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  1. Registriert seit
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    Zunahme trotz korrektem Kalorienzählen, Grundumsatz und einige Fragen mehr

    Hallo zusammen,
    ich hoffe, ich bin in dieser Rubrik richtig, obwohl es sich nicht um Diät, sondern Ernährungsumstellung geht?

    Ich um Euer Wissen bei folgenden Fragestellungen (sorry- lang):
    Mein Mann (51) wiegt bei einer Größe von knapp 2 Metern 125 kg und hat einen ordentlichen Bauch – eindeutig zu viel.
    Wie es dazu im Laufe der Jahre gekommen ist, ist auf den ersten Blick natürlich klar: das müssen ohne Frage zu viele Kalorien gewesen sein. Dazu Schreibtischjob und selten Sport.
    Auf den zweiten Blick isst er zu 95 % ganz normale Mengen und – würde ich meinen – auch wirklich nicht zu viel. Für das, was er überwiegend isst, müsste er eigentlich eine normale Figur haben. Vielleicht sollte ich zufügen, dass er tagsüber ausschließlich belegtes Brot isst?

    Dann gab es aber auch Tage, an denen er definitiv zu viele Kalorien zu sich genommen hat. Dies ist vielleicht 2 – 4 Mal im Monat passiert (beim Grillen, geselligen Abend oder Lieblingsgericht).
    Kann es sein, dass diese „Ausrutscher“ jemanden so dick machen können? Oder vielleicht den Stoffwechsel total verwirren?


    Nun möchte er wirklich abnehmen. Nicht in Form einer zeitlich begrenzten Diät, sondern mit einer dauerhaft seinem Wunschgewicht von 95 kg angepassten Ernährung.
    Er hat sich im Internet belesen und meint, dass 2.300 kcal passend wären. Die Rechnung war, dass es sich dabei knapp über dem Grundumsatz eines 95-kg-Mannes handelt. Er hat gelesen, dass man nicht unter den Grundumsatz fallen darf, um keinen Jojo-Effekt zu haben.

    Meine Frage wäre hier, ob man den Grundumsatz des aktuellen Gewichts ansetzen muss oder für den schnelleren Erfolg (aber ohne Jojo) den des Wunschgewichtes?


    Nun ist er seit gut 1 Woche dabei und trackt mit dem Kalorienzähler von FDDB alles, was er isst. Wir haben gesagt, dass er sich erstmal 2 Wochen einen Überblick verschaffen soll, wieviele Kalorien er überhaupt normalerweise zu sich nimmt, denn offensichtlich liegen wir mit unserem geschätzten Bauchgefühl falsch.

    Nun zeigt sich aber schon in diesen paar Tagen, dass er nicht mal annähernd auch nur an die 2.300 kcal rankommt. Sicherlich spielt da auch schon der Kopf eine Rolle, der das Abnehmen im Hinterkopf hat. Er ist dann auch total satt und meint, mehr würde er gar nicht essen können. 3 mal hat er dann abends noch eine Portion Corn Flakes gegessen (wieder Kohlenhydrate…), um annähernd auf die Kalorienzahl zu kommen.
    Ich sehe nicht, dass er auffällig weniger isst als sonst. Für mich sieht das eigentlich aus wie immer. Ich kann auch ausschließen, dass er heimlich isst und schummelt.

    Heute Morgen hat er sich wieder auf die Waage gestellt und was war? 1,5 kg MEHR!

    Wie kann das sein???
    Habt Ihr einen Tipp? Was läuft das falsch?
    Soll er versuchen, wirklich die 2.300 kcal zu treffen?
    Oder sind 2.300 kcal zu wenig und sollte er mehr essen - obwohl das dann mehr wäre als sonst üblich?
    Oder erstmal so weitermachen und schauen, was passiert?

    Ich freue mich über jede Idee, Antwort oder Anregung. Vielen Dank vorab!

    Elli_73

  2. Inaktiver User

    AW: Zunahme trotz korrektem Kalorienzählen, Grundumsatz und einige Fragen mehr

    Mir erscheinen 2.300 kcal als zu wenig für einen großgewachsenen Mann.

    Bist Du sicher, dass das alles so stimmt, dass er nicht mehr isst? Du bist ja vermutlich nicht den ganzen Tag bei ihm.

  3. Moderation Avatar von skirbifax
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    AW: Zunahme trotz korrektem Kalorienzählen, Grundumsatz und einige Fragen mehr

    Dass er einen Grundumsatz von 2300 kcal hat, ist doch geschätzt. Wenn er es genau wissen will, soll er zum Arzt gehen und eine Biamessung durchführen lassen. Dann weiß er es genau.

