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13.09.2020, 19:55
AW: Outtake: Ist es emanzipiert, zugunsten der Kinder die Arbeitszeit zu reduzieren?
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13.09.2020, 19:58Inaktiver User
AW: Outtake: Ist es emanzipiert, zugunsten der Kinder die Arbeitszeit zu reduzieren?
Das ist doch völliger Humbug den Du da erzählst, ich kenne keine Kind, dass nicht in den Kindergarten geht/gegangen ist. Das sind doch seltene Ausnahmen. Meine Kritik gilt vor allem der Betreuung in den Schulen, da gibt es nämlich selten Fachpersonal, was im Kindergarten durchaus anders ist. Außerdem sind dort.in der Regel die gleichen Ferienzeiten wie.in der Schule und dann hast Du schon wieder ein Betreuungsproblem
Beitrag bezieht sich auf Hawai...
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13.09.2020, 20:00
AW: Outtake: Ist es emanzipiert, zugunsten der Kinder die Arbeitszeit zu reduzieren?
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13.09.2020, 20:25Inaktiver User
AW: Outtake: Ist es emanzipiert, zugunsten der Kinder die Arbeitszeit zu reduzieren?
Ich kann dir versichern, dass es sehr viele Arbeitgeber gibt, die sehr froh sind, wenn sie ihre offenen Ausbildungsstellen überhaupt besetzt bekommen, obwohl sie ihre Anforderungen schon jedes Jahr nach unten geschraubt haben. Und da meine ich noch nicht mal die Handwerker, für die ist ja ein geeigneter Azubi fast einem Lottogewinn gleichzusetzen.
Die Anzahl der offenen Ausbildungsstellen übersteigt die Anzahl der potentiellen Auszubildenden bei weitem, sogar in Coronazeiten. Der von dir genannte gute Realschüler würde mit Kusshand genommen werden.
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13.09.2020, 20:35
AW: Outtake: Ist es emanzipiert, zugunsten der Kinder die Arbeitszeit zu reduzieren?
Betonung liegt auf "gern gesehen". Ich schrieb, dass die Arbeitgeber diese Entscheidung treffen.
Würden Abiturienten studieren gehen, stünden sie dem Ausbildungsmarkt nicht zur Verfügung.
Ich denke, dass diese ganze Krux damit angefangen hat, Eltern in die Schulempfehlung mit entscheiden zu lassen. Da werden Kinder, die keine Gymnasialempfehlung bekommen, trotzdem dort angemeldet und bis zum klapprigen ausreichend durchgeschleppt. Der gute Ruf steht ja auf dem Spiel und es hört sich besser an, mein Kind geht zum Gymnasium als zur Haupt- oder Realschule.
Nein, ich denke, es muss eine Rückbesinnung stattfinden.
Aber Thema ist ja hier nicht die Schule im allgemeinen und besonderen. Wir driften ab ins OT.
Und ja, letztlich muss die Gesellschaft die verschiedensten Lebensmodelle schlucken. Ob sie will oder nicht. Erlaube mir nur, meine Meinung darüber kundzutun, dass (nicht nur gut ausgebildete) Akademikerinnen daheim in ihrer Blase hocken und die 3 K's pflegen.
Und wenn die heile Welt in Schutt und Asche liegt, ist das Gejammer groß. Mit Emanzipation hat das für mich nichts, aber auch gar nichts zutun. Diese Frauen sind für mich stehengeblieben!
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13.09.2020, 20:40
AW: Outtake: Ist es emanzipiert, zugunsten der Kinder die Arbeitszeit zu reduzieren?
Davon habe ich sicherlich auch gehört; aber nicht jede/r möchte vielleicht Metzger oder Bäckereifachverkäuferin werden?
Es kommt auch darauf an, WAS genau angeboten wird, wie die Weiterbildungen/Zukunfts- und Übernahmechancen aussehen usw. usf.
Da mag ja manch Arbeitgeber seine "Ansprüche" nach unten schrauben und ist genau da, wo er selbst mit seinen Angeboten ist?
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13.09.2020, 20:49
AW: Outtake: Ist es emanzipiert, zugunsten der Kinder die Arbeitszeit zu reduzieren?
Du hast Dich also für das entschieden was Du wolltest. Das steht auch Menschen zu, die andere Wege wählen, ohne dass man alles mögliche unterstellen muss und ihren Weg versucht abzuwerten, um...?
"Keine Angststörung leisten" ist nichts anderes als eine bedenkliche Haltung gegenüber psych. Erkrankungen. Vorsichtig formuliert.
Spannender Thread...
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13.09.2020, 20:54
AW: Outtake: Ist es emanzipiert, zugunsten der Kinder die Arbeitszeit zu reduzieren?
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13.09.2020, 21:03
AW: Outtake: Ist es emanzipiert, zugunsten der Kinder die Arbeitszeit zu reduzieren?
Bin selbst über diese Äußerung in dem Link gestolpert und weit und breit kein Plan, diese in den Griff zu bekommen. Ganz im Gegenteil: Der Rückzug ins Mutter-Sein wird's schon richten. Ein bisschen Blog-Schreiben + Bücher und dann wird das schon.

Ich bleibe dabei: Flucht und nichts anderes. Bleibt zu hoffen, dass das Kind nicht unter dieser Angststörung leiden muss. Wer weiß, was sie als nächstes auslöst?
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13.09.2020, 21:16




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Beziehungspflege halt!