Fast zeitgleich mit den Ausschreitungen im sächsischen Mügeln sind auch in Rheinland-Pfalz Ausländer angegriffen worden. Wie das Innenministerium in Mainz am Freitag mitteilte, wurden am vergangenen Wochenende auf einem Weinfest in der Gemeinde Guntersblum zwei Afrikaner von einer Gruppe Rechtsradikaler angegriffen. Der Vorfall sei aus ermittlungstaktischen Gründen bislang verschwiegen worden. Ein 26-jähriger Mann aus dem Sudan wurde schwer verletzt. Ein 39 Jahre alter Ägypter kam mit Schnittwunden an der Hand davon. Zwei Verdächtige sind in Polizeigewahrsam.
"Wir machen die Neger platt!"
In der Nacht zum Sonntag stürzten sich die mutmaßlichen Täter als sechsköpfige Gruppe auf die beiden Afrikaner. Dabei riefen sie "Wir machen die Neger platt!" Als Passanten die Polizei alarmierten, seien die Angreifer davongelaufen. Im Laufe der Woche konnten drei Tatverdächtige im Alter von 22 bis 29 Jahren gefasst werden. Einer kam auf freien Fuß. Die anderen beiden sollen am Samstag dem Haftrichter vorgeführt werden
"Menschenverachtend und feige"
Ministerpräsident Kurt Beck und Innenminister Karl Peter Bruch verurteilten die Tat als "menschenverachtend" und "feige". "Wir dulden solche Umtriebe in Rheinland-Pfalz nicht." In der sächsischen Kleinstadt Mügeln war am vergangenen Wochenende ein Mob aus 50 Leuten auf acht Inder losgegangen. Die Hetzjagd hatte zu einer neuen Debatte über die rechtsradikale Gewalt in Ostdeutschland geführt
rostock ist überall![]()
was kann man gegen den zunehmenden rechtsextremismus tun?
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25.08.2007, 09:40
Rechtsradikale attackieren Afrikaner
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25.08.2007, 16:38Inaktiver User
AW: Rechtsradikale attackieren Afrikaner
Hallo Rebellin,
mich erschüttern solche Nachrichten auch immer wieder - meine angenommenen Kinder sind auch afrikanisch.
Zwischen meiner grossen Tochter (9) und mir gibt es immer wieder Gespräche, was sie zu tun hat, wenn sie z.B. von der Schule nach Hause fährt und im selben Bus oder in derselben U-Bahn befinden sich Neonazis.
Leider müssen wir auch noch im Jahr 2007 damit einen Umgang finden :-(.
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25.08.2007, 16:43
AW: Rechtsradikale attackieren Afrikaner
Offener Rassismus ist ja das eigentliche Problem. Ob er nun von Rechtsextremisten ausgeübt oder propagiert wird oder von Anderen bzw. aus anderen Motiven, ist im Grunde zweitrangig.
Zitat von RebellinOA
Aber ganz ehrlich, ich weiß es nicht. Ich habe nicht die leiseste Idee. Der Grund ist einfach: mir ist so ein Verhalten völlig fremd. Ich kann mir nichts vorstellen, das mich veranlassen könnte, auf "Neger" los zu gehen. Wenn irgendwo ein Farbiger steht, dann nehme ich das nicht mal speziell zur Kenntnis.
Ich weiß also nicht, kann mir nicht mal vorstellen, was in Leuten vorgeht, die anders reagieren. Mithin habe ich auch keine Vorstellung, was man tun muss, bzw, könnte, um die umzuprogrammieren. Oder halt was man tun kann, damit das Programm gar nicht erst anläuft.
Vermutlich haben die Verantwortlichen in der Politik das gleiche Problem. Die hilflosen Reaktionen (i.e. keine außer irgendwelchem, in dürftige Worte gekleidetem, blinden Aktionismus) sprechen jedenfalls dafür.schlechte Technik
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schlechte Laune
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25.08.2007, 17:04Inaktiver User
AW: Rechtsradikale attackieren Afrikaner
Was ich in meiner Rolle als (Adoptiv-/Pflege)mutter von zwei afrikanischen Kindern tun kann ist, dass ich mich mit "neugierigen" Leuten auf Gespräche oder Fragen einlasse.