    Unabhängig davon ist meiner Ansicht nach 2300 kcal Grundumsatz zu viel. Er kann deutlich weniger essen als die 2300 kcal, wenn er weniger Hunger hat. Dann sieht er ja, wo sein Gewicht hingeht. Wenn er das abgenommen hat was er möchte, kann er ja mit 200 kcal Schritten mehr pro Woche sich dem Wert annähern, mit dem er dann das Gewicht hält. Denn auch der Grundumsatz sinkt, wenn man abgenommen hat. Der Wert, der heute gemessen wird gilt nicht mehr, wenn er 25 oder 30 kg weniger wiegt.
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  4. Moderation Avatar von skirbifax
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    AW: Zunahme trotz korrektem Kalorienzählen, Grundumsatz und einige Fragen mehr

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Bist Du sicher, dass das alles so stimmt, dass er nicht mehr isst? Du bist ja vermutlich nicht den ganzen Tag bei ihm.
    Die Frage ist doch, sind die Mengenangaben geschätzt oder abgewogen? Besonders wenn man in der Kantine isst, ist es schwierig die Kalorien- und Mengenangaben zu bestimmen. Vor allem weiß man ja nicht, wie viel Fett da noch drin ist.
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  5. Avatar von Marta-Agata
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    AW: Zunahme trotz korrektem Kalorienzählen, Grundumsatz und einige Fragen mehr

    Eine Woche - eine Messung.

    Klar ist das nicht aufbauend, aber das heißt doch erst einmal nichts.

    M.E. sollte er nicht "über den Hunger" essen, nur um 2300 kcal zu kommen.
    Und er sollte erst einmal eine Weile aufschreiben, was und wieviel er isst.

    Hat er auch die Zusammensetzung der Nahrung (Protein) und begleitendes wie Bewegung im Blick?
    Nimmt er Kalorien über Getränke auf?


  6. Registriert seit
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    AW: Zunahme trotz korrektem Kalorienzählen, Grundumsatz und einige Fragen mehr

    Hallo,

    och, so schnell schon Antworten - klasse, danke!

    Also zu den 2.300 kcal eine Antwort mit "zu viel" und eine "zu wenig"...hm, also viele Infos im Internet sagen, dass man beim Mann das Gewicht x 24 nehmen soll und damit auf den Grundumsatz kommt. Von daher sollte es doch eigentlich näherungsweise passen, oder? Zumindest wenn er das Wunschgewicht als Basis nimmt.

    @Skirbifax: Wenn Du sagst, dass es o.k. wäre, auch deutlich weniger als die 2.300 kcal essen kann: meinst Du nicht, dass es dann zum Jojo-Effekt kommen kann? (Vielleicht hat er den auch jetzt schon mit den 1,5 kg mehr??)

    Dass eine richtige Messung des Grundumsatzes besser wäre, ist bestimmt richtig. Bei uns wird das in einer 70 km entfernten Stadt angeboten; hier in der Umgebung anscheinend nicht. Ich habe das aber auf dem Plan, dass wir uns darum kümmern.

    Bewegung? Tja, ein klares nein seit gut 1 Jahr, aber er ist ab der nächsten Woche wieder im Fitness-Studio verabredet.

    Ob ich sicher gehen kann, dass er nicht mehr isst? Ja, das kann ich :)
    Wir wohnen zusammen - logisch - und arbeiten zusammen und von daher weiß ich ganz genau, was er von morgens bis abends isst. Er nimmt ins Büro auch immer nur belegtes Brot mit und geht nicht in die Kantine.

    Leider kann ich ihn nicht dafür begeistern, mal etwas anderes als Brot tagsüber zu essen. Es ist für ihn das praktischste, weil er ausserhalb der Mittagspause auch immer mal zwischendurch vom Brot abbeisst. (Das ist möglicherweise ja auch falsch.)
    Er meint, er braucht etwas, was nicht nach Essen riecht, nicht kleckert, nicht warm zu machen ist, nicht... also auch wenn weniger Brot vermutlich besser wäre - das wäre für ihn tatsächlich ein Problem.

    An Getränken trinkt er morgens ein Glas Saft und trackt das auch. Tagsüber und Abends nur Wasser und 2 -3 Tassen Kaffee. Auch hier kann ich anderes ausschließen.

    Die Mengen an Lebensmitteln und kalorienhaltigen Getränken sind übrigens nicht geschätzt, sondern tatsächlich gewogen.

    Er schreibt es sich insofern auf, als dass er in diese FDDB-App (darf ich das hier überhaupt erwähnen??) die gewogenen Lebensmittel einträgt (meist sogar über Scannen).
    Wenn wir abends kochen, messen und rechnen wir das allerdings händisch zusammen und geben es dann pauschal als "Abendessen" mit der entsprechenden kcal-Zahl in die App. Alles andere wäre nicht händelbar bzw. wäre dann für ihn / uns zu aufwändig.
    So können wir aufgrund des Abendessens nur die Gesamt-Kalorienzahl dokumentieren, aber aktuell leider nicht die Zusammensetzung der Nahrung dokumentieren.
    Ich sehe aber ein, dass dies durchaus sinnvoll wäre.

