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  1. Moderation Avatar von skirbifax
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    AW: Datenschutz - DSGVO: Rund 220.000 Wiener Mieter verlieren die Namensschilder an i

    Zitat Zitat von Malaita Beitrag anzeigen
    Das wiederum erachte ich schon als sinnvoll. Das Arztgeheimnis sollte schon gewahrt bleiben. (Siehe auch Postgeheimnis - im Normalfall soll der Ehepartner ja auch nicht die Post der besseren Hälfte lesen).
    Halte ich auch für sinnvoll. Allerdings, wenn ich etwas holen soll und sage, dass mein Mann kommen wird - er weiß doch nur davon, weil ich es ihm gesagt und ihn um den Gang gebeten habe. Aber ich kann es nachvollziehen.
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  2. Avatar von Kambara
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    AW: Datenschutz - DSGVO: Rund 220.000 Wiener Mieter verlieren die Namensschilder an i

    Zitat Zitat von Malaita Beitrag anzeigen
    Das habe ich zwar auch noch nicht so erlebt, aber wenn du es so erlebst, dann frage ich mich, was für Kräfte da am Empfang sitzen. Vor allem ist die Frage von denen nach den Beschwerden vollkommen überflüssig, denn dran kommst du sowieso, medizinisch weiterhelfen können sie dir auch nicht und dem Arzt teilen sie ja auch nicht mit, weshalb du kommst.
    Ich habe das mehrfach bei unterschiedlichen Ärzten erlebt und hatte den Eindruck, dass da eine Art Routine verfolgt wird.
    Beim Augenarzt, bei dem ich vierteljährlich aufschlagen muss, verkündet die Empfangsdame: Heute wird die und die Untersuchung gemacht. Ach was.

    Beim Kontrolltermin beim Zahnarzt fragt mich die Zahnarzthelferin beim Lätzchenumlegen ob es irgendwelche Probleme seit dem letzten Termin gibt. Eventuell um den Doc schon kurz vorher zu informieren, damit es schneller geht?

    Sehr schön mal bei der Gynäkologin, als die Empfangsdame unbedingt wissen wollte, was mich herführt. Auf meine entsprechend gedämpfte Antwort kam dann: Was? Können Sie mal etwas lauter sprechen? War das ein Spaß für das proppenvolle Wartezimmer... Gut, die Praxis war aber auch ein Hexenkonvent und ich danach dort nicht mehr gesehen.

    Frage an die medizinisch bewanderten hier: ist es tatsächlich rechtens, wenn Sprechstundenhilfen Patienten derart nach dem Grund des Besuchs fragen?
    People are so crackers.
    John Lennon

  3. Avatar von TanteB
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    AW: Datenschutz - DSGVO: Rund 220.000 Wiener Mieter verlieren die Namensschilder an i

    Ja.Die Arzthelferin darf fragen, Du musst aber nicht antworten.
    Natürlich sollte das diskret geschehen.
    Meine AH mögen "Sprechstundenhilfe" übrigens gar nicht.
    Sternzeichen Murmeltier, Aszendent Fressack
    Nieder mit low-carb...es lebe die neolithische Revolution!!!

  4. Avatar von Kambara
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    AW: Datenschutz - DSGVO: Rund 220.000 Wiener Mieter verlieren die Namensschilder an i

    Zitat Zitat von TanteB Beitrag anzeigen
    Ja.Die Arzthelferin darf fragen, Du musst aber nicht antworten.
    Natürlich sollte das diskret geschehen.
    Danke für die Info.

    Meine AH mögen "Sprechstundenhilfe" übrigens gar nicht.
    Jessas...der Fluch der neudeutschen political correctness. Wird abgespeichert. Auch wenn sich mir nicht erschließt, was an der einer Bezeichnung despektierlicher sein soll als an der anderen.
    People are so crackers.
    John Lennon

  5. Avatar von TanteB
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    AW: Datenschutz - DSGVO: Rund 220.000 Wiener Mieter verlieren die Namensschilder an i

    Wenn Du es ganz korrekt möchtest lautet die aktuelle Berufsbezeichnung "Medizinische Fachangestellte".

    -helferin/hilfe wird eventuell als mindere Qualifikation gesehen.
    Sie lernen drei Jahre lang und wenn ich Ihnen jeden Handgriff ansagen müsste, wäre es schrecklich.
    Beispiel:
    Frau X kommt zur Anmeldung und berichtet über Blasenbeschwerden.
    Arzthelferin Frau Z entscheidet eigenständig, den Urin zu testen.
    Wenn Frau X bei mir in der Sprechstunde dran ist, liegt ein Ergebnis vor.
    Das läuft für alle rund.

    Und nun zurück zum Ursprungsthema...
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