Oftmals nimmt das schon Berührungsängste oder Vorurteile - zumindest was den "unterschwelligen" Rassismus betrifft.
Ich werde z.B. oft gefragt, wo sich denn unsere Grosse die Haare machen lässt oder ob sie einen Sonnenbrand bekommen kann *g* und wenn ehrliches Interesse dahintersteckt, lasse ich mich auch gerne auf ein Gespräch ein.
Oft antwortet auch meine Tochter selbst auf solche Fragen.
Ich bringe ihr bei, dass nicht jede Frage z.B. einen rassistischen Hintergund hat - ich kann mir vorstellen, dass auch die Reaktionen von "Angesprochenen" Vorurteile schüren können.
Wenn meine grosse Tochter z.B. in der U-Bahn drauf angesprochen wird, wie gut sie doch Deutsch spricht (was schlichtweg in meinen Augen nicht böse gemeint ist, sondern einfach neugieriges Interesse darstellt), antwortet sie auch mit einer souveränen Gelassenheit, dass sie Deutsche ist ;-). Wenn sie mag, fügt sie -je nach Gefühl- hinzu, dass sie adoptiert ist und hier in Deutschland aufgewachsen.
Eine Reaktion nach dem Motto: "Mach' mich nicht blöde an...!" könnte eher zu neuen Vorurteilen führen.
ABER: sie grenzt sich auch klar ab, wenn sie wirklich "böde angemacht" wird und wehrt sich laut und deutlich!
Bei unserer Kleinen läuft alles durch ihre geistige Behinderung auf einer anderen Ebene - da sind immer Erwachsene dabei, um sie zu schützen, sie kann nicht unbeaufsichtigt sein.
Auch da erleben wir immer wieder mal neugieriges Interesse, dem wir entsprechend entspannt begegnen.
Wichtig ist uns, dass wir gut unterscheiden zwischen harmloser Neugierde (und genau da können unsere Mitmenschen wirklich noch dazulernen und es kann ein Beitrag gegen Vorurteile sein) und "gefährlichem" Rassismus.
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27.08.2007, 08:11
AW: Rechtsradikale attackieren Afrikaner
Ich hab da immer so meine Bedenken, wenn ich höre "Rechtsradikale", "Rassismus".
Ich glaube, viele unschöne Dinge werden ganz gern in diese Ecke geschoben, weil es viel bequemer ist, sie in "eine Schublade" stecken zu können ohne weiter den wirklichen Ursachen für dieses menschenverachtende Verhalten auf den Grund zu gehen.
Ich glaube nicht, dass es alles "Rechtsradikale" sind, die zuschlagen und ihrem Unmut oder ihrer in nicht in sinnvolle Aktivität verbrauchte Energie freien Lauf lassen.
Diese Zuordnung ist eine leichte Sache, um etwas "schnell zu erklären".
Das erspart der Menschheit grundsätzliche Diskussionen zu grundsätzlichen Fragen.
Es gibt viele Jugendliche und "erwachsene Jugendliche", die hätten nie das Bedürfnis danach, einen anderen Menschen anzugreifen. Zum einen, weil sie gelernt haben, jeder Mensch ist und bleibt ein Mensch. Zum anderen, weil sie mit Schule, Job, Freizeitaktivitäten gut beschäftigt sind.
Dann sehe ich da die anderen, die viele dieser Dinge nicht begriffen haben, nicht umsetzen können und somit ihren Frust, ihre Wut an anderen auslassen. Das könnte dann aber auch genau so gut den deutschen Punker, den Geschäftsmann mit dem großen Mercedes, den schüchternen Jungen von nebenan treffen.
Solche Meldungen sind dann aber weniger spektakulär, wenn es sich um Deutsche handelt.
