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  1. Avatar von carassia
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    AW: Entsorgung von Lebensmitteln aus Großküchen

    Vielleicht, dass man Gelegenheit hat, in der Schlange mit anderen Lokalbesuchern ins Gespräch zu kommen?

  2. Avatar von BlueVelvet06
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    AW: Entsorgung von Lebensmitteln aus Großküchen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich hatte es mal auf einer Gruppenreise, da konnte man sich morgens aussuchen, was man abends essen wollte. Es war ein sehr gutes Hotel und man trug sich in eine entsprechende Liste ein. Es gab eine Auswahl aus drei Vorspeisen, drei Hauptgerichten und drei Desserts. Das war so toll. Es blieb dadurch kaum etwas übrig. Die Küche konnte so ganz genau planen und zubereiten.
    Da kann auch jeder drauf achten, der "Locations" (ich mag das Wort eigentlich nicht) für geschäftliche Veranstaltungen aussucht. Wir gehen auch gerne in kleinere Hotels, die mittags frisch kochen und man kann am Veranstaltungstag aus zwei Gerichten auswählen. Das geht aber nur bei kleineren Veranstaltungen. Bei größeren gibts zum Buffett keine Alternative.

    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Billig finde ich Buffet gar nicht so (?)

    Mich stört da am Meisten dieses "much ado...." - viel Schein, komisches Essen.
    Buffett ist immer billiger. Und ob es komisches Essen ist, liegt ja an der Qualität der Lokalität. Ist ja ein Unterschied, ob man beim "all you can eat" Mongolen was isst oder ob am Buffett frisch etwas für einen zubereitet wird, und dazwischen gibts auch alles.

    Wegwarteline, wieso ist das eigentlich so ein neues Thema für dich, darf ich das mal fragen? Du bist ja (sehr zu Recht) sehr empört darüber, hast dich aber bisher so gar nicht damit beschäftigt, ist das so?
    Gute Nachricht: ich bekomme den obersten Knopf meiner Jeans wieder zu.
    Schlechte Nachricht: ich habe sie nicht an
    .


  3. Registriert seit
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    AW: Entsorgung von Lebensmitteln aus Großküchen

    @R-Rokeby

    Es soll tatsächlich Menschen geben, die einen völlig anderen Geschmack und auch eine andere Einstellung haben wie du, dazu gehört unter anderem das Buffet, was sich auch bei noch so spitzfindigen Nachfragen nicht ändern wird. Auch dir hierfür ein

    Für Familien aus meiner Sicht übrigens ein Segen, insbesondere im Urlaub.

    Und um zum Thema Entsorgung - worum es hier übrigens geht - zurückzukommen: auch beim Menü kann eine ganze Menge auf dem Teller zurückbleiben, wenn es nicht gut ist, das kann von der Menge her mit dem Buffet im Zweifel mithalten.

    Erfahrung bei einer Hochzeit: es gab (mal wieder) Rinderfilet und so wie mir ging es vielen: nicht jeder mag halbrohes oder andersrum halbdurchgebratenes Fleisch und somit ging teilweise das Fleisch nahezu komplett zurück.
    Hier kann sich das Brautpaar dann beim Caterer bedanken, der diesen Vorschlag gemacht hat.


  4. Registriert seit
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    AW: Entsorgung von Lebensmitteln aus Großküchen

    Zitat Zitat von BL75 Beitrag anzeigen
    die einen völlig anderen Geschmack und auch eine andere Einstellung haben wie du,
    ist mir bekannt.

    Ich finde andere Einstellung und Geschmäcker vor allem interessant. Daher frage ich.

    Tut mir leid, wenn du dich auf den Schlips getreten fühlst. Wie hätte ich Fragen können, ohne dass du es spitzfindig gefunden hättest? Auch dies interessiert mich, da ich mich wirklich sehr angestrengt habe, in meiner Nachfrage jegliche Elemente, die als Provokation empfunden werden könnten, zu vermeiden.


  5. Registriert seit
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    AW: Entsorgung von Lebensmitteln aus Großküchen

    Zitat Zitat von BL75 Beitrag anzeigen
    Für Familien aus meiner Sicht übrigens ein Segen, insbesondere im Urlaub.

    .
    Warum? Weil es keine Wartezeiten gibt?


  6. Registriert seit
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    AW: Entsorgung von Lebensmitteln aus Großküchen

    Ich fühle mich überhaupt nicht auf den Schlips getreten, kenne allerdings deine Fragestellungen und Okkupationen von Strängen anderer Leute mit eben diesen.

    Damit ist das für mich auch erledigt, da der Strang und das Thema wegwarteline "gehört" und nicht dir.


  7. Registriert seit
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    AW: Entsorgung von Lebensmitteln aus Großküchen

    na gut

  8. Moderation Avatar von Promethea71
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    AW: Entsorgung von Lebensmitteln aus Großküchen

    Als erstes gelegentlich mag ich Buffets auch, ich mag aber auch gesetztes Essen, ist immer eine Frage der Gelegenheit.

    Es gibt ja ganz unterschiedliche Arten von Buffets.
    In Italien gab es zB einige Lokale mit einem Aperitivbuffet. Sprich man traf, sich bezahlte einen Aperitiv und konnte sich am Buffet etwas zu Essen dazu holen - ja so oft wie man wollte. Kostete pro Getränke zwischen 10,- und 14,- Euro.

    Das gab mir die Möglichkeit viele Dinge mal zu probieren ohne gleich eine größere Menge zu bestellen, denn ich probiere gerne Sachen, die ich nicht kenne, aber wenn es dann nicht schmeckt, dann kann ich es auch nicht auf essen - und so nehme ich bei Buffets sehr gerne Sachen, die ich nicht kenne, aber eben nur in kleinen Portionen. Wenn es schmeckt kann ich ja mehr holen.


