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  1. Registriert seit
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    AW: Die Psychopathen unter uns

    @Akzent

    Ein nicht gesundes Verhältnis, ist nicht automatisch ein psychopathisches.
    Ein fehlerhafter Schluss.
    Cave: Beiträge können ggf. marginale Rückstände von Ironie und Sarkasmus aufweisen.
    Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie das Posting oder fressen Sie die Verfasserin.

  2. Inaktiver User

    AW: Die Psychopathen unter uns

    Zitat Zitat von chaos99 Beitrag anzeigen
    Einige Leute hier gucken zu viel Filme und lassen ihre Fantasie walten, statt bei den Fakten zu bleiben.
    Nur die sind relevant.
    Richtig und verdrehen sollte sie niemand.

    Und Fakt ist tatsächlich, dass TE aktiv werden muss.
    Um erfolgreich Anzeige zu erstatten, müssen Zeugen her oder das Strafrecht berührt werden...das ist leider so.
    Oder auch nicht. Das wird allein die TE entscheiden müssen. Da können du, ich und andere nicht viel ausrichten.


  3. Registriert seit
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    AW: Die Psychopathen unter uns

    Zitat Zitat von skirbifax Beitrag anzeigen
    Da das aber nicht zutrifft, ist die Frage sehr akademisch und wenig hilfreich.
    Woher weißt du das? Wir wissen doch nach wie vor nicht, in welchem Land die TE lebt.

    Wir wissen nur, dass es eine ungewöhnlich hohe Dichte an derartigen Menschen aufweist, denen niemand Einhalt gebietet - immerhin wird die TE jetzt innerhalb von zwei Jahren bereits von dem vierten Mann auf dieselbe Weise belästigt, ohne dass irgendjemand privat oder offiziell einschreitet, obwohl sich das Ganze teilweise im öffentlichen Raum abspielt. Außerdem sagt die TE, dass es keinen Zweck hat, sich an die Polizei zu wenden, weil die ihr ohnehin nicht helfen.

    Auch der Kollege, der Opfer einer Körperverletzung wurde, die sich mit seiner Zeugenaussage (auch das Opfer kann Zeuge sein) und einer Dokumentation der Verletzungen leicht hätte beweisen lassen, fand keine offizielle Unterstützung.

    Das klingt für mich nicht, als ob sie in einem funktionierenden Rechtsstaat leben würde.

  4. Avatar von Akzent
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    AW: Die Psychopathen unter uns

    Zitat Zitat von Carcasonne Beitrag anzeigen
    @Akzent

    Ein nicht gesundes Verhältnis, ist nicht automatisch ein psychopathisches.
    Ein fehlerhafter Schluss.
    Richtig und die TeilnehmerInnen befinden sich in der Gesamtsituation in einem Psychopathischen Verhältnis. Die eine produziert diese Situation, die andere weiß nicht so recht, wie sie damit umgehen soll und was sie entgegensetzen kann. Ist in ihrer Handlungsfähigkeit vorerst eingeschränkt, kann das aber auch nicht ignorieren.

    Aktion und Reaktion begeben sich in ein Spannungsfeld, das für die Betroffene alles andere als ein Vergnügen ist. Wie auch. Ein Grund zu protestieren. Prävention ist auch nicht gegeben.

    Was hast du jetzt gegen den Begriff ´Psychopathisches Verhältnis´? Wie willst du es denn sonst nennen?



  5. Avatar von Kambara
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    AW: Die Psychopathen unter uns

    Zitat Zitat von Akzent Beitrag anzeigen

    Was hast du jetzt gegen den Begriff ´Psychopathisches Verhältnis´? Wie willst du es denn sonst nennen?


    Es gibt kein "psychopathisches Verhältnis", es gibt nur psychopathisches Verhalten. Man muss "es" auch nicht irgendwie nennen.