Ich meine, man sollte, bevor man alles in Schubladen steckt, grundsätzlich nachdenken, was denn wirklich "faul" ist. Darauf gekommen bin ich eigentlich selber erst vor einem Jahr als bei uns in der Zeitung stand, dass Rechtsradikale 'ne Großveranstaltung durchführen wollten. Und in unserer Landeshauptstadt wurden mir dazu von vermummten Menschen Flugblätter in die Hand gedrückt.
Ich muss sagen, sonst hätte ich von dieser "Großveranstaltung" (50 - 70 Leute) wie sie so offeriert wurde wohl gar nix mitbekommen. Na, Großveranstaltung war ja auch wohl übertrieben, denn die kam erst zustande dadurch, dass sich ca. 400 Leute der linken Szene in unserem Nest eingefunden hatten und lauthals protestierten. Na, das Polizeiaufkommen war dementsprechend groß.
Dann war da noch im Herbst so ein Fall, wo eine "Glatze", aber kein Rechtsradikaler in dem Sinne, von einem Assi (nur saufen, nicht arbeiten, Randale machen - auch *ne Schublade :-) ) zusammengeprügelt wurde. Na, von einem ist untertrieben. Es standen noch mindestens 5 Mann drum herum und traten mit zu. Auch ins Gesicht.
Da frage ich mich dann doch, weshalb so eine Meldung weniger wichtig ist. Denn dieser Mensch ist auch ein Mensch. Und nur weil er seine Haare auf 'n paar mm geschnitten hat ist er rechts?
Darüber stand nichts in der Zeitung. Was wäre gewesen, wenn es einen gerade zugezogenen Kasachen "erwischt" hätte? Rassismus?
Ja und so bin ich immer recht skeptisch und frage mich, was diese Augenwischerei soll. Ich hab das Gefühl, die Masse soll sich auf einen Punkt konzentrieren, damit man den wirklichen Ursachen nicht auf den Grund gehen braucht.Wer verstehen kann, kann alles verzeihen
Ich bin bereit, überall hin zu gehen, wenn es nur vorwärts ist.
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27.08.2007, 08:46
AW: Rechtsradikale attackieren Afrikaner
Bei den Indern scheint sich der Verdacht zu bestätigen, daß diese mit den Ausschreitungen begonnen haben und auf Deutsche mit abgebrochenen Flaschen eingestochen haben. Danach wurden sie von umstehenden Männern verfolgt und verprügelt.
Man stelle sich diese Szene mal in der Türkei, Indien oder in Harlem vor: Fünf Deutsche verletzten Einheimische und beginnen eine Schlägerei und werden anschließend selbst verfolgt und verprügelt - Würden wir dann von Rassistischen Angriffen gegen Deutsche sprechen oder eher von "selbst schuld, sie haben ja angefangen ...."
Wie war das noch mit dem Farbigen der an einer Bushaltestelle von 2 Neonazis grundlos krankenhausreif geschlagen wurde. Riesiger Aufschrei, Täter mit Kopfmaske, Fuß- und Handfesseln mit Hubschrauber zum Generalbundesanwalt eingeflogen ---- und im nachhinein gibt es keine Beweise für eine rassistische Tat und der Farbige hat wohl den Streit angefangen und auch zuerst getreten.
Bei einem ernsthaften Streit wird man zwangsläufig immer Worte benutzen die dem Gegner ernsthaft "wehtun". Also zu einem Dicken "Fettsack" zu einem Kleinen "Zwerg" und zu einem Farbigen "N ...ger" - ob DAS dann aber Rassistisch oder Dicken- und Kleinwüchsigenfeinseligkeit ist ....
WIR sind übrigens bei Farbigen "weissbrot", "nazis" oder "milchschädel" und bei Asiaten umgangssprachlich "langnasen".
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27.08.2007, 08:49Inaktiver User
AW: Rechtsradikale attackieren Afrikaner
Dein ganzes Posting wird von dieser Hauptaussage durchzogen, aber eine grundsätzliche Diskussion stösst du damit nicht an und grundsätzliche Fragen äusserst du auch nicht.