    Trotzdem kann ich stark vermuten, dass die Zusammensetzung der Nahrung nicht passt. Wie gesagt isst er überwiegend Brot, belegt mit Wurst oder Käse. Abends gibt es häufig Gemüse in allen Variationen und für ihn häufig ein Stück Fleisch dazu.

    Seine Ernährung ist eigentlich seit Jahrzehnten die Gleiche, aber vielleicht ist nun ein Alter erreicht, wo die vielen Kohlenhydrate wirklich nicht mehr passen?

    Ich würde ihn auch gerne zu einem Ernährungsberater überzeugen. Man muss nur den Richtigen finden. Ich war mal bei einer, die gemäß den Richtlinien der deutschen Gesellschaft für Ernährung arbeitet und die plädierte auf "Kohlenhydrate müssen die größte Menge ausmachen" bzw. "es ist egal, was, wann und wieviel man isst, solange man die festgelegte Kalorienzahl nicht übersteigt". Also eine weitere Frage - sorry: Nach welchen Kriterien oder Arbeitsweisen (?) würdest Ihr nach einem Ernährungsberater im Internet suchen?

    Bitte entschuldigt, dass es wieder länger geworden ist!
    Und nochmal vielen Dank für hoffentlich weitere Antworten und Ideen.

    Elli_73

  7. Avatar von Antje3
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    AW: Zunahme trotz korrektem Kalorienzählen, Grundumsatz und einige Fragen mehr

    Ich stimme Skirbifax zu – sein Ansatz ist rein fiktiv, ich halte zum Abnehmen 2300 kcal für zuviel – und ich glaube auch noch nicht ganz an die korrekte Aufzeichnung des gegessenen und getrunkenen.

    Wird wirklich alles peinlich genau abgewogen? Wird auch jedes Getränk verbucht?

    Wer hat denn festgelegt, wie hoch sein Aktivitätslevel ist? Der wird gerne zu hoch eingeschätzt – die wenigsten mit Büroberufen haben einen erwähnenswerten Verbrauchsumsatz.


    Es schadet auch definitiv niemandem, deutlich unter den Grundumsatz zu gehen, um abzunehmen. Und nein – es tritt nicht sofort ein Jojo Effekt ein – der tritt nur auf, wenn man nach Ende der Diät wieder soviel ißt, wie dazu geführt hat, daß man zugenommen hat. Man muß nach Abnahme natürlich weiterhin weniger essen als vorher und darf nicht zu alten gewohnheiten zurückkehren.
    Wer glaubt, daß Abteilungsleiter Abteilungen leiten, glaubt auch, daß Zitronenfalter Zitronen falten..


  8. Registriert seit
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    AW: Zunahme trotz korrektem Kalorienzählen, Grundumsatz und einige Fragen mehr

    Das finde ich aber ziemlich absurd, wenn dein Mann mehr isst, als er eigentlich kann, nur damit er einen nicht einmal gesicherten Grundumsatz erreicht, Elli. Und dann auch noch Cornflakes.

    Man nimmt nicht davon wieder zu, dass man unter dem Grundumsatz geblieben ist, sondern wenn man nach einer Reduktionsdiät wieder in alte Gewohnheiten verfällt. Es gilt, die Ernährung dauerhaft umzustellen und neben einer grundsätzlich gesunden und ausgewogenen Ernährung z. B. dauerhaft Entlastungstage einzuplanen.

  9. Avatar von Horus
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    AW: Zunahme trotz korrektem Kalorienzählen, Grundumsatz und einige Fragen mehr

    viele Infos im Internet sagen, dass man beim Mann das Gewicht x 24 nehmen soll und damit auf den Grundumsatz kommt.
    Das ist eine Näherungsformel, die für den Einzelfall eher nicht taugt. Warum? Ganz einfach:
    Zwei Männer, gleich gross, auf der Waage gleiches Gewicht. Der eine ist Bodybuilder und besteht überwiegend aus Muskulatur. Der andere ist ein kompletter Nichtsportler mit Bauch und Fettpolster an Armen und Beinen. Der Grundumsatz ist für diese beiden Männer komplett unterschiedlich - für den Bodybuilder wesentlich höher als für den anderen.

    Die Formel im Internet gibt einen Durchschnittswert, der etwa zwischen den beiden Extremen "Bodybuilder" und "Bauchmann" liegt. Da dein Mann aber im Extrem des "Bauchmanns" liegt, ist der mit der Formel ermittelte Grundumsatz für ihn zu hoch.

