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  1. Moderation

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    AW: Was regt euch auf im Straßenverkehr?

    Das müssen ja nicht die selben Kinder sein
    “You can tell how smart people are by what they laugh at.”

    ― Tina Fey

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    AW: Was regt euch auf im Straßenverkehr?

    Zitat Zitat von Joker Beitrag anzeigen
    Das müssen ja nicht die selben Kinder sein
    Sondern?
    Unterricht ist ja nicht.
    .

    "Mein PC schreibt nur noch Großbuchstaben..." "Haben Sie die Feststelltaste gedrückt?""Nein, das hab ich ganz allein gemerkt.... !"

  3. gesperrt

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    AW: Was regt euch auf im Straßenverkehr?

    Zitat Zitat von skirbifax Beitrag anzeigen
    Ob du von einem Fiesta oder einem Cheyenne überfahren wirst, dürfte ziemlich einerlei sein. Du sprichst, man müsse sich organisieren oder jemanden beauftragen, weil sich die Kinder bewegen sollen - von der Größe des Autos war keine Rede.

    Ich finde nach wie vor, dass das für AE ein äußerst wertvoller Hinweis ist.
    Naja, ich sehe kaum kleine Autos vor den Schulen und Kitas sondern eher oft die übergroßen Protzerautos.

    Sprechen kann ich hier nicht, sondern nur schreiben .-).

    Nee, das habe ich nicht gemeint, aber dein Gedanke ist gut, dass man sich mit anderen Eltern morgens zusammentun kann, um sich abzuwechseln, die Kinder zu Fuß in die Kita/Schule zu bringen. Ich meine nicht die Fälle, wo es aufgrund der Wohnsituation, ländlich, abgelegen usw. nicht geht.

  4. Moderation

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    AW: Was regt euch auf im Straßenverkehr?

    Zitat Zitat von Mambi Beitrag anzeigen
    Sondern?
    Unterricht ist ja nicht.
    Wieso sollte kein Unterricht sein?

    Aber egal.

    Wenn ich nach der Arbeit mein Kind aus der Kita hole, fahre ich sicher nicht erst nach Hause, um dann zu Fuß zur Kita zu laufen, wodurch das Kind, das sich manchmal auch auf den Feierabend freut, eine Viertel Stunde später als nötig geholt wird. Und nein, in unserer Straße wohnen nicht noch 5 weitere Kinder, die in die gleiche Kita gehen und zufällig immer zur gleichen Zeit wie meins nach Hause gehen, so dass sich die Eltern zusammen tun könnten.

    (Wenn ich im home Office bin, hole ich natürlich nicht extra das Auto raus, sondern nutze den Weg zur Kita gerne als Spaziergang an der frischen Luft)

    Klar wäre es schöner, Wege zu Fuss zu gehen. In manchen Fällen ist das aber bei genauerer Betrachtung einfach nicht sinnvoll, das sollte schon auch in Erwägung gezogen werden, wenn über die Auto-Eltern geschimpft wird.
    “You can tell how smart people are by what they laugh at.”

    ― Tina Fey

  5. Moderation

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    AW: Was regt euch auf im Straßenverkehr?

    Zitat Zitat von Wildeblume Beitrag anzeigen
    Ging doch früher auch, oder auch bei den Eltern, die kein ein Auto haben, warum auch immer.
    Naja, früher. Das kann man nicht vergleichen.
    Eine Freundin hatte mal die Polizei im Haus, weil die Sechsjährige die 300 Meter allein zur Schule ging, und einen Dorfskandal am Hacken, weil die Neunjährige alleine den Garten verlassen durfte. Vor 40 Jahren hat sich niemand ins Hemd gemacht, wenn neunjährige alleine zum Sport oder ins Schwimmbad gefahren sind oder Kindergartenkinder alleine durchs Wohngebiet zum Kindergarten gelaufen, heute das eben nicht mehr aktzeptabel.

    Und wenn ich sehe, wie manche Leute autofahren, kann ich das sogar nachvollziehen.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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    AW: Was regt euch auf im Straßenverkehr?

    Unser Kind hatte den längsten (Fuß-)Schulweg seiner Klasse und ich habe eisenhart aufs Selberlaufen bestanden. Bei jedem Wetter.

    TROTZDEM: Woher wisst ihr, dass die Fahrer alle Helikopter-Eltern sind, die ihre verzogenen Blagen chauffieren, weil da die neuen Nikes nass werden könnten? Kann das nicht auch ein Zeit-Management-Problem der Eltern, v.a. der Mütter sein? Deren Plan sonst könicht funktioniert, die nicht den Nerv haben, dreimal Essen warm zu machen und Kind 2 mit hängender Zunge zum Geigentraining oder Ballettübung - ja: zu fahren. weil sie zwischendurch Sachen zur Reinigung bringen, in den Baumarkt fahren oder nur so zu einer Freistunde im Café kommen.

    Oder die Familie wohnt auch nur ein bisschen abseits, wo Busse nur alle zwei Stunden fahren oder noch seltener

  7. Moderation

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    AW: Was regt euch auf im Straßenverkehr?

