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    AW: Outtake: Ist es emanzipiert, zugunsten der Kinder die Arbeitszeit zu reduzieren?

    Zitat Zitat von Chambord Beitrag anzeigen
    Weil - ich schrieb es schon - das Gleichgewicht in der Ausbildungs- und Arbeitswelt aus dem Gleichgewicht kommt, wenn jetzt Abiturienten nicht mehr studieren (oder ein schwindend geringer Teil) und auf den Ausbildungsmarkt strömen.

    Auch für viele Ausbildungen ist ein Abitur von Vorteil/wird zumindest gern gesehen.

  2. Inaktiver User

    AW: Outtake: Ist es emanzipiert, zugunsten der Kinder die Arbeitszeit zu reduzieren?

    Das ist doch völliger Humbug den Du da erzählst, ich kenne keine Kind, dass nicht in den Kindergarten geht/gegangen ist. Das sind doch seltene Ausnahmen. Meine Kritik gilt vor allem der Betreuung in den Schulen, da gibt es nämlich selten Fachpersonal, was im Kindergarten durchaus anders ist. Außerdem sind dort.in der Regel die gleichen Ferienzeiten wie.in der Schule und dann hast Du schon wieder ein Betreuungsproblem
    Beitrag bezieht sich auf Hawai...

  3. gesperrt

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    AW: Outtake: Ist es emanzipiert, zugunsten der Kinder die Arbeitszeit zu reduzieren?

    Zitat Zitat von hawaiianstarline Beitrag anzeigen
    Beziehungspflege halt!

    Schlimm schlimm.

    Von daher wundert es mich ja auch immer, dass so viele Leute der Meinung sind, dass Kinder am besten bei ihren Müttern aufgehoben sind, und der Kindergarten nur das Programm für "arme Kinder" sein kann, deren Mütter karrieregeil sind.
    Hawai, was ist nur mit dir los?
    Hier gerade in diesem Thema auch kommt mir nur Bosheit entgegen, so empfinde ich das zumindest.....ich hoffe wirklich, dass du hier grade nur eine sehr intensive Psychohygiene betreibst sorry.

  4. Inaktiver User

    AW: Outtake: Ist es emanzipiert, zugunsten der Kinder die Arbeitszeit zu reduzieren?

    Zitat Zitat von Chambord Beitrag anzeigen
    Weil - ich schrieb es schon - das Gleichgewicht in der Ausbildungs- und Arbeitswelt aus dem Gleichgewicht kommt, wenn jetzt Abiturienten nicht mehr studieren (oder ein schwindend geringer Teil) und auf den Ausbildungsmarkt strömen.
    Zitat Zitat von Chambord Beitrag anzeigen
    Wäre die Frage, wie inflationär ein Abschluss auf dem Gymnasium ist.

    Ich kenne keine Berufe, die ausschließlich Gymnasiasten vorbehalten sind. Es ist die Wahl der Arbeitgeber, die meinen, lieber einen schlechten Gymnasiasten als einen guten Realschüler.
    Ich kann dir versichern, dass es sehr viele Arbeitgeber gibt, die sehr froh sind, wenn sie ihre offenen Ausbildungsstellen überhaupt besetzt bekommen, obwohl sie ihre Anforderungen schon jedes Jahr nach unten geschraubt haben. Und da meine ich noch nicht mal die Handwerker, für die ist ja ein geeigneter Azubi fast einem Lottogewinn gleichzusetzen.

    Die Anzahl der offenen Ausbildungsstellen übersteigt die Anzahl der potentiellen Auszubildenden bei weitem, sogar in Coronazeiten. Der von dir genannte gute Realschüler würde mit Kusshand genommen werden.

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    AW: Outtake: Ist es emanzipiert, zugunsten der Kinder die Arbeitszeit zu reduzieren?

    Zitat Zitat von Milk_ Beitrag anzeigen
    Auch für viele Ausbildungen ist ein Abitur von Vorteil/wird zumindest gern gesehen.
    Betonung liegt auf "gern gesehen". Ich schrieb, dass die Arbeitgeber diese Entscheidung treffen.

    Würden Abiturienten studieren gehen, stünden sie dem Ausbildungsmarkt nicht zur Verfügung.

    Ich denke, dass diese ganze Krux damit angefangen hat, Eltern in die Schulempfehlung mit entscheiden zu lassen. Da werden Kinder, die keine Gymnasialempfehlung bekommen, trotzdem dort angemeldet und bis zum klapprigen ausreichend durchgeschleppt. Der gute Ruf steht ja auf dem Spiel und es hört sich besser an, mein Kind geht zum Gymnasium als zur Haupt- oder Realschule.