    Ich werde allerdings bei meinen nächsten Hotelaufenthalten mal darauf achten.
    Es ist ja immer eine Gratwanderung.


    Ich mag zB Frühstücksbuffets, vermutlich weil ich im normalen Leben eher selten frühstücke und deswegen auch kein typisches Frühstück habe und so kann ich bei meinen Hotelaufenthalten morgens ganz unterschiedlich schlemmen und tue das auch. Ich mag es dabei wenn das Buffet wenig in Plastik verpacktes enthält und viele regionale Sachen und Obst nicht als Salat, sondern einzeln (ich bin gegen manches Obst allergisch, und das kann dann den ganzen Obstsalat für mich versauen).

    Aber je weniger in Plastik verpackt ist, desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass einiges wegen Verunreinigung weggeworfen werden muss, insbesondere wenn Gäste die Sachen verunreinigen, in dem sie zB mit dem Leberwurstmesser in den Marmeladentopf gehen. Und es ist auch eine Frage der Größe des Hotels und wie lange das Frühstück vorgehalten wird.


    Und ja ich bin auch durchaus ein Fan von (gut gemachtem) asiatischen Live-cooking und der Möglichkeit mir dabei Gerichte komplett selbst zusammenzustellen plus favorisierter Sauce. Aber ich sehe durchaus das Problem, dass eben bis kurz vor Ende alle Schüsseln voll sind und sicherlich dort vieles weggeworfen wird. Ob es allerdings deutlich mehr ist, als bei Tellergerichten kann ich mangels Einblick nicht sagen.



    Und wenn ich eine Methode gefunden habe, wie ich andere Menschen wirksam und freundlich davon abhalte, sich den Teller viel zu voll zu häufen und die Hälfte drauf zu lassen - ich werde es hier berichten.
    Man muss nicht über jedes Stöckchen springen ... jedenfalls nicht jeder.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

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  9. Avatar von schafwolle
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    AW: Entsorgung von Lebensmitteln aus Großküchen

    Zitat Zitat von BL75 Beitrag anzeigen
    Ich denke mal, hier geht es frische Sachen, die man ggf. waschen, klein schneiden und auch noch kochen muss ...
    Das ist jetzt eine Vermutung ins Blaue ... aber ich kann mir schon vorstellen, dass
    Menschen, die die "Tafel" in Anspruch nehmen wollen/müssen, vielleicht auch in Sachen
    Kücheneinrichtung nicht so toll ausgestattet sind. Das ist lediglich für "uns" hier anscheinend
    eine Selbstverständlichkeit.

    Von daher könnte ich es schon ein Stück weit nachvollziehen, dass Convenience-Food
    der zuzubereitenden Ware den Rang abläuft.


    Zitat Zitat von carassia Beitrag anzeigen
    Für Fleisch und Wurst etc. sind Lebewesen gestorben! Ich finde es wirklich zum Kotzen, dass das dann weggeworfen wird wie Müll.
    Ja, dieser Aspekt treibt mich auch am allermeisten um.
    Da könnte ich wahrlich heulen.


    Zitat Zitat von toms Beitrag anzeigen
    Also ... ich mag Buffet ... was ich nicht mag, ist schlechtes, maßloses Benehmen am Buffet.
    Genau.
    Man hat auch als Gast die Möglichkeit, zwischen den diversen Büffet-Angeboten
    bzw. dem qualitativen Standard zu wählen.

    Ich mag zB das Mittagsbüffet bei unserem Platzhirsch ;)-Chinesen.
    Die Gerichte sind simpel, aber schmackhaft - und es wird nicht kopflos nachbestückt.
    Am Ende der Servicezeit sind so gut wie alle Chafing-dishes leer. Passt.


    Zitat Zitat von BL75 Beitrag anzeigen
    Für Familien aus meiner Sicht übrigens ein Segen, insbesondere im Urlaub.
    Ja, absolut.

    Und gerade Büffets bieten eine wunderbare Gelegenheit, Kinder gewissermaßen
    zu schulen im Hinblick auf Angemessenheit der Menge des Essens.

  10. Moderation Avatar von Promethea71
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    AW: Entsorgung von Lebensmitteln aus Großküchen

    Da ich ja aus der Bri gelernt habe, dass es sehr viele Menschen gibt, die nur sehr selektiv essen, kann ich mir schon vorstellen, dass da ein Buffet (vor allem eines mit vielen Einzelkomponenten) vorteilhaft ist. Kind1 nur Nudel ohne alles, Kind2 nur Fleisch, Kind3 nur Möhren und Paprika, Mutter kein Gluten und und keine Laktose, Vater nur Fisch ohne alles.

    Und beim Frühstück, Kind1 Müsli mit Milch, Kind2 Rührei, Kind3 belegtes Brötchen und ein gekochtes Ei, Mutter drei Glas Sekt, Vater von allem und reichlich



    Ich weiß noch, dass ich schon als Kind das Salatbuffet im Steakhouse geliebt habe, weil es viele Sachen gab, die es zuhause im Salat nicht gab und dann auch noch drei Saucen zur Auswahl - herrlich.


    Und auch wenn ich heute sehr leckere Salate mache, aber für eine Person hat mein Salat selten mehr als fünf Bestandteile, weil ich sonst eben auch zuhause zuviel wegwerfen oder zu oft das gleiche essen muss oder es mir zu mühsam ist nur eine Möhre für den Salat zu raspeln.
    Man muss nicht über jedes Stöckchen springen ... jedenfalls nicht jeder.
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