    Sowohl im Fall der TE als auch von Kitty verhält sich nur jeweils eine Person auf (möglicherweise) krankhafte Art daneben und das sind nicht die TE oder Kitty. Du strickst dir hier wirklich seltsame Gedankenkonstrukte zusammen.
    People are so crackers.
    John Lennon

  6. Avatar von Akzent
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    AW: Die Psychopathen unter uns

    ach was , auch schon gemerkt. Davon schreiben wir schon seit einigen posts. Wer sich mit jemanden in irgendeiner Form mit einem anderen Menschen mittels Kontakt verhält ist auch in einer Form Bezugsverhältnis mit demjenigen.



  7. Avatar von Akzent
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    AW: Die Psychopathen unter uns

    Seltsam ist, sobald ihr den Begriff ´Psychoxxxxx`lest, windet ihr euch um solche bekannten Begriffe oder Begriffszuordnungen in sämtliche Winkel. Mir ist es egal, wie ihr damit umgeht.



  8. Avatar von Kitty_Snicket
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    AW: Die Psychopathen unter uns

    Zitat Zitat von Akzent Beitrag anzeigen
    Jetzt sei nicht gleich beleidigt. Du begibst dich in die psychopathische Welt und ich habe dir das Psychopathische Verhältnis dazu aufgezeichnet. Die Manipulation, der du ausgeliefert bist, obwohl du (wie auch sonst Keiner) damit nichts zu tun haben willst. Du musst reagieren, kannst nicht ignorieren.
    Leider nein, sonst muesste ich jetzt nicht zum wiederholten Mal nachfragen. Aber deinen Posts entnehme ich, dass du die Auseinandersetzung mit Krankheit automatisch als krankhaft empfindest? In diesem Punkt werden wir leider nicht zusammenkommen.

    Zitat Zitat von Akzent Beitrag anzeigen
    Die psychopathische Welt der anderen Frau zwingt dich zu etwas. Jetzt liegt es an dir, dass deine Reaktion keinen psychotischen Anteil hat. Und selbst wenn, wäre es verständlich. Fakt ist, du wirst bedroht. Und du musst dich nicht bedrohen lassen ohne dass du der Bedrohung was entgegensetzen kannst und dich schützen kannst.
    Dem wiederum stimme ich zu.
    Ueber den Zwang koennen wir diskutieren, das ist ein Thema der Philosophie und betrifft dann auch jeden Lebensbereich - und zu jeder Tageszeit.
    Rein theoretisch koennte ich komplett stoisch und buddha-like mein Leben weiterleben.
    Allerdings zeigt die Erfahrung, dass dann mit grosser Wahrscheinlichkeit schwerere Geschuetze aufgefahren werden. Ich kann also zwecks Vorbeugung reagieren. Ich kann auch abwarten, was passiert und mich dann mit dem eventuellen Fallout schlimmerer Situationen befassen. Oder auch wieder nicht, bis - tja.
    Ich hab ja lieber ein Ende mit Schrecken

    Zitat Zitat von Akzent Beitrag anzeigen
    Was ist es denn sonst? Du wirst doch nicht sagen, dass die Gesamtsituation als solches gesund ist. Demnach ist das
    Verhältnis einer Psychopathie eingeordnet.
    Kitty braucht Hilfe in einer ´kranken´ Situation und kann sich selbst nicht weiterhelfen um diese Situation zu beenden.
    Zum Gefetteten noch weiter unten etwas.
    Zur 'Hilflosigkeit', was du auch hier ansprichst:

