Ich weiss dass ich ungeschickt bin. Trotzdem schaffe ich es nicht dumme Aktionen zu vermeiden. Vor knapp einem Monat habe ich mir den rechten Fuss mehrfach verstaucht. Jetzt kann ich endlich wieder schmerzfrei laufen und wollte heute Abend wieder mit Sport anfangen knicke ich mit dem linken Fuss um.Ist ja auch zu einfach nicht gegen eine Ecke zu laufen oder ueber eine Tuerschwelle die dort schon immer war zu stolpern. Nein, ich mache es kompliziert
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Antworten
Ergebnis 1 bis 10 von 18
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02.04.2008, 16:44
Eigene hoffnungslose Ungeschicktheit
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02.04.2008, 17:28
AW: Eigene hoffnungslose Ungeschicktheit
Arme Carolly
Ich kenn das auch sehr gut, ich hab von meinem Schatz die Order, im Haus niemals ohne Schuhe rumzulaufen, nachdem ich mir mal beim Anrennen gegen eine Schrankecke den Fußzeh gebrochen hab
*lost in the woods*
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02.04.2008, 17:30Inaktiver User
AW: Eigene hoffnungslose Ungeschicktheit
Carolly, das tut mir leid
Wünsche Dir gute Besserung
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02.04.2008, 17:32Inaktiver User
AW: Eigene hoffnungslose Ungeschicktheit
Oh Carolly, wie beruhigend doch das ist, dass wir alle Menschen sind......ich bin schon so überheblich Treppen SMS-schreibend runtergelaufen (kann doch Treppenlaufen), dass ich die letzte Stufe übersah und der linke Knöchel mal richtig schön fett verstaucht wurde....
Bei mir passieren solche Sachen immer bei den einfachsten Dingen, die so langweilig sind, dass ich noch 5 Sachen paralell dazu hinbekommen muss....bin doch schließlich Frau
Gutte Besserung
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02.04.2008, 17:33
AW: Eigene hoffnungslose Ungeschicktheit
wenn ich beim Essen weiße sachen an habe, freue ich mich, dass ich es ohne kleckern schaffe, bis zum letzten Bissen, der geht immer schief!
und wenn ich Kaba in die Mich oder Kaffee in die Maschine löffele, geht IMMER was daneben!
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02.04.2008, 17:47
AW: Eigene hoffnungslose Ungeschicktheit
Haha, das kenne ich auch sehr gut. Irgendwie sollte ich die Farbe meiner Kleidung auf das Essen abstimmen
Zitat von Sisma
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02.04.2008, 18:33Inaktiver User
AW: Eigene hoffnungslose Ungeschicktheit
bedeutet wohl an manchen Tagen weiße Bluse mit roten Sprenkeln
Zitat von Carolly
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02.04.2008, 18:43Inaktiver User
AW: Eigene hoffnungslose Ungeschicktheit
Ach, Carolly,das kenne ich - ich stürze leidenschaftlich gerne Treppen runter
Ich habe in England gewohnt im 1. Stock und die Treppe war außen angebracht. Ich bin eines morgens raus, die Treppe war ein wenig vereist und ich verlor oben schon den Halt und dann ging es...boing..boing...boing... nach unten bis zur letzten Stufe. Gut, dass mein Hinterteil so gut gepolstert ist
So, und als sei das nicht genug - ca. 1 Woche später, dieselbe Treppe, dieselbe Stelle, dasselbe Wetter... und wieder... boing...boing...boing nach unten.
Mein Chef hat sich totgelacht, als ich schon wieder mit schmerzendem Steissbein ankam.
Du bist nicht alleine. Ich wünsch dir eine gute Besserung
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02.04.2008, 20:30
AW: Eigene hoffnungslose Ungeschicktheit
Genau
Zitat von Inaktiver User
Gut (oder eigentlich traurig) zu lesen, dass ich nicht die einzige ungeschickte hier bin.
Auf der Treppe bin ich auch schon mehrmals ausgerutscht. Irgendwie schaffe ich es immer wieder mich geistesgegenwaertig am Gelaender festzuhalten, was immer zu einer ordentlich verstauchten Schulter fuehrt. Und in der Firma wurden alle Gelaenderhalter abgeschliffen da ich es schaffte mir beim Fallen den Zeigefinger an einem eckigen Gelaenderhalter kaputtzuschneiden
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03.04.2008, 20:10
AW: Eigene hoffnungslose Ungeschicktheit
Es gibt T-Shirts, die hatte ich noch nie, ich schwöre, noch NIE länger als 10 Minuten an, ohne mir einen Fleck drauf zu machen. Vorzugsweise etwas fettiges, was mit einem Geschirrtuch und Wasser ganz sicher nicht rausgeht.
Zum Stolpern brauche ich so unsportliche Hilfsmittel wie Teppichkanten oder Türschwellen nicht, geschweige denn eine Treppe. Es genügt schon ein einfacher, dehnbarer Bandapparat am Fuß, der dazu führt, daß ich bei Schuhen mit mehr als 2 mm Absatz einfach so im Gehen umknicke. Ich tu mir zwar dank der dehnbaren Bänder nicht sehr weh, aber es fühlt sich natürlich TOTAL TOLL an, mitten in der Fußgängerzone plötzlich zu stolpern wie eine Besoffene.
Ihr seid nicht allein...Gruß, M.
P.S. @ Sisma.... ich löffle mir nur noch Kaba ein, wenn ich sicher bin, daß ich allein in der Kaffeeküche bin. Wenn mich noch keiner stolpern gesehen hat, geht er spätestens danach davon aus, daß ich mir den Kaba mit Whiskey anrühre...


Ist ja auch zu einfach nicht gegen eine Ecke zu laufen oder ueber eine Tuerschwelle die dort schon immer war zu stolpern. Nein, ich mache es kompliziert
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