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  1. Avatar von Zartbitter
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    AW: Fettlogik überwinden

    Zitat Zitat von Utetiki Beitrag anzeigen
    Ah, danke für Deine Erklärung. Ja, so manche Glaubenssätze können uns ganz schön kirre machen.
    Welche Glaubenssätze? Das A und O ist die Kalorienbilanz. Immer aufs Alter und den eigenen Stoffwechesel angepasst.
    Nur wer sich ändert, bleibt sich treu! (Wolf Biermann)

  2. Moderation Avatar von Utetiki
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    AW: Fettlogik überwinden

    Den hier:
    Ich hatte einfach abgespeichert, dass man einfach wegen des Alters halt irgendwie automatisch alle paar Jahre 2 kg zunimmt.
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  3. Avatar von Zartbitter
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    AW: Fettlogik überwinden

    Zunehmen ist einfach: Zuviel Kalorien.

    Ihr dürft mich knebeln.
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  4. Moderation Avatar von Utetiki
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    AW: Fettlogik überwinden

    Warum, bist Du gefährdet?
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  5. Avatar von Zartbitter
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    AW: Fettlogik überwinden

    Ich denke nicht,

    Ich habe es einfach umgesetzt. Ohne Einschränkungen im Alltag.
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    AW: Fettlogik überwinden

    Zitat Zitat von Arenomil Beitrag anzeigen
    Gibt es hier Abnehmwillige, die auch mit diesem Buch abnehmen wollen? Oder es schon geschafft haben und mal erzählen wollen, wie es war?
    Hallo zusammen,

    ich bin zufällig über diesen Thread gestolpert und möchte gerne was dazu beitragen, da ich durch dieses Buch von Dr. Nadja Herrmann endlich meine Lebensqualität wieder gewonnen habe. Und weil das so toll ist will ich das gerne mit anderen, denen es vielleicht genau so geht wie mir es ging, teilen. Nun zu meiner eigenen Abnehm-Geschichte:

