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    AW: Marilyn Manson, oder: Die ist doch selber schuld

    Zitat Zitat von hawaiianstarline Beitrag anzeigen
    Was für eine Beleidigung bitte?
    Hast du selbst das Gefühl, du verfügst über genug Erfahrung im Berufsleben und Lebenserfahrung - auf eigenen Beinen zu stehen?

    Ich stehe doch auf eigenen Beinen?

    Ich kann mich an seitenlange Diskussionen aus dem Jobforum erinnern, wo du immer aus dem Unileben berichtet hast - das ist so, wie wenn mir ein Anfangsdreißiger von der Bundesheer-Zeit erzählt - das sollte in dem Alter schon einigermaßen entfernt liegen, bzw. von anderen, neueren/relevanteren Erfahrungen überlagert werden.
    Meine Schulzeit z.B. ist 15 Jahre her, und ich habe immer noch das Gefühl (ob das realistisch ist, weiß ich nicht) dass ich mich gut in Schüler hineinversetzen kann.

    Und ein Anfangdreißiger, der sich noch gut in seine Heereszeit hineinversetzen kann, die vermutlich gut ein Jahrzehnt zurück liegt - das ist doch ein schöner Zug?

    Ich bemühe mich aktiv, mein Mindset von damals nicht zu vergessen.

    Ich seh da keinen Widerspruch drinnen - sanktionieren, dass sich ein Mann danebenbenimmt ist doch etwas anderes als den Job hinzuschmeißen, weil mir ein Kunde blöd kommt.
    Es ist schon ein Unterschied zwischen "Job hinwerfen, weil ein Kunde dumm kommt" oder "Job hinwerfen, weil man davon ausgeht, dass man beim Chef keinerlei Rückhalt hätte".

    Ich plädiere für letzteres, nicht für ersteres.



    "Sanktionieren" - wie sollen die Sanktionen denn aussehen? Vielleicht verstehe ich das völlig falsch, ich höre da immer:

    "Das sollte strafbar sein, oder zumindest sollte einer, der sowas macht, auf einer Sex Offender List stehen oder so!" (haben wir nicht, ich weiß).


    Ist etwas ganz anderes gemeint?

  2. gesperrt

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    AW: Marilyn Manson, oder: Die ist doch selber schuld

    Zitat Zitat von MrsBingley Beitrag anzeigen
    Ich stehe doch auf eigenen Beinen?
    Ja das weiß ich. Es ging mir um die Dauer.

    Und ein Anfangdreißiger, der sich noch gut in seine Heereszeit hineinversetzen kann, die vermutlich gut ein Jahrzehnt zurück liegt - das ist doch ein schöner Zug?
    Also ich hab es immer langweilig gefunden, wenn ein 30-Jähriger seine Bundesheer-Geschichten ausgepackt hat, als Highlight des Abends nämlich, nicht als Anekdote zwischendurch.
    Vermutlich war ich deshalb mit keinem einzigen Mann zusammen, der seine Zeit beim Bundesheer absolviet hat.

    Ich bemühe mich aktiv, mein Mindset von damals nicht zu vergessen.

    Es ist schon ein Unterschied zwischen "Job hinwerfen, weil ein Kunde dumm kommt" oder "Job hinwerfen, weil man davon ausgeht, dass man beim Chef keinerlei Rückhalt hätte".

    Ich plädiere für letzteres, nicht für ersteres.
    Ja dann verstehe ich die Dikussion nicht - ich habe wie gesagt zwei Monate danach ohnehin gekündigt, aus anderen, noch gravierenderen Gründen.
    Aber warum sollte ich mich selbst benachteiligen, nur weil ein anderer schlechte Manieren hat?

    Damit ich dann in einem WG-Zimmer darben muss? Da wär ich ja schön blöd.

    Und: es wäre gegen meine Überzeugung für bestimmte Firmen (Rüstung, Glücksspiel, Nestle, ...) zu abeiten, da würde ich schon gar nicht landen - das ist selbstverständlich. Aber mein Chef ist ja nicht für das Mundwerk seiner Freunde verantwortlich.

    "Sanktionieren" - wie sollen die Sanktionen denn aussehen? Vielleicht verstehe ich das völlig falsch, ich höre da immer:

    "Das sollte strafbar sein, oder zumindest sollte einer, der sowas macht, auf einer Sex Offender List stehen oder so!" (haben wir nicht, ich weiß).


    Ist etwas ganz anderes gemeint?
    Darauf ansprechen, und zwar in der Sekunde. Und danach ignorieren. Oder wirklich neben der Frau was sagen - je nach Situation halt.
    Und wenn es hart auf hart kommt: der Lokalität verweisen, aber geht halt nicht, wenn es Cheffens Spezi ist.

