnliches. Außerdem gehe ich seit fast 15 Jahren zu Kieser, das macht mir keinen Spaß, aber das tut gut, und ich merke an Schulter und Nacken, dass mir das fehlt. Meine guten Vorsätze, mir jetzt im Lockdown ein Gymnastik-Kraft-Programm zusammenzustellen, sind im Sande verlaufen ...

    Das ist die Grundlage an Bewegung - und dann kommt immer mal etwas dazu. Mal ein flotter Spaziergang bei uns den Hügel hoch, ab und zu Schwimmen, und im Sommer fahre ich Inliner.

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    Zitat Zitat von Lea1958 Beitrag anzeigen
    Zählt ihr Kalorien, genau oder so überschlagsweise?
    Nur an den Fastentagen überschlagsweise.
    Das ist das Schöne an 5:2, dass man tatsächlich an den anderen Tagen nicht daran denken muss. Klar, wenn man abnehmen will, sollte man da nicht mit ordentlich Sahnetorte über die Stränge schlagen, aber gezählt wird da nicht.

    Aber wenn du, Lea, schreibst, dass dir solche Fastentage nicht guttun, dann ist das natürlich nichts für dich - jeder muss seinen Weg finden, wie es funktioniert. Ich schlage schon manchmal vor, das auszuprobieren, und sage, dass es oft besser funktioniert, so einen Tag durchzustehen, als vorher gedacht, aber ich wäre da nie missionarisch.

    Meine Schwäche ist tatsächlich das nächtliche Naschen - obwohl ich an Fastentagen nicht sooo schwer finde, ab einem späten Mittagessen nichts mehr zu essen. Ich bin jetzt noch mal in eine Sendung (auf youtube) der ErnährungsDocs hineingestolpert, und die haben noch einmal "lange Pausen" empfohlen. Das versuche ich mal, nach dem Abendessen (das bei uns oft genug recht spät ist) nichts mehr zu essen.
    Ob das auch das gelegentliche Glas Wein mit einbezieht?

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    Guten Morgen in die Runde

    Eigentlich wollte ich gestern Abend noch was geschrieben haben, aber dann kam von meiner Freundin die Info, dass in Hessen die Terminvergabe online funktioniert, also habe ich mich für Mutter und Onkel darum gekümmert.
    Beide sind weit über 80 und die Impftermine liegen im April.
    Dann kann man sich ja vorstellen, wann die Ü60-Jährigen dran sind.

    Sport ist mir bereits frühzeitig schon zu Schulzeiten gründlichst verleidet worden.
    An Fahrradfahren traue ich mich aus Angst vor Stürzen nicht mehr ran. Das letzte Mal liegt auch schon über 30 Jahre zurück.
    Da ich schon seit vielen Jahren kein Auto mehr habe (allerdings wohne ich in zentraler Lage), erledige ich Vieles zu Fuß. Treppen steigen ist quasi ein Hobby von mir, da es 65 Stufen bis zu meiner Wohnung sind und es keinen Fahrstuhl gibt.

    Kalorien zähle ich nicht, hab ich auch noch nie gemacht.
    Im Prinzip weiß ich, was sehr viele hat; im Zweifel schaue ich auf der Verpackung nach.
    Was mir jetzt während des Intervallfastens jedoch aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass ich abends keine Kohlenhydrate mehr vertrage. Esse ich statt meiner Ananas mal ein Brot, brauche ich ewig, bis ich einschlafen kann. Ich habe dann eine solche innerliche Unruhe, als wäre ich mit Koffein gedopt. (Kaffee trinke ich schon seit Jahren nur noch ganz selten.)
    Ich habe deswegen gestern mal recherchiert und gelesen, dass bei einem schnellen Abfallen des Blutzuckerspiegels Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol ausgeschüttet werden.

    Wie klappt es bei Euch mit Euren Vorsätzen? Seid Ihr noch fleißig dabei?
    Mein Wiegetag ist ja immer am Sonntag, deswegen dauert es noch etwas.

    Ich wünsche Euch einen guten Start ins Wochenende.
    Max 01.05.2004 - 17.05.2020
    Emily 01.05.2004 - 24.04.2013

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