    Ich bin 156 cm groß und habe in der Spitze 78 kg gewogen im Januar 2018.
    Die Kilos sind über die Jahre langsam aber stetig draufgekommen, ohne das ich einen Auslöser bewusst gefunden hatte. Ich bin, wie viele, dann zum Arzt gegangen und habe eben erzählt das ich nicht abnehme, egal was ich versucht habe. Und davon hab ich reichlich, meiner Meinung nach zumindest. Von verschiedenen Diätformen (Low Carb, KFZ) und angeblichen Drinks, die den Hunger unterdrücken bis hin zu sehr regelmäßigen Besuchen im Fitnesstudio, auch nach 12 h Dienst in der Arztpraxis. Auch habe ich das Angebot der KK genutzt und bin zur Ernähnungsberatung gegangen. Das habe ich auch alles brav befolgt, mit dem Ergebnis das sich nichts getan hat, außer das es nicht noh mehr geworden ist. Vieleicht war das auch dem Umstand zu verdanken das mein Mann und ich aktive Wanderer auf Langstrecken sind. Und ganz nebenbei, mit dem hohen Eigengewicht und dem 17 kg Rucksack ist das echt anstrendend.....
    Der Befund von meinem Blutbild ergab das meine Schildrüßsenwerte (TSH, FT3, FT4) völlig entgleist waren. Und Zack, da hatte ich den vermeintlichen Übeltäter gefunden und für mich wieder eine Legitimation weiter zu essen wie ich gegessen habe. Die Ärztin meinte das ich in ca . 6 Montaten oder länger wieder abnehmen würde wenn die SD richtig eingestellt ist. Das war 2014. Und was geschah... nichts. Zu dieser Zeit war ich noch in einer Klinik beschäftigt und hatte daher die Möglichkeitet mir aus vielen Fachrichtugen Rat einzuholen. Am Ende dachte ich, ich hätte einen Hirntumor (leider kein Witz) weil ich einfach nicht glauben konnte das ich in Sachen Ernährung so viel falsch machte. Erfreulicherweise wollte aber keiner ein MRT machen, da sonst keine Indikation für ein Hypophysenadenom vorlag. Damals war ich da nicht so erfreut, weil ich ja eine "Diagnose" haben wollte.
    So verging die Zeit, die Kilos blieben und die Verzweiflung wuchs mit jedem gescheiterten Versuch einer Idee. Immer wenn wir von unserern großen Touren wieder kamen hatte ich 2-3 kg wieniger, die aber immer wieder nach ner Zeit drauf kamen.
    2016 habe ich eine andere Stelle in einer Praxis angetreten und bin zur Ernährungsberatung gegangen und habe mit dem Fiti angefangen. Mit dem schon beschriebenen Ergebnis. Das schlimme daran war, das mein Fettnteil im Körper sogar noch gestiegen ist. Obwohl ich 3 mal die Woche gegangen bin und extra Kurse mitgemacht habe. Man kann sich vorstellen das ich dann ressigniert habe. Es war ein Auf und Ab der Gefühle. Aktionismuss , Hoffnung, Resignation, Aktionismuss...... usw. Eines Tages bin ich zu einer Fachärztin für Homöopathie gegangen, obwohl ich absolut in der Schulmedizin zu Hause bin. Meine Kollegin bemertkte vollkommen richtig, das ich nun wirklich psychisch am Ende war. Diese Ärztin empfahl mir eine andere Ernährungsberaterin, die 50 ! Euro die Stunde haben wollte. Ich habe den Termin gemacht und mir gesagt, wenn das nix nutzt, dann geb ich endgültig auf, mir kann keiner helfen.
    Ich war bei dieser Dame und wir haben uns über Trennkost unterhalten und einen Ernährungspaln aufgestellt. Und damit ging endlich was vorwärts, wenn auch unbewusst. Das war im Januar 2018. Ich habe einfach mal das Fleisch weggelassen oder Kartoffeln. Aber unterm Strich waren es einfach weniger Kalorien, auch wenn ich das bis dain immernoch nicht kapiert hatte. Dann kam ein Donnerstag Abend im März, der mein Leben verändern sollte. Eine Patientin von uns empfahl mir das Buch "Fettlogik überwinden" und ih dachte mir, na super, wieder ne neue Idee, von denen ich in den letzten Jahren 1000de bekommen hatte. Und das von einer Patientin !!! Das hat mich sehr getroffen und mir die Augen geöffnet, das ich wirklich dick aussehen muss. Ich dachte, naja, den 10ner haste und hab es mir gekauft. Ich habe bei jeder Gelegenheit ein Kapitel gelesen und mich sooooooo oft mit meinen eigenen Ausreden und Begründungen wieder erkannt. Und auch habe ich gemerkt an welchen Blödsinn ich geglaubt habe und was an so von vermeintlich professionellen Stellen vorgeschlagen wird. Ich habe mir das alles angenommen, da es mir auch logisch erschien, was Frau Dr. Hermann da geschrieben hat und auch an Hand der Studien bewiesen. Schlussendlich hab ich mir eine kleine Küchenwaage gekauft ne App installiert und ALLES gewogen und eingetragen was ich gegessen habe und getrunken. Und das war meine gefühlte Rettung. 2018 habe ich damit 13 kg abgenommen, ohne Hunger oder das Gefühl von Verzicht. Ich bin 1 mal die Woche 2 h Schwimmen gegangn mehr nicht Man braucht Disziplin und den Willen wirklich was zu ändern. Abnehmen fängt im Kopf an, das ist meine Meinung. Ich hatte auch immer mal ein Tief, wenn nichts vorwärts ging 4 Wochen, aber ich hatte ja nichts zu verlieren weiter zu machen. Nun habe ich wieder 14 kg drauf, aber nur weil ich nach 2,5 Jahren und 13 kg weniger endlich in den nächsten Wochen ein Baby bekomme. Ich mach mir ums Gewicht keine Soregn, ich weiß ja nun wie es geht.

    Sorry das der Text so lang ist, ich wollte gern ein komplettes Bild der Geschichte mit dem Buch und dem Abnehemen zeichnen. Wenn jemand Fragen hat, gerne gerne, ich weiß wie sehr man am eigenen Gewicht leiden kann.

    Liebe Grüße
    Karlienchen


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    AW: Fettlogik überwinden

    Und kein Arzt und kein Ernährungsberater ist vorher auf die Idee gekommen, einfach mal weniger zu essen und das auch zu kontrollieren?
    Wenn du das Radio ausmachst, wird die Scheißmusik auch nicht besser.

    Kettcar, Trostbrücke Süd


  8. Registriert seit
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    AW: Fettlogik überwinden

    Naja mehr oder weniger und das sehr halbherzig. Die Ernährungsberaterin von der KK hat sich meine Liste angeschaut und gesagt, naja schon nicht schlecht aber ersetzen Sie dieses durch jenes. Keiner hat mir gesagt das ich einfach zu viel Kalorien zu mir nehme. Die Ärzte haben sich ganz bedeckt gehalten und nur gesagt ich sollt mal drauf achten was ich esse. Das hatte ich ja meiner Meinung nach getan...

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