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    AW: Marilyn Manson, oder: Die ist doch selber schuld

    Zitat Zitat von hawaiianstarline Beitrag anzeigen
    Ja das weiß ich. Es ging mir um die Dauer.

    Dann verstehe ich die Frage nicht?

    Ob ich lange genug dabei bin, dass ich einschätzen würde, ob ich im Zweifel gehen würde?

    Das ist gar nicht böse gemeint, ich verstehe schon den Kontext hinter der Frage nicht. Mal angenommen ich versaue es mir so gründlich, dass ich in der ganzen Branche nichts mehr finde - dann arbeite ich eben beim Burgerbrater?

    Es geht immer irgendwie weiter.


    Also, es ist ja nicht so, als wäre mein aktueller Job meine erste oder zweite Erfahrung im Arbeitsleben, ich hatte schon Studentenjobs. Nur waren die fachfremd.






    Ja dann verstehe ich die Dikussion nicht - ich habe wie gesagt zwei Monate danach ohnehin gekündigt, aus anderen, noch gravierenderen Gründen.
    Aber warum sollte ich mich selbst benachteiligen, nur weil ein anderer schlechte Manieren hat?

    Sagt doch auch keiner, dass Du das sollst. Die Diskussion ging damit los, dass es hieß, Du hättest ja, selbst wenn Dir eine passende Entgegnung eingefallen wäre in dem Moment, die nicht bringen können, weil vielleicht rennt der Idiot dann zu Deinem Chef und Dein Chef feuert Dich dann.

    Und deswegen bist Du total machtlos und kannst Dich nie gegen einen wehren, der Dir dumm kommt, denn wenn doch, verlierst Du vielleicht den Job.




    Darauf ansprechen, und zwar in der Sekunde. Und danach ignorieren. Oder wirklich neben der Frau was sagen - je nach Situation halt.
    Und wenn es hart auf hart kommt: der Lokalität verweisen, aber geht halt nicht, wenn es Cheffens Spezi ist.
    Ok, sehe ich ganz genauso - was ist dann an meiner Ansicht so naiv?

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    AW: Marilyn Manson, oder: Die ist doch selber schuld

    Der Blödsinn mit "Nie, nie kuschen".

    Spielen wir das doch mal durch :Du bist alleinziehende Mutter von zwei Kindern und erklärst dem Chef, so nicht. Der sagt, er kenne seinen Spezi genau, stell dich nicht so an, zurück an die Arbeit. Gehst du nicht, sondern nach Hause. Du kuscht ja niemals.

    Es erfolgt die fristlose Kündigung, von welcher Seite auch immer, du gehst zur Agentur für Arbeit. Dort wird erstmal eine Sperrzeit geprüft, du schilderst deine Version der Geschichte, der Arbeitgeber seine. Bleibt dabei, du hättest keinen Anlass gehabt. Gibt im Extremfall 3 Monate Sperre..
    Du legst Widerspruch ein. Schließlich bist Du im Recht. Kannst aber keine Belege beibringen. Die Sache geht schließlich vor Gericht...
    Und in der ganzen Zeit bekommst Du erstmal nix. Evtl vom Jobcenter, aber nur in engen Grenzen. Die Kosten laufen weiter, für die Wohnung, die Du Dir vorher gut leisten konntest, wird im Regelfall 6 Monate die Miete übernommen - ist die aber nicht angemessen,bekommst du nach 6 Monaten nur noch den Betrag für angemessenen Wohnraum. Wo du die Differenz hernimmst - dein Problem.

    Du bist naiv wenn Du glaubst, dass man mit ALGII so prima über die Runden kommt. Und mit Kindern in eine WG ziehen? Bestimmt.... Ausserdem :Arbeitslose, alleinstehende Mütter sind ja bekanntlich der Traum jedes Vermieters...

  5. Moderation

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    AW: Marilyn Manson, oder: Die ist doch selber schuld

    Moderationsansage

    Bitte kommt zum Thema zurück. Es geht hier um sexuelle Belästigungen/Vergewaltigungen und der gesellschaftliche Umgang mit dem Opfer bzw. der häufig anzutreffenden Schuldumkehr.
    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
    Christian Morgenstern
    In einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
    - Ich habe meinen Sport gefunden.