    Nein, ich denke, es muss eine Rückbesinnung stattfinden.

    Aber Thema ist ja hier nicht die Schule im allgemeinen und besonderen. Wir driften ab ins OT.

    Und ja, letztlich muss die Gesellschaft die verschiedensten Lebensmodelle schlucken. Ob sie will oder nicht. Erlaube mir nur, meine Meinung darüber kundzutun, dass (nicht nur gut ausgebildete) Akademikerinnen daheim in ihrer Blase hocken und die 3 K's pflegen. Und wenn die heile Welt in Schutt und Asche liegt, ist das Gejammer groß. Mit Emanzipation hat das für mich nichts, aber auch gar nichts zutun. Diese Frauen sind für mich stehengeblieben!

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    AW: Outtake: Ist es emanzipiert, zugunsten der Kinder die Arbeitszeit zu reduzieren?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Die Anzahl der offenen Ausbildungsstellen übersteigt die Anzahl der potentiellen Auszubildenden bei weitem, sogar in Coronazeiten. Der von dir genannte gute Realschüler würde mit Kusshand genommen werden.
    Davon habe ich sicherlich auch gehört; aber nicht jede/r möchte vielleicht Metzger oder Bäckereifachverkäuferin werden?

    Es kommt auch darauf an, WAS genau angeboten wird, wie die Weiterbildungen/Zukunfts- und Übernahmechancen aussehen usw. usf.

    Da mag ja manch Arbeitgeber seine "Ansprüche" nach unten schrauben und ist genau da, wo er selbst mit seinen Angeboten ist?

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    AW: Outtake: Ist es emanzipiert, zugunsten der Kinder die Arbeitszeit zu reduzieren?

    Zitat Zitat von hawaiianstarline Beitrag anzeigen
    Und trotzdem habe ich den Berufseinstieg geschafft und arbeite gerne.








    Ihr Ehemann hingegen kann sich vermutlich keine Angststörung leisten, der muss das Familieneinkommen erwirtschaften.
    Du hast Dich also für das entschieden was Du wolltest. Das steht auch Menschen zu, die andere Wege wählen, ohne dass man alles mögliche unterstellen muss und ihren Weg versucht abzuwerten, um...?


    "Keine Angststörung leisten" ist nichts anderes als eine bedenkliche Haltung gegenüber psych. Erkrankungen. Vorsichtig formuliert.

    Spannender Thread...

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    AW: Outtake: Ist es emanzipiert, zugunsten der Kinder die Arbeitszeit zu reduzieren?

    Zitat Zitat von Chambord Beitrag anzeigen
    Da ich mehrere Erzieherinnen kenne (meine Tochter eingeschlossen) kann ich zumindest berichten, dass diese sich den A... aufreißen für die Kids und vielfach Schieflagen in den Familien versuchen, geradezubiegen.

    Das ist doch wunderbar!
    Umso besser wenn sie sich dabei auf die Kinder konzentrieren können, die diese Art Betreuung benötigen, warum auch immer (ob Schieflagen, beide Elternteile arbeitend oder beides und anderes).

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    AW: Outtake: Ist es emanzipiert, zugunsten der Kinder die Arbeitszeit zu reduzieren?

    Zitat Zitat von Lizzy1234 Beitrag anzeigen
    "Keine Angststörung leisten" ist nichts anderes als eine bedenkliche Haltung gegenüber psych. Erkrankungen. Vorsichtig formuliert.
    Bin selbst über diese Äußerung in dem Link gestolpert und weit und breit kein Plan, diese in den Griff zu bekommen. Ganz im Gegenteil: Der Rückzug ins Mutter-Sein wird's schon richten. Ein bisschen Blog-Schreiben + Bücher und dann wird das schon.

    Ich bleibe dabei: Flucht und nichts anderes. Bleibt zu hoffen, dass das Kind nicht unter dieser Angststörung leiden muss. Wer weiß, was sie als nächstes auslöst?

  10. gesperrt

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    AW: Outtake: Ist es emanzipiert, zugunsten der Kinder die Arbeitszeit zu reduzieren?

    Zitat Zitat von Lizzy1234 Beitrag anzeigen
    Das ist doch wunderbar!
    Umso besser wenn sie sich dabei auf die Kinder konzentrieren können, die diese Art Betreuung benötigen, warum auch immer (ob Schieflagen, beide Elternteile arbeitend oder beides und anderes).
    Schön, wenn es so wäre, aber auch in dieser Branche herrscht chronischer Personalmangel.

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