Zitat von Ricarda44
Es ist mir persönlich völlig gleich, wie du jemanden nennst, der auf einem Weinfest auf Afrikaner zugeht um ihnen im Karatesprung gegen die Brust zu treten, um ihnen eine Weinflasche auf dem Kopf zu zerschmettern bzw. mit dem abgebrochenen Flaschenhals einen Finger abzutrennen.
Es bleibt die Tatsache der unprovozierten Gewalt gegen das, was fremd aussieht - egal ob der Betreffende dunkle Haut oder bunte Haare hat. Denn auch letztere sowie Schwule, Juden, Punks und Obdachlose sind betroffen. Das Feindbild ist nicht klar umrissen, es ist aber immer "der Andere".
Die Ursachen aufzuklären im Sinne von 'erklären' mag für dich interessant sein, obwohl ich glaube, dass es hier keine grossen Rätsel mehr aufzudecken gibt. Auf jeden Fall sind "Gründe" keine Rechtfertigungen, und dürfen auch nicht dazu missbraucht werden unzivilisierte, brutale Gewalt gegen andere irgendwie so hinzudrehen, dass derjenige, der zuschlägt, zutritt oder mit Flaschenhals und Messer attackiert, selber zum Opfer erklärt wird.
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27.08.2007, 09:08Inaktiver User
AW: Rechtsradikale attackieren Afrikaner
Man muss ihn schonungslos ächten und ans Licht der Öffentlichkeit zerren.
Zitat von RebellinOA
Mitfühlend erklären ("frustrierte Arbeitslose", "Verlierer um die man sich nicht genügend kümmert"), beschwichtigen ("gibts auch im Westen bzw. in anderen Ländern", "ist von Medien aufgebauscht") sowie zur Schau gestellte Ratlosigkeit sind absolut kontraproduktiv.
Man muss klar machen, dass rechtes Denken in unterschiedlicher Form auftritt: als Glatze mit stumpfem Blick, als Herr im Anzug, als Hausfrau, als normaler 'sympathischer' Mensch, der als Passant ganz bestimmten Ereignisse beklatscht etc.
Man muss Kampagnen schalten, z.B. in TV-Spots und Plakataktionen, aus denen für jeden unübersehbar hervorgeht, was das für feige Ratten und blöde Idioten sind, die sich unprovoziert auf jemanden stürzen, weil er 'anders' aussieht.
Man muss deutlich machen, was das für Folgen für Fremdenverkehr und Investitionen ausländischer Unternehmen bzw. von deutschen Unternehmen mit internationalen Mitarbeitern hat: nämlich noch mehr Perspektivelosigkeit für diejenigen, die sich so aufführen oder tatenlos zusehen, wie jemand sich so aufführt.
Kurzum: Bewusstsein schaffen, und zwar provokant und unübersehbar, wie gewisse Aktionen der Aidshilfe, wie manche Werbeaktionen von Bennetton.Geändert von Inaktiver User (27.08.2007 um 09:17 Uhr)
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27.08.2007, 09:28
AW: Rechtsradikale attackieren Afrikaner
Das sehe ich anders.
Zitat von Inaktiver User
Ricarda stösst die - sehr notwendige - Diskussion an, ob es sinnvoll ist, rassistische Gewalt grundsätzlich anders zu bewerten als andere Arten von Gewalt.
Insbesondere habe ich die Befürchtung, dass wir auf dieser Weise den Rassismus fördern. Die Öffentlichkeit reagiert bei dem Thema nicht vernünftig. Der einfachste Weg in Deutschland zu provozieren ist:
Die Haare rasieren, seltsame Klamotten anziehen und dümmliche rassistische Parolen zu schreien.
Und schon beschäftigen sich Politik und Medien in Deutschland mit den Vorfällen. Warum geben wir den Rassisten so viel Macht? Warum bewerten wir rassistische Gewalt so grundsätzlich anders, als andere Art von Gewalt?
Weshalb ist es so wichtig, ob es einen rassistischen Hintergrund gab oder nicht?
Wichtig ist doch nur, das Menschen verletzt wurden. Und das die Täter angemessen bestraft werden.