    Moderatorin für:

    Was bringt Sie aus der Fassung?
    Beziehung im Alltag
    Trennung und Scheidung
    Über das Kennenlernen
    Forum für Alleinerziehende

  6. 03.03.2021, 20:58

    Grund
    OT, s. Moderationsansage

  7. 03.03.2021, 21:03

    Grund
    OT, s. Moderationsansage

  8. 03.03.2021, 21:05

    Grund
    OT, s. Moderationsansage

  9. 03.03.2021, 21:05

    Grund
    OT, s. Moderationsansage

  10. User Info Menu

    AW: Marilyn Manson, oder: Die ist doch selber schuld

    Erst dachte ich, das wir vom Thema abkommen.

    Aber es ist doch so, das wir alle Teil des Systems sind. Und wir sind alle mehr oder weniger abhängig.
    Wirklich, voll umfassend unabhängig ist tatsächlich niemand.

    Da ist der Gesprächsverlauf ein schönes Beispiel davon, wie man reagieren könnte, wenn.

    Das heißt, das wir uns vielen Situationen nicht einfach entziehen können.
    Wie können wir also konstruktiv damit umgehen, das wir so ein sexistisches Verhalten wie in dem Beispiel erleben,

    1. ohne den Ast abzusägen, auf dem wir sitzen
    2. unsere eigene Rolle spielen, und nicht die, die der Protzer uns zugedacht hat
    3. diese Protzer dazu bringen, sich zu benehmen.
    Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem andern zu!


    Andra tutto bene!


    Anstand - find ich gut!

  11. 03.03.2021, 21:06

    Grund
    OT, s. Moderationsansage

  12. 03.03.2021, 21:06

    Grund
    OT, s. Moderationsansage

  13. User Info Menu

    AW: Marilyn Manson, oder: Die ist doch selber schuld

    Zitat Zitat von kaffeesahne Beitrag anzeigen
    Aber es ist doch so, das wir alle Teil des Systems sind. Und wir sind alle mehr oder weniger abhängig.
    Wirklich, voll umfassend unabhängig ist tatsächlich niemand.
    Unterschreibe ich sofort.

    Zitat Zitat von kaffeesahne Beitrag anzeigen
    1. ohne den Ast abzusägen, auf dem wir sitzen
    2. unsere eigene Rolle spielen, und nicht die, die der Protzer uns zugedacht hat
    3. diese Protzer dazu bringen, sich zu benehmen.
    Und dafür gibt es eben nicht die Allround-Lösung, wie dieser Thread auch zeigt.

    Vielleicht fehlt mir für die vermeintlich passende Reaktion das passende Rüstzeug, mental / charakterlich gesehen.

    Vielleicht fehlt mir der Rückhalt, der mir wichtig wäre und der notwendig wäre für das laute Nein.

    Erkenne ich eigentlich sofort, dass es sich für mich nicht richtig anfühlt, sodass ich sofort entgegenwirken kann oder kommt dieses Gefühl erst später und paart sich dann mit dem Gefühl, nichts mehr ausrichten zu können?
    Laufe so, dass du am Ziel nicht am Ende bist.

  14. 03.03.2021, 21:17

    Grund
    OT, s. Moderationsansage

  15. gesperrt

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    AW: Marilyn Manson, oder: Die ist doch selber schuld

    Zitat Zitat von hawaiianstarline Beitrag anzeigen

    Wer sagt denn "ohne Rücksicht auf Verluste"? Der Verlust der Selbstachtung kann auch ein Verlust sein.
    Ja - aber wie kommst du jetzt darauf, wo du doch einen alten Lustmolch maximal belächeln würdest? Um bei dem von mir Erlebten zu bleiben.
    Wenn ich das jetzt auf mich umlege: es würde an meiner Selbstachtung kratzen, mich zurückzuziehen aus einem Job, nur weil ein Greis sich nicht benehmen kann.
    [editiert]
    Geändert von skirbifax (03.03.2021 um 21:41 Uhr) Grund: Anmerkungen, Fragen und Kritik zur Moderation bitte per PN

  16. 03.03.2021, 21:26

    Grund
    OT, s. Moderationsansage

  17. User Info Menu

    AW: Marilyn Manson, oder: Die ist doch selber schuld

    Zitat Zitat von Telpa Beitrag anzeigen
    Unterschreibe ich sofort.



    Und dafür gibt es eben nicht die Allround-Lösung, wie dieser Thread auch zeigt.

    Vielleicht fehlt mir für die vermeintlich passende Reaktion das passende Rüstzeug, mental / charakterlich gesehen.

    Vielleicht fehlt mir der Rückhalt, der mir wichtig wäre und der notwendig wäre für das laute Nein.

    Erkenne ich eigentlich sofort, dass es sich für mich nicht richtig anfühlt, sodass ich sofort entgegenwirken kann oder kommt dieses Gefühl erst später und paart sich dann mit dem Gefühl, nichts mehr ausrichten zu können?
    Bitte mach dich nicht klein!
    Du hast keinen "Mangel", mental oder charakterlich.
    Du bist total ok, so wie du bist!