    Zitat Zitat von Akzent Beitrag anzeigen
    Richtig und die TeilnehmerInnen befinden sich in der Gesamtsituation in einem Psychopathischen Verhältnis. Die eine produziert diese Situation, die andere weiß nicht so recht, wie sie damit umgehen soll und was sie entgegensetzen kann. Ist in ihrer Handlungsfähigkeit vorerst eingeschränkt, kann das aber auch nicht ignorieren.
    Woher kommt dein Eindruck, dass ich/wir nicht wissen, wie damit umgehen? Ich habe in meinem allerersten Post genau das beschrieben: Ignorieren (und schon garnicht Kontakt initiieren, jede unbedingt noetige Interaktion vor Zeugen), Dokumentieren, ggf. Anzeigen.
    Die Gedanken, Gefuehle, Aktionen, Reaktionen und sonstige Faktoren und Komponenten, die du jetzt hier teilweise dazuerfindest (!) - treffen schlicht und einfach nicht zu.
    Es gibt akute Situationen, in denen wir uns mit der Angelegenheit auseinandersetzen mussten und muessen (etwa die Vorladung zu Gericht, hierzu mussten wir uns beide freinehmen; Interaktionen mit Polizei bzw. polizeinahen Organisationen, die uns mehrmals telefonisch kontaktierten und Administratives bzw. Juristisches er- und geklaert haben); gelegentlich werden wir von Dritten drauf angesprochen.

    Der Rest und auch die Gestaltung des Verhaeltnisses dazu ist tatsaechlich uns ueberlassen. Und das wird als allererstes und zu einem sehr wesentlichen Teil im Inneren stattfinden.
    Ab wann dieses Verhaeltnis pathologisch ist - definiere ich fuer mich in Hinblick auf Leidensdruck, Zwanghaftigkeit (was Unfaehigkeit meint, alternatives Verhalten in Erwaegung zu ziehen oder umzusetzen), Beeintraechtigung, die mir und/oder anderen Personen daraus entsteht.

    'Integriert werden' kann ich gegen meinen Willen nicht. Integration beruht auf Freiwilligkeit und ist keine Einbahnstrasse.
    Whatever happened until now only served to deliver this moment.

  9. Avatar von Malaita
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    AW: Die Psychopathen unter uns

    Zitat Zitat von Akzent Beitrag anzeigen
    Seltsam ist, sobald ihr den Begriff ´Psychoxxxxx`lest, windet ihr euch um solche bekannten Begriffe oder Begriffszuordnungen in sämtliche Winkel. Mir ist es egal, wie ihr damit umgeht.
    Für die Dinge, die der TE mit diesem Menschen passieren, braucht es für die TE keine Unterscheidungen oder Analysen, ob psychopathisch oder nicht.
    Es zählen am Ende nur die Fakten. Nicht: warum hat er das gemacht, sondern nur: WAS hat er gemacht.

  10. Avatar von Akzent
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    AW: Die Psychopathen unter uns

    =Kitty_Snicket;34181202]

    Ueber den Zwang koennen wir diskutieren, das ist ein Thema der Philosophie und betrifft dann auch jeden Lebensbereich - und zu jeder Tageszeit.
    Das ist kein Philosophisches Thema, wenn dann, ist es ein Psychologisch, Psychiatrisches Thema.


    Der Rest und auch die Gestaltung des Verhaeltnisses dazu ist tatsaechlich uns ueberlassen. Und das wird als allererstes und zu einem sehr wesentlichen Teil im Inneren stattfinden.
    Ab wann dieses Verhaeltnis pathologisch ist - definiere ich fuer mich in Hinblick auf Leidensdruck, Zwanghaftigkeit (was Unfaehigkeit meint, alternatives Verhalten in Erwaegung zu ziehen oder umzusetzen), Beeintraechtigung, die mir und/oder anderen Personen daraus entsteht.
    Du beschreibst es ja jetzt selbst , welchen Aufwand und Beweggrund so eine Psychopathische Welt eines anderen Menschen bei dir auslösen kann. Über nichts anderes habe ich geschrieben und erwähnt, dass man nicht so leicht mit dieser Art von Interaktion umgehen kann, als wenn man einen Streit mit jemanden hat und dieser dann irgendwann vorbei ist. Vielleicht willst du auch nicht verstehen was ich meine. Is auch okay



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