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  1. Moderation

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    AW: Die kleinen Fassungslosigkeiten schnapseln - Runde 11

    Zitat Zitat von Annilein Beitrag anzeigen
    So wenig wie da teilweise früher veranstaltet wurde (nämlich nichts), wird heute manchmal übertrieben. Meine Meinung.
    Dass bei uns "nichts" gemacht worden wäre, kann ich so nicht bestätigen. Bei mir und meinem Bruder war es ähnlich wie bei Tom: Man zog sich nett an, ging aufgeregt an der Hand der Mama in die Schule und es wurden Fotos - zu Zeiten der Analogfotografie nur ein paar - gemacht und wurde dann später wieder abgeholt.

    Als ich dann aufs Gymnasium gegangen bin, hat mich mein Vater morgens hinbegleitet und ist anschließend in die Arbeit gefahren. Heim bin ich dann alleine.

    Aber so ganz sang- und klanglos wurden diese Tage auch vor über 50 Jahren nicht begangen. Das war nicht nur bei mir so.
    Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare.
    Christian Morgenstern
    In einer Stunde ruhigen Sitzens verbrennt man 73 Kilokalorien.
    - Ich habe meinen Sport gefunden.


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    AW: Die kleinen Fassungslosigkeiten schnapseln - Runde 11

    Morgens mit der Pflegemutter in die Kirche. Dann ging es in die Schule. Zurück dann alleine.

    Meine Kinder wurden 2004 eingeschult. Die Schule war gegenüber unserer Wohnung. 1. Kirche, dann bin ich mit in die Schule und es gab da Kaffee und Kuchen, die neuen 4. Klässler haben ein Lied gesungen.

    Zuhause gab es nichts mehr, da wir keine Verwandten haben.
    Ich wäre gerne da, wo meine Gedanken sind!




    Bleibt gesund und passt auf euch auf!!!

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    AW: Die kleinen Fassungslosigkeiten schnapseln - Runde 11

    Klar, ist die Einschulung nicht nur ein großer sondern der erste Riesen-Schritt im Zwergenleben. Und sollte entsprechend honoriert / gefeiert werden, z.B. mit einem gemeinsamen Mittagessen und/oder Kaffe-/Kuchen.
    Aber mittlerweile hat man den Eindruck - Einschulung = Wettkampf der Super-Mamas , dabei ist es ja eigentlich der Kinder-Tag
    Es kann passieren was will. Es gibt immer Einen, der es kommen sah.
    - Fernandel (1903 - 1971)

    Um zu überleben, brauchen wir Fantasie. Die Realität ist sonst zu kompliziert
    - Lady Gaga

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    AW: Die kleinen Fassungslosigkeiten schnapseln - Runde 11

    Zitat Zitat von schlumpfine1974 Beitrag anzeigen
    Morgens mit der Pflegemutter in die Kirche. Dann ging es in die Schule. Zurück dann alleine.

    Meine Kinder wurden 2004 eingeschult. Die Schule war gegenüber unserer Wohnung. 1. Kirche, dann bin ich mit in die Schule und es gab da Kaffee und Kuchen, die neuen 4. Klässler haben ein Lied gesungen.

    Zuhause gab es nichts mehr, da wir keine Verwandten haben.

    Erstaunt habe ich neulich das Programm der hiesigen Grundschule gelesen: Erster Punkt immer noch Kirche. Ich hätte das heutzutage für Privatsache gehalten. Schon unser Kind, das vorher nie in einem Gottesdienst war, wusste überhaupt nicht, wie es sich bei dieser seltsamen Veranstaltung verhalten sollte: aus unerkennbaren Gründen saßen sie Leute, dann standen sie auf, knieten, sangen, sagten wohl gemeinsam bsowas wie ein Gedicht auf, das er nicht kannte, sangen wieder und in die folgende Stille hat er gefragt, was jetzt kommt und wann aus ist.

  5. Moderation

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    AW: Die kleinen Fassungslosigkeiten schnapseln - Runde 11

    Blila, war das früher anders mit der Kommunion? Seit ich denken kann, ist die im
    Frühjahr in Klasse 3, da sind die meisten Kinder 9, bei Einschulung 6. Mal abgesehen davon, dass bei uns eher eine Minderheit katholisch ist.
    12 26. We are Family.