Wollen wir noch mehr tun und versuchen für die Zukunft ähnliche Vorfälle zu verhindern, dann müssen wir wirklich genau hinsehen.
Und die echten Ursachen - du mutmaßlich wirklich bei allen Arten von Gewalt ähnlich sind - herausarbeiten. Und dann versuchen die Ursachen zu bekämpfen.
Du hast Recht, es gibt keine Rechtfertigung für derartige Gewalt. Es ist Aufgabe des Staates uns alle vor der Gewalt zu schützen.
Zitat von Inaktiver User
Aber mich stört, dass du dir verbietest zu denken, dass auch der Täter Opfer sein könnte.
Man kann Menschen schlimme Dinge antun, auch solche, die den Charakter verändern, die aggressiv machen und gewaltätig.
Ich weiß nicht, ob es so war. Aber es muss doch zumindest die Möglichkeit geben, ehrlich und ergebnisoffen nach Gründen und Ursachen zu suchen. Beim Thema Rassismus gibt es zu viele Denkverbote.Geändert von Paula7767 (27.08.2007 um 09:40 Uhr)
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27.08.2007, 09:47Inaktiver User
AW: Rechtsradikale attackieren Afrikaner
Unten in deinem Posting sagst du man müsse "ergebnisoffen" über Gründe diskutieren. Was glaubst du wohl, was den Rassisten mehr Macht gibt: sie zu kritisieren, anzuprangern, offen und laut zu verachten, oder sie zu "verstehen", ihre Handlungen zu "erklären", ihnen noch mehr Geld in den Rachen zu werfen und sie ansonsten diskret als einen von vielen Posten der Kriminalitätsstatistiken zu behandeln?
Zitat von Paula7767
Weil der Rassismus, weil die Fremdenfeindlichkeit in der deutschen Vergangenheit (und nicht nur dort) eine Sonderstellung einnimmt. Weil man sich nicht immer und immer wieder wie die drei Affen verhalten darf, bis es zu spät ist.Warum bewerten wir rassistische Gewalt so grundsätzlich anders, als andere Art von Gewalt? Weshalb ist es so wichtig, ob es einen rassistischen Hintergrund gab oder nicht?
Irrtum. Wichtig ist, dass sowas aufhört, dass die Zustimmung in der "normalen Bevölkerung" abnimmt - die stille Zustimmung, das laute Gejohle, das Wegschauen und das NPD-Wählen.Wichtig ist doch nur, das Menschen verletzt wurden. Und das die Täter angemessen bestraft werden.
Du meinst: nicht Sache des Einzelnen, nicht Sache von Gruppen und nicht Sache der Medien? Oder was willst du damit sagen?Du hast Recht, es gibt keine Rechtfertigung für derartige Gewalt. Es ist Aufgabe des Staates uns alle vor der Gewalt zu schützen.
Der Staat kann uns nicht abnehmen in unserem Leben und in unserem Alltag klar Stellung zu beziehen.
Ergebnisoffen?Aber mich stört, dass du dir verbietest zu denken, dass auch der Täter Opfer sein könnte. .... Aber es muss doch zumindest die Möglichkeit geben, ehrlich und ergebnisoffen nach Gründen und Ursachen zu suchen.
Du meinst: auch die Möglichkeit einbeziehen, dass die Ausländer, die Juden und die Punks, die "anderen", die "Fremden" selber dazu beitragen, dass man ihnen gegenüber so aggressiv auftritt?
Oder dass der Staat noch mehr Milliarden in bestimmte Gebiete pumpen soll, um die aggressionsbereiten Loser zu besänftigen und aus ihrer aggressiven Unzufriedenheit eine satt-lethargische Unzufriedenheit zu machen?
Was meinst du mit "ergebnisoffen"?
Was für Denkverbote? Ich fühle mich nicht von Denkverboten behindert.Beim Thema Rassismus gibt es zu viele Denkverbote.Geändert von Inaktiver User (27.08.2007 um 09:56 Uhr)


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