    Am Brot würde ich mich übrigens nicht aufhängen. Vom Trend, alle kohlenhydratreichen Lebensmittel integral als Dickmacher zu verteufeln, halte ich nichts, sondern ich plädiere für den Ansatz, die Gesamtkalorienzufuhr zu beachten. Ob man 200 Kalorien in Form von Brot oder in Form von Olivenöl zu sich nimmt, ist für die Kalorienbilanz und das Körpergewicht völlig egal (nicht egal ist es in Bezug auf die enthaltenen Nährstoffe, klar). Wenn dein Mann mit Brot als Zwischenmahlzeit zurecht kommt, warum nicht?
    Wichtig ist aber bei belegtem Brot, dass wirklich jeder Bestandteil davon akkribisch festgehalten wird. Also in der Buchhaltung nicht einfach "1 Scheibe Käsebrot" festgehalten wird, denn dafür sind wiederum nur Durchschnittswerte programmiert, die mit den realen Werten oft nicht viel zu tun haben. Das heisst: jede Scheibe Brot muss gewogen werden, anhand des Gewichts und der Brotart die Kalorienzahl ermittelt werden - und auch der Belag ist genau abzuwiegen und anhand des Gewichts und der Belagsart (Käse ist nicht gleich Käse!) die Kalorienzahl zu ermitteln. Nur so erhält man realistische Angaben.

    Was hingegen sinnvoll wäre, wären Essenspausen von mehreren Stunden. In diesen Pausen wird NICHTS gegessen (nein auch nicht einen Happen Brot. Nein auch nicht ein Bröckchen Käse. Nein, auch nicht eine einzelne Himbeere) und nichts Kalorienhaltiges getrunken (nein, auch keinen gezuckerten Kaffee).
    Die Umstellung auf den Fettabbau-Stoffwechsel funktioniert besser mit langen Essenspausen. Wenn dem Körper bei jedem kleinen Appetitgefühl immer gleich schnell verwertbare Energie nachgeschoben wird, warum sollte er da an die Körperreserveren gehen?

    Wenn dein Mann wieder mit Sport anfängt, soll er bloss nicht indie Falle tappen "ich hab jetzt trainiert, daher kann ich mir jetzt was gönnen". Nein, kann er nicht. Sport macht überproportional mehr Appetit. Der Zusatzkalorienverbrauch von Sport wird gnadenlos überschätzt.
    Wenn er dann in der App bei der Ermittlung des Kalorienbedarfs den Sport berücksichtigen will, dann darf er auf keinen Fall "60 Minuten Gerätetraining im Fitnessraum" eingeben, wenn er 60 Minuten lang dort war. Denn effektiv trainieren ( = belasten) wird er in diesem Zeitraum wahrscheinlich höchstens 30 Minuten. der Rest get drauf für Gerätewechsel, Gewicht einstellen, trinken, Kurzpausen zwischen Serien ...

    Achtung, Lesen gefährdet die Dummheit!
    _____________________________________

    Mut ist nicht das Gegenteil von Angst. Sondern die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als die eigene Angst.


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    AW: Zunahme trotz korrektem Kalorienzählen, Grundumsatz und einige Fragen mehr

    Zitat Zitat von morcheeba-1966 Beitrag anzeigen
    Das finde ich aber ziemlich absurd, wenn dein Mann mehr isst, als er eigentlich kann, nur damit er einen nicht einmal gesicherten Grundumsatz erreicht, Elli. Und dann auch noch Cornflakes.

    Man nimmt nicht davon wieder zu, dass man unter dem Grundumsatz geblieben ist, sondern wenn man nach einer Reduktionsdiät wieder in alte Gewohnheiten verfällt. Es gilt, die Ernährung dauerhaft umzustellen und neben einer grundsätzlich gesunden und ausgewogenen Ernährung z. B. dauerhaft Entlastungstage einzuplanen.
    Du nimmst mir die Worte von der Tastatur. Vollkommen schräg.

    Was weiter nach meiner Auffassung gründlich schief geht, ist dieses immer mal wieder zwischen durch essen. Der Bursche soll essen und zwar bis er satt ist und dann soll er eine Pause machen von mehreren Stunden. Ganz einfach und klassisch mehrere geregelte Mahlzeiten einnehmen. Dann wird er auch nicht mehr so an der praktischen Stulle hängen, sondern das läßt sich dann auch besser variieren. Aber mit diesem ständigen Häppchen und noch ein Häppchen und noch eins, fühlt er sich nie satt und froh und der Körper hat auch nicht die erforderlichen Pausen zum Verarbeiten und abbauen. Dabei muss man ja zulegen.

    Wie viel Mahlzeiten muss er mal ausprobieren. Ich esse zwei Mal täglich; andere auch öfter. Das ist aber auch Gewohnheit. Jedenfalls nicht ständig essen.

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