    Moderation in Erziehung & Freundschaft

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    AW: Die kleinen Fassungslosigkeiten schnapseln - Runde 11

    Zitat Zitat von Stina Beitrag anzeigen
    Blila, war das früher anders mit der Kommunion? Seit ich denken kann, ist die im
    Frühjahr in Klasse 3, da sind die meisten Kinder 9, bei Einschulung 6. Mal abgesehen davon, dass bei uns eher eine Minderheit katholisch ist.
    ich will nicht schwören, aber nach meinerErinnerung war die bei uns in der zweiten Klasse, dazu würden auch die Fotos passen. Zu der Zeit wusste ich nur, dass es außer Katholen (die eigentlich nie benannt wurden) in Afrika arme Heidenkinder gab. Für die hab ich mein größtes Geldgeschenk gespendet











    ich Deppin

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    AW: Die kleinen Fassungslosigkeiten schnapseln - Runde 11

    Zitat Zitat von Hilie Beitrag anzeigen
    Heute ist der 1. Schultag ja ein "Event" mit Omas und Opas und meist wird anschließend zum Essen gegangen. Das war bei mir garantiert nicht der Fall.
    Bei mir auch nicht.
    Kann mich zwar an den ersten Tag erinnern, dass meine Eltern dabei waren und die Lehrerin mich in Furcht und Schrecken versetzt hat, als sie den Eltern erklärte , dass ihre Kinder ihnen ab heute nicht mehr alleine gehören würden.
    Und das auf mich so wirkte, dass ich meinen Eltern weggenommen würde, woraufhin ich meinen Platz schlagartig verließ und zu meinen Eltern rannte
    Disclaimer: Diese Aussage gilt nur für mich persönlich - für jede andere Verhaltensweise habe ich vollstes Verständnis !


    Dauernd werde ich gezwungen, Dinge zu tun, für die ich nicht geeignet bin.
    Zum Beispiel, nett zu dummen Menschen zu sein. Unbekannt

  8. Moderation

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    AW: Die kleinen Fassungslosigkeiten schnapseln - Runde 11

    Die Einschulungsgottesdienste sind meist freiwillig - außer sie sind in die Feier integriert (war bei uns Corona-bedingt so), da wurde dann aber auch auf gemeinsames Beten verzichtet.

    Ich hab meine Magisterarbeit über Übergangsrituale geschrieben und weiß seither, dass Übergänge von jeher „besonders“ begangen werden und das wichtig für uns Menschen ist. Seither finde ich es immer ein wenig absurd, wenn drauf gepocht wird, dass man um die Einschulung ja am besten gar keinen Wirbel macht, weil das nicht wichtig und nur ein normaler Tag sei. Doch, ist wichtig und ein sehr besonderer Tag. Ein großer Einschnitt im Kinderleben nämlich. Deshalb muss man keine riesige Party mit Save the Date und Zaubershow schmeißen, aber so zu tun als wäre nichts, wird der Sache auch nicht gerecht.
    12 26. We are Family.

    Moderation in Erziehung & Freundschaft

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    AW: Die kleinen Fassungslosigkeiten schnapseln - Runde 11

    Zitat Zitat von Blila1 Beitrag anzeigen
    Erstaunt habe ich neulich das Programm der hiesigen Grundschule gelesen: Erster Punkt immer noch Kirche. Ich hätte das heutzutage für Privatsache gehalten. Schon unser Kind, das vorher nie in einem Gottesdienst war, wusste überhaupt nicht, wie es sich bei dieser seltsamen Veranstaltung verhalten sollte: aus unerkennbaren Gründen saßen sie Leute, dann standen sie auf, knieten, sangen, sagten wohl gemeinsam bsowas wie ein Gedicht auf, das er nicht kannte, sangen wieder und in die folgende Stille hat er gefragt, was jetzt kommt und wann aus ist.
    Trotz meiner / unser Unkonvensionellen Art zu leben, gehört für mich Gott zum leben, sowie auch gelegentliche Kirchgänge. Dadurch kannten meine Kinder das, zumal sie auch selbst aktiv waren, als sie im Kindergarten und der Grundschule waren. Nach der Konfirmation hat es sich gelegt.
    Ich wäre gerne da, wo meine Gedanken sind!




    Bleibt gesund und passt auf euch auf!!!

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    AW: Die kleinen Fassungslosigkeiten schnapseln - Runde 11

    Zitat Zitat von Blila1 Beitrag anzeigen
    Schon unser Kind, das vorher nie in einem Gottesdienst war, wusste überhaupt nicht, wie es sich bei dieser seltsamen Veranstaltung verhalten sollte:
    Du hättest es ja entsprechend vorbereiten können.
    Oder darauf bestehen, dass nicht darauf bestanden wird ;).


    Zitat Zitat von Stina Beitrag anzeigen
    Die Einschulungsgottesdienste sind meist freiwillig -
    Ja, das sind sie.

    Hier ist es seit ich denken kann üblich, dass das neue Schuljahr mit einem Gottesdienst gestartet wird. Ob sich dem jemand entzieht, weiß ich tatsächlich nicht.

    Unsere Kinder besuchten eine Konfessionsschule, da stellte sich die Frage eher nicht ;).

    Eltern waren da auch immer dabei, für sie war der Platz im hinteren Teil der Kirche reserviert. Ich fand dieses doch besinnliche Ritual (immer ausgesprochen nett gestaltet) sehr schön für die Kinder.

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