    So isses. Ich hab Anfangs der 2000er Tochter und 2 andere Kinder zur Schule gefahren,weil ich von da aus weiter zur Arbeit bin. Mit dem Bus hätten sie 3mal so lange gebraucht. Ich hab auch damals Unmengen von anderen Eltern gesehen, die mit Autos kamen. Mir war schlicht egal, warum die fuhren, für uns wars so praktisch,für die Kinder zeitsparend, weniger Wartezeit am zugigen Feldhaltestellenbüdchen. Nachhaus sind sie dann mit dem Bus gefahren.
    Allerdings ist es nochmal doller geworden. Wenn ich zu Bring- oder Abholzeiten mit meinem Auto aus der Einfahrt will, kann das schon mal länger dauern, wegen der unabsehbaren Schlange von Elterntaxis. Übrigens nach Fahrzeugtyp sehr bunt gemischt. Was da die jeweiligen Gründe sind, keine Ahnung. In vielen Fällen sicherlich Bequemlichkeit. Aber: hier in kleinstädtisch-dörflichen Gelände sind die Busverbindungen schon mal sehr lückenhaft. Also ich möchte da nicht generell ein Urteil fällen.
    Die wahre Entdeckungsreise besteht nicht darin, neue Landschaften zu suchen, sondern mit anderen Augen zu sehen.
    Marcel Proust

    Wir glauben Erfahrungen zu machen,
    aber die Erfahrungen machen uns. (Eugène Ionesco)
    ------------------------------------

    Moderation 60+, Kochen für Feinschmecker, BRIGITTE-Diät,
    Essen - Genuss oder Frust? Rücken

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    AW: Was regt euch auf im Straßenverkehr?

    Zitat Zitat von Blila1 Beitrag anzeigen
    TROTZDEM: Woher wisst ihr, dass die Fahrer alle Helikopter-Eltern sind, die ihre verzogenen Blagen chauffieren, weil da die neuen Nikes nass werden könnten? Kann das nicht auch ein Zeit-Management-Problem der Eltern, v.a. der Mütter sein? Deren Plan sonst könicht funktioniert, die nicht den Nerv haben, dreimal Essen warm zu machen und Kind 2 mit hängender Zunge zum Geigentraining oder Ballettübung - ja: zu fahren. weil sie zwischendurch Sachen zur Reinigung bringen, in den Baumarkt fahren oder nur so zu einer Freistunde im Café kommen.

    Oder die Familie wohnt auch nur ein bisschen abseits, wo Busse nur alle zwei Stunden fahren oder noch seltener
    Das rechtfertigt immer noch nicht, warum die Kinder direkt vor dem Eingang rausgelassen werden müssen, mitten auf der Straße stehend oder warum Mutti im Halteverbot warten muss, bis Schulschluss ist oder mit Speed durch die 30 Zone brettern (wahrscheinlich ist das auch dem Zeitmanagement der Familie geschuldet?).
    Wie gesagt, ich wohne direkt am Gymnasium.
    Dort ist gegenüber auch ein Supermarkt mit großem Parkplatz, etwas höher auf gleicher Seite Kleingärten, ebenfalls mit immer ausreichend freien Parkplätzen.
    Die wenigsten Eltern muten den Kindern zu, die paar Meter zu laufen, um gefahrlos und in Ruhe ein und aussteigen zu lassen.
    Die meisten stehen wie beschrieben direkt vorm Eingang.
    Und DAFÜR hab ich tatsächlich null Verständnis.
    .

    "Mein PC schreibt nur noch Großbuchstaben..." "Haben Sie die Feststelltaste gedrückt?""Nein, das hab ich ganz allein gemerkt.... !"

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    AW: Was regt euch auf im Straßenverkehr?

    Das Gedrubbel hatten wir vor der Grundschule auch immer. Autos, Busse, Berufsverkehr, alles in einem Klumpatsch. Ich hab einfach in etwas größerer "Entfernung" entspannt geparkt und ihn dann die letzten Meter selbst gehen lassen. Alles andere wäre mir zu stressig gewesen.

    Viel schlimmer war allerdings immer der anschließende Stau in den man sich unweigerlich stellen musste.

    Zum Glück ist Junior jetzt alt genug und fährt mit dem Rad zur neuen Schule.

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    AW: Was regt euch auf im Straßenverkehr?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Vor 40 Jahren hat sich niemand ins Hemd gemacht, wenn neunjährige alleine zum Sport oder ins Schwimmbad gefahren sind oder Kindergartenkinder alleine durchs Wohngebiet zum Kindergarten gelaufen, heute das eben nicht mehr aktzeptabel.

    Und wenn ich sehe, wie manche Leute autofahren, kann ich das sogar nachvollziehen.
    Klar ist der Verkehr vielerorts noch dichter geworden, aber dass es nicht mehr akzeptabel ist, Kinder allein zur Schule zu schicken erlebe ich ganz und gar nicht so.

    Klar, gibt es Situationen, wo das nicht geht, aber bei den Familien, die ich kenne geht es vielfach schon.
    Da werden halt in der Großstadt Gemeinschaften von Kindern gebildet die zusammen mit Öffis und Fahrrad fahren etc.

    Und jetzt nicht von "Fundamentalökos" sondern von ganz normalen Eltern, die das mit den Kindern üben und gut einschätzen können was die können.

    Dass es Fälle gibt wo das nicht geht, klar, aber eben doch auch sehr viele wo es geht.

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