    Fehlender Rückhalt
    Da sprichst du etwas entscheidendes an.
    Das ist das, was jeder braucht. Und auch bieten könnte.
    Es fehlt aber oft.
    DAS IST DAS THEMA!

    Lasst uns zusammenhalten!

    Das mit dem Erkennen ist so eine Sache.
    Manchmal geht es um einen Moment, in dem so viel passieren kann, der aber nicht lang genug zur Einordnung ist.
    Und dieser Moment wird von uns erlebt, mit der Brille unserer Erfahrungen, Erlebnissen, Befürchtungen, Ängste usw. auf der Nase...
    So viele Menschen wünschen sich, schlagfertiger zu sein. Das ist doch auch der Schnelligkeit der Situation geschuldet, oder?

    - Ich denke, wir müssen uns selbst dafür sensibilisieren, was ist ok, was nicht?
    - Im 1.-Hilfe-Kurs üben wir: "Wenn das passiert, dann... ". Strategien überlegen, die zu einem selbst passen für verschieden Situationen (die eine kann kalt lächeln, die andere laut werden, die nächste sachlich die Situation benennen und das Gespräch in die Hand nehmen, ...

    Vor allem müssen wir lernen, unsere Wahrnehmung ernst zu nehmen, und nicht dauernd relativieren.
    Geändert von kaffeesahne (04.03.2021 um 02:39 Uhr)
    Was du nicht willst, das man dir tut, das füg auch keinem andern zu!


    Andra tutto bene!


    Anstand - find ich gut!

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    AW: Marilyn Manson, oder: Die ist doch selber schuld

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Der Blödsinn mit "Nie, nie kuschen".

    Spielen wir das doch mal durch :Du bist alleinziehende Mutter von zwei Kindern und erklärst dem Chef, so nicht. Der sagt, er kenne seinen Spezi genau, stell dich nicht so an, zurück an die Arbeit. Gehst du nicht, sondern nach Hause. Du kuscht ja niemals.

    Es erfolgt die fristlose Kündigung, von welcher Seite auch immer, du gehst zur Agentur für Arbeit. Dort wird erstmal eine Sperrzeit geprüft, du schilderst deine Version der Geschichte, der Arbeitgeber seine. Bleibt dabei, du hättest keinen Anlass gehabt. Gibt im Extremfall 3 Monate Sperre........
    ..


    da mir exakt dieser fall, wie hier schon angerissen, passiert ist:

    direkter männlicher vorgesetzter versucht mich eindeutig und gezielt sexuell anzufassen.

    ich wehre den versuch ab, in der tat mit einem "noch zwei zentimeter weiter, finger weg sonst finger ab blick"

    vorgesetzter schikaniert mich ab da massivst, in einzelstunden zerstückelte dienste usw usf, alles gegen vorherige absprachen mit der, weiblichen ag.

    wir arbeiteten zwar grundsätzlich getrennt (schichtdienst), aber auch dann kann man/frau prima mobben.

    innerhalb kürzester zeit hatte ich, ansonsten kerngesund, die klassischen mobbing-gesundheitsschäden.

    ich wollte "eigentlich" nicht kündigen, da mir der job ja gut gefiel, aber seit meiner ersten
    rücksprache mit der weiblichen vorgesetzte wurde das mobbing unerträglich.

    denn sie verschärfte seine vertragswidrigen schikanen im "quadrat". bzw legte sie erst richtig fest, wozu er rein hierarchisch gar nicht befugt war

    dann bin ich zum arbeitsamt und zum arzt, durfte kündigen, bekam keine sperre, obwohl die relevanten vertragsteile nur mündlich, also nicht belegbar, vereinbart gewesen waren.

    neue stelle zog sich, da, wie beschrieben, die weibliche ag das arbeitszeugnis unkorrekt formuliert hatte.
    anwältin hat das geregelt. die anwältin musste ich nicht bezahlen wg. beratungs-hilfe.

    mit dem mir zustehenden arbeitslosengeld konnte ich, auch mit zwei kindern, gut durchkommen.

    ich habe übrigens an keinem punkt den versuchten sexuellen übergriff schildern müssen. mir war erstmal gar nicht so klar, dass es ab da losging,

    mMn hatte ich ihn ja in die schranken gewiesen ohne dass daraus ein "eklat" geworden war.
    Geändert von Grissom (04.03.2021 um 04:57 Uhr)
    Bei der Dummheit der Menschen war sich schon Einstein nicht sicher über deren Endlichkeit

    Die Gedanken sind frei....

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